130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Zumindest in PR
Kein Respekt vor Lebensleistung, Blendung/Beziehungen und Hochglanzversprechen führen zu Kariere
Frauen trotz mangelnder Qualifikation bevorzugt, führt zu "Brain-Drain"
Wartung und Inspektion der Anlagen darf nicht gespart werden.
Urlaubssituation muss geregelt werden.
Die Mitarbeiter Bewertungen und Feedback Gespräche sollten regelmäßig geführt werden. Mehr Events für Mitarbeiter könnten organisiert werden.
Obst und Gemüse für Mitarbeiter wäre auch.
Pünktliche, gute Bezahlung.
Der Werkleiter führt mit eiserner Hand. Soziale Kompetenzen sind nicht sichtbar. Wer nicht seiner Meinung ist, bekommt das zu spüren. Keiner traut sich mehr die Wahrheit zu sagen. Nach oben wird alles als toll verkauft, intern brennt die Luft. Nur eine Frage der Zeit, bis das Kartenhaus zusammenbricht.
Die Stimmung ist so schlecht wie nie. Es werden zunehmend Ängste um den Arbeitsplatz geschürt. Die mittlere und obere Führungsebene ist nur noch an Zahlen interessiert. Das menschliche rückt zunehmend in den Hintergrund. Der Betriebsrat ist auch keine Hilfe.
Nach außen Gut, intern kurz vorm Abgrund.
Lohn passt, Sozialleistungen eher am Minimum aber noch da.
Der Druck von oben setzt sich bis zu Kollegen/innen an den Anlagen durch. Keiner hat mehr wirklich Lust und die Motivation ist am Boden. Einige wenige motivierte halten den Laden noch am laufen.
Gut zum direkten Vorgesetzten. Darüber hinaus vorwiegend abgehobene Führungskräfte, die sich kaum in der Produktion sehen lassen. Besonders der Werkleiter.
Wartungsstau und Sparwahn setzen den Anlagen immer mehr zu.
Im Moment besteht die Kommunikation aus „Sei froh, dass du noch einen Arbeitsplatz hast“.
Meine direktes Arbeitsumfeld ist super. Nette Kollegen, vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ich komme gut mit meinem Vorgesetzen klar. Die Führungskultur ist in den letzten Jahren moderner geworden. Mehr offene, transparente Kommunikation. Es wird mehr Wert auf Partizipation gelegt und eine DU Kultur gepflegt. Man bemüht sich schlanke Prozesse zu leben, was nicht immer ganz gelingt aber Potential muss es ja noch geben.
Home Office möglich, Verständnis für Betreuung von Familienangehörigen ist da und wird berücksichtigt.
In der Abteilung auf jeden Fall
Auf jeden Fall gibt es mehr als genug Informationskanäle - man muss sie nur nutzen. Als Mitarbeiter hat man auch eine Hol- Schuld.
Kommt auf die Abteilung an aber hier gibt es noch Nachholbedarf trotzdem muss man lobend erwähnen, dass aktiv daran geabeitet wird dies zu verbessern z.b. durch Lohntransparenz.
Die lokale Betriebsratskultur
Büro- und Besprechungsräume :)
Ein perfekter Arbeitsplatz für eine Person mit Familie – das Unternehmen bietet ein großartiges hybrides Arbeitsmodell.
Ich arbeite seit ein paar Jahren für das Unternehmen und habe immer wieder neue, spannende Herausforderungen angeboten bekommen. Dabei liegt es auch an den Mitarbeitenden, selbst aktiv zu sein und neue Chancen zu ergreifen.
Sehr gut bis auf die obere Führungsebene.
Sehr flache Hierarchien und eine Führung, die leicht ansprechbar ist.
Die Büro- und Besprechungsräume könnten moderner sein wie im Hauptverwaltung in Finnland. Hoffentlich bringt das neue Büro in Krefeld diese Veränderung mit sich.
Ich arbeite gerne für dieses Unternehmen, da es einen inspirierenden Zweck verfolgt und Nachhaltigkeit ernst nimmt – es treibt den grünen Wandel in der Stahlindustrie wirklich voran.
angenehme Kollegen
tolle hybride Arbeitsweisen
toller Rahmen
alles ist möglich
Jeder ist willkommen!
Wertschätzende Führung
viele und regelmäßige Informationen
Diversity wird gelebt.
Jeden Tag was Neues :-)
die Unternehmenskultur
Eigentlich fällt mir dazu nichst ein. Manchmal ist es unbequem, das verschiedene Informationen erst im Quartalsrhythmus kommuniziert werden können; aber als Börsennotierter Konzern kann nicht immer alles spontan kommuniziert werden sondern unterliegt Regeln. Klar, es ist nicht toll, dass der Arbeitgeber letztes Jahr manche Standorte zusammenlegen musste. Aber wenn es asiatische Überkapazitäten im Stahlmarkt gibt, ist es für Betriebe in Deutschland momentan nicht mehr anders machbar, ...
Schnellere Adaption an die Möglichkeiten der Digitalisierung. Bei der Digitalisierung von Unterstützungsprozessen ist noch Luft nach oben.
"Nordic by nature" -- die aus Finnland vorgelebte, eher entspanntere Art miteinander umzugehen, wirkt sich positiv auf die Kultur in Deutschland aus
Outokumpu ist der nachhaltigste Edelstahl-Hersteller weltweit. Aber in Deutschland sind wir außerhalb der Branche noch nicht so bekannt, obwohl die meisten unserer Beschäftigten europaweit angesiedelt sind. Aber wir tragen noch den Zusatz "Nirosta" in der Firmierung. Und das kennt jeder auch in Deutschland und findet sich in jedem Haushalt.
Flexibles, hybrides Arbeiten: Soeben wurde die Regelung für 50% Mobiles Arbeiten verlängert. Das ist sehr großzügig. Der Arbeitgeber unterstützt auch mit vielen Gesundheitsbezogenen Angeboten, inklusive Werksarzt/Ambulanz vor Ort. Sicherheit geht immer vor -- die ganze Organisation ist geschult, auf Sicherheit am Arbeitsplatz zu achten.
Es gibt umfangreiche Angebote und im Rahmen der jährlichen Zielvereinbarung werden auch die Wünsche und Möglichkeiten adressiert. Da muss niemand, der wirklich engagiert ist, hintenan stehen.
Gute bis überdurchschnittliche Möglichkeiten; die IG Metall tut ihr übriges für diese Branche.
Jeher haben wir in Deutschland ein sorgfältig geführtes Umweltbewusstsein und wir investieren in die Dekarbonisierung der Stahlproduktion. Das Sozialbewusstsein ist ebenfalls sehr sichtbar und wird vom Betriebsrat und von HR gefördert.
Ich habe selten ein Unternehmen mit so viel unterstützender, angenehmer Kollegialität erlebt
Der Umgang mit älteren Kollegen ist einwandfrei. Wir haben eine sehr durchmischte Alterstruktur in allen Teams. Ich wurde trotz "50-Plus" eingestellt. Das ist in der Konzernlandschaft in Deutschland heute nicht selbstverständlich. Bei Outokumpu zählt nicht das Alter, sondern die fachliche Kompetenz. Und es ist auch keinem peinlich, bei unserem Werksarzt eine Bildschirmarbeitsplatzbrille anzufordern.
Die meisten Abteilungen leben flache Hierarchien vor. Unsere C-Level-Führungsriege ist sehr nahbar und kümmert sich. Ethisches, integres Verhalten ist selbstverständlich. Und falls es doch irgendwo berechtigtes Interesse für Beschwerden gäbe, gibt es die Möglichkeit, den "Speak-up" Kanal zu benutzen.
Aus Angestelltensicht sind das 5 von 5 Punkten. Aus Sicht von Mitarbeitenden in der Produktion würde das an dieser Stelle bestimmt niedriger bewertet werden, aber die Produktionsleitung und Betriebsrat tun was sie können, um die Arbeitsbedigungen so gut wie möglich zu unterstützen.
Es gibt überdurchschnittlich viele interne Kommunikationskanäle und Informationsformate. Manche KollegInnen haben vielleicht ein Lernfeld im Bereich Feedback-Kultur, aber in meiner Abteilung ist alles Top!
Traditionell arbeiten in vielen Bereichen der Stahlindustrie mehr Männer als Frauen, aber umso mehr wird versucht, allen Geschlechtern gerecht zu werden. Darüber hinaus haben wir an allen Standorten ein buntes, multikulturelles Miteinander, wo sich jede und jeder mit ihrer/seiner Persönlichkeit und ihrer/seiner Perspektive einbringen kann. Wir haben einen starken Betriebsrat, der sich auch sehr gut für Diversität, marginalisierte Gruppen, Equal Pay und Chancengleichheit einsetzt.
Die Edelstahl-Produktion hat eine lange Tradition, aber ist dennoch ein Feld, wo vielfältige Innovation passiert bei Technologieentwicklung, Produktionsverfahren, Nachhaltigkeitsprojekten etc.. Outokumpu hat vielfältige Innovationsprojekte am Laufen, die unsere Aufgaben abwechslungsreich und interessant machen. Es gibt ständig Neuerungen, die auch langjährig Beschäftigten Abwechslung bieten und Neuerungen.
•Veraltete Strukturen und fehlende Unterstützung für Mitarbeiter.
•Ungleichbehandlung und mangelnde Vielfalt im Denken.
•Fehlende Wertschätzung für Mitarbeiter sowie wenig Raum für persönliche und berufliche Entwicklung.
•Eine strukturierte und wertschätzende Einarbeitung für neue Mitarbeiter etablieren.
•Klare Kommunikation und transparente Entscheidungswege schaffen.
•Maßnahmen gegen Diskriminierung und für gelebte Vielfalt umsetzen, statt nur nach außen davon zu sprechen.
•Die Unternehmenskultur modernisieren und den Fokus auf respektvollen Umgang, Unterstützung und Teamarbeit legen.
•Weiterbildungsmöglichkeiten aktiv fördern und Karrierewege klar definieren.
Meine Zeit in diesem Unternehmen war geprägt von Enttäuschungen und Widersprüchen. Obwohl man nach außen hin von Vielfalt und Offenheit spricht, zeigt sich intern ein völlig anderes Bild. Als ich offen mit meiner Herkunft umging und mich nicht ausschließlich als "deutsch" identifizierte, wurde ich dazu aufgefordert, über mein "persönliches Marketing" nachzudenken. Dies vermittelt das Gefühl, sich anpassen oder verstellen zu müssen, um überhaupt ernst genommen zu werden.
Ein besonders schockierendes Beispiel für den Umgang mit Vielfalt war eine Kandidatin für eine Projektmanagement-Position. Sie wurde nicht eingestellt – nicht wegen ihrer Qualifikationen, sondern aufgrund ihres Akzents. Die Begründung: „Man wisse ja, wer die Stakeholder sind, und die seien leider noch festgefahren.“ Solche Entscheidungen spiegeln keine moderne Unternehmenskultur wider, sondern halten alte, diskriminierende Denkmuster aufrecht.
Zusätzlich fehlt es an grundlegenden Dingen wie einer strukturierten Einarbeitung. Neue Mitarbeiter werden ohne klare Anleitung mit Aufgaben überhäuft, und moderne Arbeitsweisen oder Unterstützung sucht man vergebens.
Nach außen hin versucht das Unternehmen, ein modernes und offenes Bild zu vermitteln. Intern zeigt sich jedoch ein völlig anderes, enttäuschendes Bild.
Es gibt keine klaren Karrierepfade, und Weiterbildungen werden nur auf Eigeninitiative und mit großem Aufwand möglich gemacht.
Gehalt und Sozialleistungen sind unterdurchschnittlich. Entwicklungsmöglichkeiten existieren kaum, und Weiterbildungen werden nicht aktiv gefördert.
Ein echtes „Wir-Gefühl“ ist kaum spürbar. Viele Mitarbeiter arbeiten eher gegeneinander als miteinander, was eine toxische Dynamik erzeugt.
Leider oft autoritär und wenig unterstützend. Kritik wird nicht gern gehört, und Entscheidungen werden intransparent getroffen.
Die Ausstattung ist veraltet, und der Arbeitsplatz bietet wenig Komfort oder Motivation.
Die Kommunikation ist unklar und oft von Hierarchien geprägt. Feedback wird selten konstruktiv gegeben, und wichtige Informationen werden nicht rechtzeitig weitergegeben.
Von echter Vielfalt kann keine Rede sein. Menschen mit Migrationshintergrund oder Akzent werden benachteiligt, und es herrschen veraltete Denkmuster vor.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Aufgaben könnten interessant sein, wenn man genügend Anleitung oder Unterstützung bekäme. Leider wird man oft allein gelassen.
Geiles Produkt
Den Werkleiter, vollkommene Ahnungslosigkeit gepaart mit Selbstüberschätzung und Arroganz.
Einen Werkleiter benennen, der auch weiß was er tut...
Werksleiter kann alles, besonders Standortschließungen
Alle Arbeiten Schicht, nur der Werkleiter kommt nur wenn er will.
Zusammenhalten tut der Werkleiter mit seiner Sekretärin
Bis zu den Teamleitern OK, darüber Intregant...
Schichtarbeit
Werksleiter weiß alles, gibt's nur nicht weiter
Das macht es wert hier zu arbeiten.
So verdient kununu Geld.