3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass hier nicht nur Kleintiere, sondern auch Grosstiere behandelt werden.
Es gab endlose Gespräche, von verschiedenen Kollegen. Ist interessiert den Arbeitgeber nicht, warum die Arbeitnehmer eine recht hohe Fluktuation haben. Irgendwie wird immer wieder ein Dummer gefunden, der dort arbeiten will.
Druck, unbezahlte Überstunden, cholerischer Chef
Absolut Unterste Schublade
Unbezahlte Überstunden sind hier selbstverständlich, Einhaltung von Ruhezeiten hat man hier noch nie gehört
Hier muss jeder alles machen
Vielfältige Arbeit, gutes Team, neue Geräte.
Kommunikation zwischen Vorgesetzten und den Mitarbeiter. Es wird nicht immer geschätzt, welche Leistung man bringt. Bei aufgetretenen Problemen werden alle schuld.
Mehr Mitarbeiter zuhören. Auch wenn es nicht zu weiterer Arbeit führt, hören was der Mitarbeiter zu sagen hat. Bessere Kommunikation.
Die Tierärzte und TFAs sind überbelastet von der Arbeit, die sie versuchen es zu ändern, wird aber nicht immer richtig von Führungskräfte so gesehen. Nach eine Urlaubspause ist man wieder in Chaos… So, dass man in 2 Tagen wieder kein Lust hat zu arbeiten.
Durch eine WhatsApp Gruppe ist man immer dabei. Es hat seine Vor- und Nachteile. Wenn man nach Hause kommt muss man irgendwie trotzdem an der Arbeit denken. Dienste werden in einem Monat vorausgeplant.
Es werden Weiterbildungen und Fortbildungen gefordert.
Bezahlen nach Tarif, Weihnachtsgeld. Gehalt wird pünktlich bezahlt. Überstunden werden auch bezahlt.
Gute Kollegen. Man hilft gegeneinander.
Es gibt nicht viel davon - schon respektvoll.
Man arbeiten mit modernen Geräten und es kommt immer wieder neues dazu. Es macht Spaß damit zu arbeiten.
Jeden Tag währen der Mittagspause wird Übergabe gemacht…. Beim Essen… Es findet 2 mal im Jahr ein Mitarbeitergespräch statt.
Es gibt manchmal Lieblinge. Aber auch sie können seine Position verlieren. Sonst wird es mit allen Mitarbeiter auf eine Augenhöhe gesprochen.
Von Anfang an wird der Mitarbeiter eingesetzt und viele Aufgaben gelehrt und übergeben. Jeden Tag ist anders. Es gibt auch Routinearbeit.
Bereits im ersten Lehrjahr wird einem viele Aufgaben und Verantwortung übertragen.
Wenn man Missstände äußert wird man ausgelacht. Es ändert sich einfach nichts. Es blieb nur ein Wechsel!
Die Wertschätzung fehlt völlig, ständig bekommt man Ärger für die Fehler anderer. Überstunden sowie Nacht und Wochenenddienste werden als selbstverständlich betrachtet - unbezahlt und ohne Freizeitausgleich versteht sich. Die an die Kammer übermittelten Arbeitszeiten der Azubis werden „friesiert“ damit die ständigen Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz nicht auffallen.
Es ist wirklich kein Wunder das aktuell nur eine ausgelernte TFA übrig geblieben ist. Der Rest hat die Flucht ergriffen. Alle anfallende Arbeiten werden von den Azubis verrichtet, die spätestens nach der Ausbildung auch das Weite suchen. Mich wundern die ständigen Personalwechsel nicht.