14 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch wenn nach meinem Geschmack die Atmosphäre noch ein wenig lebhafter sein könnte, bin ich doch insgesamt zufrieden. Die Kolleg/innen sind super freundlich und hilfsbereit und ab und zu treffen wir uns auch außerhalb des Betriebs. Mein Vorgesetzter ist zudem sehr freundlich, respektvoll und hat jederzeit ein offenes Ohr. Ich fühle mich wertgeschätzt und willkommen.
Hier schneidet das Unternehmen noch schlechter ab, als es ist. Vor ein paar Jahren, war das Unternehmen noch Inhabergeführt und vieles lief nicht gut. Vieles hat sich seitdem durch die Übernahme von CoStar geändert.
Ich mache keine Überstunden und man achtet sehr darauf, dass der Workload im Rahmen bleibt.
Ich denke, wer unbedingt Karriere machen will und schnell weiterkommen möchte, ist hier vielleicht nicht am richtigen Platz. Mir scheint es eher so als wären die aktuellen Manager Posten erstmal besetzt. Ich persönlich finde das jedoch nicht schlecht, da dies wiederum für weniger Stress sorgt und das Gehalt passt trotzdem.
Das Gehalt ist sehr gut!
Umweltbewusstsein könnte sicher noch etwas getan werden.
Wir sind ein bunter Misch-Masch aus alten und neuen Mitarbeiter/innen. Hier gibts meiner Meinung nach noch Verbesserungsbedarf, aber es wird dahingegend schon viel getan. Ich denke es braucht einfach Zeit.
Kann ich leider nicht beurteilen, da die älteren Kolleg/innen fast kürzlich in Rente gegangen sind.
Respektvoll, auf Augenhöhe, freundschaftlich und trotzdem professionell
Modernes Büro, mit viel Licht und genügend Raum. Im Büro ist es sehr ruhig. Bei den Temperaturen sind sich die meisten nicht einig. Daher einheitlich warm...
Es gibt einen Newsletter für Mitarbeiter und ich habe das Gefühl, dass wir als Mitarbeiter bei relevanten Entscheiden mitentscheiden können und rechtzeitig informiert werden.
Wir sind gleichberechtigt untereinander. Leider jedoch sind noch wenige Frauen, Menschen mit Behinderung etc. vertreten. Das Unternehmen ist jedoch allen Menschen gegenüber offen.
Absolut. Ich langweile mich selten und wenn doch, habe ich genug Spielraum meine Arbeit interessanter zu gestalten.
Interessantes Produkt mit Perspektive.
Recht flache Hierarchien in Deutschland.
Moderne Arbeitsmittel (Laptop, Ausstattung Arbeitsplatz im Büro).
Umgang mit den Mitarbeiter*innen viel zu oft nicht wertschätzend (belehrende Ansagen statt motivierende Informationen und wahrer Austausch).
Unerfahrene/uninformierte Leitungskräfte ohne Führungserfahrung.
Gehaltsniveau zu niedrig, Arbeitszeitregelungen, Urlaub und Sozialleistungen nicht zeitgemäß.
Erfahrene Führungskräfte einstellen und Führungskräfte endlich schulen.
Mitarbeiter*innen ernst nehmen, einbeziehen und Entscheidungen transparent machen.
Flexible Arbeitszeitregelungen schaffen und Homeoffice auch nach Corona ermöglichen.
Gehaltsniveau, Urlaub und Sozialleistungen anpassen.
Aktuell Corona-Homeoffice. Im Büro: Großraumbüros mit allen Nachteilen (laut, viele Ablenkungen, zu warm/kalt, zu hell/dunkel, ...). Zusammenarbeit mit den direkten Kolleg*innen gut.
Allerdings wird fast allen Angestellten mit Ausnahme weniger "Lieblinge" nicht gerade große Wertschätzung entgegen gebracht. Das hat der CoStar-Konzern wohl auch als Problem bei Thomas-Daily erkannt, Aktionen diesbezüglich wirken jedoch meist unecht, gezwungen und ungelenk. Echte Verbesserungen haben sich bisher eigentlich keine eingestellt. Anfragen und Bitten aus der Belegschaft werden vom deutschen Management meistens abgewiegelt, nicht ernst genommen und grundsätzlich abgelehnt.
Das Image ist gut, die Firma ist im Markt bekannt.
Nicht zeitgemäß, das Unternehmen unternimmt hier nichts: starre Arbeitszeiten, keine Gleitzeit, kein flexibler Umgang mit Überstunden.
Ernsthafte Weiterbildungsangebote gibt es keine. Kleinere betriebsinterne Schulungen finden hin und wieder statt, bringen aber eher wenig.
Wie Mitarbeitergespräche verlaufen und wie oft sie stattfinden, kommt wohl sehr auf die Abteilung und den Mitarbeiter an. Zudem gibt es eine jährliche Mitarbeiter(selbst)bewertung per Fragebogen und Lohnanpassung (1-3%, Inflationsausgleich). Manchmal gibt es auch neue Titel, echte Karrieremöglichkeiten hingegen gibt es kaum.
Das eher unterdurchschnittliche Gehalt wird pünktlich bezahlt. Im Vergleich zudem aber lächerliche 26 Urlaubstage, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. ÖPNV wird auch nicht übernommen.
Wenig Bewusstsein erkennbar. Manchmal werden wohl alte PC gespendet.
Je nach Abteilung und Team ganz gut.
Scheint zu passen, Probleme sind mir hier keine bekannt.
Größtenteils Kolleg*innen, die in diese Funktionen wohl eher zufällig "irgendwie geschlittert" sind, ohne wirklich zu wissen, was von ihnen erwartet wird oder was sie da tun. Personalführung absolut dilettantisch, oft in Unkenntnis deutschen (Arbeits-)Rechts.
Großraumbüros mit allen Nachteilen (laut, viele Ablenkungen, zu warm/kalt, zu hell/dunkel, ...). Technisch gut ausgestattete Arbeitsplätze. Wenig/keine Sozialräume. Keinerlei Unterstützung für das Corona-Homeoffice (jetzt im 16. Monat am Stück ...). Homeoffice vor Corona undenkbar: ich bin gespannt, wie das weitergeht ...
Meistens unterirdisch. Viel von der Konzernmutter auf Englisch, wobei hier oft unklar ist (und bleibt), ob überhaupt für TD in Deutschland relevant und wie dann konkret vor Ort geregelt. Kolleg*innen, die nicht gut Englisch sprechen/lesen können, haben Pech. Neuerungen in Deutschland werden hingegen oft bei Anlässen "erwähnt", bei denen dann nicht alle Mitarbeiter*innen dabei sind: der Rest hat halt Pech, andere Informationen gibt es nicht. Und einen Austausch gibt es sowieso nicht, es gibt halt Ansagen. Das wurde auch schon oft kritisiert, echte Verbesserung ist keine zu erkennen. Der Betriebsrat bemüht sich, bisher sind aber kaum Erfolge erkennbar.
Nun wurde man "gebeten", hier bei kununu doch zu kommentieren ("da ist so viel Negatives") -- nun denn. Irgendwie besser wäre halt, wenn sich das Management den genannten und seit Jahren gleichen Problemen endlich mal ernsthaft annehmen würde.
Passt, würde ich sagen. Die Konzernmutter versucht sich hier gut zu positionieren, manchmal gibt es auch Aktionen zur Förderung der Gleichberechtigung in Deutschland.
Kommt wohl auf die Abteilung an, kann ganz gut sein. Potenzial ist da.
Das Unternehmen schafft es einerseits seinen lokalen Wurzeln treu zu bleiben und sich gleichzeitig im internationalen Konzern auszurichten. Das ergibt eine sehr interessante Mischung, die viele Möglichkeiten bietet, die Weiterentwicklung aktiv mit voran zu treiben. THOMAS DAILY zeigt mir als Mitarbeiter deutlich Potentiale und eine klare Entwicklungsstrategie auf. Es gibt eine große Offenheit für neue Ideen.
Was das Unternehmen während der Pandemie geleistet hat und leistet, ist besonders. Es wurden sehr schnell Möglichkeiten für alle Mitarbeiter geschaffen, ins Homeoffice zu gehen. Das Unternehmen stattet die Mitarbeiter weltweit immer wieder mit Desinfektionsmittel, Einweghandschuhen, Masken und weiteren nützlichen Utensilien aus. Immer wieder wird vom Management betont wie hoch der Einsatz der Mitarbeiter unter diesen Umständen geschätzt wird. Es gibt eine vertrauliche Hotline für alle Mitarbeiter, die in irgendeiner Form Unterstützung brauchen.
Schlecht ist hier nichts.
Das Unternehmen setzt aktuell bereits viele Impulse aus Mitarbeiterbefragungen um und informiert alle Ebenen über die Unternehmens- und Entwicklungsstrategie. Statt eines Verbesserungsvorschlags eher ein "Weiter so".
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr freundlich. Der Umgang und das Miteinander sind sehr wertschätzend, kooperativ und lösungsorientiert.
THOMAS DAILY ist ein branchenweit anerkanntes Unternehmen mit sehr viel Expertise in den Bereichen Daten und Nachrichten zum Immobilienmarkt. Dieses Ansehen wurde über Jahre durch kontinuierlich hochwertige und akkribische Arbeit aufgebaut. Viele Mitarbeiter sind zu Recht stolz auf diese Leistung.
Im Arbeitsalltag wechseln sich Hochphasen und Normalphasen ab. Geleistete Mehrarbeit wird im Einklang mit dem laufenden Geschäft kompensiert. Private Anliegen finden Berücksichtigung und notwendige Termine während der Arbeitszeit sind in Abstimmung problemlos möglich.
Es gibt nationale und internationale Angebote, sich weiterzubilden und weiterzuentwickeln. Ein internes Mentorenprogramm bringt länderübergreifend Mitarbeiter, die sich weiterentwickeln wollen mit Mitarbeitern zusammen, die eine Mentorenfunktion übernehmen möchten. Um diese Angebote nutzen zu können, ist aktuell noch viel Eigeninitiative des einzelnen Mitarbeiters gefordert. Das Unternehmen möchte Mitarbeiter zukünftig noch stärker über konzernweite Stellenausschreibungen im In- und Ausland informieren.
Bei den Leistungen sind die herauszuheben, die das Unternehmen während der noch immer anhaltenden Corona-Pandemie unternommen hat. Weltweit rund 5.000 Mitarbeiter erhielten innerhalb kürzester Zeit die Möglichkeit, ins Homeoffice umzuziehen. Unter passenden Rahmenbedigungen ist das Arbeiten in den Büros weiterhin auf freiwilliger Basis möglich. Alle Mitarbeiter erhielten in den letzten Monaten mehrfach Pakete mit Desinfektionsmittel, Masken, Einweghandschuhe und weiteren nützlichen Utensilien. Die Büros wurden inszwischen teilweise umgerüstet und mit Luftfiltern ausgestattet.
In Sachen Umweltschutz gibt es noch Potential. Das soziale Engagement wurde seit letztem Jahr verstärkt. Das Unternehmen stellt Biolebensmittel zur Verfügung.
Der gute Kollegenzusammenhalt macht sich für mich dadurch bemerktbar, dass man sich gegenseitig unterstützt, grundsätzlich viel Verständnis für einander hat, sich an der Sache orientiert, gegenseitig bereit ist, für Kollegen auch mal über den eigenen Bereich hinaus zu agieren und gemeinsam Lösungen sucht statt etwaige oder vermeintliche Fehler oder Versäumnisse anderer zu betonen.
Nach meiner Wahrnehmen spielen äussere Parameter keinerlei Unterschied im Umgang mit Mitarbeitern.
Das Vorgesetztenverhalten ist wertschätzend, entwickelnd, kooperativ, vertrauensvoll und sehr freundlich.
Die bundesweit 4 Niederlassungen befinden sich in Top Immobilien in Top Lagen und sind modern ausgestattet. Es gibt größtenteils Großraumbüros aber auch Möglichkeiten sich bei Bedarf in ruhige Bereiche zurück zu ziehen.
Es wird grundsätzlich viel Wert auf eine gute und transparente Kommunikation in die Belegschaft gelegt. Im Eifer des Tagesgeschäftes gelingt es manchmal nicht, alle betreffenden Kollegen zum gleichen Zeitpunkt zu informieren. Diese Quote liegt aus meiner Erfahrung in einem Rahmen, den man auch in anderen Unternehmen findet und der als natürlich bezeichnet werden kann.
Nach meiner Wahrnehmung spielen äussere Parameter keinerlei Unterschied im Umgang oder in der Förderung von Mitarbeitern. Das Unternehmen sieht nach eigenen Angaben Diversität als Gewinn. So fühlt es sich für mich auch an. Im Konzern gibt es einen eigenen Bereich für Gleichstellung und Diversität, der mit kulturellen Veranstaltungen, Gesprächsrunden und weiteren Aktivtäten Aufmerksamkeit und Bewusstsein für dieses Thema fördert.
Die Aufgaben sind vielfältig. Die Offenheit, für neue Ideen und neue Impulse ist groß. Das Hinterfragen von standardisierten Vorgängen ist ausdrücklich erwünscht.
- Büroausstattung
- keine Kommunikation mit Angestellten
- Firmenübernahme wurde nicht bekanntgegeben
- viele sinnlose Geschäftsreisen (es gibt ja auch Telefone...)
- mittelalterliches EDV (Termine müssen in vier Programme eingegeben werden)
- Entscheidung werden nicht auf Sinnhaftigkeit geprüft
- Termine und Meetings werden nie eingehalten
- Buchhaltung ist nicht erreichbar (Sitz in USA)
- miserable oder keine Lohnbuchhaltung (oft falsches Gehalt ausgezahlt bekommen, zwei Monate nicht besetzt)
Voller Stolz verkündete die Geschäftsführung, dass das Unternehmen sich nun auf der eigenen Internetseite präsentiert, da wir zunehmend "angegriffen werden" von alten Mitarbeitern, die die Zustände bei Thomas Daily beschreiben. Als Reaktion sollen nun eigene Mitarbeiterbewertungen auf der eigenen Website präsentiert werden. Selbstredend sind diese der absoluten Wahrheit entsprechen ;).
Tipp für die GF an dieser Stelle:
- schlechte Bewertungen analysieren und hinterfragen, statt gute Bewertungen zu erschaffen
- Geschäftsführung austauschen
- Struktur aufbauen
- Verantwortungsbereiche abstecken
- arrogantes Verhalten in den Griff bekommen
- keine Einarbeitung, Schulungen oder sonstige Unterstützung
- Firmenfeier (wenn vorhanden) mit Wartezimmerromantik (typischer Dorfcharakter)
- ständige Kritik an der erbrachten Arbeitsleistung (trotz guter Ergebnisse)
- Nutzung als kostenfreies Newspaper gerne angesehen
- netter Gedanke
- Ja, wenn das Unternehmen verlassen wird ;)
- jedes mal eine Überraschung
- für 30 minütige Meetings Zug- / Flugreisen
- kann sein...
:)
- absolute Frechheit
- moderne Technik kombiniert mit altertümlicher Software
- Verwaltungsmaschine nimmt unfassbar viel Zeit in Anspruch
- umständlich bis nicht vorhanden
:)
- same procedure as every day
Leider nichts mehr...!
Die Firma war vor der Übernahme von CoStar finanziell bereits öfters ins Schlingern geraten. Hier haben die Finanzspritzen des Mutterkonzerns sehr geholfen. Leider wurde das Geld nicht nur sinnvoll eingebracht. Z.B. für den Ausbau der IT wurde viel zu wenig getan. Und das bei einer Firma die ein Online-Produkt vertreibt. Nun hinkt die Firma dem eigenen Anspruch und auch der aufstrebenden Konkurrenz hinterher.
Selbstverständlich schaut sich jede neue Führung erst einmal an, wie es in der neu erworbenen Firma abgeht und wie der Laden mit den neuen Führungskräften läuft.
Leider hat man seitens des Mutterkonzerns versäumt, rechtzeitig einzuschreiten, was gewisse talentfreie Personen in diversen Führungspositionen betrifft. Denn die haben es fast im Alleingang geschafft, einige Schlüsselbereiche wie den Vertrieb um Jahre zurück zu werfen. Grad dort haben die besten Mitarbeiter nach und nach alle von alleine gekündigt. Grds. fehlt es in der Firma, katalysiert von den meisten Führungskräften, am Respekt und Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern. Dadurch sind diese zu oft (teilweise permanent) unmotiviert. Etwas Anerkennung würde hier helfen.
Die meisten Abteilungsleiter inkl. Leitung austauschen!
Um die meisten Jobs in der Firma attraktiver zu machen, müssen unbedingt die Gehälter angehoben und Sozialleistungen angeboten werden. Außerdem müssen „echte“ Karrierechancen aufgezeigt und nicht nur versprochen werden. Dazu gemachte Absprachen müssen auch eingehalten werden.
Ist in den verschiedenen Bereichen unterschiedlich. Grds. spürt man allerdings kaum gute Stimmung und Enthusiasmus. Wohl dem, der einen netten Kollegen gegenübersitzen hat.
Das ist immer noch recht gut. Die Firma ist in der Branche sehr bekannt. Oft ist es aber nur der Name der bekannt ist… Das verwundert schon, wo man doch „Branchenführer“ ist. Am Image wurde in der Vergangenheit definitiv viel zu wenig gearbeitet…
Kann ich keine Aussage zu treffen; ist mir nicht bekannt, dass es in der Firma Regelungen bzw. Anstrengungen dazu gibt.
Mir ist bekannt, dass in Freiburg der Müll getrennt wird… Außerdem wird versucht, möglichst papierlos zu arbeiten.
Karriere…gibt es de facto nicht zu machen. Weiterbildungsangebote: kaum. Zumindest nicht was der Karriere helfen könnte. Bis auf einzelne Gruppen-Verkaufstrainings und einen Englischkurs.
Der scheint in einzelnen Abteilungen vorhanden zu sein. Interdisziplinär gibt es einige „Gute“, die über den Tellerrand hinausschauen und sich entsprechend verhalten.
Die meisten Führungskräfte sind, nach der Übernahme durch den neuen Mutterkonzern CoStar (in 05-2016), wohl eher zufällig auf ihre Posten gerutscht. Nach dem Motto: „wer ist am längsten dabei…?!“
Diese Vorgehensweise kam dann schleichend auch einem Todesurteil für viele Mitarbeiter und Abteilungen gleich.
Null Sozialkompetenz, Empathie, Ausstrahlung und Auftreten, etc.,... Da merkt und v. a. sieht man gleich, dass Freiburg eher provinziell einzuordnen ist und wo die einzelnen „neuen“ Führungskräfte herkommen.
Es gibt tolle Räumlichkeiten in der Zentrale in Freiburg. Hier wurde viel Geld ausgegeben damit man ökologisch toll arbeiten kann. Es gibt sogar eine Dachterrasse…
Die Vertriebs-Büros außerhalb Freiburg sind in Co-Working-Spaces angesiedelt. Auch ganz nett eingerichtet…aber eher „zusammengeschustert“ ohne wirklich harmonisch zum Arbeiten einzuladen.
Das Einrichten und technische Anbinden durfte man alleine machen ohne dass jemand aus der Zentrale vor Ort war.
Interne Kommunikation, grad seitens der Geschäftsleitung, ist kaum vorhanden. Teilweise nicht mal in den einzelnen Abteilungen. Man hat häufig den Eindruck, dass ein (interner) Austausch nicht gewünscht wird. Denn je mehr die Mitarbeiter mitbekommen, desto schwerer haben es die Führungskräfte…
Viele Absprachen werden nur mündlich getroffen und im Nachhinein je nach Gusto gedreht, gewendet und gebeugt. Oftmals wird sich gar nicht dran gehalten! Gute Ideen der Mitarbeiter werden oft abgewiegelt…und einige Zeit später gar als eigene Vorschläge präsentiert.
Auffällig ist auch wie oft Kollegen, auch scheidende Mitarbeiter, sich mit der Firma vor Gerichten auseinandersetzen müssen. Nur um „ihr Recht“ zu bekommen.
Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld. Keine bAV, keine VWL oder eine Krankenzusatz-Versicherung. Es gibt 26 Tage Urlaub und zuletzt eine Gehaltsanpassung die, nach Gusto der Führungskraft, zwischen 1-3% lag. Somit irgendwie im Bereich der Inflation lag. Aber immerhin reicht es, „um sich im Monat 2-Döner mehr zu kaufen!“ (Zitat Führungskraft).
Ist m. E. vorhanden. Dazu sind mir keine negativen Vorgänge bekannt.
Grds. kann es viele interessante Aufgaben(-Bereiche) geben.
Anbindung an ein internationales Unternehmen
Interessante Aufgaben
Siehe oben
Mehr Professionalität bei Führung und Kommunikation
Mut zu Entscheidungen
Es herrscht eine angespannte, seltsame Stimmung. Einige Kollegen sind seit langer Zeit im Unternehmen und wissen offenbar, dass schweigendes Arbeiten der beste Weg ist, durch den Tag zu kommen. Zugleich starten wieder und wieder neue Mitarbeiter im Unternehmen, die neue Impulse setzen und zur Produktivität beitragen könnten. Nicht wenige wirken nach überraschend kurzer Zeit resigniert. Viele bleiben nicht lange, die Fluktuation ist hoch.
Das Produkt stößt im Markt auf hohes Interesse. Zweifellos zu Recht, denn täglich arbeiten viele Mitarbeiter engagiert daran, Daten und Nachrichten super aufzubereiten. Das Unternehmen kennen jedoch bei weitem nicht alle in der Branche, dies merkt man schnell bei Erstkontakten.
Eine zu hohe Arbeitsbelastung und daraus entstehende Krankheiten werden als quasi selbst verschuldet abgetan. Freiwerdende Stellen werden lange Zeit nicht nachbesetzt. Ideal wären vermutlich Mitarbeiter, die sich willenlos in ein Burnout treiben lassen. Empathie – Fehlanzeige. Mitarbeiter werden hier anscheinend nicht als Menschen gesehen, deren Arbeitskraft und Gesundheit schützenswert sind.
Gibt keine. Wer im Zuge der Übernahme durch CoStar einen Management-Posten erhielt, hat den. Wird doch mal ein Manager abgesetzt, wächst sogleich ein neuer Management-Posten nach, während einfache Angestellte durchaus recht kurzfristig auf Jobsuche gehen dürfen. Karrierestufen gibt es nicht. Externe Weiterbildungen sind leider leider nicht möglich.
Niedriges Gehalt, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, 8 Überstunden pro Woche inklusive. Weiterhin geboten: Schlechte Stimmung, trockenes Großraumbüro, trockenes Brot, Kaffee, Obst
Einen Zusammenhalt gibt es innerhalb einzelner Abteilungen und Gruppen. Auch ein Zusammenhalt einzelner Gruppierungen gegen die Unternehmensleitung ist spürbar.
Fehlende Entscheidungsfreude und Micro-Management hemmen die Produktivität und das Erreichen geschäftlicher Ziele. Einige Manager haben seit vielen Jahren in keinem anderen Unternehmen gearbeitet bzw. kennen keinen zeitgemäßen Führungsstil. Eine offene Kommunikation oder gar Feedback bringen entweder nichts oder Schwierigkeiten. Misstrauen und unprofessionelle Kommunikation sind bei der GF an der Tagesordnung. Immer wieder werden Mitarbeiter, die nicht gut gelitten sind, mit abfällig klingenden Bemerkungen bedacht, auch verbales Nachtreten gegen Ehemalige ist nicht ungewöhnlich. Mit etwas Pech kommt man als Prellbock für Übellaunigkeit gerade recht.
Es wird seitens des Managements tatsächlich versucht, die Kommunikation zu steuern und zu unterbinden, dass sich Mitarbeiter austauschen, teilweise durchaus im scharfen Ton. Niemals kann das gelingen, der Flurfunk lebt! Letztlich kann man nur versuchen, das Entsetzen über diese Unprofessionalität hinter einer neutralen Miene zu verbergen und sich nicht die Butter vom Brot nehmen zu lassen.
Man braucht viel Engagement und Geduld, um das Management von Kompetenz und Fähigkeiten zu überzeugen. Sie sind eine Frau? Dann wird das nichts.
Den kostenlosen Kaffee.
Austausch der GF, Anpassung der Gehälter und Förderung der Mitarbeiter.
Dei Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt. Die Vorgesetzten verhalten sich unprofessionell und versuchen die Kollegen gegeneinander aufzuhetzen.
Nach außen gut.
Nicht vorhanden! Das einzig gute ist, dass man keine Überstunden machen muss und pünktlich aus dem Büro gehen kann. Überstunden werden nicht vergütet.
Das Unternehmen ist nicht daran interessiert, dass sich Mitarbeiter fachlich weiterentwickeln. Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht gegeben, weshalb in den Abteilungen einen sehr hohe Fluktuation stattfindet.
Die Gehälter sind weit unter dem Durchschnitt und entsprechen in keinster Weise den Anforderungen des Unternehmens an seine Arbeitnehmer (Bachelor- und Master). Es gibt nur 26 Tage Urlaub bei 12 Monatsgehältern.
Ein Umweltbewusstsein habe ich nicht bemerkt. Sozialleistungen für Mitarbeiter gibt es keine. Den Mitarbeitern steht ein Obst- und Brotkorb sowie Wasser und Kaffee kostenlos zur Verfügung.
Grüppchenbildung und Unkollegiales Verhalten stehen an der Tagesordnung! Man sollte sich genau überlegen, wem man persönliche Dinge anvertrauen kann. Einige Kollegen werden von den Vorgesetzten bevorzugt um an vertrauliche Informationen der anderen Mitarbeiter zu gelangen.
Ältere Mitarbeiter können laut der GF froh sein, dass Sie überhaupt eine Arbeit haben und werden teilweise systematisch aus der Firma gemobbt.
Unterirdisch!! Das Führungspersonal ist nur aufgrund der Zeit vor der Übernahme von CoStar in die jeweiligen Positionen gerutscht. Ihnen fehlt die Erfahrung und die Kompetenz Mitarbeiter zu führen.
Technisch sehr gut ausgestattetes Großraumbüro. Über die Raumtemperatur wird oft heiß diskutiert.
Der einfache Arbeiter hat keinen Einblick über zukünftige Veränderungen in seinem Bereich, sondern wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Eine bereichsübergreifende Kommunikation findet so gut wie nicht statt.
Die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ist soweit in Ordnung. Einzelne Mitarbeiter werden von den Vorgesetzten bevorzugt.
Die Arbeit ist sehr einseitig. Ein Bachelor- oder Masterstudium wird nicht benötigt und die Aufgaben zu erledigen.
Leider nichts, teilweise bin ich maßlos enttäuscht.
...
Neue Teamleiter, neue GF. Man muss mit der Zeit gehen und flexibel agieren!
Die Büros sind kahl und grau. Einige Kollegen sind ständig gereizt oder schlecht drauf. Zudem schwebt eine seltsame Atmosphäre über einem, der ein permanent schlechtes Gefühl vermittelt.
In der Branche ganz okay, jedoch sollte mehr Geld in die Entwicklung des Produkts fließen.
Ist größtenteils gegeben, auch wenn die Aufgaben nicht sonderlich anspruchsvoll sind. Teilweise ist man über den Tag verteilt auch ziemlich unterfordert.
Hier ist keinerlei Karriere möglich, die Gehälter sind zudem unter dem Durchschnitt!
Kein VWL, kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld, keine Überstunden anrechnung oder Zeiterfassung. Nur 26 Urlaubstage. Kein Jobrad, kein Hansefit!
Habe kein Engagement in diese Richtung mitbekommen.
Einige verstehen sich ganz gut. Andere hingegen sind Einzelkämpfer. So Recht vertrauen kann man niemandem, weil persönliches oder vertrauliches oft den Weg zu Teamleitern oder der GF findet. Bevorzugung einzelner Kollegen steht leider an der Tagesordnung. Arbeitsleistung zählt hierbei nur bedingt.
Viele sollen sich laut Unternehmen glücklich schätzen dort überhaupt arbeiten zu dürfen. In meinen Augen einfach nur respektlos solche Aussagen zu tätigen.
Einige der Teamleiter sind in die Rolle gerutscht und das merkt man leider auch. Kein Verständnis, kein Vorantreiben von Ideen oder Einsatz für das Team. Es herrscht eine Art Gleichgültigkeit und Desinteresse.
Neue Einrichtung, neue Räume. Jedoch alles kahl und ohne persönlichen Touch! Noch nicht einmal Pflanzen dürfen aufgestellt werden. Die Arbeitsmittel sind zudem stark veraltet.
Die Mitarbeiter werden nur vor vollendete Tatsachen gestellt. Ideen oder Veränderungen sind nicht gerne gesehen uns werden daher auch nicht akzeptiert. Ein Teamgefühl gibt es nicht, dafür sorgt die bevorzugte Behandlung einiger Kollegen/Abteilungen. Zwischen den Abteilung herrscht kaum Kommunikation, kommt der GF jedoch gelegen, damit der unerwünschte Austausch von "Infos" ausbleibt.
Männer und Frauen Anteil steht im Gleichgewicht zueinander. Ältere Kollegen sind jedoch eher die Ausnahme.
Wie schon erwähnt teilweise sehr monoton und unterfordernd.
Die weiteren Bewertungen lügen nicht. Die Arbeitsatmosphäre ist so vergiftet, dass es vielen auf die Gesundheit geht.
Die Geschäftsführung glaubt, das Unternehmen ist in der Branche hoch angesehen, dabei kennen viele das Unternehmen gar nicht. Das merkt man schnell wenn man Coldcalling machen muss.
Die angebotene Flexibilität gilt nur bis sie jemand in Anspruch nimmt.
Gibt es nicht.
Mobbing ist an der Tagesordung.
Ebenso respektlos wie mit jungen Kollegen.
Das ist unterirdisch, Mitarbeiter werden nach allen Regeln der Kunst klein gehalten.
Mitarbeiter werden regelmäßig belogen, Stellen ohne Vorwarnung verlegt oder gestrichen.
Das Gehalt ist unterirdisch, 2.500 Euro brutto für Akademiker. Lassen Sie sich nichts erzählen, in der Praxis bleibt es jahrelang bei diesem "Einstiegsgehalt"
Super. Frauen und Männer haben beide keine Aufstiegschancen.
Der Name ist lustig.
s.O.
Konzern sollte diese Kranke Tochter abstoßen oder Ersatz für die gesamte Führungsebene finden.
Sehr angespannt. Obwohl die Aufgaben auch von Hauptschülern erledigt werden könnten, muss man die ganze Zeit vorsichtig sein, nicht von Kollegen und vor Allem vorgesetzten Schikaniert zu werden.
Da man sich nach außen immer wieder deutlich über Wert verkauft, ist das Image in der Branche OKAY. Doch ist man schon lange genug am Markt, dass die meisten hinter den Vorhang blicken.
Überstunden werden gefordert - Homeoffice ist nur möglich wenn man keine Ausbildung hat, aber den ganzen Tag mit der GF flirtet.
Jedwede Work-Life-Balance Maßnahmen werden Kategorisch abgelehnt -> Mitarbeiter die keinen Lieblingsstatus haben, werden sogar aktiv überwacht und andere Mitarbeiter werden dazu angehalten Pausenverhalten anderer Mitarbeiter zu dokumentieren (alles natürlich unter der Hand)
Nur in USA & UK Möglich. Bei THOMAS DAILY ist dies absolut unmöglich und nicht gewollt.
Katastrophal, man erwartet mindestens Uni Abschluss (ausgenommen der Geschäftsleitung & Personalabteilung) und zahlt als lebe man in Asien und erzählt den Mitarbeitern noch, dass sie deutlich mehr verdienen als sie "verdient" hätten.
Das Grundgehalt, für alle Abteilungen, macht einen nicht alleine Lebensfähig in Deutschland!
Es ist wichtiger den täglichen Tratsch auszutauschen als sich um wirkliche Belange der Mitarbeiter zu kümmern.
Umwelt/Soziales ist hier komplett nebensächlich.
Man kann Freundschaften schließen, Zusammenhalt gibt es aber keinen.
Ganz im Gegenteil, alle "Firmenveranstaltungen" sind auf Zwang - wer nicht kommt sollte besser Krank sein.
Während der Arbeitszeit sollte man auch nicht zu viel Sozialisieren. Denn am Ende könnte man gerade mit jemandem sprechen der für die Personalabteilung falsch Informationen streuen soll, oder dann falsche Infos nach Oben weiter gibt, das klassische Messer im Rücken wird hier von der GF vorgelebt und gefordert.
"Sei froh dass du arbeiten darfst" .. wird aktiv von der GF ausgesprochen zu Kollegen die nicht sonderlich viel älter sind als Sie.
OKAY - es werden immerhin keine Schläge gedroht.
Ansonsten scheinen hier Menschen zu Sitzen die um jeden Preis ihre nicht vorhandene Erfahrung & Kompetenz verstecken wollen.
Den ersten Abteilungsleiter hat man nun endlich Degradiert, der Rest der Führung darf aber weiter Misswirtschaften - Mobben - Unterdrücken und Übervorteilen.
Technisch sehr hochwertig.
Der Konzern hat den Geldbeutel aufgemacht um gutes Arbeitsmaterial und ein gutes Büro zu finanzieren.
Leider auch hier wieder ein Fehlinvest - die GF war zu gierig und muss jetzt Konsolidieren.
Von der Geschäftsleitung kommen aktiv Lügen und Fehlinformationen.
Sobald die Vorgesetzten aus England vor Ort sind hört man sehr oft genau das gegenteil von dem was man Seitens der Örtlichen Führung hört.
Geschlechtergleichberechtigung zweifle ich an.
Ansonsten würde ich sagen werden alle außer der Lieblinge, gleich schlecht behandelt.
Es könnte so spannend sein. Die Möglichkeiten sind gegeben. Doch ist es nicht gewünscht.
Verbesserungsvorschläge werden maximal von Vorgesetzten geklaut und als eigene verkauft, aber meist findet man schon irgend einen Grund wieso es nicht geht.
So verdient kununu Geld.