6 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessantes Forschungs- und Arbeitsfeld
Man hat das Gefühl, es wird etwas sinnvolles getan (Patienten geholfen)
Kuriere werden in eine Art "Scheinselbstständigkeit" gezwungen. Sie schicken eine "Rechnung" über geleistete Stunden und Auslagen an die Finanzabteilung, die ihnen dann den Betrag überweist. Auf Nachfrage bei der Finanzabteilung erhält man die Aussage, dass hierfür kein Gewerbe angemeldet werden muss und vom Kurier keine Steuer abgeführt werden muss, da die Einsätze sporadisch, unregelmäßig sind und insgesamt 450€/Monat nicht übersteigen.
Mir persönlich war bei der Steuererklärung doch etwas unwohl. Fühlt sich nach Schwarzarbeit an...
- Festanstellung der Kuriere (bspw. Minijobbasis)
- kostenlosen Parkplatz für Kuriere bereitstellen (10€ Parkgebühr im nahen öffentlichen Parkhaus müssen erstmal mit fast 1h Arbeit wieder hereingeholt werden)
- Wertschätzung der Kuriere (ohne uns würden keine Produkte rausgehen) und ihrer kurzfristigen, unplanbaren Verfügbarkeit :evtl Bezahlung über Mindestlohn?
Bekommt man als Kurier nicht wirklich mit. Meistens scheint die Atmosphäre in den Büroräumen aber recht angenehm.
Unternehmen sitzt schon länger in Heidelberg. Hat immer wieder größere medizinische Erfolge.
Kurierfahrten sind sporadisch, dafür oft lang (man ist gerne Mal 12-14h unterwegs). Man kann selbst entscheiden ob man eine Fahrt annehmen möchte oder nicht.
Als Kurier keine Aufstiegschancen. Liegt auch in der Natur der Aufgaben und Belegschaft (für Studenten/Rentner als Nebenjob)
Mindestlohn für die Stunden, die man vom Firmenstandort aus unterwegs ist.
Medizinische Anforderung sind grundsätzlich nicht unbedingt mit Umweltschutz verträglichkeit (bspw. Transport von Präparaten einzeln über viele hundert km per Auto/Flug wegen Zeit- und Temperaturkritischen Anforderungen).
Da Kuriere nicht als Teil der Firma gesehen werden, und auch keinen Kontakt zu den anderen Kurieren haben, fällt das quasi weg.
Ich habe bis jetzt kaum ältere Kollegen getroffen. Die ganze Belegschaft scheint recht jung (bis ca. 40 Jahre) zu sein.
Kontakt zu direkten Ansprechpartnern sehr nett. In die Führungsebenen darüber besteht kein Kontakt, es sei denn man steht zufällig Mal bei einem Gespräch nebendran. Anfragen, die über die Kompetenz des direkten Ansprechpartners hinausgehen (bspw. Versicherung, Abrechnung, Anmeldung als Minijob) und mit der Geschäftsführung abgeklärt werden müssen, verlaufen meist im Sand.
Mit den direkten Ansprechpartnern läuft die Kommunikation schnell, persönlich und unmittelbar per WhatsApp.
Moderne Firmenwagen, teilweise schöne, lange Strecken. Auch Transporte per Flug sind möglich. Dokumentationsprozess ist einfach, muss jedoch gewissenhaft ausgeführt werden (und fühlt sich wichtig, nicht unnötig an).
Das einem sehr viele Freiheiten gelassen werden, aber auch Aufgaben übertragen werden, die einen fordern.
Das die Schuld für Fehler erst bei den Mitarbeitern gesucht wird anstatt bei den Methoden.
Die Mitarbeiter besser bezahlen von denen die Hauptarbeit übernommen wird.
-Kostenlose Parkplätze
-Gute Arbeitszeiten (sind zwar fest, könne aber auch nach Absprache flexibel sein.
Besonders vorteilhaft wenn man ein Kind hat)
-Eigener Arbeitsplatz
-Menschlicher Umgang
-Freiwillige Bonuszahlung
-Kostenlose Getränke
-Mitarbeiter bekommen für dieselbe Arbeit mit denselben Vorkenntnissen unterschiedliche
Gehälter (Bezahlung nach Tarif / einer Tabelle wäre besser in dem man die Vorkenntnisse
mit einbezieht und m/w gleich verdient)
-Keine Gehaltsentwicklung
-Wenig Aufstiegsmöglichkeit
-Schlechte Kommunikation
-Kollegen Zusammenhalt fehlt manchmal
-Hohe Flukation
-Das Unternehmen sollte sich darauf konzentrieren Mitarbeiter an sich zu binden
-Gehalt der branchenüblichen Bezahlung anpassen bzw. Mitarbeiter nach Leistung zahlen
-Meinungen der Mitarbeiter bei Entscheidungen mit einbeziehen
-Vorgesetzten verhalten verbessern
-bessere Kommunikation unter den Abteilungen
Tolle Kollegen. Wenn etwas nicht gut läuft sollte man das aber auch so mitteilen.
Für Leute mit einer geringen Ausbildung sind die Aufstiegschancen enorm wenn die Sympathie stimmt. Man kann mit einer Ausbildung eine Leitungsfunktion erhalten, was in anderen Unternehmen sehr schwierig wäre.
Es ist schade, dass die guten und fleißigen Mitarbeiter gehen. Es gehen die älteren und erfahrenen Mitarbeiter wohingegen die neuen bleiben.
Bei Entscheidungen werden die Meinungen der Mitarbeiter oft außen vor gehalten.
Man muss sich bewusst machen, dass es Routinearbeit ist. Sauberer Arbeitsplatz. Nette Kollegen. Gute Arbeitszeiten. Es gibt Zeiten in denen sehr viel zu tun ist und Zeiten in denen kaum was zu tun ist. Das Mathematikon ist in der Nähe sodass man sich Mittags auch was zum Essen holen kann.
Leider unter dem was üblich ist bzw. was andere Firmen zahlen.
Leider werden Mitarbeiter oft nach Sympathie behandelt. Auch der Gehaltsunterschied ist gravierend ohne jegliche Logik. Mitarbeiterinnen die nach der Elternzeit wieder kommen werden leider wie neue Mitarbeiter behandelt obwohl diese mehr können und wissen als jemand Neues.
angenehmes arbeiten. Man kann auch mal etwas später ankommen, wenn man mal ne Bahn verpasst hat und dies in der Gruppe mitgeteilt hat. Pause kann man sich selbst einteilen bzw. wir machen in der Gruppe Pause wenn es uns passt.
Viele Dokumentationen, manchmal schlechte Planung bezüglich des Arbeitsablaufes. Ältere Kollegen spielen sich auf. Der Arbeitsplatz ist nicht so sicher, bekommt man immer wieder zu sagen von den Mitarbeitern verschiedener Hierarchien.
Die Kommunikation muss unbedingt verbessert werden. In Schulnoten eher ne 5.
Arbeitsabläufe müssen unter den Abteilungen besser kommuniziert werden. Aktenwut in den Griff bekommen, bzw. besseres System einführen wo welche Unterlagen hinkommen.
Einige Kollegen drücken die Stimmung oft runter. Arbeitsablauf sehr oft unstrukturiert und chaotisch.
Noch nicht so bekannt, kann aber noch werden.
Durch die Herstellung pharmazeutischer Produkte fallen unmengen Müll an um die Sterilität zu bewahren.
Da kleines Unternehmen schaut es eher schlecht aus mit der Karriere.
Die Kollegen die sich seit Jahren kennen halten zusammen...
Wäre höchste Zeit ein neues Gebäude zu bauen mit mehr Platz und Parkplätzen! Die Räumlichkeiten sind relativ beengt, sodass man täglich blaue Flecken bekommt, wenn man so tollpatschig ist wie ich :D
Grottenschlecht. Keine Kommunikation mit neuen Mitarbeitern. Die älteren haben Ihr System, indem Sie gefangen sind und kommunizieren nur, wenn man was falsch gemacht hat. Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen. Auch die Kommunikation unter den Abteilungen ist nicht so, wie es für einen reibungslosen Arbeitsablauf sein sollte.
Leider viel zu wenig Gehalt im Vergleich zum Arbeitsaufwand und dem Wissen, welches man bereits mitbringt.
Viele klinische Studien
Kurze Entscheidungswege.
- Moralisches Verhalten ggü. der Mitarbeiter
- Mitarbeiter werden nach Sympathie behandelt
- Arbeitsplatz
- Vorgesetztenverhalten
- Gehaltsstruktur
Darüber nachdenken, dass der Mitarbeiter sein wichtigstes Gut ist und die hohe Fluktuation ernst nehmen.
Hier herrscht eine Atmosphäre geprägt von Misstrauen und schlechter Laune.
Gibt es nicht. Zum Teil ist man 24/7 erreichbar und wenn man Überstunden abbauen möchte muss man ein schlechtes Gewissen haben.
Die Firma spendet an bestimmten Anlässen wie Weihnachten an eine Stiftung.
Von Weiterbildungsmaßnahmen möchte hier niemand etwas hören.
Sehr durchwachsen. Durch die 0 Fairness Politik dieser Firma herrscht hier ein merkwürdiger Zusammenhalt. Die Lohnungleichheit trägt hier sein wesentliches dazu bei. Schade, dass immer die Guten gehen und dies am Ende nur als Sprungbrett sehen.
Leider kopieren die meisten Vorgesetzten das Verhalten hinsichtlich Moral und Ethik aus der oberen Etage. Viele kommen auch direkt aus der Uni und haben nie in einem anderen Unternehmen gearbeitet und meinen das dies gang und gäbe sei.
Alles ist sehr sporadisch eingerichtet. Von Ergonomie am Arbeitsplatz hat hier auch noch nie jemand etwas gehört. Im Winter ist es zu kalt und im Sommer bei über 40 grad Raumtemperatur zu heiß. Alle sitzen sehr beengt aufeinander. Der Pausenraum ist viel zu klein. Entweder isst man an seinem Arbeitsplatz oder ergattert einen der Plätze.
Kommunikation ist hier nicht vorhanden. Alles geschieht immer hinter verschlossenen Türen. Management by E-Mail wird hier ganz groß geschrieben. Selbst wenn der Vorgesetzte in Sichtweite ist.
Fairness wird hier nicht groß geschrieben. Gehaltsstruktur ist nicht gegeben. Das macht sich natürlich auch auf die gesamte Atmosphäre aus. Immerhin: Die Urlaubstage wurden von 24 auf 26 Tage angehoben.
Ist nicht feststellbar. Hier herrscht Lohnungleichheit wie ich sie noch nicht erlebt habe. Hier wird nur nach Sympathie entschieden und nicht nach Arbeitserfahrung, Fleiß und Bildungsstand.
Aufgaben sind eintönig. Im Bewerbungsgespräch sowie in der Stellenanzeige stellt sich dies vollkommen anders dar.
Die Arbeit wird nicht gewürdigt und mit den Mitarbeitern nicht respektvoll umgegangen. Das Pensum ist kaum zu schaffen, daher viele Überstunden, die selbstverständlich sind.
Müsste in größeres Gebäude umziehen oder dazukaufen. Seminare für verantwortungs- und respektvollen Umgang mit Mitarbeitern besuchen.
Wer im Bürotam ist, hat öfter Pech, da der Druck oft weitergegeben wird.
Ich würde niemandem raten sich zu bewerben! Man wird über den Tisch gezogen.
Durch die vielen Überstunden, die jeder macht um einigermaßen dem Pensum stand zu halten, ist Freizeit ein nichtgenutzter Luxus. Wobei die Überstunden nicht bezahlt werden und man sowieso eine 42 h/Woche hat.
Keine Zeit dafür.
Untereinander haben, die Probleme die es manchmal aufgrund mangelnder Organisation gab, sehr zusammengeschweißt.
Verhalten dem direkten Kollegium in den Büros oft unpassend respektlos und war allermeistens unbegründet und erniedrigend.
Im Laborteam bekommt man davon allerdings wenig mit.
Wenig Platz für zu viele Leute
Wer Liebling ist hat Chancen, der Rest hat Pech.