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Thomas 
Elektrowärme 
GmbH
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Noch viel zu verbessern

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Produktion in Großstöbnitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege in einem familiengeführten Unternehmen
Urlaubs- und Weihnachtsgeld
betriebliche Altersvorsorge mit finanzieller Beteiligung des Arbeitgebers
monatlicher steuerfreier Sachbezug
Job-Rad

Verbesserungsvorschläge

Modernisierung von Geräten und Werkzeugen: Anschaffung moderner Geräte und Werkzeuge, um die Arbeitsabläufe effizienter und zeitgemäßer zu gestalten.
Aufwertung der Schlosserei und Löterei: Die Arbeitsbereiche freundlicher, moderner und ansprechender gestalten, um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern.
Einstellung jüngerer Mitarbeiter: Gezielte Einstellung jüngerer Mitarbeiter, um das Team zu verjüngen und langfristig den Nachwuchs im Unternehmen zu sichern.
Modernisierung der Herrenumkleide: Austausch der alten Holzspinde aus DDR-Zeiten gegen moderne Spinde sowie Überprüfung und Instandsetzung der Fliesen, die möglicherweise noch immer beschädigt sind. Website und Firmenschild mal überarbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima dort ist teilweise sehr schwierig. Obwohl sich die meisten Mitarbeiter bereits seit Jahren kennen, findet untereinander nur wenig offene Kommunikation statt. Stattdessen wird häufig übereinander gesprochen. Sobald jedoch gemeinsam gearbeitet werden muss, wird so getan, als gäbe es keine Konflikte.

Besonders schwierig ist die Situation für neue Mitarbeiter. Wenn jemand bestimmte Arbeitsabläufe noch nicht versteht, wird diese Person von einigen Kollegen abwertend als „Pflegefall“ bezeichnet. Ein solches Verhalten erschwert die Einarbeitung erheblich und trägt zu einem unangenehmen Arbeitsumfeld bei.

Dabei betrifft dieses Verhalten nicht die gesamte Belegschaft, sondern insbesondere eine bestimmte Gruppe von vier Personen aus der Schlosserei – einer Frau und drei Männern. Es gibt durchaus Kolleginnen und Kollegen, mit denen eine gute Zusammenarbeit möglich ist. Leider scheint ein respektvoller und unterstützender Umgang in diesem Arbeitsbereich eher die Ausnahme als die Regel zu sein.

Insgesamt besteht Verbesserungsbedarf hinsichtlich der Kommunikation, des gegenseitigen Respekts und der Unterstützung neuer Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

TOP

Gehalt/Benefits

Bisschen über Mindestlohn, Geld kommt pünktlich.

Kollegenzusammenhalt

nicht wirklich

Umgang mit älteren Kollegen

Gerechte und klare Aufgabenverteilung: Beim wöchentlichen Transport der 25-kg-Säcke in die erste Etage sollte auf eine faire Verteilung der körperlichen Belastung geachtet werden. Es ist nicht nachvollziehbar, dass überwiegend ältere Mitarbeiter diese schwere Arbeit übernehmen müssen, während jüngere Mitarbeiter davon ausgenommen werden.
Konsequente Führungsverantwortung: Als Führungskraft sollte man die Aufgabenverteilung klar regeln und dafür sorgen, dass alle Mitarbeiter gleichermaßen in die Pflicht genommen werden. Dabei darf es keine Sonderbehandlung geben – auch nicht für befreundete Kollegen.
Verbindliche Regelungen und Arbeitssicherheit: Die Zuständigkeiten sollten eindeutig festgelegt werden. Bei der Beförderung schwerer Säcke sind zudem die körperliche Belastbarkeit der Mitarbeiter und geeignete Hilfsmittel zu berücksichtigen. Bei einer ungerechtfertigten Arbeitsverweigerung sollten die jeweiligen Umstände geprüft und angemessene arbeitsrechtliche Maßnahmen konsequent umgesetzt werden.

Vorgesetztenverhalten

Top

Arbeitsbedingungen

Sehr alte Maschinen und Werkzeuge, vieles noch aus DDR Zeiten. Dort wird nicht wirklich in neues investiert.

Kommunikation

Dort fehlt eventuell ein Arbeitsvorbereiter um die Abläufe zu verbessern. Eine QS gibt es dort nicht, wenn ein Mitarbeiter was falsch gemacht hat kommt es halt vom Kunden zurück.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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