3 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter, Entwicklungsmöglichkeiten, die offene „can do“ Mentalität und wie respektvoll man miteinander umgeht.
Transparenz in der Kommunikation ist schon gut, aber Gesagtes wird dann oft nicht eingehalten. Fehler werden erkannt, Projekte daraus geformt, aber die Durchführung ist dann leider 6 setzen. Es gibt so viel Potential, das bleibt leider auf der Strecke. Ich wünsche viel Erfolg, dass es besser wird!
Sozialleistungen könnten noch attraktiver sein, vielleicht 1-2 Events mehr pro Jahr, bei denen sich das ganze Unternehmen trifft.
Klare Abgrenzung von Thomann.io und der Muttergesellschaft. Teams müssen Independent arbeiten dürfen, eine Strategie muss klar sichtbar sein, ansonsten bleibt es bei Cargo Culture
Großes Plus für den Arbeitgeber war, wie nett und freundlich jeder einzelne Team-Member war.
In der Stelle selbst hat man, egal in welcher Position, viel mit Unternehmens-Politik zu tun. Zwischen den Teams, in den einzelnen Units und auch mit C-Level gibt es immer wieder Diskrepanzen, es ist oft nicht verständlich, warum die Dinge so passieren. Das lässt einen oft mit vielen Fragezeichen zurück und ist demotivierend. Das Arbeitsumfeld ist unsicher, immer wieder werden Personen (sehr gute Mitarbeiter!) aus fadenscheinigen Gründen entlassen, das erzeugt Unmut und wirkt sich unangenehm auf den Arbeitsalltag aus.
Von außen hui, von Innen ok. Viel Politik innerhalb des Unternehmens erschwert die Arbeit, viele Mitarbeiter sind aber große Thomann Fans.
Durch Full-Remote top
Jeder Mitarbeiter bekommt Weiterbildungsbudget und wird dazu ermutigt, dies auch zu nutzen. Es gibt zwei festgelegte Karrierepfade, die man nehmen kann, in beiden bewegt man sich Gehaltlich recht gleichmäßig, aber die Entscheidung liegt bei einem selbst ob man operativ bleiben möchte oder sich lieber in eine Führungsposition entwickelt.
Man wird allerdings nicht wirklich gefördert, und proaktive Ideen gehen links rein und rechts raus.
Das Gehalt ist Marktüblich, die Sozialleistungen sind ok, aber auch ausbaufähig
Kann ich ehrlicherweise nicht viel zu sagen. Auf fairen Handel wird aber definitiv Wert gelegt.
Dankbare und wertschätzende Arbeitsatmosphäre innerhalb der Teams. Zwischen den Teams gibt es viel böses Blut und große Egos.
Alle sind gleichberechtigt!
Gibt gute, gibt aber mehr schlechte. Pädagogik ist hier leider Mangelware
Man kann sich die Ausstattung sogar aussuchen. Bin sehr zufrieden. Die Büroräume in Treppendorf, Erlangen und Berlin sind modern eingerichtet und lassen keine Wünsche übrig
Könnte vor allen Dingen zwischen den Teams hier und da noch besser sein. Vieles passiert hinter verschlossener Tür. Strategische Entscheidungen werden nicht begründet, sie werden einfach durchgezogen, selbst wenn Prozesse oder Mitarbeiter darunter leiden. Heute heißt es A, morgen heißt es B. Wer Konsistenz und Stabilität sucht, wird es hier nicht finden. Wer Dynamik mag (inklusive Schleudersitz), der ist hier genau richtig!
Hierauf wird sehr großen Wert gelegt und ist auch dementsprechend spürbar.
Es gibt coole Projekte, allerdings vieles Top-down, die Teams dürfen so gut wie nicht selbst entscheiden woran sie arbeiten (hello agile development). Es gibt aber auch Projekte, die manchmal mit dem Kopf durch die Wand ohne Evidenz durchgezogen werden.
Wirklich kollegial und offen, Freelancer werden sehr schnell ins Team integriert.
Ich denke, nach innen funktionierts supergut. Da wird an einem Strang gezogen etc. In Sachen Außendarstellung könnte man noch ne Schippe drauflegen, manchmal bisschen zu nerdig.
Klar, bei meinen Projekten muss ich Timings einhalten. Andererseits wars Code&Cookies egal, wann und wo ich meine Sachen erledige. Es gab kein Anwesenheitszwang. Aus Erzählungen weiss ich, dass Home-Office möglich ist.
Schwierig zu sagen für mich..., Essen und Getränke waren bio ;-)
Bzgl. Sozialbewusstsein: Code&Cookies ist ein absolut "treuer" Kunde von mir. Dem Unternehmen ist eine gute persönliche und langfristige Beziehung (auch zu kleinen Dienstleistern wie mir) superwichtig. Es menschelt sehr, ich geh da jederzeit gern hin.
Ich war als Freelancer gebucht, kann daher dazu nicht viel sagen. Nur meinen Eindruck schildern: Jeder Mitarbeiter kann und soll sich einbringen und Verantwortung für das Projekt übernehmen. Aufgrund flacher Hierachien sowie der überschaubaren Grösse ist ein Aufstieg zum CEO eher nicht möglich - aber wer weiss ;-)
Ich hatte jederzeit das Gefühl, dass sich die Festangestellten gut verstehen. Gerade in dieser schwierigen Corona-Zeit keine Selbstverständlichkeit. Meiner Ansicht nach funktioniert das Team sehr gut und hat das beste aus dieser blöden Situation gemacht. Wie der Draht zu den Kollegen an den anderen Standorten ist, kann ich leider nur schwer beurteilen.
Für mich waren keine Unterschiede erkennbar. Hab ehrlicherweise aber auch niemanden älter als 50 getroffen ;-)
Ich hab immer meine festen Ansprechpartner. Der Umgang war jederzeit freundschaftlich und superkorrekt.
Auf mich wirkt das alles sehr modern, State of the Art...
Mir wurde jederzeit offenes und ehrliches Feedback gegeben, der Draht zu meinen Ansprechpartnern war direkt und ohne Umstände. So soll das sein.
Aus meiner Sicht marktkonform.
Mein Eindruck: Code&Cookies gehts ums Können und nicht ums Geschlecht oder Herkunft. Generell ist Thomann ja eh sehr international aufgestellt.
Der Wille zur Veränderung. Offenes Ohr für Probleme. Ausprobieren von Methoden.
Keine Baristakaffeemaschine da und keine Specialty Coffee Bohnen.
Baristakaffeemaschine anschaffen.
Guter Mix aus Musikern und Technologen.
Die Firma ist noch jung deshalb gibt es noch kein ausgeprägtes Image. Klar hat schon der eine oder andere mal über irgendwas gemeckert. Die Eigenwahrnehmung (Mitarbeiter über die Firma) ist gut würde ich sagen.
Sehr locker. Gibt wohl kaum nen Laden der Leute so flexibel einspannt. Kompletter Kontrast zu Startups oder Agenturen.
Als Freelancer habe ich hier leider keinen Anspruch. Die Festangestellten haben jedoch sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gefühlt überdurchschnittliche Bezahlung.
Bei Mitarbeiterfesten wird z. B. das Food auf nachhaltigen Palmenblatt Tellern kredenzt. Nice! Ob jetzt jede einzelne Bohne Fairtrade ist: keine Ahnung.
Ziemlich starker Zusammenhalt.
Gibt keine wirklich alten Kollegen. :D Denke aber dass die gut behandelt werden würden.
Hat in der Vergangenheit geknistert. Am Thema wurde aber gearbeitet und die Situation hat sich um 250% verbessert.
Ich selbst habe mein eigenes Equipment. Aber ich habe beobachtet, dass selbst Junioren neues Wunschequipment (z. B. MacBook Pro) bekommen. Telefone sind etwas altbacken aber die nutzt eh kaum jemand. Im vergleich zu pferchigen Startups gibt es hier viel Platz pro Mitarbeiter.
Jeder darf seine Meinung äußern egal zu welchem Thema. Falls es mal hitzig wird sorgen die Coaches für solide Moderation.
Klar. Chancen, Cash und Mitspracherecht sind nicht auf ein Geschlecht begrenzt.
Klar es gibt das eine oder andere Thema was Pflichtprogramm ist. Aber es gibt Freiraum für persönliche Projekte (solange sie in einem Kontext zur Firma stehen).