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Tholl 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 6 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Tholl die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 7 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Tholl
Branchendurchschnitt: Immobilien

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Tholl
Branchendurchschnitt: Immobilien

Die meist gewählten Kulturfaktoren

6 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

Stärken

Flexibel sein oder Schnell sein? Die Kultur dieses Unternehmens wurde leider noch nicht oft genug bewertet, um die meist gewählten Faktoren bestimmen zu können. Bewerte die Unternehmenskultur, indem du die passenden Faktoren auswählst.

Schwächen

  • Mitarbeiter überfordern

    FührungTraditionell

    50%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    33%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    33%

  • Mit zu viel Informationen verwirren

    FührungModern

    33%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    33%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Insgesamt herrschte ein hoher Druck, insbesondere in der Probezeit, wodurch es für neue Mitarbeiter schwierig war, sich einzuarbeiten und ein stabiles Arbeitsumfeld zu erleben.

1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation war insgesamt unklar und unstrukturiert. Prioritäten wurden häufig nicht eindeutig vermittelt. Feedback erfolgte teilweise emotional und wenig sachlich, was die Zusammenarbeit deutlich erschwerte.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten erfolgte überwiegend über WhatsApp. Dabei wurde erwartet, dass Nachrichten sehr kurzfristig und ausschließlich schriftlich beantwortet werden. Gleichzeitig wurden regelmäßig Sprachnachrichten verschickt, die automatisch in Text umgewandelt wurden – obwohl bekannt war, dass nicht alle Mitarbeitenden diese Funktion nutzen oder kennen. Dies führte wiederholt zu Missverständnissen.
Trotz wöchentlicher Teammeetings und vorhandener Projektlisten, in denen der aktuelle Stand dokumentiert wurde, wurde der Projektstatus häufig mehrfach und parallel abgefragt. Dabei wurden teilweise mehrere Kolleginnen und Kollegen gleichzeitig kontaktiert, was zusätzlichen Druck erzeugte und ineffizient war.

1,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war aufgrund der sehr kleinen Teamgröße und der hohen Arbeitsbelastung eingeschränkt. Es gab wenig Gelegenheit für gegenseitige Unterstützung, da die Aufgabenlast vor allem auf den einzelnen Mitarbeitern lastete. Die Zusammenarbeit war oft durch den hohen Druck und die unklaren Strukturen erschwert, was den Teamgeist beeinträchtigte.

1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Einerseits wurde kommuniziert, dass Überstunden, Arbeit nach Feierabend, am Wochenende sowie während des Urlaubs möglichst vermieden werden sollen. Andererseits waren die Aufgaben sehr umfangreich und mussten gleichzeitig, ohne klare Priorisierung, mit unrealistischen Terminvorgaben erledigt werden. Überstunden konnten zwar gesammelt und später abgegolten werden, jedoch nur, wenn sie frühzeitig schriftlich angemeldet und genehmigt wurden.

1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhältnis zu zwei Führungskräften (Vorgesetzter und Teamleiter) war sehr herausfordernd und emotional belastend. Feedback und Anweisungen erfolgten teilweise sehr direkt und waren mit Schreien oder bloßstellenden Kommentaren vor Kollegen verbunden.

Äußerungen wurden gelegentlich verdreht oder falsch interpretiert, wodurch wiederholt Missverständnisse entstanden.

Darüber hinaus fragte der Vorgesetzte wiederholt nach Telefonnummern oder forderte mich auf, Dokumente weiterzuleiten, obwohl dies nicht zu meinen Aufgaben gehörte und ich nicht seine Assistenz war.

Insgesamt erforderte das Arbeitsumfeld ein sehr hohes Maß an Selbstorganisation, Priorisierung und vorausschauendem Arbeiten, um die unrealistischen Anforderungen der beiden Führungskräfte zu erfüllen. Es wurden wiederholt Vorwürfe zum Verhalten geäußert. Trotz erfolgter Klärung und Entschuldigung, sofern notwendig, wurde das Thema fortlaufend erneut aufgegriffen.

Der Vorgesetzte stellte zudem oft sehr kurze Rückfragen per E-Mail mit extrem kurzen Reaktionszeiten. Auf eine Antwort folgte häufig unmittelbar die nächste Frage. Obwohl sich sein Büro direkt neben meinem Büro fand.

3,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben an sich waren in Ordnung. Allerdings musste ich vor Ort
Termine mit Kunden wahrnehmen, die eigentlich Verhandlungen betrafen und nicht zu meinen Aufgaben gehörten, sondern in den Verantwortungsbereich der Vorgesetzten fielen. Dies hat mich daran gehindert, meine eigentlichen Aufgaben innerhalb der sehr kurzfristigen und unrealistischen Abgabetermine zu erledigen, die zudem ohne klare Priorisierung festgelegt wurden. Zudem hatte ich oft das Gefühl, als Assistent ausgenutzt zu werden. Häufig mussten Unterlagen oder Daten bearbeitet werden, die dann kurzfristig wieder geändert oder durch andere Werte ersetzt wurden. Dadurch waren die erstellten Vorlagen oft nicht nutzbar, und es wurde erwartet, dass alles innerhalb sehr kurzer Fristen plausibel und vollständig abgegeben wird. Dies erschwerte eine strukturierte und qualitativ saubere Arbeitsweise erheblich.