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kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
regelmäßigen Mitarbeiterevents, sowie das umweltbewusste Handeln des Unternehmens.
Leider gibt es aus meiner Sicht fast nichts Positives am Arbeitgeber. Die Arbeitsorganisation ist chaotisch, Aufgaben werden unklar verteilt, Prioritäten werden nicht kommuniziert und es wird erwartet, dass Mitarbeiter ständig
erreichbar sind. Vorschläge oder Feedback von Mitarbeitern werden oft ignoriert oder als Kritik interpretiert, und statt Unterstützung durch Vorgesetzte erhält man Druck oder ständige Nachfragen von mehreren Kollegen gleichzeitig. Die Führungsebene zeigt wenig Wertschätzung, es fehlt an Transparenz und klaren Strukturen. Insgesamt empfinde ich die Arbeitsbedingungen als demotivierend und ineffizient.
Um die Arbeitsatmosphäre und die Effizienz sowie Mitarbeiterzufriedenheit zu verbessern, wäre es hilfreich:
1- Klare Strukturen und Prioritäten bei Aufgaben festzulegen, um Überlastung zu vermeiden.
2- Eindeutige, sachliche Kommunikation, sowohl persönlich als auch über digitale Kanäle, sicherzustellen.
3- Feedback konstruktiv und respektvoll zu geben, ohne Mitarbeiter vor Kollegen bloßzustellen.
4-Statt kurze Fragen einzeln per E-Mail zu stellen, obwohl wir direkt nebeneinander sitzen, könnte man sich besser kurz persönlich austauschen. So ließe sich eine direktere und respektvollere Kommunikation erreichen.
5- Rückfragen müssen zum Stand der Arbeit gebündelt oder gezielt erfolgen werden. statt dass mehrere Kollegen gleichzeitig nach Updates fragen. Das würde die Kommunikation effizienter gestalten und Doppelarbeit vermeiden.
6- Einarbeitung und Unterstützung für neue Mitarbeiter zu verbessern, damit Erwartungen realistisch erfüllt werden können.
7- Realistische Abgabetermine zu setzen, die die vorhandenen Ressourcen und Kapazitäten berücksichtigen.
8- Gerechte Aufgabenverteilung, damit nicht einzelne Mitarbeiter dauerhaft überlastet werden.
9-Vorschläge zur effizienteren Arbeitsgestaltung oder Hinweise zur Priorisierung nicht als Kritik oder Verwurf verstanden werden.
Solches Feedback soll helfen, Aufgaben realistisch zu planen und Termingerecht zu bearbeiten.
Insgesamt herrschte ein hoher Druck, insbesondere in der Probezeit, wodurch es für neue Mitarbeiter schwierig war, sich einzuarbeiten und ein stabiles Arbeitsumfeld zu erleben.
Einerseits wurde kommuniziert, dass Überstunden, Arbeit nach Feierabend, am Wochenende sowie während des Urlaubs möglichst vermieden werden sollen. Andererseits waren die Aufgaben sehr umfangreich und mussten gleichzeitig, ohne klare Priorisierung, mit unrealistischen Terminvorgaben erledigt werden. Überstunden konnten zwar gesammelt und später abgegolten werden, jedoch nur, wenn sie frühzeitig schriftlich angemeldet und genehmigt wurden.
Der Kollegenzusammenhalt war aufgrund der sehr kleinen Teamgröße und der hohen Arbeitsbelastung eingeschränkt. Es gab wenig Gelegenheit für gegenseitige Unterstützung, da die Aufgabenlast vor allem auf den einzelnen Mitarbeitern lastete. Die Zusammenarbeit war oft durch den hohen Druck und die unklaren Strukturen erschwert, was den Teamgeist beeinträchtigte.
Das Verhältnis zu zwei Führungskräften (Vorgesetzter und Teamleiter) war sehr herausfordernd und emotional belastend. Feedback und Anweisungen erfolgten teilweise sehr direkt und waren mit Schreien oder bloßstellenden Kommentaren vor Kollegen verbunden.
Äußerungen wurden gelegentlich verdreht oder falsch interpretiert, wodurch wiederholt Missverständnisse entstanden.
Darüber hinaus fragte der Vorgesetzte wiederholt nach Telefonnummern oder forderte mich auf, Dokumente weiterzuleiten, obwohl dies nicht zu meinen Aufgaben gehörte und ich nicht seine Assistenz war.
Insgesamt erforderte das Arbeitsumfeld ein sehr hohes Maß an Selbstorganisation, Priorisierung und vorausschauendem Arbeiten, um die unrealistischen Anforderungen der beiden Führungskräfte zu erfüllen. Es wurden wiederholt Vorwürfe zum Verhalten geäußert. Trotz erfolgter Klärung und Entschuldigung, sofern notwendig, wurde das Thema fortlaufend erneut aufgegriffen.
Der Vorgesetzte stellte zudem oft sehr kurze Rückfragen per E-Mail mit extrem kurzen Reaktionszeiten. Auf eine Antwort folgte häufig unmittelbar die nächste Frage. Obwohl sich sein Büro direkt neben meinem Büro fand.
Die Arbeitsplätze sind mit verstellbaren Tischen und Stühlen gut ausgestattet, außerdem stehen iPad/Tablet und Firmenhandy zur Verfügung. Allerdings fehlen teilweise Programme, die die Arbeit deutlich vereinfachen könnten. Zudem gibt es zu viel Bürokratie, was die Arbeit unnötig erschwert und den Arbeitsalltag deutlich erschwert.
Insgesamt erforderte das Arbeitsumfeld ein sehr hohes Maß an Selbstorganisation, Priorisierung und vorausschauendem Arbeiten, um die unrealistischen Anforderungen der Führungskräfte zu erfüllen.
Die Kommunikation war insgesamt unklar und unstrukturiert. Prioritäten wurden häufig nicht eindeutig vermittelt. Feedback erfolgte teilweise emotional und wenig sachlich, was die Zusammenarbeit deutlich erschwerte.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten erfolgte überwiegend über WhatsApp. Dabei wurde erwartet, dass Nachrichten sehr kurzfristig und ausschließlich schriftlich beantwortet werden. Gleichzeitig wurden regelmäßig Sprachnachrichten verschickt, die automatisch in Text umgewandelt wurden – obwohl bekannt war, dass nicht alle Mitarbeitenden diese Funktion nutzen oder kennen. Dies führte wiederholt zu Missverständnissen.
Trotz wöchentlicher Teammeetings und vorhandener Projektlisten, in denen der aktuelle Stand dokumentiert wurde, wurde der Projektstatus häufig mehrfach und parallel abgefragt. Dabei wurden teilweise mehrere Kolleginnen und Kollegen gleichzeitig kontaktiert, was zusätzlichen Druck erzeugte und ineffizient war.
Im Verhältnis zur Menge und Komplexität der übernommenen Aufgaben waren Gehalt und Sozialleistungen als sehr gering einzuschätzen. Dies wirkte sich negativ auf die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeitenden aus.
Das Unternehmen achtet auf Gleichberechtigung unabhängig von Geschlecht, alter oder Herkunft.
Die Aufgaben an sich waren in Ordnung. Allerdings musste ich vor Ort
Termine mit Kunden wahrnehmen, die eigentlich Verhandlungen betrafen und nicht zu meinen Aufgaben gehörten, sondern in den Verantwortungsbereich der Vorgesetzten fielen. Dies hat mich daran gehindert, meine eigentlichen Aufgaben innerhalb der sehr kurzfristigen und unrealistischen Abgabetermine zu erledigen, die zudem ohne klare Priorisierung festgelegt wurden. Zudem hatte ich oft das Gefühl, als Assistent ausgenutzt zu werden. Häufig mussten Unterlagen oder Daten bearbeitet werden, die dann kurzfristig wieder geändert oder durch andere Werte ersetzt wurden. Dadurch waren die erstellten Vorlagen oft nicht nutzbar, und es wurde erwartet, dass alles innerhalb sehr kurzer Fristen plausibel und vollständig abgegeben wird. Dies erschwerte eine strukturierte und qualitativ saubere Arbeitsweise erheblich.
Ich schätze besonders die kontinuierliche Weiterentwicklung innerhalb der Tholl Gruppe – Stillstand wird nicht akzeptiert, was dazu beigetragen hat, dass das Unternehmen auch in Krisenzeiten gut navigieren konnte. Es herrscht eine Atmosphäre, in der man sich als Mitarbeiter sicher fühlt. Das Büro ist modern und ansprechend, die Arbeitsatmosphäre gut, sodass man gerne dort ist. Ein besonderes Highlight ist, dass ich meinen Hund mit ins Büro bringen kann, was für mich einen zusätzlichen Mehrwert darstellt.
In bestimmten Bereichen könnte die Kommunikation zwischen den Abteilungen etwas klarer und transparenter sein, um Missverständnisse zu vermeiden.
Ein Einstieg bei der Tholl Gruppe bedeutet, dass man schnell Verantwortung übernimmt und direkt ins kalte Wasser springt – eine Hands-on-Mentalität ist gefragt. Diese Herangehensweise fördert zwar schnelles Lernen und Eigeninitiative, kann aber auch herausfordernd sein, insbesondere für neue Mitarbeitende, die sich zunächst in ihre Aufgaben und die Unternehmenskultur einfinden müssen. Eine strukturierte Einarbeitungsphase, begleitet von einem Mentoring-Programm, könnte hier helfen. Ein erfahrener Kollege oder eine Kollegin könnte neuen Mitarbeitenden gezielt als Ansprechpartner zur Seite stehen, um Fragen zu beantworten und sie in den ersten Monaten zu unterstützen. Dadurch würde der Einstieg erleichtert und gleichzeitig das Gefühl von Sicherheit und Unterstützung gestärkt.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Tholl Gruppe ist sehr positiv. Es herrscht ein offenes und respektvolles Miteinander, in dem Ideen und Mitarbeiter geschätzt werden. Das Büro ist modern und gut ausgestattet, was die Kreativität und Produktivität fördert.
Die Tholl Gruppe wird am Markt als verlässlicher Partner wahrgenommen, der für qualitativ hochwertige Arbeit steht. Besonders geschätzt wird unsere Fähigkeit, schnell und effizient zu handeln – dank eigener Handwerker und Spezialisten im Haus können wir Projekte zügig und mit hohem Qualitätsanspruch umsetzen.
Die Work-Life-Balance bei der Tholl Gruppe ist gut. Phasenweise arbeiten wir auch mal etwas länger, können die Überstunden dann aber zu einem geeigneten Zeitpunkt z. B. nach den Messen abbauen. Flexible Arbeitszeiten gibt es für die Büromitarbeiter von 7 bis 9 Uhr. Homeoffice hängt vom Job und jeweiligen Vorgesetzten ab. Ich habe einen festen Tag Homeoffice und bin damit absolut zufrieden, denn ich gehe gerne ins Büro.
Die Tholl Gruppe legt großen Wert auf die kontinuierliche Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden. Es werden regelmäßig Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen angeboten, die sowohl fachliche als auch persönliche Entwicklung fördern. Dabei wird individuell auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingegangen, und es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich neue Fähigkeiten anzueignen oder bestehende auszubauen. Ob durch interne oder externe Schulungen – das Unternehmen unterstützt aktiv, dass jeder Mitarbeitende sein Potenzial voll ausschöpfen kann.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sind fest in der Unternehmenskultur der Tholl Gruppe verankert. Es wird großer Wert auf den bewussten Umgang mit Ressourcen gelegt – sei es durch digitale Prozesse zur Reduzierung des Papierverbrauchs, energieeffiziente Gebäudetechnik oder den Einsatz umweltfreundlicher Materialien in Projekten. Besonders hervorzuheben ist die eigene Photovoltaikanlage, die einen großen Teil der Elektroautos im Unternehmen mit Strom versorgt. Darüber hinaus wird sich auch um die Natur gekümmert: Auf dem Firmengelände gibt es Wildblumenwiesen, die nicht nur schön anzusehen sind, sondern auch Lebensraum für unseren eigenen Bienenstock und andere Insekten bietet. Auch im sozialen Bereich wird Verantwortung übernommen, zum Beispiel durch die Unterstützung gemeinnütziger Projekte.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich. Ich habe noch nie so viele sympathische und hilfsbereite Kollegen gehabt. Schon beim Vorstellungsgespräch hatte ich das Gefühl, wirklich willkommen zu sein – selbst während des Wartens im Flur wurde ich von so vielen Menschen freundlich begrüßt und ins Gespräch verwickelt. Diese Offenheit und das herzliche Miteinander prägen den Alltag bei der Tholl Gruppe. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, arbeiten aber auch eigenverantwortlich. Das fördert nicht nur ein starkes Teamgefühl, sondern macht die Zusammenarbeit besonders angenehm und motivierend.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist von Wertschätzung und gegenseitigem Lernen geprägt. Erfahrung wird nicht nur anerkannt, sondern aktiv in die tägliche Arbeit integriert. Gleichzeitig wird auch jüngeren Mitarbeitenden viel Vertrauen entgegengebracht – eine gute Balance, die das Miteinander stärkt und voneinander profitieren lässt.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist von Vertrauen und Wertschätzung geprägt. Ein Austausch auf Augenhöhe ist jederzeit möglich. Insgesamt herrscht ein sehr familiäres Klima. Die Führungskräfte bringen eine enorme fachliche Expertise mit und wissen immer Rat, was besonders in komplexen Situationen Sicherheit gibt. Ihre offene Haltung schafft ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt.
Die Arbeitsbedingungen bei der Tholl Gruppe sind ausgezeichnet. Die Büros sind offen, hell und modern gestaltet – man fühlt sich auf Anhieb wohl. Die Ausstattung ist durchweg hochwertig: höhenverstellbare Schreibtische, hochwertige Bürostühle und klimatisierte Räume sorgen für Komfort und angenehmes Arbeiten, auch an heißen Tagen. In Abstimmung mit dem Team darf auch der eigene Hund mit ins Büro gebracht werden, was die Atmosphäre zusätzlich auflockert. Viele Kollegen nutzen diesen Vorteil und bringen regelmäßig ihre Hunde mit. In der Kantine kann man sein Essen zubereiten und gemeinsam mit Kollegen Mittagspause machen. Insgesamt wird spürbar viel Wert auf ein gutes Arbeitsumfeld gelegt.
Die Kommunikation bei der Tholl Gruppe zeichnet sich durch Offenheit und Transparenz aus. Als Mitarbeiter fühle ich mich immer gut informiert, da wichtige Informationen klar und zeitnah weitergegeben werden. Besonders schätze ich die offene Feedback-Kultur, die kontinuierliches Lernen und persönliches Wachstum fördert. Wir orientieren uns an Werten wie Respekt, Vertrauen und Wertschätzung – Werte, die uns als Team verbinden. Auch wenn diese Werte nicht immer schon in jedem Aspekt unseres Arbeitsalltags perfekt umgesetzt sind, ist es spürbar, dass die Geschäftsleitung sich aktiv dafür einsetzt, dass wir uns stetig weiterentwickeln und diese Werte immer stärker leben. Das wurde uns auch beim Jahreskickoff-Event deutlich gemacht, bei dem die Vision und die Weiterentwicklung des Unternehmens mit allen Mitarbeitenden geteilt wurde. Ich schätze, dass bei der Tholl Gruppe der Dialog gefördert wird – jeder hat die Möglichkeit, sich einzubringen und Veränderungen aktiv mitzugestalten.
Gleichberechtigung wird bei der Tholl Gruppe nicht nur betont, sondern auch sichtbar gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund werden alle Mitarbeitenden fair behandelt und haben die gleichen Chancen, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Besonders positiv fällt auf, dass viele Frauen Führungspositionen besetzen – ein starkes Signal für gelebte Chancengleichheit und modernes Denken im Unternehmen.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und bieten immer wieder neue Herausforderungen. Besonders im Marketingbereich habe ich die Möglichkeit, kreativ zu arbeiten und Projekte von Anfang bis Ende zu begleiten. Die Arbeit ist sowohl strategisch als auch praktisch, was für eine spannende Tätigkeit sorgt. Neue Ideen und Konzepte, die nicht der bisherigen Herangehensweise entsprechen, werden nicht per se abgelehnt – im Gegenteil: Sie sind ausdrücklich willkommen. Dieses offene Mindset macht die Arbeit besonders motivierend und gibt Raum für echte Weiterentwicklung.