7 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hab mich nie wohlgefühlt, dabei habe ich gar nicht vor Ort gearbeitet (nur Home Office).
Man fühlte sich teilweise nur, als würde mein Mittäter eines Betrugs sein. Kunden werden von vorne bis hinten belogen. Was man von außen vom Hotel mitbekommt, sieht sehr unansehnlich aus (würde dort selbst niemals übernachten wollen).
Arbeitszeiten frei einteilbar, aber man musste deshalb auch 24/7 auf Abruf sein. Änderungen mussten sofort sein.
Kollegen/Ansprechpartner waren nett. Aber auch teilweise ohne Ankündigung verschwunden (gefeuert, gekündigt?? Wer weiß.) und man stand dann etwas verwirrt und hilflos da.
Die E-Mails waren zwar stets freundlich, aber teilweise unleserlich, was Rechtschreibung und Satzbau angeht.
Änderungen waren abrupt und zahlreich, es wurde keine Rücksprache gehalten und erwartet, dass alles sofort passiert ist.
Unvergleichlich schlecht bezahlt. Gehalt war vielleicht einmal in der gesamten Arbeitszeit rechtzeitig überwiesen.
Beim Rewe gegenüber gibt es dienstags gegrillte Hendl.
Kein Geld und zu viele Lügen
Zu allererst Gehälter pünktlich auszahlen. Man wird immer vertröstet und veräppelt.
Wird jeden Tag gefühlt schlimmer.
Unbedingt woanders.
Kommen wenn zu spät, eher gar nicht.
Das einzige was funktioniert.
Auf nachfragen bzgl des Gehalts wird man vertröstet und angelogen.
Keinen Lohn und ein schroffer Umgangston.
Keine klare Struktur bei Arbeitsanweisungen
Wer gerne am Telefon angeschrien wird, sieht diesen Punkt vielleicht anders.
Flexible Arbeitszeiten, kollegialer Zusammenhalt.
Der oft rüde Umgang mit Menschen. Auch die hygienischen Bedingungen der Küche sind etwas fraglich, haust hier doch das liebe Wauzilein...
Tür abschließen, Schlüssel wegschmeißen
"Jeden Tag etwas Neues" ist hier das Motto. Manche Tage gehen motivierend zu Ende, an anderen wird lautstark durchs Büro gebrüllt- gerne auch mal für Kleinigkeiten. Einsicht ist hier weniger zu finden und auch Mobbing bei Kollegen habe ich erleben müssen. Mit Bauchweh zur Arbeit zu kommen, weil man nicht weiß was einen erwartet ist leider keine Seltenheit.
Innerhalb der Tourismusbranche und insbesondere in der näheren Umgebung genießt das Unternehmen keinen guten Ruf durch die hohe Fluktuation. Dabei sollte man jedoch zwischen Festanstellung im Reisebüro und Studi-Job in der Ticketline unterscheiden. Als Studi ist dies eine leichte und flexible Arbeit und empfehlenswert.
Für Studenten ein toller und flexibler Nebenjob. Festangestellte haben jedoch eine äußerst flexible Arbeitszeit: zwischen 07:30 Uhr und 23 Uhr können die Schichten liegen. Dies betrifft auch Wochenenden oder Feiertage. Ausgleichstage gibt es nicht immer zusammenhängend, gern auch mal einzelne Ausgleichszahlung innerhalb der Woche. Freie Wochenenden sind äußerst selten.
Die Ausbildung zur/ zum Tourismuskauffrau/ Tourismuskaufmann ist wirklich NICHT gut. Nicht selten werden 10 Azubis eingestellt und nach wenigen Wochen schmeißt ein Großteil von Ihnen wieder das Handtuch. Meist bleiben dann höchstens 1-2 Azubis pro Lehrjahr übrig und halten drei Jahre durch. Die Qualität und Vielfalt der Ausbildung ist unterdurchschnittlich, oft ist man im Bereich Städtereisen gut ausgebildet, jedoch werden fundamentale Ausbildungsbestandteile, wie zB Ferienreisen, Badeurlaub oder gar Flugbuchungen "im Vorbeigehen" erläutert oder man lernt es eben gar nicht. Die Berufsausbildung kann eher im Bereich Bürokauffrau/ Bürokaufmann angesiedelt werden, Tourismus ist eher meiner Meinung nach jedoch eher nicht.
Sozialleistungen habe ich keine erlebt. Die Gehaltszahlungen kommen immer sehr verspätet, gerne auch erst zum 10. des Folgemonats oder noch später.
Jede Anfrage wird ausgedrückt, wenig Umweltbewusstsein vorhanden.
Das was an Führung fehlt, machen die Kollegen wieder wett. Nur mit Ihnen kann man so lange aushalten und die langen Tage überstehen. Auf sie habe ich mich wirklich täglich gefreut!
Der Umgang unter den Kollegen ist gut, egal wie alt diese sind.
Es gibt praktisch kein Führungskonzept. Hier wird intuitiv mit Mitarbeitern umgegangen, was leider manchmal nach hinten losgeht und wenig professionell ist. In Diskussionen oder bei rückfragen wird man auch gerne kurz niedergemacht und dann unverrichteter Dinge stehen gelassen...
An anderen Tagen herrscht dann Ruhe und man kann seiner Arbeit nachgehen. Es ist also spannend und abwechslungsreich.
Es gibt ein kleines Reisebüro mit zwei Arbeitsplätzen für direkten Kundenverkehr, in welchem es relativ ruhig ist. Die Ticketline hat sowohl Plätze für das Reisebüro als auch für die Ticketline, in welchem reine Musicaltickets verkauft werden. Diese Plätze sind eher im "Backoffice", ein, Großraumbüro...Gearbeitet wird hier an runden Tischen, welche durch einen Sichtschutz in fünf Arbeitsplätze aufgeteilt sind (kuchenstückartig quasi). Jeder Platz hat einen PC und ein eigenes Telefon, das ist also in Ordnung. Durch das Großraumbüro ist es sehr laut.
Es gibt klare, vorgegebene Strukturen, an die sich tunlichst gehalten werden sollte. Versucht man mitzudenken oder Verbesserungen implementieren zu wollen, kann dies schonmal sauer aufstoßen und einen erwartet eine Standpauke.
Wer einen touristischen Schwerpunkt sucht ist hier falsch, dafür ist die Arbeit zu eintönig. Es ist eher ein Verwaltungs-/Bürojob, bei welchem Kundenberatungen gefordert sind. Wer an Kundenberatung Spaß hat, wird auch die Arbeit mögen, aber wie erwähnt, ist dies nichts für einen Touristiker.
Fangt endlich an eure Mitarbeiter wie Menschen zu behandeln, ohne die fleißigen Beinchen am Telefon verdient ihr keinen Cent.
Der einzige Lichtblick sind die netten Kollegen.
Ansonsten wird man auf unangenehme weise beobachtet, kontrolliert, beschimpft und das alles, obwohl jeder einzelne sein Bestes gibt.
Schlecht natürlich.
Welche Freizeit? Pausensperre gefühlt den ganzen Tag, nur 15 Minuten Pause am Stück, für Raucher ganz klasse. Wer keine Pause hat weil er zum Beispiel nur 6 Stunden arbeitet, wird schräg angeschaut wenn er sich zwischen 14 und 20 Uhr mal eine Scheibe Brot zum Abendessen gönnt.
Und das alles vor dem Hintergrund, das die "obere Liga" den ganzen Tag macht und tut wie es eben gefällt. Ständig das Handy in der Handy, alle 30 Minuten rauchen....
Jeden Tag werden alleine für die Ticketline Heidpark 100 Bäume gefällt.
Allesamt eine absolute 1, am liebsten möchte man jeden einzelnen einpacken und retten.
Es ist in keiner Weise akzeptabel, wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Das Vorgesetztenverhalten erinnert an pubertierende Jungendliche. Vor den Mitarbeitern wird über andere Mitarbeiter hergezogen, sobald jemand Kritik äußert kann er sich darauf gefasst machen, nie wieder ein freundliches Wort von Seiten der Geschäftsführung oder Teamleitung zu vernehmen.
Die Lage ist in Ordnung. An den Räumlichkeiten wird langsam aber sicher gearbeitet. Nichts desto trotz, es ist staubig, dreckig, viel zu wenig Luft im Raum.
PC´s sind veraltet, Tastaturen und Headsets sind dreckig. Die Stühle sind so ekelhaft, man mag sich kaum setzten.
Katastrophe!
Man kann sich auf keine Aussage seitens der GF, der Personalabteilung oder sonstiger Personen verlassen. Alles ändert sich ständig, nicht nur Arbeitsabläufe sondern auch die Arbeitszeiten. Vertragsklauseln hin oder her, es geht immer einzig und alleine um das Wohl des Arbeitgebers.
Mindestlohn.
Nach Lust und Laune, wer spurt gefällt.
Die Arbeitsweise ist veraltet und unstrukturiert. Die PC´s sind eine Zumutung. Anfragen werden nicht in einem System zur Verfügung gestellt sondern in Druckform, für die Ökobilanz eine absolute Vollkatastrophe.
Flexible Arbeitszeiten
Unhöflicher Umgang mit dem Personal. Fehlende soziale und fachliche Kompetenzen im Umgang mit Mitarbeitern. Schlechte Arbeitsorganisation und bescheidendes Management.
Es muss grundlegend etwas geändert werden. Da reichen einzelne Maßnahmen nicht aus.
Durch die launischen Ausbrüche des Arbeitgebers ist hier von keiner schönen Atmosphäre zu sprechen. Nicht einmal Guten Morgen bekommt man gesagt. Es ist wirklich unglaublich und traurig wie beratungsresistent dieser Arbeitgeber ist.
Nach außen ist es natürlich immer leicht einen guten Schein zu wahren. Leider ist dieser nicht zu stützen. Das Unternehmen aus betriebswirtschaftlicher und personeller Sicht überhaupt nicht weiterzuempfehlen.
Gut ist die Einteilung der Arbeitszeit, die hier flexibel vonstatten geht.
Keine.
Mindestlohn.
Tonnen an Papier werden hier verschlungen, was natürlich überhaupt nicht nachhaltig ist. Jeden Tag laufen die PC von 7:30 bis 23 Uhr. Leider muss auch hier eine schlechte Bewertung abgegeben werden.
Mit den meisten kann man gut Kirschen essen.
Egal ob 45 + oder U 30, Wertschätzung erfährt man kaum bis gar nicht. Es wird gefordert und gefordert, um sich dann anschnauzen zu lassen.
Es ist gar nicht vorstellbar, dass es solche Arbeitgeber gibt. Es fehlt jegliches Einfühlungsvermögen und fachliche Expertise im HR-Bereich. Es ist grausam mit anzusehen, was für ein rauer Ton dort ist. Dem Arbeitgeber sind wichtige Belange egal und interessieren sich nur für sich. Fäkalsprache gehört zum Alltag.
Komplett veraltetes Inventar. Staubig, dreckig unaufgeräumt. Schlimm.
Kein Coaching, keine Feedbackgespräche oder sonstige gängige Methoden, um sich verbessern zu können.
Keine Aufstiegschancen. Gleichberechtigung ist vorhanden.
Die Arbeit ist nicht weiter schwer. Nur die Arbeitsorganisation ist katastrophal. Veraltete Methoden werden verwenden und ein guter Service kann so leider nicht gewährleistet werden.
Die Chefs sind absolut nicht tauglich als Chefs. Halten sich nicht an Absprachen, die sogar im Vertrag festgehalten sind. Es werden Regeln aufgestellt, die im Vertrag ausgeschlossen sind.
Führungswechsel
Sobald man 4 Minuten nicht telefoniert hat, da kein Kunde anruft oder es gerade keine Arbeit gibt oder man einfach mal durchatmen möchte, wird gemeckert dass
das einzig Gute
Stasi-Verhältnisse
veraltet, kein Durchlüften möglich
Sehr netten Kollegen
das schlechte Vorgesetztenverhalten, die Bezahlung und die Bezahlung per Scheck, der rüde Umgangston
Man geht mit Magenschmerzen zur Arbeit und man ist darauf gespannt wie die Stimmung ist.
Ich würde es keinem weiter empfehlen dort zu arbeiten
Tage im Jahr von 07:30 bis 23:00 Uhr auch an Feiertagen, die nicht extra vergütet werden. Urlaubssperre ist von Nov. bis Feb.
unter dem Mindestlohn und Bezahlung nur per Scheck, d.h. es kann von Bank zu Bank auch schon mal 10 Tage dauern bis das Geld gutgeschrieben ist.
Sehr nette Kollegen, hilfsbereit und freundlich
Nach Gutsherrenart wird hier regiert. Anweisungen, die gestern gegeben wurden, können heute schon nicht mehr gültig sein und das in schroffen Ton.
Im Sommer ist es oft unerträglich heiß, auch durch Ventilatoren wird es nicht immer besser. Im Winter ist es oft zu warm und es wird wenig gelüftet. Die Stühle sind durchgesessen und die Bildschirme recht klein
Es gibt keinen Sozialraum, in denen man sich in seinen Pausen aufhalten kann.