23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man den Steteotyp für Überbürokratisierung, Ablehnung von Digitalisierung, und Dienst bis 16:00 mit 5x Kuchen sucht: Welcome to TiHo!
Transparent kommunizieren. Weniger Gemauschel und Vitamin B. Mehr Förderung für Potentiale.
Alles ist ein Kampf. Die Verwaltung der TiHo könnte von Stromberg geleitet werden!
Andere Unis verweigern aktiv die Zusammenarbeit aufgrund der Verwaltungsstrukturen
Vereint im Leid
Toller Chef - habe stets Unterstützung erhalten
Irgendwo in den 90ern stecken geblieben
Findet nicht statt.
Vor allem die Biomedizinische Forschung ist herausragend
Das meine Kündigung schnell durch ging
Die wissen nicht mal was dieses Wort bedeutet.
Untereinander zum Lästern
Bewusste Profitierung von unbezahlten Überstunden.
Wahrheitsgetreue Überstunden und Pausendokumentation mit Möglichkeit zum Ausgleich.
Frühere Dienstplanung, flexiblere Urlaubsplanung.
Klinik typisch hohes Stresslevel
Mit 3 Klinikdiensten hat man 8 Überstanden beisammen. Das Konzept Teilzeitstelle, weil dann mehr Zeit für (unbezahlte) Überstunden ist, geht hier voll auf. Es gibt eine Zeiterfassung, diese darf man aber nicht wahrheitsgemäß auafüllen, ohne dass es Ärger vom Tower gibt.
Hohe Arbeitsmotivation, das wird dann aber auch von allen erwartet. Jeder weiß alles über jeden.
Klinikleitung ist sehr bemüht.
Pause wird automatisch abgezogen, nimmt man aber nie.
Keine Einarbeitung, keinen Aufklärung.
Teilzeitanstellungen, unbezahlte Überstunden. Frühe Urlaubsplanung, späte Dienstplanung.
Abwechslungsreiche Fälle
Das Verhalten von der Leitung, das man mit Problemen keine Hilfe bekommt
Abteilungsleiter wechseln, wegen denen es ständig nur Streitigkeiten gibt
Leitungsabhängig, dauerhafter stress
Das Image nach draußen ist für die Leitung extrem wichtig. Die Behandlung ist in den meisten Fällen sehr gut. Aber nicht das Miteinander und die Arbeitsbedingungen.
Es gibt natürlich Wochenend-und Wochennotdienste. Sonst meist normale Schichten. Nur muss man meist auch noch zusätzlich für kranke Mitarbeiter spontan einspringen
Öffentlicher Dienst, aber es sollte definitiv besser bezahlt werden, für die Dienste die man dort abarbeitet
Die meisten Kollegen versehen sich sehr gut und bestimmte Gruppen halten gut zusammen
Es gibt klare Lieblinge. Von den meisten Vorgesetzten ist das Verhalten extrem ungerechtfertigt und man wird wegen Kleinigkeiten benachteiligt, wie z.B. im Dienstplan/Urlaub oder Ausgleich
Der Lärmpegel ist konstant immer hoch, was sehr anstrengend ist. Manche Geräte sollten erneuert werden. Es gibt überall funktionierende PCs und Drucker.
Es wird eher über einen als mit einem geredet
Die meisten Oberärzte sind Frauen
Es gibt viel zu sehen und auch interessante Fälle
Tolle und engagierte Menschen, die sich für die Patienten einsetzen.
Standards wie cat friendly etc werden nach außen propagiert, aber innen nicht gelebt (z.B. Hunde auf der Katzenstation u.ä.). Aktuelle Klinikkultur.
bessere interne Organisationsstrukturen der täglichen Abläufe, bessere Patientenversorgung und Supervision, Lehrkrankenhaus nicht nur auf dem Papier (mehr Supervision v.a. für Berufseinsteiger, Auszubildende etc.)
oft hohe Stresslevel, dadurch immer wieder rauer/schnippischer Umgangston
Intern leider viele negative Äußerungen (klinikintern). Nach extern für mich nicht beurteilbar.
massig unbezahlte Überstunden, eigentlich täglich längere Arbeitszeiten als vertraglich geregelt. Urlaub muss unflexibel komplett für ein ganzes Jahr im Voraus eingereicht sein.
abhängig von der Abteilung
nach Tabelle öffentlicher Dienst
Versuche sind da, aber gerade im klinischen Bereich ausbaufähig
nichts negatives bemerkt
abhängig von der jeweiligen Person
oft hohe Lärmpegel, bautechnisch wenig Tageslicht, Belüftung sicher in Ordnung, gefühlt leider unzureichend
wöchentliche Infoveranstaltung
nichts negatives bemerkt
ab und zu, aber oft "von der Stange"
Das Institut in dem ich arbeite, sie versuchen alles mögliche durchzusetzen und werden leider des öfteren von der Verwaltung ausgebremst
Das PERSONALMANAGEMENT
Definitiv alte "Hasen" auswechseln.
Hierarchien werden hier leider sehr gelebt..
Die Hochschule an sich würde ich nicht weiterempfehlen
Zu jederzeit kann man sehr flexibel sein
Neutral. Habe noch keine Erfahrungen gesammelt
Öffentlicher Dienst... mehr muss man dazu nicht sagen.. selbst Zuschläge für Wochenendarbeiten sind für Drittmittel finanzierte AN nicht möglich
Die direkten Vorgesetzten sind sehr hilfsbereit und immer für einen da. Die Personalabteilung ist leider nicht so hilfsbereit und ausschließlich für den Arbeitgeber.
Klimatisiert, modern.
Zwischen den gleichen Berufsgruppen 1A
Möglichkeiten für Mitarbeiter bei det Arbeit.
Dass viele gute Mitarbeiter zu schnell gehen müssen und so kein festes Personal besteht.
Mitarbeiter sollten gehalten werden.
Hund gestatten zur Arbeit mitzubringen
die Arbeitsplanung könnte besser laufen
mehr Struktur und Vorbildfunketion
Vernünftig zuhören und gemeinsam Probleme lösen
Viele Aufgaben auf einmal verteilen
Mehr Kommunikation untereinander
Eine bessere Work-Life-Balance kann ich mir nicht vorstellen. Außerdem ist der Themenbereich sehr spannend und der gesamte Umgang miteinander ist sehr nett und entspannt. Es macht viel Spaß, an einer Universität zu arbeiten und man lernt viele interessante Menschen kennen.
Dafür kann die Tierärztliche Hochschule wenig, aber die Eingruppierungen in die Gehaltsklassen sind sehr starr. Das ist schade, da der Aufgabenbereich, den man bearbeitet, ja doch variiert und längst nicht so starr ist, wie es die Arbeitsplatzbeschreibung und die Eingruppierung vorgeben.
Die Entscheidungswege sind z. T. sehr lang und umständlich (aber das ist wohl normal im öffentlichen Dienst). Außerdem würde ich mir wünschen, dass die Kommunikation zwischen der Verwaltung und den einzelnen Kliniken und Instituten besser funktioniert.
In unserem Institut ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Alle Institutsmitglieder vertrauen einander und haben ein freundschaftliches Verhältnis.
Universität eben
Absolut top!
Karriere ist im Verwaltungsdienst eher schwierig, Weiterbildungen werden aber sehr viele (und auch sehr gute und für den Arbeitsbereich nützliche) angeboten.
Das Gehalt ist mittelprächtig und man hat kaum Chancen auf höhere Eingruppierungen
Top!
Meistens sehr gut, manchmal etwas chaotisch und nicht nachvollziehbar.
Insgesamt sehr gut
Manchmal etwas umständlich, aber meistens sehr gut. In einem wöchentliche Meeting werden Probleme und Fragestellungen erörtert, aber auch verwaltungstechnische Dinge besprochen oder auch "nur" Ergebnisse vorgestellt.
Hier werden keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern gemacht
Die Aufgaben sind interessant und vielseitig, und es wird einem auch viel und immer mehr zugetraut, so dass sich das Aufgabengebiet kontinuierlich erweitert. Hierfür gibt es dann auch entsprechende Schulungen und Fortbildungen.
So verdient kununu Geld.