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kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die lockere Atmosphäre, Rücksicht auf Familien und Studierende und Team Veranstaltungen.
Den geringen Lohn und die gleichzeitig hohe Arbeitsbelastung.
Arbeitszeiten fairer verteilen, bessere Bezahlung, bessere Förderung von erfahrenen Mitarbeitern. Der damalige Geschäftsführer ist dort immer noch beschäftigt, aber in einer anderen Position. Er sollte an seinem Umgang mit Mitarbeitern arbeiten.
Grundsätzlich habe ich als Servicekraft das Klima als sehr angenehm empfunden, da im Service aber auch mit dem Küchenpersonal ein sehr lockerer und freundschaftlicher Umgang herrschte und von den Serviceleitern viel zurück kam. Allerdings waren einige Äußerungen vom damaligen Geschäftsführer sehr unangemessen und von ihm kam auch nie Lob, was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkte.
Aufgrund des niedrigen Lohns, dem abverlangten Arbeitsumfang und des Verhaltens des damaligen Vorgesetzten hat sich bei vielen Mitarbeitern ein eher negatives Bild von der Firma entwickelt.
Positiv war vor allem, dass es oft möglich war, kurzfristig mit anderen Kollegen eine Schicht zu tauschen, wenn man einen bestimmten Tag frei haben wollte. Jedoch wurden die Schichten am Wochenende oder abends nicht immer gerecht verteilt, sodass manche jedes Wochenende im Monat arbeiten mussten und andere dafür nur unter der Woche. Zudem wurden oft Überstunden verlangt und man hatte oft das Gefühl, man muss einspringen, wenn zu wenige Schichten eingeplant wurden oder jemand ausfiel.
Zwar wurde teilweise mehr Verantwortung eingeräumt, aufgrund des geringen Gehalts war das aber nicht attraktiv. Darüber hinaus waren Aufstiegschancen kaum vorhanden. Ich habe mitbekommen, dass eine Kollegin dort eine Ausbildung anfangen wollte und mündlich auch eine Zusicherung vom damaligen GF bekommen, dieser sich aber nicht darum gekümmert hat, sodass sie sich unentschieden hat.
Als Servicekraft habe ich während der ganzen Zeit nur Mindestlohn bekommen und davon wurden 50 ct die Stunde für Speisen abgezogen. Mir wurde eine Stelle als Serviceleiterin angeboten, die ich jedoch ablehnte, da ich nicht bereit war, für bloß ein Euro die Stunde mehr mehr Verantwortung zu übernehmen. Auch habe ich mitbekommen, dass das Küchenpersonal für ihren Arbeitsumfang eher wenig verdiente und man auch dort selbst bei Langzeitmitarbeitern nicht zu Gehaltserhöhungen bereit war.
Als Bio Restaurant wurde Umwelt und Nachhaltigkeit sehr groß beschrieben. Es wurden vor allem regionale Produkte verwendet und versucht möglichst wenig Abfall zu produzieren.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen war hervorragend. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und die meisten Mitarbeiter waren immer sehr hilfsbereit.
Auch ältere Mitarbeiter wurden eingestellt. Ich hatte das Gefühl das Langzeitmitarbeiter zwar sehr geschätzt wurden und auch durch Zuteilung von mehr Verantwortung gefördert wurden. Allerdings hat sich das nicht in einem angemessenen Lohn wiedergespiegelt.
Die Serviceleiter und andere Vorgesetzte aus höheren Etagen (Tibits Schweiz) waren immer sehr professionell. Jedoch war das Verhalten des damaligen Geschäftsführers oft sehr unprofessionell. Er hat häufig unangemessene Äußerungen (und Gestiken) getätigt, auch gegenüber minderjährige Mitarbeiter und so gut wie über jeden Mitarbeiter und andere Vorgesetzte gelästert.
Grundsätzlich wurde dafür gesorgt, dass alles auf dem aktuellen Stand ist und defekte Geräte wurden zeitig repariert oder ersetzt.
Die Kommunikation war die meiste Zeit sehr gut. Wir wurden durch Meetings und Infoschreiben auf dem Laufenden gehalten. Wenn jedoch während der Arbeitszeit wichtige Informationen fehlten, war der Geschäftsführer nicht immer erreichbar.
Weiblich gelesene Personen wurden sehr geschätzt und gleichberechtigt behandelt und hatten die gleichen Aufstiegschancen wie Männer. Auch wurde weiblich gelesenen Personen mit Familie mehr Flexibilität eingeräumt.
Grundsätzlich hat man je nach Fähigkeiten und Erfahrung bestimmte Schichten und Arbeitsbereiche zugeteilt bekommen. Ich persönlich konnte mir teilweise auch bestimmte Schichten, die ich gerne machen wollte, zuteilen (z.B. Frühstücksschicht, KiTa-Dienst etc.) und man wurde oft gefragt, ob man bei Caterings, Events oder Abendgesellschaften arbeiten möchte, was sehr positiv war.
Die Zielsetzungen
Ein gewisses ‚not invented here‘ Syndrom.9
Eine selbstkritische Bestandsaufnahme könnte helfen, den Standort mit den übergeordneten Zielsetzungen des Unternehmens abzugleichen.
Die Zusammenarbeit auf kollegialer Ebene ist in der Regel gut; aber auch hier kommt es schon darauf an, ob und wie die untere Führungsebene mit Stress umgehen kann.
Gut; davon lebt das Unternehmen.
Na ja, es ist halt Schichtarbeit.
Wenn man den Job nur als Job versteht, ist es in Ordnung. Aber ein ganzes Leben??
Kann ich wenig dazu sagen. Wird von Seiten der Schweizer Unternehmensleitung aber ernst genommen.
Mau
Gut, solange sich das Sozialbewusstsein nicht auf den Wert des Mitarbeiters bezieht.
Ganz ordentlich.
Wohl in Ordnung.
Schwach. Kein ‚standing‘. Druck betont. Kommunikationsschwach. Zum Teil auch persönlich abwertend. Nicht unbedingt vertrauenswürdig.
Im Großen und ganzen gut.
Eine große Schwachstelle in der Tagesarbeit. Es herrscht ein rauher Ton vor. Seitens der Unternehmensleitung in Meetings jedoch gut.
Da knn ich nichts beitragen.
Man kann durchaus etwas lernen - für‘s Leben.