6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weihnachtsgeld
Kommunikation, Nicht Wertschätzung gegenüber Fachpersonals, es entscheidet sich viel indem sie einen mögen oder nicht
Kommunikation verbessern, auch mit den Arbeitnehmern kommunizieren und Meinungen annehmen vom Fachpersonal, mehr Lob aussprechen und auch zeigen
An sich ganz in Ordnung, das Team wechselt bloß ständig, man arbeitet oft alleine und selbstständig, hat viel Verantwortung
Normale Arbeitszeiten
Weiterbildungen können gemacht werden, Karriere eher mäßig
Für ein privates Unternehmen normal
Nicht wirklich vorhanden
Kommt drauf an, ob die einen mögen oder nicht
Fast keine, oft hintenrum
Die Arbeit an sich hat mir immer viel Spaß gemacht und war mit Herz dabei
Nichts
Ausnutzung
Sollten sich ganz genau überlegen und im klaren sein wie Sie Menschen tatsächlich behandeln. Denn wäre es umgedreht, würden Sie auch nicht so behandelt werden wollen.
Ich war den ersten Tag da, und von mir wurde erwartet das ich alles gleich so mache wie Mitarbeiter die seit Jahren da sind.
Es müsste reichlich an Verbesserungen gearbeitet werden.
Keine
War Ok
Mäßig
Alle waren schon weg im Feierabend nur ich war allein draußen am Tische putzen.
Völlig daneben
Man wird abgetan
Man ließ mich an meinem Probetag 9,45 Stunden arbeiten, gaben mir dann das Ok das man mich einstellt. Eine Pause gab es nur kurz weil es kamen ja immer Leute die was wollten. Habe soweit trotzdem alles fürs Go gemacht. Vier Tage später, sagte mir die Leitung die mir übrigens während meiner Arbeit einmal über die Schulter geguckte hatte, per WhatsApp; Sie hätten doch bei sich dort eine andere Arbeitsweise als ich und Sie müssten sich von mir trennen es hätte so keinen Zweck. Dabei war ich nur einen Tag da wie kann ich da alles schon wissen wie ein langjähriger Mitarbeiter. Und warum lässt man jemanden über 9 Stunden mit arbeiten wenn es denen nicht gefällt wie man arbeitet. Das weiß man doch auch schon etwas früher.
Schon Merkwürdig....
Einige Mitarbeiter waren freundlich, aber andere hinter dem Rücken hinterlistig und falsch. Zudem kommt, wenn man nicht so schnell wie ein Pfeil war und man nicht schneller gearbeitet hat als die Maschinenproduktion es her gab ist man schon unten durch. Es wurde dann rumgemault. Der Probetag wurde nach Wetterlage ausgesucht da man wohl an dem Tag noch eine Hilfe brauchte. Dann kam Regen und schlechtes Wetter, und ich wurde abserviert.
Nähmlich gar keine
Keine
Kaum etwas
Von oben herab, kennzeichnet auch die Magavilla nebenan!
Wertschätzung gegen AN steigern und die Arbeit adäquat bezahlen.
Nach außen hui, nach innen pfui
Man bekam viel Selbstständigkeit. Wurde nicht ständig beobachtet oder kontrolliert.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Mehr Lob aussprechen. Öfters einfach mal Mitarbeitergespräche führen. Egal ob im Team oder "Vier Augen".
Kollegen relativ im selben Alter. Dadurch gleiche Themen und auf einer Wellenlänge.
Gutes Image. Es gab ein schönes Team, was sich leider immer mehr auflöste, durch unterschiedliche Gründe. Aktuell wird an Arbeitsnehmer alles angenommen, was sich bewirbt. Egal ob gelernt oder nicht.
Mit dem Urlaub funktionierte es immer. Wochenende war auch okay. Nur komische Zeiten. Man könnte einen anderen Rhythmus einteilen.
Durften wahrgenommen werden.
Für ein privates Unternehmen kann man sich nicht über das Gehalt beklagen. Ich war zufrieden, Gehalt hat für alles gereicht.
Manchmal gab es Gruppen, dann hielten wieder alle zusammen. Verstanden hat man sich mit einigen Mitarbeiten sehr gut, mit anderen okay.
Viel ältere Kollegen als 35 gab es nicht. Daher alles super.
Es fehlen Umkleideräume. Aufenthaltsraum super, Futterküche top.
Verlief eigentlich immer relativ gut. Aber viel auch hinter dem Rücken.
Absolut nichts auszusetzen.
Große Aufgaben, vor allem interessante eher weniger.
Die Arbeitsatmosphäre war immer okay. Das Loben hat an vielen Stellen gefehlt. Natürlich bei den Azubis immer, aber die Arbeitnehmer haben nichts von Lob gehört.
Urlaub konnte immer eingereicht werden und es wurde auf alle Rücksicht genommen. Viel diskutieren deswegen musste man nicht. Arbeitszeiten waren immer gut. Der Rhythmus war etwas gewöhnungsbedürftig. Aber man kam rein.
Man durfte an Weiterbildungen teilnehmen.
Wenn es um ein spezielles Tierseminar ging und das Tier auch in dem Park gehalten wird, dann bekam man frei und das Seminar wurde bezahlt. Ansonsten musste man Urlaub nehmen und die Kosten selber übernehmen.
Gehälter kamen immer pünktlich. Dafür, dass der Park privat ist, kann man mit dem Gehalt zufrieden sein.
Die Kollegen haben immer zusammengehalten. Man hat sich verstanden, aber Streit spielte auch eine Rolle. Gemeinsam nach Feierabend noch rüber in den Freizeitpark haben wir öfters gemacht.
Keine Bewertung.
Komplett junges Team zu meiner Zeit.
War ganz okay. Mit den Geschäftsführern hatte man eigentlich so gut wie nie was zu tun. Die zoologische Leitung war eher Ansprechpartner für die Tierpfleger. Man versuchte sich zu verstehen. Die einen verstanden sich besser mit der Leitung, die anderen weniger.
Moderne Futterküche, gute Kühl- und Frosträume. Moderne Aufenthaltsräume. Es fehlt an richtigen Umkleideräumen. Ansonsten alles super.
Es haben nie Teambesprechungen stattgefunden. Wenn man was weitergegeben hat, dann immer nur an eine Person. Später wurden Zettel eingeführt, die man täglich ausfüllt, war aber auch nicht das wahre.
Top.
Man durfte eigener Ideen einbringen. Und selber auch ab und an umsetzen. Beschäftigung der Tiere wurde nicht an eine obere Position gesetzt. Die Aussage: "Alle Tiere haben Recht auf Beschäftigung, macht da was." kam immer, aber sobald man was gemacht hat, hieß es: "Das kann man später auch noch machen." Also hat man erstmal die Wege geharkt, das Laub weggemacht und dann war keine Zeit mehr da für Beschäftigung.