21 von 198 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessantes Aufgabenfeld, passendes Gehalt, gute Ausstattung an Arbeitsmaterialien, gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Homeoffice-Regelung im Betrieb sollte entsprechend der Vorgaben der Geschäftsführung umgesetzt werden. Auch Angestellte im Betrieb können im HO arbeiten. Eine pauschale Ablehnung des HO ist nicht in Ordung und nicht zeitgemäß. Hier sollte sich dringend was ändern, um TG als Arbeitgeber weiterhin attraktiv zu halten.
Die Kommunikation zwischen den Fachabteilungen ist oftmals sehr träge, hier sollten die Arbeitsabläufe besser ineinander greifen (z.B. Wegerechtserwerb/Betrieb/Projektplanung)
Sehr angenehmes Klima und guter Zusammenhalt im Team
Aufgrund des Mediums "fossiler Brennstoff" eher durchwachsenes Image
Hier muss ich mich leider dem vorherigen Kommentar anschließen. Home-Office wird im Leitungsbetrieb PAUSCHAL torpediert und durch Führungskräfte abgelehnt. Die Vorgaben der Geschäftsführung werden nicht umgesetzt. Der Kommentar des HR Referenten weiter unten ist hier fehl am Platz. Statt Belehrungen über betriebliche Belange und Notwendigkeiten auszusprechen, wäre hier Unterstützung durch HR und BR erforderlich. Das ein Leitungsmonteur nicht im Homeoffice arbeiten kann, sollte jedem klar sein. Aber Techniker, Meister und Ingenieure im Betrieb können durchaus einen Großteil der Arbeit im HO erledigen. Um Angestellte zu halten und neue Fachkräfte zu gewinnen besteht hier dringender Handlungsbedarf! Die Mitbewerber am Markt sind hier besser aufgestellt!
Beförderungen, Einstellungen auf relevante Stellen werden oft durch "Vitamin B" bzw. feste Netzwerke erreicht.
Seminare, Fortbildungen und Lehrgänge können in Absprache mit dem Vorgesetzten gebucht werden. Weiterbildung wird in der Regel auch gefördert.
Das Gehalt ist branchenüblich, eher etwas höher. Die Angebote des Gesundheitsmanagements sind sehr gut.
Nach Außen gibt sich das Unternehmen mittlerweile sehr umweltbewußt. Methanemission ist aber leider in unserem Bereich ein Problem das wir in den Griff bekommen müssen.
Tolles Team!
Für mich schwierig einzuschätzen, aber subjektiv betrachtet scheint Gleichberechtigung zu herrschen.
Keine Probleme, außer die erwähnte Weigerung, HO-Regelungen zu prüfen und umzusetzen
Arbeitsmittel, PSA u.ä. werden bei Bedarf zeitnah gestellt. Vorbildlich!
Entscheidungen von Führungskräften werden leider nicht immer transparent kommuniziert. Die Kommunikation innerhalb des Teams ist allerdings sehr gut!
Für mich schwierig einzuschätzen, aber subjektiv betrachtet scheint Gleichberechtigung zu herrschen.
Interessantes Aufgabengebiet. Hoffentlich schafft es TG am Ball zu bleiben, was die H2-Thematik betrifft.
In Thyssengas steckt das Potential für die Zukunft. Mit etwas mehr Zielstrebigkeit und die Besinnung auf bestehende Stärken klappts.
Viele nette Kollegen und faire Führungskräfte.
Die Außendarstellung ist schon gut, wirkt aber mit dem Blick aus dem Unternehmen wenig authentisch.
Die meisten Kollegen sind in der Lage ihren Einsatz fürs Unternehmen an Ihre Möglichkeiten und Motivation anzupassen.
Wer richtig Lust hat durchzustarten könnte auf Dauer frustriert sein. Wer in Ruhe seine Arbeit machen will bekommt hier die Bedingungen die es dazu braucht.
Im Nachhaltigkeitsbericht steht es sei top!
Leider entwickelt der gemeinsame, kooperative Arbeitsansatz zurück und erschwert es als geschlossenes Unternehmen Ziele zu verfolgen.
Läuft.
Die Büroumgebung ist eher für die Arbeit in Projektteams ausgereichtet. Das macht aber nur einen kleinen der Arbeit aus. Zum konzentrierten Arbeiten alleine bietet das HO eine sinnvolle Basis.
Die Linienkommunikation funktioniert zum Teil, ist aber inhaltlich manchmal widersprüchlich zwischen den Bereichen. Das führt auf Arbeitsebene zu Unklarheiten.
Gasnetze sind jetzt nicht der letzte Schrei, aber es gibt am Rande des Tagesgeschäfts viele spannende, unbearbeitete Themenfelder in die sich Mitarbeiter einbringen können.
das Gehalt.
-wenig Flexibilität
-keine interne Karrieremöglichkeit
-keine richtige Kantine
-auf seine Mitarbeiter hören
-interne Offenheit zeigen
-interne Förderung der Mitarbeiter in den Fokus stellen
-Mitarbeiterbindung herstellen
-das wichtigste: die "Thyssengas-Familie" wieder zum Leben erwecken
Früher gab es eine Thyssengas-Familie. Diese hat sich jedoch durch interne Veränderungen gewandelt. Diese Familie existiert nur noch in einem sehr kleinen Rahmen. Dadurch hat die Arbeitsatmosphäre stark nachgelassen. Über einen Smalltalk mit den Kollegen ist man dennoch immer sehr erfreut. Jedoch wird diese Freude durch die derzeitige Atmosphäre stark beeinträchtigt.
Nach Außen hin wird viel mit Titeln (z.B. Top-Job) beworben, welche aber wie fast jeder andere Titel gekauft werden können. Mehr Schein als Sein.
Work-Life-Balance. Ein "tolles" Wort innerhalb der Firma. Jedoch wird eher dagegen gearbeitet. Anstatt jungen Menschen eine Flexibilität und das gewisse Vertrauen im Leben zu bieten werden Maßnahmen ergriffen, um genau diese wichtigen Punkte einzuschränken. Homeoffice gibt es. Aber nur eingeschränkt.
Als externer mit einem Studium ist man bei der Thyssengas ein optimaler Anwärter auf einen Job. Ein interner, welcher auch noch weiter die Karriereleiter hochklettern möchte und auch das gewisse Know-How mitbringt, wird in den meisten Fällen klein gehalten.
Obwohl die Stimmung im Unternehmen eher negativ angehaucht ist, bleibt der Zusammenhalt unter den Kollegen absolut erwähnenswert. Ohne die Kollegen würde das Unternehmen nicht so gut laufen. Der Zusammenhalt wird durch interne Einflüsse immer wieder gestört. Das muss hier leider auch erwähnt werden.
Hier mussten sowohl positive und negative Erfahrungen gemacht werden. Die direkten Vorgesetzten sind immer für ein offenes Wort und auch Kritik da. Haben dies auch in die höheren Ebenen weitergespielt. Nur genau an diesen Stellen wurde das meiste abgeblockt oder gar nicht erst beachtet.
Normale Arbeitsbedingungen. Jeder hat seinen eigenen Schreibtisch. Großraumbüro bewirkt bei voller Besetzung einen hohen Lautstärkepegel. Damit ist aber einigermaßen gut umzugehen.
Gehalt: Gutes Gehalt.
Sozialleistungen: Absolut Ausbaufähig!
Das ist ein ganz sensibles Thema. Laut interner Führung gibt es stets eine Gleichberechtigung. Genau das Gengenteil ist der Fall. Hierbei muss sowohl zwischen den Alt- und Neuverträgen als auch zwischen internen, Eigengewächsen und externen Bewerbern unterschieden werden. Die Thyssengas bietet den Arbeitnehmern mit Neuverträgen keine gute Alternative zu den Altverträgen aus vergangener Zeit. Dies könnte gut durch sogenannte Benefits oder eine gute Work-Life-Balance geschehen. Aber auch hier stößt jeder einzelne nur auf taube Ohren.
Das jetzige Aufgabenfeld hat mir selbst den Weg aufgezeigt wo ich in Zukunft arbeiten und agieren möchte. Dafür bin ich meinem Team dankbar!
Jedes Team für sich ist super aufeinander eingespielt und steht füreinander ein. Ich kenne wenig Unternehmen wo es solch einen Teamgedanken unter den direkten Kolleg*innen gibt.
Auch die Ausstattung lasst wenig bis keine Wünsche übrig. Egal ob es das Mobiliar, it Ausstattung oder privatnutzbares Handy ist. Hier gibt es wenig Verbesserung.
Neben der suboptimalen Managementbesetzung wird viel über Unternehmenskultur gesprochen. Leider wird dies seit langem wenig bis gar nicht umgesetzt. Das baut viel Frust bei den Kolleg*innen auf und hinterlässt nicht nur eine „Dienst nach Vorschrift“ Mentalität, sondern bremsen jede Form von Wandel.
Dies resultiert auch aus dem nicht vorleben der Werte durch das Management. Ich kann keinen Wandel vorantreiben wenn ich ihn selbst nicht vorlebe oder gar schlecht rede.
Fairerweise muss man aber auch sagen, dass gerade alt eingesessene Mitarbeiter diesen Kulturwandel wenig vorantreiben. Hier gibt es häufig eine „Das haben wir schon immer so gemacht“ Einstellung. Hier wird dann auch seitens des Managements zu wenig durchgegriffen. Dies geschieht wahrscheinlich aus Angst, dass knowHow zu verlieren, welches dann nicht so schnell aufgebaut werden kann.
Das Unternehmen wäre gut Beraten sowohl im Management einmal selbstkritisch zu prüfen wer wirklich geeignet auf den jeweiligen Positionen besetzt ist. Hier sollte auch gleich die Vorbildfunktion eingefordert werden. Denn Wasser predigen und Wein trinken ist keine gute Variante.
Abteilungsintern Top | übergreifend naja…
Wird oft verwechselt mit ThyssenKrupp. Ist aber in der generellen Wahrnehmung eher unbekannt. Bei Branchenkennern genießt die Thyssengas einen guten Ruf.
Man kann sich eine gute Work-Life-Balance erarbeiten. Homeoffice wird seit kurzem offiziell angeboten. Leider wird sich das Leben hier mit vielen Regeln gerne selbst schwer gemacht.
Zweischneidiges Schwert.
Drei Sterne gibt es für ein reichhaltiges Angebot an Fort- und Weiterbildung. Hier wird den Mitarbeitern auch alles ermöglich.
2 Sterne Abzug gibt es aber dafür, dass die Weiterbildungen keine Auswirkung auf Karriere oder Entlohnung haben. Also ist es eher etwas fur jedem selbst. Vorteil dir den Mitarbeiter, er wird für andere Unternehmen interessanter…
Es wird nach Tarif bezahlt. Die Höhe ist mehr als fair, allerdings wird die persönliche Leistung nicht honoriert. Dies kann dazu führen, dass man sich auf seinem Job „ausruht“.
Abteilungsintern sehr stark. Übergreifend wird gerne die eigene Daseins-Berechtigung über das Unternehmen gestellt und gegen andere Abteilungen gearbeitet.
Schwieriges Thema. Ältere Kollegen werden zurecht wegen des know how’s gut behandelt, aber auch sehr verhätschelt. dadurch wird aber der Wandel in deine moderne Unternehmung/Arbeitsweise erschwert und zeitlich stark verzögert. Das ist gerade für jüngere Kollegen die Agilität kennen und anwenden möchten oder im Bereich Digitalisierung Veränderungen vorantreiben möchten frustrierend.
Das Management in der 2. und dritten Ebene ist suboptimal besetzt und reagieren mit wenig Empathie und Weitsicht. Auch die Wertschätzung der Eigenen Mitarbeiter lässt zu wünschen übrig. Offenes Lob gibt es faktisch nicht. Hier gilt die Devise „nicht beschweren ist das größte Lob“.
Bei der Ausstattung wird nicht gegeizt. Egal
ob Mobiliar oder IT Ausstattung.
Es hängt stark von der Führungskraft ab in welcher Tiefe und Breite man Infos bekommt. Viel negativer Flurfunk!
Eine super Firma, wo die Work-Life-Balance nicht zu kurz kommt. Arbeit und Familie sind sehr gut miteinander vereinbar. Die Bezahlung ist ebenfalls sehr fair. Ebenfalls wird sich auf das Thema Wasserstoff konzentriert.
Es wird leider immer noch zu viel "Vetternwirtschaft" betrieben. Dadurch werden gute Personalien nicht eingestellt, welche auf gewissen Positionen um einiges besser geeignet wären.
Zu einem konstruktiveren und innovativeren Unternehmen entwickeln, nicht zu einer beamtenähnlichen Behörde, denn dadurch geht viel Kreativität verloren.
Die Vorgesetzten loben die Mitarbeiter eher selten. Wenn die Arbeit nicht gut läuft wird auch nicht viel dazu gesagt.
Thyssengas wird immer noch oft mit Thyssenkrupp verwechselt. Rund um den Dortmunder Bereich genießt unsere Abteilung ein gutes Ansehen. Ich selbst habe bisher selten etwas negatives über die Firma gehört.
Es wird auf dem Mitarbeiter sehr viel Rücksicht genommen. Familie und Beruf sind sehr gut miteinander vereinbar. Die Arbeitszeiten können flexibel genutzt werden. Teil-/Homeoffice wird ebenfalls angeboten.
Thyssengas bietet viele Schulungsmöglichkeiten an, welche genutzt werden dürfen. Für zielstrebige Mitarbeiter, welche sich stetig weiterentwickeln und gefordert sein wollen wird Thyssengas nicht der richtige Arbeitgeber sein, da behördenähnliche Strukturen herrschen, oder es sich immer mehr in diese Richtung entwickelt. Leider werden Personalentscheidungen bereits oft hinter dem Rücken getroffen (Vitamin B / Nasenfaktor etc.), leider nicht Leistungsorientiert. Wer nicht zu ehrgeizig ist wird bei der Thyssengas bis zum Rentenalter glücklich werden können.
Faire/Gute Bezahlung nach Tarif, sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Wenn das Unternehmen gewisse Ziele erreicht, wird dem Mitarbeiter ebenfalls eine Unternehmensbeteiligung honoriert.
Es wäre wünschenswert wenn mehr nach Leistung bezahlt werden würde. Dies bleibt wahrscheinlich ein Wunschgedanke, da die Thyssengas eher wie eine Behörde arbeitet/agiert, daher wird weiterhin jeder Mitarbeiter fair bezahlt, egal ob die Leistung erbracht wird oder nicht.
Interne Mitarbeiter werden bei der Bezahlung zu neu eingestellten externen Mitarbeitern um einiges schlechter honoriert, was absolut nicht fair ist. Ein externer Mitarbeiter, welcher zum Teil keine Erfahrungen in dem Bereich mit einbringt verdient zum Teil 10%-20% mehr als ein interner Mitarbeiter der die gleiche Position bestückt.
Es wird immer mehr verstärkt auf den Umweltschutz geachtet. Methanemissionen werden auf ein absolutes Minimum reduziert, sowie auf strikte Mülltrennung acht gelegt.
Der Kollegenzusammenhalt untereinander ist gut. Wenn es drauf ankommt, wird geholfen.
Auf ältere Kollegen wird sehr viel Rücksicht genommen, da Sie in vielen Arbeitsbereichen nicht mehr standhalten und sich schlecht neue Arbeitsmethoden aneignen können.
Oft kommen Sie aus der alten "VEW/RWE-Zeit" und sind daher nicht die Arbeit gewohnt, welche nun zum Teil gefordert wird. Daher können Sie es in der “Thyssengas Welt“ nicht mehr 1zu1 projizieren.
Einiges an Arbeit wird dann durch jüngere Kollegen übernommen, da es von den Mitarbeitern und Vorgesetzten ebenfalls akzeptiert wird.
Im Betrieb werden ungerne ältere Mitarbeiter (>45 Jahre) eingestellt.
In der Verwaltung haben ältere Bewerber (>45 Jahre) gute Chancen eingestellt zu werden.
Im Großen und Ganzen sehr neutral. Die Ziele, wenn überhaupt welche gesetzt werden, werden realitätsnah gesetzt. Die Vorgesetzten sind mehr mit Telefonkonferenzen beschäftigt.
Dem Mitarbeiter wird viel an Arbeitsmaterialen geboten. Die Technik ist auf einem guten Stand. Manche Großraumbüros sind nicht optimal gestaltet, aber im Allgemeinen ist alles auf einem modernen Stand gehalten.
Leider gehen wichtige Informationen sehr oft unter, oder werden nicht besprochen. Es wird viel zu viel über unwichtige Themen diskutiert und besprochen, besprochen und besprochen. Es ähnelt schon sehr einer Behörde. In der freien Wirtschaft, oder einem innovativen Unternehmen, wo viel geleistet und auf dem Tisch gebracht werden muss, wäre so etwas nicht möglich. Es wird täglich Stunden für Stunden über gleiche Themen diskutiert und geplaudert, welches das Unternehmen leider nicht nach vorne bringen kann. Es wäre wünschenswert wenn es konstruktiver und mehr auf die eigentliche Arbeit gehen würden.
Frauen haben es zum Teil etwas leichter im Unternehmen und werden
bevorzugt. Auch Teilzeitangestellte Frauen/Mütter werden mehr als fair bezahlt.
Nach Jahren der Arbeit wird es nicht besonders abwechslungsreicher. Das Thema Wasserstoff könnte / wird neue interessante Themenfelder aufmischen. Wobei wirklich einfallsfreie Leute, die was bewirken wollen, nicht bei der Thyssengas arbeiten sollten, da dies in anderen Unternehmen geschieht.
großes Angebot an internen/externen Präsenz- und Online-Weiterbildungen; Sprachkompetenztrainings; sehr begrenzte, interne Karrieremöglichkeiten (flache Hierarchie; bevorzugt werden externe Nachfolger/innen eingestellt).
zwei Betriebsfeste pro Jahr zum abteilungs-/standortübergreifenden Austausch; tlw. abteilungsinterne Aktivitäten in der Freizeit
Ehrlichkeit vs. Verschleierung? Unternehmenswerte werden nicht von allen gelebt.
Open-Space-Bürokonzept mit üblicher Geräuschkulisse, gute technische Ausstattung am Arbeitsplatz (PC/Notebook, tlw. zwei Bildschirme, höhenverstellbarer Schreibtisch, guter Bürostuhl, helle Arbeitsplätze), variables Homeoffice für alle nutzbar (Vorteil u.a. in der Corona Pandemie), jegliche Software kann im Büro und Homeoffice genutzt werden
Gehalt wird pünktlich zum Monatsende gezahlt; Gehalt entspricht nicht immer der Verantwortung
Für die Flexibilität (Home Office, Arbeitszeit, ...), die den Mitarbeitern ermöglicht wird
mehr geht m.E. nicht
Sehr frühes und spätes Arbeiten wird ermöglicht und ist akzeptiert, genauso wie nicht vermeidbares Kindergebrabbel im Hintergrund.
Dank MS Teams sieht man sich nun virtuell.
Es wird täglich kurz und knapp kommuniziert was es neues firmenrelevantes in der Krise gibt.
Großes Angebot für Weiterbildung. Wenig Fluktuation erfordert Geduld, wenn man eine Führungsposition anstrebt. Man kann allerdings auch ohne Führungsposition spannende, werthaltige Projekte leiten.
Gute Zusammenarbeit, man hilft sich. Treffen nach der Arbeit eher selten.
Sehr gute IT-Ausstattung, modernes Gebäude, attraktive offene Bürostruktur. Auch bei 40 Grad Außentemperatur angenehm.
Meistens informiert man alles, was wichtig ist. Hängt aber auch vom Vorgesetzten ab.
Auf Grund der technischen Themen in einigen Bereichen geringer Frauenanteil. Hohe Flexibilität für Teilzeit.
Die Atmosphäre bei der Thyssengas ist wie eine riesen große Familie
Wer will, der kriegt
Es gibt überall mal etwas Ärger, aber das ist menschlich
Wusste schon nach dem tollen udn angenehmen Vorstellunsggespräch, dass ich mich hier wohl fühlen werde. Mein 1. Eindruck hat mcih nciht getäuscht.
Home-Office, Flexible Arbeitszeiten etc.
Firma macht vieles mit
wer Weiterbildung will bekommt se auch
viele Benefits
Man fühlt sich wie in eienr großen Familie. Tolle und nette Kollegen.
So verdient kununu Geld.