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8 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 38%
Score-Details

8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fair und gutes Gehalt

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Thought Leader Systems GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fair, offen, Homeoffice, Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Technik, mehr Events

Verbesserungsvorschläge

neue Rechner, mehr Teamevents

Arbeitsatmosphäre

Das Team ist arbeitet zusammen

Work-Life-Balance

Manchmal stehen Überstunden an, die können dann aber woanders frei genommen werden.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich weiterentwickeln will, hat alle Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

überdurchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

da die meisten im Homeoffice sind, ist jeder für sich verantwortlich

Kollegenzusammenhalt

Top

Vorgesetztenverhalten

Top

Arbeitsbedingungen

die Rechner könnten echt neuer und schneller sein

Kommunikation

Es gibt einen Unternehmens-Channel, hier steht alles drin. Dazu eine Trainings- und Manual Plattform für Weiterentwicklung und Arbeitsanweisungen.

Gleichberechtigung

ist hier einfach kein thema

Interessante Aufgaben

Richtig spannend. Kein Projekt ist wie das andere, meist international.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Danke für die Chance!

4,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Thought Leader Systems GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer will, lernt hier viel, wird gecoacht, bekommt superspannende Projekte und Kunden und findet Team-Zusammenhalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Andere Arbeitgeber bieten mehr Sozialleistungen: Mitgliedschaften in Fitness-Clubs, Essens-Voucher...

Verbesserungsvorschläge

Mehr Social Days, Haltet die Digitalen Kaffees bei

Arbeitsatmosphäre

TLS ist geprägt von eine offenen und transparenten Arbeitsatmosphäre. Als Quereinsteiger wusste ich natürlich nich alle, habe Fehler gemacht. Bei TLS habe ich immer einen Ansprechpartner gefunden, wurde von meiner Teamleitung und der Geschäftsführung gecoacht und konnte mich weiter entwickeln. Hier herrscht eine positive Fehlerkultur im Sinne des steten, gemeinsamen Lernens.

Image

Meinen neuen Job habe ich bekommen, weil ich vorher bei TLS war. Dafür sage ich: Danke TLS, ihr habt mir einen Einstieg ermöglicht, ich habe alles gegeben.

Work-Life-Balance

Leute, wer in eine Beratung geht, weiß dass er keinen 9to5 Job hat. Dann muss man halt einen anderen beruflichen Weg einschlagen.

Karriere/Weiterbildung

Wer hier leistet, kommt weiter.

Gehalt/Benefits

Wer hier leistet verdient überdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier würde ich mich öfters einen Social Day oder ähnliches wünschen.

Kollegenzusammenhalt

Bis auf ganz wenige Ausnahmen einfach nur top!

Umgang mit älteren Kollegen

Bei TLS zählt weder das Alter, noch das Geschlecht oder die Hautfarbe - sondern einfach nur was jeder einzelne einbringt und leistet.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe auch in kritischen Situationen immer ein offenes Wort gefunden.

Arbeitsbedingungen

TLS ist zu 100 % remote. Jeder kann sich seine Arbeitsumgebung also gestalten wie er möchte. Regelmäßig werden Teamevents angeboten, so dass sich die Kollegen nicht aus den Augen verlieren.

Kommunikation

Ich finde die Kommunikation gut. Es kann einfach nicht alles immer sofort an jeden kommuniziert werden. Verglichen mit anderen Arbeitgebern, habe ich hier aber wenig zu kritisieren.

Gleichberechtigung

Ich kann nur sagen, dass hier nicht über Gender und Gleichberechtigung geredet wird - es wird einfach alltäglich gelebt.

Interessante Aufgaben

TLS hat viele internationale Kunden und komplex Projekte. Wer hier seinen Einsatz bringt, bekommt Verantwortung in Form von Projekten. Und diese sind wirklich spannend!

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Ich schäme mich, hier gearbeitet zu haben. 18 Mitarbeiter innerhalb von wenigen Monaten abgewandert.

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Thought Leader Systems GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts. Man sollte sich von den vermeintlich guten Bewertungen nicht in die Irre führen lassen. In einem Zeitraum von wenigen Monaten haben 18 (achtzehn!) Mitarbeiter "die Firma" verlassen, gemeint sind gefestigte Persönlichkeiten, qualifizierte, erwachsene Menschen, die alle einen besseren Job gefunden haben und heute in einem gesunden Umfeld arbeiten.
Übrig geblieben sind junge unerfahrene Mitarbeiter, die für billiges Gehalt eingestellt wurden (kompensiert durch hochkarätig klingende Berufsbezeichnungen.... ist ja auch gut fürs Außenbild...) die sich unbewusst formen lassen und noch keine Menschenkenntnis mitbringen, denn anderenfalls würden sie dort nicht arbeiten. Außerdem sind übrig geblieben Personen, die nicht im geringsten mit Macht umgehen können, absolut keine menschlichen geschweige denn Führungsqualitäten aufweisen und von denen viele mich charakterlich an den hoffentlich nicht mehr lange amtierenden Präsidenten mit dem toupierten Vogelnest auf dem Kopf erinnern. Apropos toupiertes Vogelnest... ach, egal.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein Unterstützer, der auf den ersten Blick weise rüberkommen mag, weist stark cholerische Züge auf und ist ganz besonders unbeliebt, er ist einer der Gründe für Unruhen und Intrigen im Unternehmen und vergiftet und manipuliert hinter verschlossenen Türen die Meinung der Entscheider.
Viele Vorgänge optmierungsfähig und teils zu langwierig, da die GF ständig Prozesse und Entscheidungen blockiert und verzögert, vieles dauert hier mindestens doppelt so lange, da sich Ansichten und Meinungen ständig ändern und Entscheidungen damit erheblich verlangsamt werden.
Innerhalb von wenigen Monaten ist mehr als die Hälfte der Mitarbeiter abgewandert. Stellen werden eingespart, qualifizierte MA werden durch Billigkräfte ausgetauscht, bleiben dürfen die, die ohnehin schon ein geringes Gehalt bekommen.
Direkt zu Beginn fiel mir damals auf, wie sehr sich die GF ständig ungefragt rechtfertigte. Angeblich würden Ex-Mitarbeiter aufgrund schlechter Leistungen dort nicht mehr arbeiten, jedoch sollte ich bald erfahren, dass es nicht etwa um schlechte Leistungen ging, sondern dass man keine hohen Gehälter mehr zahlen wollte (es sei denn, ein hochbezahlter MA war der einzige in seinem Team, so dass er auch zwangsläufig zum Teamlead ernannt wude, natürlich mit einem hochkarätigem Titel) und es zum anderen unerwünscht war, eigene Meinungen zu äußern, wenn sie nicht mit den Ansichten der GF übereinstimmten. Sogar Seitenhiebe auf das bestehende Team teilte die GF aus und sprach von sich aus die vielen schlechten Bewertungen auf dem großen Bewertungsportal an, man sollen dem bloß keinen Glauben zu schenken, diese Menschen würden alle lügen. Leider hatte ich den Fehler meines Lebens gemacht: Ich begann hier zu arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Unbedingt sollte man sich fragen, warum sich so viele Leute die Mühe machen, Kritik auf dieser Plattform zu hinterlassen. Musste man hierher ausweichen, weil man sonst.....? In diesem Zusammenhang fällt mir auf, dass konsequent sämtliche kritischen Bewertungen auf dieser Plattform plötzlich verschwinden (die man übrigens in diversen Web-Archiven nachlesen kann...). Ich persönlich wurde von kununu bereits zum sechsten Mal informiert, dass meine Bewertung vorerst offline gesetzt wurde, da die Firma meine Bewertung erneut anwaltlich hat anzweifeln lassen. Andere Bewertende haben mir erzählt, dass ihnen das gleiche passiert ist. Auf dieser Plattform finden sich überraschenderweise einige lobende Bewertungen wieder, deren Schreibstil mich zu mehr als 100% an den Schreibstil der [piep] erinnert. No shit. Auch ist mir aufgefallen, dass gute Bewertungen nur dann erscheinen, nachdem jemand eine kritische Bewertung abgegeben hat (die dann wie durch Zauberhand kurze Zeit später verschwindet)... Daher empfehle ich, weniger Energie in die Anzweiflung von Meinungen auf diesem Portal zu stecken und den Tatsachen ins Auge zu sehen. Die Fassade hält der Realität nur noch schwer stand.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war vor einigen Jahren noch in Ordnung. Können Sie sich vorstellen, was mit konstruktiven Vorschlägen passiert? ... Hier beherrscht Angst und Ungewissheit den Arbeitsalltag. Davon verschont bleibt so gut wie niemand. Wer heute noch der Best Buddy ist, kann morgen schon auf der Abschussliste stehen. Die Firma hat eine so hohe Fluktuation, wie ich sie noch nie zuvor erlebt habe.

Image

Viele Ex-Kunden sind nicht gut auf die Firma zu sprechen. Die GF versucht um jeden Preis, ein gutes Image (im Gegensatz zum Wohl der eigenen Mitarbeiter) aufrecht zu erhalten. Doch innen sieht es komplett anders aus. Kaum jemand würde sich trauen, seine Meinung offen zu sagen, aus Angst, seinen Job zu verlieren. Wer sich trotzdem traut, ist sehr sehr schnell weg vom Fenster. Mein Eindruck ist, dass die GF außerhalb der Firma kein funktionierendes Sozialleben hat, da die GF nur für die Firma lebt. Hier ist man auf ein Bild angewiesen, dass man verkaufen muss, um die Fassade zu wahren. In einer der unzähligen Bewertungen, die TLS hat löschen lassen trifft ein Satz den Nagel auf den Kopf: „Wie tief muss man gefallen sein, wenn man hervorheben muss, dass Wasser und Kaffee (aus dem angemieteten Kaffeevollautomaten...) kostenfrei gestellt werden und wie toll das Büro Ambiente ist?“ Ein gut aufgestelltes Unternehmen kann auch unter einer Brücke erfolgreich sein, wenn eine erwachsene GF mit einer gesunden Personality vorhanden ist, die wertschätzend mit den Menschen umgeht, mit dem Team an einem Strang zieht und nicht nur vorgibt, dies zu tun.

Work-Life-Balance

Wer vor 18 Uhr das Büro verlässt – auch wenn er schon um 8 Uhr angefangen hat oder abends noch zu Hause gearbeitet hat bzw. nicht mindestens 1 bis 2 Überstunden (oder mehr) täglich leistet (auch freitags), hat es hier sehr schwer und wird es hier auch nicht schaffen zu überleben.

Karriere/Weiterbildung

Jeder darf sich hier weiterbilden, so viel er möchte. Solange er das in seiner Freizeit und am Wochenende macht. Home Office wird hier nicht gern gesehen. Maximal 10 Tage Home Office im Jahr sind erlaubt. Davon müssen mehr als die Hälfte der Tage für interne Weiterbildung, zB Zertifizierungen genutzt werden.

Gehalt/Benefits

Gehälter sollten pünktlich bezahlt werden. Nicht überall ist das der Fall. Tägliche unbezahlte Überstunden die das Tageslimit von 10 Stunden oft weit übersteigen sind hier Programm. Die Gehälter auf den gleichen Positionen könnten nicht unterschiedlicher sein, wie man sich erzählt. Man stellt, um Gehalt einzusparen, freie unerfahrene Mitarbeiter und solche ohne Berufserfahrung ein, die angelernt werden sollen. Aber neue Kollegen sind komplett auf sich alleine gestellt, da sie keine fachliche Unterstützung bei der Einarbeitung erhalten, da die fachlichen Vorgesetzten keine Zeit für sie haben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird zu viel ausgedruckt. Man sollte zukünftig besser darauf achten, sehr vertrauliche und sehr brisante Dokumente nicht auf dem falschen Drucker auszudrucken oder solche Dokumente achtlos rumliegen zu lassen ... Karma is a bitch ... Jemand könnte sowas zufällig in die Finger bekommen und hätte somit sehr viel Zeit, um eine Intrige zu durchschauen und entsprechende Schritte daraus abzuleiten und erfolgreich umzusetzen. Never underestimate the power of a friendly person.

Kollegenzusammenhalt

Von ca. 25 Mitarbeitern im Jahr 2019 haben innerhalt von wenigen Monaten 18 Mitarbeiter die Firma verlassen. Das sagt schon einiges aus. Der Zusammenhalt könnte besser sein, wenn man die Kollegen nicht ständig auseinander reißen würde. Da sich Bedingungen ständig ändern und man keinen festen Halt findet, leidet die Motivation darunter. Ist man dann endlich fest auf einer Position verankert, ändert sich die Stellenbezeichnung und die Aufgabenstellung und ehe man bis 3 zählen kann, sitzt man (wieder) auf einem neuen Arbeitsplatz. Stück für Stück bergab ging es vor allem ab dem Zeitpunkt, als die GF nicht mehr nur aus einer Person bestand, denn mehrere Köche verderben bekanntlich den Brei. Da sich die GFs oft nicht einig sind, leidet das sogenannte "Team" darunter. Ich beobachte Verunsicherung, Frust und Resignation. Es werden bewusst Keile zwischen die Leute getrieben. Der Außenwelt soll um jeden Preis verklickert werden, wie toll der Zusammenhalt angeblich sei. Doch das, was hier zählt, ist arbeiten und Geld heranschaffen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen unterscheidet sich nicht vom Umgang mit jüngeren Kollegen, denn in beiden Fällen ist der Umgang oft gleich respektlos und gleich laut.

Vorgesetztenverhalten

Null Sterne. Das Vorgesetztenverhalten ist laut und es werden ständig peinliche Kraftausdrücke benutzt. Die Meinung der Angestellten interessiert nicht, man wird hier vor vollendete Tatsachen gestellt. Um künstlich gute Stimmung zu verbreiten, wird man so übertrieben gelobt, dass es sehr unglaubwürdig rüberkommt. Auch werden Mitarbeiter vorgeführt. Hinter verschlossenen Türen wird seitens der GF schlecht über die Mitarbeiter gesprochen. Wer hier Führungsqualitäten sucht, wird sie hier nicht finden. Die GF, die sich untereinander nicht oft einig ist, verspricht Sachen, die sie nicht halten kann. Was heute in Stein gemeißelt ist, ist morgen passé. Die GF macht auch Ex-Kollegen vor dem Team schlecht, die wenige Wochen zuvor noch hoch gelobt wurden, und schreckt nicht davor zurück, diese auch vor Kunden zu diffamieren, um das Ausscheiden der Person zu eigenen Gunsten zu rechtfertigen. Man sollte besser sein eigenes Verhalten reflektieren und sich fragen, warum so viele Leute kündigen. Nicht umsonst trugen die wie durch Zauberhand verschwundenen Bewertungen in den meisten Punkten einheitliche Gedanken.

Arbeitsbedingungen

Die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ist grottenschlecht, vor allem wenn man auf diese angewiesen ist, 2 mal umsteigen muss und die Bahn Verspätung hat.
Es gibt in Hattersheim zwar insgesamt eine größere Bürofläche, aber die Mitarbeiter sitzen immer noch press an press mit bis zu 5 Personen in einem kleinen Büro, obwohl zwei Drittel der Bürofläche leer steht. Die Klimaanlage/Lüftung hat seit dem Einzug im letzten Jahr noch nicht funktioniert. Im Winter braucht man eine Jacke.
Man bekommt einen kleinen Schreibtisch, einen Rollcontainer und Stuhl des schwedischen Möbelriesen zugeteilt. Apropos Schweden. Gardinen gab es keine. Aber was nicht ist, kann ja noch werden... ;-)

Kommunikation

Wem ehrliche Kommunikation wichtig ist, der ist hier fehl am Platz. Ich hatte oft den Eindruck, dass die GF jede Art der Kommunikation zu ihren Gunsten manipuliert und nachjustiert hat. Selbstbeweihräucherung der GF ist hier an der Tagesordnung. Wichtige Informationen werden nicht kommuniziert. Oft lassen Antworten sehr lange auf sich warten oder man bekommt sie erst gar nicht. Auf der anderen Seite bekommt man in so einem kleinen Team manchmal mehr mit, als einem lieb ist oder es der Datenschutz zulässt. Es kommt auch vor, dass die GF in kompletter Eigenregie über Nacht spontan neue Mitarbeiter einstellt und somit Prozesse einfach übergeht. Auch kommt es vor, dass die GF in Eigenregie über Nacht Mitarbeiter entlässt, ohne den entsprechenden Teamleiter zuvor darüber informiert zu haben. Auf der anderen Seite entwickeln sich viele Prozesse nur schleppend und langwierig, da von ganz oben Entscheidungen und Feedback häufig ausbleiben und man viel zu lange in Warteposition verweilt.

Gleichberechtigung

Nach außen repräsentiert man Gleichbehandlung für alle.... genau, nach Außen... Man muss begreifen, dass es morgen nichts mehr wert ist, wenn man gestern von der GF als weltbester Mitarbeiter gefeiert wurde. That’s part of the show. Wer bereit ist, 10, 11, 12 Stunden täglich zu arbeiten, bekommt hier eine Chance für den Moment, solange man im Sinne des Unternehmens funktioniert und handelt. Manche dieser Mitarbeiter stehen am Rande eines Burnouts oder stecken bereits mittendrin. Auch als Teamlead sollte man hin und wieder sein Verhalten hinterfragen, bevor man am Ende ganz alleine dasteht. Hier lebt man nur noch für die Firma. Das ist gut für jene, die Außerhalb dieser Mauern ein Nobody sind und sich deshalb über ihre Jobs profilieren wollen bzw. müssen, um jemand zu sein. Da bleibt es nicht aus, dass die Nasen mancher Protagonisten auf dieser Showbühne immer weiter gen Himmel steigen.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit in Projekten und im Team ist oft spannend, jedoch ist es erwünscht, den teils verstaubten Anordnungen des Teamleads anstandslos zu folgen. Oft finden zu viele Meetings statt. Wer es schafft, sich selbst gut zu organisieren und täglich viele Überstunden zu machen, und wer es schafft zu akzeptieren, dass sich Entscheidungen ständig ändern, wird auf der road to nowhere eine lehrreiche Zeit verbringen. Alle anderen auch.

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Unter der Menschenwürde…großes Bla Bla, nur Lügen dahinter…Rette sich, wer kann!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Thought Leader Systems GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tatsächlich nichts, außer die Kunden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einen schlechteren Arbeitgeber kann es einfach nicht geben.

Verbesserungsvorschläge

Ehrlich sein!!! Aufrichtig sein!!! Ego zurückschrauben. Weiterbilden und Weiterbildung ermöglichen. Nur dass anzubieten, was man auch wirklich kann.

Arbeitsatmosphäre

Fairness und Vertrauen sind so fern von diesem Unternehmen, wie der Jupiter von der Erde. Hier wird man ständig angelogen und hört ständig hintenrum, dass von ganz Oben hinter einem hergezogen wird. Und dass bei allen Mitarbeitenden…

Image

Das Image kann man in die Tonne kloppen. Es gibt niemanden, der was von dieser Company hält.

Work-Life-Balance

50h Wochen ist die Regel. Es wird null Wert auf Freizeit gelegt und Menschen werden nicht respektiert. Das Individuum wird nicht beachtet und man erwartet selbst im Urlaub eine durchgängige Verfügbarkeit.

Kollegenzusammenhalt

Es wird versucht untereinander zu kommunizieren, aber ständig wird man torpediert und gegenseitig ausgespielt…

Vorgesetztenverhalten

Das Schlimmste, was ich je erlebt habe.

Arbeitsbedingungen

Geräte sind so alt, dass Lautsprecher teilweise nicht funktionieren. Man kriegt billige Peripheriegeräte gestellt. Nichts entspricht dem Standard von heute.

Kommunikation

So eine schlechte Kommunikation habe ich in meinem ganzen Leben noch nie erlebt. Es wird gelogen, wo es nur geht. Informationen werden vorenthalten. Sogar eine Insolvenz wird bis zur fehlenden Gehaltszahlung nicht kommuniziert.

Gleichberechtigung

Diejenigen, die nach der Pfeife tanzen, werden bevorzugt. Wehe man sagt etwas dagegen. Auch wenn man die beste Arbeit ableistet, wird man geghosted.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Doku-Soap Flair trifft "Unternehmensberatung"

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Thought Leader Systems GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Es wäre schön, wenn das Unternehmen das Feedback ernst nehmen würde. Die vielen positiven Kommentare auf schlechte Kommentare sind mehr als auffällig. Anpassungen in der Personalführung können oft Wunder wirken - z.B. positive Bewertungen.

Arbeitsatmosphäre

Mein Start war mehr als holprig, da es kaum bis eigentlich gar keine Einarbeitung geschweige denn Prozesse gab. Im Prinzip wurden mir Aufgaben zugeteilt, die ich abgearbeitet habe. Hierbei sollte von meinem Know-How profitiert werden, ich habe aber recht wenig gezeigt oder gelehrt bekommen.

Image

Nachdem ich mich dazu entschieden habe, das Unternehmen zu verlassen wurde mir von Mitarbeitern sowie von Ex-Mitarbeitern gratuliert mit den Worten "alles richtig gemacht" - zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, warum die Mitarbeiterfluktuation so hoch ist.

Work-Life-Balance

Puh, ich hatte für mich mit der Geschäftsleitung etwas "ausgehandelt", was dann wieder revidiert wurde, unter anderem bezüglich der Arbeitszeiten, Gehalt etc. 9 bis 18 Uhr ist wohl Standard, die Kernarbeitszeit jedoch auf 9 bis 18 Uhr festzulegen und den Mitarbeitern jegliche Flexibilität zu nehmen, fand ich persönlich nicht gut. Kernarbeitszeit bedeutet - nicht nur für mich - eine Zeit in der es zwingend erforderlich ist, anwesend zu sein. Wäre Mitarbeiterfreundlicher, wenn diese Zeit nicht die vollen 9 Stunden betragen würde ;). Ansonsten habe ich durch schlechte Kommunikation häufiger mal keine Mittagspause gemacht oder an meinen ersten Tagen auch gerne schon mal bis 19.00/19.30 Uhr gearbeitet - Überstunden waren mit dem Gehalt abgegolten.

Karriere/Weiterbildung

Ist okay, ich durfte meine Zertifikate während der Arbeitszeit machen, aber musste mich dafür auch einsetzen und habe diskutieren müssen.

Gehalt/Benefits

Ich habe schon recht wenig angegeben und wurde dann noch runtergehandelt. Aus der Not heraus habe ich das toleriert, als ich dann aber die Position wechseln sollte, sollte es vom Gehalt her noch weniger werden. Es gibt auch Menschen die Miete zahlen müssen ...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nichts zu sagen.

Kollegenzusammenhalt

Der war, von dem was ich mitbekommen habe, recht gut. Ich wurde von den meisten sehr herzlich aufgenommen und es wurde auch mal privat gequatscht, was zwischendrin einfach nötig ist. Was mir allgemein aufgefallen ist: die Mitarbeiterfluktuation ist sehr hoch. Hätte mir zu denken geben sollen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es arbeiten dort auch ältere Kollegen, welche bestimmt gut behandelt werden und welche, die Input mitbringen und es abgetan wird, als wüssten diese nicht worum es geht. Stattdessen werden dann Seitenlange Mails geschrieben, um das Problem zu beheben sowie das Verständnis von beiden Seiten auf einen Nenner zu bringen, woraufhin die GF seitens des Team-Leads in CC gesetzt wird. Einfach keine nette Art mit älteren Kollegen, die entsprechend Wissen mitbringen, umzugehen.

Vorgesetztenverhalten

Anfangs sehr nett und überzeugend. Später habe ich in den täglichen Videocalls gemerkt, dass es primär um den Umsatz geht. Das Befinden der Mitarbeiter oder die Arbeit generell stand definitiv nicht im Vordergrund. Mein Eindruck war: nur was Geld bringt, zählt. Das wurde dann auch in den täglichen Videocalls "angesprochen" wobei hier Mitarbeiter nach meinem Empfinden ungerechtfertigt kritisiert wurden, was in einem Doku-Soapähnlichen Drama ausgeartet ist.
Was mir persönlich auch missfiel: wie oben bereits erwähnt habe ich Konditionen ausgehandelt, die zum Teil in den Vertrag aufgenommen wurden, später aber wieder revidiert werden sollten. Das Ganze wurde dann von der GF als "Missverständnis" abgetan.

Arbeitsbedingungen

Ich war mit dem nötigsten ausgestattet. Das Firmenhandy von dem immer gesprochen wurde, habe ich nie gesehen. Laptop und Maus waren ok. Wobei die Maus auch kabellos einfach moderner gewesen wäre.

Kommunikation

Im Home-Office eher schleppend. Musste oft nachhaken, erinnern und war die meiste Zeit sowieso auf mich allein gestellt. Auf nachfragen wurde dann mehr oder minder reagiert.

Gleichberechtigung

Zwischen Mann und Frau - ok, ausbaufähig. Es gab/gibt Leute dort, die extrem viel aber auch welche die extrem wenig verdienen. Gleichberechtigung zwischen der "GF-Honig-ums-Maul-schmieren" und "Meine-Meinung-sagen" - gibt es nicht.

Interessante Aufgaben

Ich hätte gerne mehr über Marketing-Automation gelernt, aber die Voraussetzungen waren einfach nicht gegeben. Ein, von der Geschäftsleitung selbstverfasstes Buch runterbeten zu können fand ich persönlich nicht so spannend. Der Kundenkontakt sowie die Zusammenarbeit im Team war aber sehr aufschlussreich.

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Hier werden (Alb)Träume wahr!

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Thought Leader Systems GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den angemieteten Kaffeevollautomaten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie könnte ich ein so gutes Unternehmen kritisieren können?! :D

Verbesserungsvorschläge

Meiner Meinung nach ist hier nichts mehr zu retten!

Arbeitsatmosphäre

Nach dem Motto "Ende gut, alles gut", empfindet man hier nur Erleichterung wenn man dieser Firma den Rücken zugewandt hat.

Image

Es gibt kein besseres Unternehmen auf der ganzen weiten Welt... so heißt es zumindest...
Wer, meiner Meinung nach, hinter die Fassade schaut, kann anderes berichten (zumindest bis zur nächsten Löschwelle).

Work-Life-Balance

Wer keine Überstunden leistet und seine Arbeit nicht zur Priorität macht, überlebt in dieser Firma genauso lang wie schlechte Bewertungen auf Kununu.

Karriere/Weiterbildung

Seitdem ich regelmäßig meine Kununu Bewertung umschreiben/neuschreiben darf, konnte ich meine redaktionellen Fähigkeiten immer weiter ausbauen, sowie meine Hartnäckigkeit, sodass meine Bewertung immer wieder online geht. Manch andere haben leider bereits aufgegeben und den firmeneigenen Bewertungen Platz gelassen. Schade!

Gehalt/Benefits

Ich habe meinerseits noch nie so eine Disparität vorgefunden wie hier, was die Gehälter angeht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ironischerweise der einzige "negative" Aspekt in den überaus positiven Bemerkungen - aber sie arbeiten dran! Wenn alles andere auch zum Kot*** ist, zumindest die Papierverschwendung wird gestoppt. Wenn das kein Grund ist hier zu arbeiten!

Kollegenzusammenhalt

War anscheinend mal vorhanden...

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch

Arbeitsbedingungen

Meiner Meinung nach: miserabel

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen gleicht seinem Kununu Profil: Außen hui, Innen Pfui!
Unbeliebte, beziehungsweise schlechte Bewertungen werden auf Kununu gelöscht.

Gleichberechtigung

Aufstiegschancen findet man woanders.

Interessante Aufgaben

Das einzig Positive, das ich meinerseits berichten kann.


Umgang mit älteren Kollegen

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Wie Trump - Wäre die Geschäftsführung eine andere, würde der Laden bestimmt gut laufen...

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Thought Leader Systems GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Bei fehlender Fähigkeit zur Selbstreflektion ist es unmöglich Verbesserungsvorschläge zu machen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist unerträglich. Zwar helfen sich die Mitarbeiter zum großen Teil untereinander sehr. Die Geschäftsführung ist jedoch schlecht. Es herrscht eine "Friss oder Stirb"-Mentalität.

Image

Image - genauso schlecht wie bei TRUMP! Zudem werden hier extra selbst geschriebene, positive Bewertungen eingestellt..

Work-Life-Balance

Das man pünktlich nach Hause kommt, ist Utopie. Durch die fehlenden Einarbeitung entsteht auch für neue Mitarbeiter sehr schnell Stress.

Gehalt/Benefits

Es gibt bei gleich Positionen extreme Unterschiede in der Bezahlung.

Kollegenzusammenhalt

Gibt es kaum. Denn die GF treibt einen Keil zwischen jeden und alles, was ihnen nicht passt.

Umgang mit älteren Kollegen

Bis auf die Geschäftsführung gibt es kaum ältere Kollegen. Erfahrene Mitarbeiter ergreifen meist nach kurzer Zeit die Flucht.

Vorgesetztenverhalten

Bereits die Einstellungsphase lässt aufhorchen. Die Vorgesetzten zeigen sich fachlich schlecht informiert und überfordert. Gleichzeitig werden die vermeintlich vorhandenen eigenen Kompetenzen zum Himmel gelobt. Man agiert, wie Trump, eigennützig und ohne jegliches Menschen-Verständnis. Ein Beispiel ist die Zahl der Mitarbeiter, die im Vorstellungsgespräch mit 25 angegeben wird. Fängt man an zu arbeiten, wundert man sich schnell wo die fehlenden 10 Mitarbeiter abgeblieben sind. Es gibt nämlich nur 15 Mitarbeiter und diese Zahl ändert sich seit Monaten aufgrund der massiven Fluktuation permanent nach unten.

Arbeitsbedingungen

Auf den ersten Blick erscheinen die Räumlichkeiten ausreichend. Bei näherem Hinsehen bemerkt man jedoch die enge Büro-Aufteilung.

Kommunikation

Die Kommunikation unter vielen Mitarbeitern ist OK. Von Seiten der Geschäftsführung werden allerdings zum Teil Keile zwischen die Kollegen getrieben. Die Geschäftsführung verhält sich gegenüber den meisten Mitarbeitern nicht professionell oder mit dem gebotenen Respekt. Teilweise werden die Kompetenzen der Mitarbeiter in Frage gestellt. Gutes Management sieht anders aus.

Gleichberechtigung

Was den massiven Unterschied in der Gehaltsstruktur - bei gleichen Positionen - angeht, herrscht absolut keine Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Tatsächlich ist das Geschäftskonzept im SEO Bereich unethisch und unmoralisch. Wenn die Geschäftsführer andere wären und der Laden Struktur hätte, böte sich jedoch bestimmt ein tolles Entwicklungspotential.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Corporate Development

4,4
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Thought Leader Systems GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Digitalisierung eigener Prozesse, Dezentralisierung, Remote-Arbeiten. Interessante Aufgaben in jedem Unternehmensbereich. Sehr gute Möglichkeiten zur Gestaltung für jeden, der sich einbringen möchte. Expansionsfähigkeit in vorhandenen Tätigkeitsfeldern, wie in oiperativ-strategisch verwandte Felder.
Sehr gute Zusammenarbeit mit Lösungsanbietern, bei Customizing- und Implementierungs-Projekten.
Im Umgang mit den Kunden und untereinander, kompetente, engagierte und hilfsbereite Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Recruiting und Sourcing künftiger MA optimierungsfähig, entspr. Vorgänge teils zu langwierig.

Verbesserungsvorschläge

Beschleunigung der Digitalisierung interner (Kommunikations-)Prozesse durch ein "Intranet".

Arbeitsatmosphäre

Kooperativ, wertschätzend, auch in anspruchsvollen Projektphasen.

Image

Bei Kunden und Softwarepartner: Hoch.
Das Unternehmen hat sich von einer vermeintlich "gemütlichen Werbeagenturklitsche", zu einem anspruchsvollen Leister an der Spitze seines Marktsegmentes gewandelt. Ein Umstand, der nicht Jedem gefallen hat, der mit der Firma zu tun hatte.

Work-Life-Balance

Die stete Veränderung eines Unternehmens, welches sich in sog. "Internetgeschwindigkeit" bewegt, zieht es nach sich, dass MA sich auch fortlaufend fortbilden wollen, können, sollen und müssen. Das kann nicht ausschließlich während der Arbeitszeit geschehen. Fachliteratur, Online-Trainings zu Skills wie Lösungen, als auch das Ausprobieren von Tools, lässt Übergänge zw. Arbeit, Freizeit und Hobby verschwimmen.
Hier arbeiten menschen, weil sie genau das gesucht haben: Ihre Fähigkeiten nicht nur einzubringen, sondern sich auch gemäß ihrer Interessen weiterzuentwickeln zu können.

Karriere/Weiterbildung

Es wird wöchentlich mehrere Stunden gemeinsame Weiterbildung umgesetzt, ob auf Distanz oder vor Ort, spielt dabei keine Rolle.
Ebenso ist für Weiterbildung und pro Mitarbeiter jährlich ein zweistellige Anzahl von Tagen als Kontingent vorgesehen, welches in Form einer zweckgebundene Freistellung von regulärer Tagesarbeit in Anspruch genommen werden kann. Es existiert ein Weiterbildungskonzept, basierend auf Job- & Roleprofile und dem zugehörig sinnvollen Skillset. Darauf zielt die Weiterbildung in dieser Zeit ab. Entsprechend bezieht die Weiterbildung sowohl fachliche Qualifikationen, als auch solche für den Umgang mit Kunden, Kollegen und Mitarbeitern ein.

Gehalt/Benefits

Solider Durchschnitt mit realen Wachstumschancen für Einkommen wie Karriere, bedingt durch stetes Unternehmenswachstum.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Facility-Management des Vermieters ist noch nicht auf der Höhe des Umweltschutzes angekommen, welche das Unternehmen seit 2015 pflegt.

Kollegenzusammenhalt

Lösungsorientierte, hilfsbereite, altersunabhängige Kommunikation, welche einen auch in den Pausen (oder darüber hinaus) gelebten Zusammenhalt fördert. ZB entstehen so immer wieder spontane Grill-"Veranstaltungen" nach Feierabend in den Sommermonaten.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang ist tadellos bis ausgezeichnet.

Vorgesetztenverhalten

Politik der offenen Türe, wo immer, wie immer es machbar ist. Dies gilt auch für das lösungsorientierte und kooperative Arbeiten an jeder Aufgabenstellung. Kompetenz ist hier keine Frage des Alters oder der Betriebszugehörigkeitsdauer, sondern des qualifizierten Beitrags zur Sache.

Arbeitsbedingungen

Erforderliches Equipment wird zeitnah zur Verfügung gestellt. Ausreichend Raum für jeden Kollegen, in einem modernen Bürogebäude von 2005. S-Bahn, Busanbindung, Tiefgarage, Supermärkte in Laufentfernung vorhanden.

Kommunikation

Klare, zeitnahe Kommunikation, sowohl im Arbeitskontext, als auch mit Inhalten der Unternehmensentwicklung.

Gleichberechtigung

Für eine Consulting und IT lastige Firma (Hybrid aus Unternehmensberatung und operativem Dienstleister mit Customizing- und Entwicklungsabteilung) ist es bemerkenswert, dass derzeit 40% der Beschäftigten weiblich sind und diese dabei über alle Abteilungen und Hierarchien verteilt sind.

Interessante Aufgaben

Das Unternehmen entwickelt sich als Marktgestalter seiner Branche stetig weiter. Wer dabei keine für sie/ihn interessante Aufgabe findet, steht sich hier selbst im Weg.

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