38 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kontrolle, Statistik, Sitzungen. Von allem zuviel.
Statistiken werden angepasst und beschönigt. Informationsfluss schlecht.
Anreize für wichtige Mitarbeiter erhöhen.
Kippt im Moment durch die schlechte Auftragslage. Im Betrieb geht die Angst umher, schleichender Stellenabbau (bisher zwar Sozialverträglich) ohne dass entsprechende Positionen wieder besetzt werden führen zu Stress und Unverständnis in der Belegschaft.
Für mich durch geregelte Arbeitszeiten Ok.
Momentan eher schlecht da Einsparungen überall angesagt sind...
Vorhandenes Potential wird nicht erkannt und wandert dadurch ab. HR arbeitet nach Gusto.
Angemessen.
Leider ungerechte Verteilung
Zusammenhalt im eigenen Team ist absolut gegeben.
Zusammenhalt zwischen dem mid management ist mieserabel, Neid, Missgunst und Schadenfreude sind an der Tagesordnung. Fehler werden nur allzu gerne den anderen Bereichen zugeschoben. Das liegt an den Heads der einzelnen Teams, speziell an einem Bereich welcher bei jeder Gelegenheit die Ellenbogen auspackt und sich selbst als die Spitze des Werkes sieht.
Soweit Respektvoll, schon fast zu gut.
Betrieblich starke Schwankungen. Oft wandeln sich Kollegen welche eine entsprechende Position begleiten bzw. nachrücken ins Negative. Entscheidungen werden ungern getroffen, häufig überhebliches Verhalten (Bei den vor kurzen nachgerückten Führungskräften zu beobachten).
Ausnahmen gibt es und fallen stark auf.
Rechner veraltet und träge. Internetanbindung in der Firma langsamer als zuhause. Teilweise sitzt man mehrere Minuten vor dem Rechner da dieser die Seite nicht schneller laden kann. Programme laden sehr langsam, umständliche und veraltete Systeme im Einsatz.
Demotivierend und traurig zugleich.
Bedingungen bei den entsprechenden Arbeitsaufgaben selbst sind Ok.
Kommunikation ist schlecht. Informationsfluss mehr durch den Buschfunk als durch die Führungskräfte.
Zwar wurden kurzzeitig Infogespräche eingeführt, das ist allerdings wieder eingeschlafen.
Personalfragen bzw. Entscheidungen werden in Dillenburg ausschließlich über Vitamin B und mit dem Nasenfaktor getroffen. Schwierig mit Leistung oder Fleiß nach vorne zu kommen ohne einen Fürsprecher zu haben.
Oft werden Personalfragen schlussendlich von Personen getroffen, welche in einer Momentaufnahme nach Sympathie entscheiden.
Leistungsträgern fehlt hierdurch die Motivation.
Bezahlung undurchsichtig und teilweise ungerecht.
Inhaltlich zu bewältigen, Belastung durch Personalreduzierung und damit verbundene nahezu willkürliches verteilen der abzufangenden Arbeiten sind vorhanden und stark.
Arbeitsaufträge häufen sich und fallen hierdurch hinten runter.
Bezahlung ist überdurchschnittlich.
Immer mehr Vorgesetzte, ständig irgendwelche geschönten Umfragen!
Abgehobenes Management!
Aufträge und Produktion in den Vordergrund stellen, nicht die Kontrolle der Mitarbeiter.....
Man lebt in ständiger Angst, Vorschriften und Statistiken sind wichtiger, als die Produktion. Bunte Wege und Halter sind wichtiger, als Reparaturen an Anlagen!
Relativ unbekannt....
Schichtsystem plus Verfügungsschichten haben es in sich! Bezahlung ist nur angemessen.
Es gibt Aufstiegschancen, sogar ohne Beziehungs- oder Verwandtschaftsverhältnis!
Angemessen!
Ist noch vorhanden....
Wird von Oben nicht gewollt!
Ist korrekt und relativ respektvoll.
Könnte schlimmer sein!
Es sollte mehr Geld für Wartung der Anlagen, statt für sogenannte "Experten" ausgegeben werden! Völlig überflüssig, diese Posten, vor dem Hintergrund von Stellenabbau!
Auf den jeweiligen Ebenen gut, dazwischen nicht...
Ist noch vorhanden....
Die Arbeit an sich ist fordernd, abwechslungsreich und macht Spaß.
Nichts
Es werden Kollegen kaputt gemacht ausgenutzt und wollen Sie sich wehren bedroht.
Nicht abends wird kontrolliert wann die Mitarbeiter gehen viele gehen eine halbe Stunde früher damit kommen andere nicht vor 22,30 Uhr durch Werkstor.
Qualifikation scheinen Vorarbeiter nicht zu brauchen es sollte dringend die Fähigkeit überprüft werden.
Sollten regelmäßig die Mitarbeiter auf Drogen und Alkohol kontrollieren grade am Ende der Produktionsstraße
Es besteht ein Klima der Angst
Für Image tut man alles und versucht zu vertuschen
Schlecht
Wenn Verwandtschaft besteht ist dies möglich
Gehalt kommt immer pünktlich
Leider wird unter sozialbewusstsin verstanden Kollegen zu schützen die unter Drogen und Alkohol Einfluss zur Arbeit kommen.
Grade an Wochenenden und Montags ein großes Problem.
Statt Vorarbeiter was unternehmen wird man bedroht
Wenn man Mobbing und gemeinschaftliche Androhung von Gewalt an schwächere als Zusammenhalt bezeichnet ist dieser durchaus vorhanden
Die meisten sind froh das Werk verlassen zu können
Vorgesetzte die sich an Mobbing beteiligen und jede einzelne Krankheit rum erzählen.
Wenn man nichts sagt wird halt was erfunden
Wenige müssen für andere Mitarbeiter mitarbeiten selbst Toilettengänge werden verboten
Gerüchte über Gerüchte es besteht kleinerlei Aufklärung über angeblich geplante
Werksschliessungen
Es wird noch Freundschaften und Verwandtschaften entschieden wodurch es eine übermäßige Grüppchen Bildung gibt
Weniger Personal gleich mehr Aufgaben wer das nicht schafft darf antanzen
Gelitten seit Jahren.
Image rangiert auf Höhe "islamischer Staat"
Noch vorhanden, bröckelt aber auch......
"schön dass ihr da ward, könnten Sie bitte jetzt das Unternehmen verlassen. Wir brauchen euch nicht mehr" Wertschätzung-null
Welche Vorgesetzten?
Unternehmenskommunikation miserabel, Mitarbeiter erfahren alles rein zufällig aus dem Internet und der lokalen Presse. Betriebsrat informiert auch nur über das Nötigste
Equal pay? Nicht bei Outokumpu
Sie nennen es "Chorus", Arbeitsplatzabbau, verlagern viele Funktionen nach Litauen
Es ist leider nichts mehr übrig geblieben, was ich hier noch "gut" finden könnte.
Arrogante Führung, Angst vor Verantwortung lähmt Unternehmen, zu starker Abbau von Arbeitsplätzen, schlechte IT Ausstattung, Zuviel Einfluss der "alten Garde", die schlichtweg noch im Gestern lebt. Es muss endlich auch das leadership team von morgen und übermorgen gefördert werden, bevor jegliches Talent anderweitig untergekommen ist. Die "Nirosta" Mentalität ist erschreckend bürokratisch, unfähig für Veränderungen und zudem primär grundlos überheblich!!
Deutlich bessere Kommunikation dringend notwendig, Anreize für wichtige Mitarbeiter erhöhen, Mut zur Änderung im Management (Parolen sind nicht genug), Abbau von Controlling Funktionen (Zahlen hin und her zu schieben, ist wenig zielführend). Eine neue Firmenkultur (lean, straight, offen) muss nun in wenigen Monaten auch gelebt werden. Schneidet alte Zöpfe ab und vergesst die neuen nicht!!
Wird kontinuierlich schlechter, da geprägt von zu starkem Aderlass (head count reduction). Unterbesetzung fast überall spürbar. Angst vor Jobverlust lähmt viele Kollegen, es wird scheinbar willkürlich und sehr politisch agiert. Man arbeitet und kommuniziert nicht miteinander, Informationen werden bewusst zurückgehalten.
Nach dem Verkauf an Outokumpu ausschließlich negative Schlagzeilen. Das Unternehmen ist in Deutschland völlig unbekannt, zudem seit Jahren tief im Verlust, Umstrukturierungen sind verpufft, der Abbau nimmt groteske Züge an. Keinesfalls empfehlenswert, da nur die Unsicherheit gesichert ist!
Durch radikalen Abbau von Mitarbeitern, wird das Leben hier für immer mehr Kollegen zu kurz kommen
Nicht vorhanden, da Abbau, Einsparungen und Überlebenskampf im Vordergrund stehen. Daher wandern viele "high potentials" ab. Sollte dringend besser werden. HR ist hilflos, da es an Geld, Prozessen und Personal fehlt, um überhaupt ansatzweise vorhandene Potentiale zu erkennen und zu fördern. Sehr negativ, da das Unternehmen überaltert und am Markt unattraktiv ist. Nasenfaktor ist wichtiger als Kompetenz.
Absolut gutes Gehalt. Teilweise aus historischen Gründen zu hoch bzw. nicht gerechtfertigt! Privilegien werden nicht zurückgefahren, daher große Ungleichheit. Mit Sicherheit der Grund, warum nicht noch mehr Kollegen abwandern.
Jeder Bereich kapselt sich ab, kein Informationsfluss, stark verbreiteter Egoismus.
Fast zu gut, denn es gibt überproportional viele "silverager", die zwar aufgrund ihrer Erfahrung wichtig sind, aber oftmals die ausgetretenen Pfade nicht mehr verlassen wollen und können. Insbesondere für einen dringend nötigen Neuanfang fehlen frische Kräfte mit Mut und neuen Ideen für Veränderungen. Man versucht jetzt aber, ältere MA in den vorzeitigen Ruhestand zu versetzen
Häufig arrogant, hilflos, kommunikativ sehr schwach. Ausnahmen fallen positiv auf, müssen aber endlich die Regel werden, wenn der Umbruch nicht nur ein Lippenbekenntnis ist.
Gerade noch erträglich, auch wenn das Gebäude alt ist und das Umfeld eher trostlos erscheint.
Viele Meetings ohne Sinn und Zweck. Angst vor Entscheidungen und offener Kommunikation.
Frauen scheinen in gewissen Positionen bevorzugt behandelt zu werden. Nasenfaktor zählt stärker als Talent.
Freies Arbeiten, leider häufig ohne jegliche Prozesse. Möglichkeiten werden durch ungeeignete Manager nicht genutzt. IT ist hoffnungslos rückständig durch massive Kosteneinsparungen.
Organisation, Perspektiven, Führungskräfte sind große Schwachstellen. Hohe Fluktuation, die nicht bekämpft wird...
Unbekannt oder als "taumelnder" Edelstahlriese bekannt
Durch massiven Stellenabbau und Eigenkündigungen hohe Belastung der verbliebenen Mitarbeiter
Es wird nicht nach Leistung gezahlt, sehr große Unterschiede, die so nicht nachvollziehbar oder begründbar sind
Noch gut, aber zunehmend schlechter...
Findet von oben nach unten kaum statt. DIE Schwachstelle im Konzern.
Produkt sehr gut, grosser Kundenbereich.
wie mit den Arbeitnehmern umgegangen wird. Chaotische Organisationstruktur, keine klare oder überdachte Entscheidungen der Vorgesetzten - nach dem Motto: nur nicht auffallen.
Sollten sich auf die Kunden und das Verkaufen konzentrieren. Dem Arbeitnehmer
sollten entsprechende Freiheiten gewährt werden.
Weniger Konzerndenken (zentralistische Steuerung ist out) Fehler werden immer bei den anderen gesucht - nicht bei den Verantwortlichen Vorgesetzten. Und wenn, pickt man sich einen Sündenbock raus.
Ein eingeitlichen Warenwirtschaftssystem sollte eingeführt werden.Hat man leider nicht.
nach mehreren Entlassungswellen und Umstrukturierungen mittlerweile schlecht
Intern schlechtes Image - zu sehr mit sich selbst beschäftigt / extern bekommt bzw. hat das Unternehmen bereits ein Problem.
Man muss Fürsprecher haben. Durch Leistung keine oder schlechte Chancen
geht so. Eine Gerechtigkeit bei ähnlicher Arbeit gibt es aber nicht.
versucht man zu verwirklichen und ist i. d. R. ok
Untereinander zusammenarbeiten ist ok. Die üblichen anderen kennt man ja.
gezielt werden ältere AN zu minimieren. Umgehen von eventl. späteren Abfindungen?
Vorgesetze auf Plätzen, die nicht geeignet sind.
So lala, Homeoffice erhalten nur auserwählte. In der Regel aber nicht erwünscht.
Sehr abhängig vom vorgesetzten
gibt es nicht. Pöstchen werden teilweise geschaffen nach "Nasenfaktor" zum Vorgesetzten
Zuviele "Hauptlinge" zu wenig "Indianer"
Guter Name. Große Firma (Konzern). Internationalität.
Unentschlossenheit. Keine wirkliche Führung, da Erfahrung in den Bereichen fehlt (und damit auch fehlende Konsequenz!). Eigeninitiative ist nicht gewünscht und blockt eigene Entfaltung (und demotiviert ungemein!)
Mitarbeiter mehr einbeziehen. Die Potenziale der einzelnen erkennen, nutzen und gewinnbringend einsetzen --> fördert Motivation ungemein weil man immer besser wird und mit seinem Einsatz wirklich was bewegen kann. MITEINANDER reden und arbeiten, offen kommunizieren. Konsequent sein.
Betriebsklima lässt stark nach. Kaum noch motivierte Mitarbeiter zu finden.
Früher ja. Seit der Krise hat unser gute Name jedoch gelitten (Qualitätsprobleme) und das Betriebsklima ist nicht mehr wirklich empfehlenswert... (es fehlt eine führende Hand)
Arbeitszeiten sind ok. Abhängig von Position!
Positiv: man kann intern in anderen Ländern kurz- oder langfristig arbeiten. Negativ: wirkliche Auftstiegschancen vor Ort gibt es nicht.
Auszahlung erfolgt pünktlich. Sozialleistungen sind geboten, wobei stark reduziert in den letzten beiden Jahren. Versprochene Bonuszahlung blieb seit Krise aus.
Umweltbewusstsein wird bei uns ganz groß geschrieben.
Im Team: super. Ausserhalb ist es immer abhängig von Typ Mensch. Hilfsbereitschaft wird von Vorgesetzten unterbunden, sonst wäre es stärker weil tolle Leute an Board. Ehrlich und direkt.... nicht wirklich sehr geschätzt.
Die Wertschätzung der +45 Kollegen ist noch hoch, aber schon schwächer geworden in den letzten Monaten. Erhalten gleiche Förderung wie junge Mitarbeiter.
Kein Durchsetzungsvermögen, Konflikte werden umgangen bzw. ignoriert, fehlendes Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter, es werden gar keine eigenen Entscheidungen getroffen
Akzeptabel. Man kämpft mit den Jahreszeiten, aber ansonsten alles nach Vorschrift.
Es gibt nur noch Besprechungen, es wird aber nichts umgesetzt. Informationen werden bewußt zurückgehalten, um eine passende Besprechung zu finden, in der diese geteilt werden können.
Auf jeden Fall herrscht hier Gleichberechtigung in diesen Sachen.
Es gibt keine Balance. Der eine hat zu viel, der andere zu wenig auf dem Tisch. Ausgestaltung des Aufgabengebietes sehr stark vorgegeben. Kaum Entfaltungsmöglichkeiten. Keine Kreativität gewünscht.