12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Außer die genannten Punkte leider nichts mehr
Touren werden häufig nur noch von der neuen Firma gefahren, zumindest im Schwertransportbereich.gute funktionierende Trailer werden der thömen weggenommen und nach anderen Standorten hingebracht,so das fast nur noch alte Trailer gefahren werden können.wobei dort machne Fahrer keine vernünftigen Trailer mehr haben.auch gibt es keine vernünftige Zusammenarbeit zwischen der neuen Firma und thömen.
Da es sich bei Firma thömen um eine Firma mit extrem erfahrenen Personal handelt,sollte man die Leute mal ernst nehmen wenn sie Vorschläge machen,was aber nicht getan wird.
Unter den thömenangestellte eigentlich ganz gut
Den Job muss man mögen
Das klappt eigentlich nur unter den Fahrern selbst
Innerhalb der alten Mitarbeitern geht das ganz gut
Die neue Geschäftsführung ist leider nicht wirklich an den Mitarbeitern interessiert,die eigenen Fahrer werden von neuen stellvertretenden Geschäftsführer als Querulanten bezeichnet und auch so abgestempelt.
Haben sich seit der Übernahme leider sehr verschlechtert,das einzig gute sind die neuen Zugmaschinen die dort sind
Könnte besser sein
Karriere bleibt bei diesem Job immer auf der Strecke, Gehalt wurde gut angepasst,das sollte man lobenswert erwähnen.
Die Fahrer bei der Firma thömen bekommen leider nicht mehr soviele Interessante Aufgaben/Touren
Interessante Projekte, tolle Jobs und klasse Kollegen.
Anliegen werden manchmal sehr verzögert bearbeitet.
Probleme schnell lösen und nicht auf die lange Bank schieben.
Man wird nicht nach Hause geschickt, wenn mal nichts ist und wenn man über private Sachen außerhalb der Arbeit mit der Dispo spricht, findet man Lösungen. Privat sind die menschlich, nur arbeiten kann man mit denen nicht
Unterm Strich ist man einfach nur eine Personalnummer. Alles wird ausgesessen, man wird nicht gefördert. Wenn man bevor es kalt wird eine neue Winterjacke bestellt, hat man sie stand jetzt (Februar) immernoch nicht bekommen. Und keine Kommunikation bei allen Adressen.
Es sollten mal attraktive Gehälter gezahlt werden und ein moderner Fuhrpark sichergestellt werden. Zumindest für die lkw Fahrer. Kräne sind eigentlich soweit modern aufgestellt. Dann klappt es vielleicht auch mal mit neuen Leuten.
Solange man weg von Hamburg ist, ist es ganz ok
War mal besser. Bestehende Kunden wissen allerdings das Thömen zu nichts nein sagt und irgendwie immer alles hinbekommt
Als Fahrer nicht vorhanden. Die im Büro können sich nicht beschweren.
Man sieht keine Perspektive. Die jungen die Lust haben werden auch nicht gefördert. Wenn die alten alle in Rente sind, kann keiner mehr größere Sachen fahren, weil das Know-how fehlt.
Die Altersversorge ist ganz gut. Allerdings ist der Stundenlohn eine lachnummer. Es wird immer nur gesehen, was man am Ende des Monats raus hat. Das ist auch ganz ok. Aber was hat man dafür geleistet? Zwischen 240-320 Stunden ist kein Problem und man hat gutes Geld. Hat dafür aber seine Familie kaum gesehen, Urlaub gemacht und man war dann auch nicht mal krank. Man überlegt sich, wie man seinen Urlaub legt, damit man finanziell keine Schwierigkeiten bekommt. Fragt man nach mehr Geld, wird man vertröstet, bekommt schwammige Aussagen und es wird ausgesessen. Nach einem halben-/dreiviertel Jahr hat man dann keine Lust mehr weiter zu fragen.
Schwierig in der Schwerlast Branche umweltbewusst zu handeln. Kraft kommt eben von Kraftstoff. Alte Technik macht es allerdings nicht besser.
Es gibt solche und solche. Mit den richtigen Kollegen kann man gut arbeiten. Einige sind mit Vorsicht zu genießen.
Wird nicht gesehen, was die älteren Kollegen mal geleistet haben. Wenn man mitbekommt, was die Kollegen nach den Jahren als "prämien" bekommen, schüttelt man den Kopf.
Direkte vorgesetzte, sprich Dispo ist sichtlich überfordert mit ihrer Arbeit. Der eine labert wirres zeug und der andere ruft einen 12 mal innerhalb einer stunde an und schmeißt alles um, bis man wieder den Plan hat wie am Anfang. Wenn die im Stress sind, wird man Respektlos behandelt.
Veraltete Technik an Zugmaschine und aufliegern, was das Arbeiten erschwert. Stehen Reparaturen an, werden diese nicht sachgemäß erledigt, sondern notdürftig zusammen geflickt. Vorausgesetzt man kommt mal in die Werkstatt. Nie Kapazitäten vorhanden und Mängel werden klein geredet. Neue Zugmaschinen sollen im Zulauf sein, mal schauen wie lange das noch dauert. Höre ich persönlich seit 4 Jahren, bekommt man auch keine genauen Infos zu.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Und wenn man die richtige Adresse selber fragt, kommt auch nichts wirkliches bei rum. Kommunikation mit der Dispo ist auch kaum vorhanden.
Sehe keine gleichberechtigung. Die jenigen, die viel machen, werden immer wieder gefragt anstatt mal andere zu fragen. Die ja sager werden nicht belohnt, sondern immer weiter gefordert.
Der Job ist sehr abwechslungsreich, was das ganze interessant macht. Kein stumpfes geradeaus fahren, sondern ständiges lernen durch rangieren und schlechten Gegebenheiten auf der Baustelle. Und dann Kran auf und abbauen ist auch interessant.
Das Gehalt kommt immer überpünktlich.module werden bezahlt.
Gute Leistung wird nicht Wertgeschätzt.es gibt keine Lohnerhöhung trotz leistung.vieles wird auf dem Rücken der Angestellten ausgetragen. der Chef interessiert sich nicht für die angestellten.kein Inflationsausgleich,kaum Weihnachtsgeld. für die Fahrer gibt's nur Getränke (Kaffee ect) gegen Geld, für die jenigen im Büro gibt es Getränke(Kaffee, Wasser)kostenlos. Firmenwagen bekommen nur Büroangestellte und Kranfahrer. für die Angestellten gibt es nur einen Obstkorb am Montag wovon die Fahrer nichts/kaum haben. die 5j Untersuchung und alles was damit zu tun hat,muss der Lkw-Fahrer selbst bezahlen,wird nicht von der Firma bezahlt.keine wirklichen Benefiz für Fahrer,weder für den Aspekt das man sich fit halten müsste wie Gym,kein Bikeleasing, keine Gutscheine wenn man am Wochenende einspringt und arbeitet.keine Mitarbeiter events.kein WLAN Zugang wenn die Fahrer auf dem Firmengelände sind.parkplätze für Fahrer sind nicht vorhanden.für Lkw und Trailer ist kein Parkplatz auf dem Firmengelände.
Verbesserungsvorschläge von Angestellten werden nicht einmal wahr genommen.
Ist ganz ok.
Keine vorhanden
Kein Karriereaufstieg möglich.weiterbildungen für Lkw-Fahrer werden nicht gegeben.
Kaum Sozialleistungen für die unteren Angestellten.man verdient nur Geld wenn man Überstunden macht.man darf nicht krank werden oder Urlaub von mehr als zwei Wochen machen,da sonst das Gehalt nicht ausreicht zum Leben.
Gibt's keines
Das klappt meistens.
Wie überall,mit manchen geht es super und mit anderen nicht.
Disponenten sind relativ in Ordnung, aber die höher gestuften Vorgesetzten sind sehr abgehoben
Lkws und Trailer leider sehr alt,ohne Standklima und Kühlschrank.werden nur notdürftig repariert,da es sonst zuviel Geld kostet.
Wenn man mal jemanden erreicht.
Frauen werden aufgrund von Sanitäranlagen nicht als Fahrerinnen eingestellt im LKW Bereich.
Aufgaben gibt's mehr als genügend.
er bezahlt immer pünktlich
viele Sachen werden ausgesessen
Vorschläge werden nicht angenommen
man ist nur ein Arbeiter sonst nichts
war schon mal besser
gibt es nicht, Arbeit, Arbeit, Arbeit
Karriere als Fahrer?
sprechen sie mich nächste Woche noch mal an. das ist standard
war schon mal besser
jeder ist sich selbst der Nächste
mach deine arbeit
welche Vorgesetzten?
alte LKW aber neue Mobilkrane
gibt es nicht
langweilig, Änderungsvorschläge nicht umsetzbar
flexible arbeitszeit, der zusammenhalt zwischen den kollegen und die festen
thömen ist echt nicht gut darin gewisse sachen zu durchdenken. ( fehlende technik im fuhrpark, aus meiner sicht merkwürdige anschaffungen und beschaffungspolitik )
bitte mal dringend die technik auf den heutigen stand bringen und das gilt auch für die pc im büro und den fuhrpark der dem kran nur zuarbeitet. das erleichtert das arbeiten und schont den geldbeutel der firma.
firmenintern beschwert man sich zwar oft über vieles aber viele mitarbeiter sind 20/30 jahre in der firma und kommen zum teil auch wieder nachdem sie woanders reingeschaut haben.
man ist zwar viel und oft unterwegs, aber man kann überstunden abbummeln oder für termine nutzen. ich finde es sehr flexibel im vergleich zu "normalen" speditionen.
weiterbildungen werden bezahlt, und wir werden auch zu zusatzlehrgängen geschickt.
kann mich nicht beklagen, es gibt ne treuepämie nach 2 jahren zugehörigkeit und weihnachtsgeld. die zusatzprämie wurde dank der pandemie leider gestrichen. es muss keiner stunden abbummeln wenn nichts zu tun is sondern man bleibt dann von 7-16 uhr auf arbeit und bekommt die zeit normal bezahlt.
sozial 4 sterne entlassungen wegen krankheiten gabts bisher nicht, die firma unterstützt die mitarbeiter auch bei privaten sachen (wohnung im umfeld der arbeit z. b.) umwelt eher 2 oder 2,5 sterne.
Sehr hoher korpsgeist . auf der baustelle arbeiten alle hand in hand. es wird keiner zurückgelassen.
die nörgeln zwar sind aber seit 20+ jahren dabei, also kanns so schlimm nicht sein...
bei schwierigkeiten wird eigentlich immer geholfen, wenn man sich vernünftig verhält bzw. sein anliegen ordentlich vorbringt.
arbeitsbedingungen sind eher durchwachsen, was klimatisierung, technik, alter und zustand der räumlichkeiten und fahrzeuge angeht.
top down kommunikation lässt zu wünschen übrig.
wiedereinsteiger gibts des öfteren mal; über gleichberechtigung bei den damen kann ich nix sagen da die in der verwaltung( büro ) sitzen.
großraum und schwerlasttransport, hauptsächlich für die firmenkrane
Man leistet immer seine Grundstunden von 0700 bis 1600 und Freitags von 0700 bis 1400 ob arbeit da ist oder nicht ist egal.
Andere Firmen schicken ein nach Hause zum Überstunden abbummeln. Das geht bei uns auch, aber nur auf Wunsch des Arbeitnehmers.
Das Klima ist super
Gehalt am Ende des Monats ist ebenfalls ganz nett
Und ich könnte mir kaum einen schöneren Job vorstellen.
Naja, die Verbesserungsvorschläge
Was toll wäre, wäre eine einheitliche lohntabelle das jeder je nach Gerät und geleisteten Jahren einen festen Stundenlohn bekommt. Dann kann niemand mehr über Ungerechtigkeiten im Gehalt jammern und alles wäre fair.
Dann muss auf jeden Fall mehr Information von Seiten der Disposition kommen. Und außerdem muss die Disposition mehr miteinander kommunizieren.
Was noch schön wäre wären regelmäßige Mitarbeiter Gespräche. Einfach um die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu erfahren und Verbesserungsvorschläge zu erhalten.
Momentan kommt es so rüber als wäre die Meinung des kleinen Mannes in der Firma egal.
Das Arbeitsklima unter den Fahrern würde ich als sehr gut beschreiben, und zur Chefetage auch als gut.
Als Kunde würde ich Thömen jederzeit buchen!!!
Aus Erfahrungen der Kunden sollen wir wohl mit die besten kranfahrer angestellt haben.
Natürlich hat jeder mal ne schlechten Tag und fährt nicht so sauber aber im großen und ganzen sind hier top Leute angestellt die auch noch Lust auf ihren Job haben.
(Ausnahmen bestätigen die Regel)
Bei mir persönlich hat es nach Absprache mit der Disposition fast immer geklappt wenn ich mal frei brauchte. Aber aber durch die vielen Überstunden und ständig wechselne Baustellen kann man sein Privatleben nur sehr schwer planen.
Anschläger Lehrgang, kranführer Lehrgangwird alles gezahlt.
Hier und da muss man halt mal anmerken das man gerne auf einen Lehrgang gehen würde, mit vernünftigen argumenten kommt man bei der Chefetage sehr weit.
Der Stundenlohn ist eigentlich ein Witz wenn man mal überlegt welche Verantwortung man trägt und was so ein Gerät kostet mit dem man gerade unterwegs ist.
Allerdings sieht das in den meisten kranfirmen genau so aus wie bei Thömen.
Am Ende des Monats hat man aber durch die Überstunden und Zulagen ein ordentliches Gehalt zwischen 2 und 3 tausend, je nach dem wie viele Stunden geleistet wurden. (Steuerklasse 1)
Wird halt ne Menge Diesel raus gehauen...
Aber da kommt man schlecht drum herum.
Außer wenige Ausnahmen steht jeder für den anderen ein.
Teilweise finde ich wird es nicht genug geschätzt wen jemand schon 15 - 20 Jahre oder länger da ist.
Man könnte zu einem 10 jährigen Jubiläum vllt mal ein kleines präsent bekommen, eine kleine Aufmerksamkeit. Einfach ein Danke für deine Treue.
Zu allen Vorgestzten ein sehr lockeres und gutes Verhältnis
Nicht immer das neuste und modernste, aber im Grunde in Ordnung.
Von Seiten der Disposition bekommt man leider sehr wenig Informationen im Bezug auf kommende Einsätze.
Ich "glaube" was das Gehalt angeht gibt es einige Ungerechtigkeiten im Unternehmen aber da um das Gehalt der einzelnen Mitarbeiter ein riesen Geheimnis gemacht wird ist es nur eine Vermutung.
(Man unterhält sich allerdings auch mal mit seinen Kollegen...)
Gibt glaube ich nicht viele Jobs die so spannend und abwechslungsreich sind wie der Beruf als autokranführer.
Man kommt in Bereiche in Firmen die man als "normal sterblicher" nie zu Gesicht bekommen würde. Ob es im Hamburger Hafen oder in den fertigungshallen bei Airbus ist um nur 2 Beispiele zu nennen, man hat schon immer was zu gucken und zu staunen ;)
flache Hierarchien
nichts
nichts!
TOP Unternehmen mit TOP Leistungen für Mitarbeiter!
So verdient kununu Geld.