77 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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77 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
HR contacts via Linkedin.
Position to be filled was that of a Principal Engineer.
Round 1: With the same HR
Round 2: With the Hiring Manager in India.
Round 3: With Finance Manager for Cultural fitment
Round 4: Technical form anohter Principal Engineer
Round 5: Marketing Manager, begins Ghosting with what seemed like a made up reason.
HR Schedules Round 4 twice and cancels both.
HR who contacted via Linkedin writes an email changing the Title to Principal Developer
Trys to suttly pass it through as if pushing dirt under the rug.
When I questioned why did the title change
He calls and says a C++ developer left the firm and so we can now only hire a developer.
So basically the whole process was a fake and a waste of time and Energy.
CEO, CTO and the Hirirng Manager turn mute to feedback.
Particularly the HR who changes designations after 5 rounds and Marketing Manager who Ghosts based on company situaiton and makes up things to avoid the last round.
People should avoid Thoughtworks for these very reasons.
Angenehmes Erstgespräch und technischer Austausch. Kurz vor finalem Interview dann knappe Absage, da anderer Kandidat vorgezogen wurde.
- Leider war oft unklar, wie und wann der Prozess weitergehen soll und welche Erfahrung bzw. technischen Skills gewünscht sind.
- Ob Stelle nun remote ist oder nicht, wurde nie klar kommuniziert
- Stellenausschreibung ist ellenlang und voller nichtssagender Formulierungen.
Ich hatte mich bei Thoughtworks auf die Position des Solution Strategist beworben. Der Recruiting-Prozess startete sehr positiv: angenehmes Erstgespräch, wertschätzender technischer Austausch und insgesamt ein Eindruck von Offenheit und Professionalität.
Umso enttäuschender war der plötzliche Abbruch kurz vor den finalen Interviews – ohne Vorankündigung oder Erklärung. Statt eines wertschätzenden Abschlusses gab es lediglich eine knappe Standard-Mail und eine sehr nüchterne Absage. Das steht in deutlichem Widerspruch zu dem Bild, das Thoughtworks von sich als transparentem, menschenzentriertem und „agilem“ Unternehmen vermittelt.
Fehler und Änderungen im Auswahlprozess können passieren – aber wie man damit umgeht, sagt viel über die tatsächliche Kultur aus. In diesem Fall fehlten Transparenz, Respekt und Kommunikation auf Augenhöhe.
Schade, denn die Gespräche bis dahin hatten wirklich Potenzial und spiegelten zunächst ein anderes Mindset wider. Nach dieser Erfahrung werde ich das Unternehmen nicht weiter in Betracht ziehen.
Klare Kommunikation und Einhaltung von Zusagen
- Verlässliche Kommunikation: Bewerber sollten nicht ohne Erklärung oder Entschuldigung versetzt werden. Eine rechtzeitige Absage oder Verschiebung wäre professionell.
- Transparenz über Arbeitsmodelle: Wenn eine Stelle als „Remote“ beworben wird, sollte dies auch in der Realität zutreffen.
- Respektvoller Umgang: Eine Entschuldigung für Versäumnisse im Prozess gehört zum grundlegenden professionellen Verhalten und zeigt Wertschätzung gegenüber Bewerbern.
Ich habe eine sehr schnelle Einladung erhalten.
Es wurde eine Erstauswahl durch HR-Recruiting vorgenommen.
Weiter waren eine Codingchallenge und ein technisches Interview geplant.
Ich wurde zur Codingchallenge eingeladen und hatte mich für Java entschieden.
In der Auswertung kam Lead of Data Science in den Termin und ein weiterer Consultant als stummer Zuhörer. Von 1 Stunde wurde ich 50 Minuten befragt, ohne auf die Challenge einzugehen. Am Ende habe ich mich doch nochmal getraut darauf aufmerksam zu machen. War das ein Test?
Head of Data Science stellte mir sehr viele Data Science Fragen, obwohl ich mich auf eine Data Engineer Stelle beworben hatte.
Er teilte mir mit, dass er Java nicht mag, obwohl er mit mir die Java Codingchallenge durchführen sollte.
Zwischendurch stand er sehr oft auf und kümmerte sich um den Postboten im Haus.
Zwischengespräche mit HR-Recruting wurden unangekündigt bzw nachträglich verschoben und ich warten gelassen.
Am Ende wurde die Codingchallenge als technisches Interview anerkannt und ich sollte die eigentliche Challenge wiederholen.
Diese wurde dann kurz vorher abgesagt, da sie einen passenden Kandidaten gefunden hatten.
Man hört viel, dass ThoughtWorks Wert auf Internationalität und kulturelle Vielfalt legt.
Sie organisieren Sitzungen zum Thema Diversität und Minderheitenbehandlung und Diskriminierung.
Wenn man als Firma schon aktiv via LinkedIn Kandidaten als geeignet einstuft, sie entsprechend kontaktiert und mit einem spezifischen Gehaltshorizont "lockt", sollte derjenige nicht wie jemand behandelt werden, der sich aktiv auf Stelle XY beworben hat. Nach dem ersten Gespräch, welches recht unprofessionell wirkte, stellte sich heraus, dass man zunächst ein langes Assesment durchlaufen solle, um schauen zu können, ob man für die Position geeignet sei. Ich dachte, dass hätte man vorab schon evaluiert - so machte es zumindest in der Kontaktanfrage den Anschein. Zu dem spezifischen Gehaltshorizont der in der ersten Kontaktanfrage als "Lockangebot" kommuniziert wurde, wurde nie wieder ein Wörtchen verloren. Bei klaren, gehaltsbezogenen Fragen wurde immer ausgewichen und die ursprüngliche Gehaltshöhe war Geschichte.
In general, I really liked the interview process. It was well structured and supported by HR.
Regarding the case study, it will be great if the candidate can have 90 min in total, so that more questions can be discussed. "Devils are in the details." :)
Ich war vollkommen zufrieden
-Wenn der Kandidat ein halbes Dutzend Terminvorschläge für Gespräch 2 schickt, vielleicht einen möglich machen?
-Wenn man dem Kandidaten eine Woche später antwortet, "Sorry passt uns alles nicht, hast du noch weitere Terminmöglichkeiten?", und der Kandidat ERNEUT ein halbes Dutzend Vorschläge macht, vielleicht... einen möglich machen?
-Den Kandidaten an diese Stelle NICHT ghosten.
-Wenn man dem Kandidaten dann zwei Monate später doch noch antwortet, sich eine bessere Ausrede ausdenken als "Wir haben zwischendurch entschieden, die Stelle doch nicht zu besetzen".
So verdient kununu Geld.