8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt ist gut und überpünktlich
Einarbeitung einfacher gestalten! Eine feste Ansprechperson sonst kann man nichts lernen weil jeder alles anders macht!
Hinterfotziges Verhalten innerhalb der Mitarbeiter
100% nach der arbeit wird man komplett inruhe gelassen ebenso am Wochenende
Es gibt ein bestehendes Team aus älteren Mitarbeitern und alle die neu dazu kommen werden von vorne gaaanz lieb empfangen und hintenrum wird alles beim Chef ausgeladen sogar dinge die nicht stimmen!
Alles hintenrum.
Leider wird oft nicht persönlich das Gespräch gesucht, vor allem in der Führungsebene gibt es große Unterschiede. Manche sind sehr kollegial, haben ein offenes Ohr und Andere fühlen sich schnell in ihrem Ego verletzt, wenn man Probleme in der Klinikorganisation anspricht.
Manche sagen so, andere so. Unter ehemaligen Mitarbeitern hat die Klinik keinen guten Ruf. Tierbesitzer sind oft enttäuscht oder begeistert. Das kommt auch drauf an, ob man direkt zu den Spazialisten geht, die top sind und sich Zeit nehmen, oder im Notdienst vorstellig wird, mit unproportionalen Rechnungen, langen Wartezeiten und Fehldiagnosen.
Wie schon vorher geschrieben, 15-16 Stunden Schichten sind keine Seltenheit. Die Überstunden werden nicht adäquat ausgezahlt, da man angehalten ist, sich nach 10 Stunden auszustempeln, damit die Klinik keinen Ärger bekommt. Somit sinkt der Stundenlohn in Richtung Mindestlohn.
Man kann an so vielen Fortbildungen teilnehmen, wie man möchte. Das ist wirklich perfekt. Leider fehlt oft die Zeit aufgrund der langen Arbeitszeiten.
Das Gehalt ist für die Tiermedizin in Ordnung. Es gibt viele attraktive Zusatzangebote und man bekommt Boni für Nacht/Wochenenddienste. Wenn man das Ganze auf den Stundenlohn runter rechnet, ist es allerdings nicht mehr so gut.
Das ist etwas schwierig im sozialen Sektor. Aber es gibt Ladestationen für E-Fahrzeuge. In einer Tierklinik fällt immer viel Müll an, das ist aber einfach den Hygieneanforderungen geschuldet.
Das kommt sehr auf die Abteilung an. Teilweise sind Tierärzte gegangen, weil die Fronten so verhärtet waren. Teilweise bilden sich allerdings auch Freundschaften. Manchmal sollte man sich bewusst werden, dass man gegenseitig voneinander profitieren kann und weniger Konkurrenzdenken an den Tag legen.
Wie schon oben geschrieben, ist das sehr gemischt.
Hofheim hat jegliche Ausstattung, die man sich vorstellen kann. Was das angeht, ist diese Tierklinik top.
Oftmals wird nicht gut kommuniziert, wie Dienste bei Ausfällen besetzt werden. Es gibt dann keinen Hintergrundarzt und eine gute Arbeit auf Klinikniveau wird dadurch im Krankheitsfll schwierig. Auch dass die kranken Mitarbeiter selber organisieren müssen, wer die Vertretung macht... wenn man im Krankenhaus liegt, kann man das einfach nicht leisten. Zumal alle sowieso chronisch überarbeitet sind und man niemanden auswählen möchte.
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Angefangen bei Streitigkeiten zwischen dem Tag und Nachtteam, weiter über Mobbing und Lästereien... So ein Verhalten sollte nicht geduldet werden.
Die Gehälter sind transparent und gleichberechtigt. Wer jedoch mehr gefördert wird, oder weniger arbeiten muss, das wird willkürlich beschlossen.
Natürlich hat man in Hofheim alle Möglichkeiten und sieht sehr viel. Ich denke das ist auch der Grund, weshalb sich viele hier durch quälen. An vielen Tagen, muss man jedoch einfach wie am Fließband arbeiten und es ist keine Zeit praktische Fähigkeiten zu erlernen. Somit tritt man irgendwann auf der Stelle. Die Fortbildungsmöglichkeiten sind unbegrenzt und man lernt sehr viel.
Weniger Leute einstellen, einzelne Leute mehr fördern
Sehr viel Hektik, kein freundliches Miteinander, angeblich keine Hierachien, aber sobald man was besser kann wird man sofort degradiert statt gefördert
Garnicht vorhanden. Es wird erwartet das man 6-7 Überstunden macht, die nicht einmal bezahlt werden. 15 std/Tag Arbeit absolutes No Go
Internistik ok , sonsf nicht wirklich
Absolut degradierend, die ersten Jahre darf man nur „Dreckarbeit“ machen, für Bürokram wird man kein Tierarzt.
Garnicht vorhanden
In dieser Branche unschlagbar
Teilweise etwas unorganisiert
schlechte bis gar keine Integration der neuen Mitarbeiter
fachlicher Austausch findet nur unter den Mitarbeitern statt, die sich schon jahrelang kennen
Nicht für Neulinge vorgesehen
Versucht die wenige Freizeit + den zeitweise großen Stress mit zusätzlichen Boni attraktiver zu machen
was extrem schlechtes gibt es nicht
bessere Kommunikation, Umsetzen von schon eingegangenen Verbesserungsvorschlägen, anderes Urlaubssystem
Trotz der großen Mitarbeiterzahl bleibt die familiäre Atmosphäre erhalten.
Teilweise anstrengender Schichtdienst
Fair und kompetent! Weiter zu empfehlen. Man lernt extrem viel, die Kollegen sind auch bereit, dem Fragenden Dinge zu erklären oder praktisch zu zeigen.
Dadurch, dass es sich um so eine große Klinik handelt, kann man viele interessante Fälle sehen, welche man in Praxen oder kleinen Kliniken nie zu Gesicht bekäme.
Lange Arbeitszeiten und Nachtschichten sind anstrengend.
Für eine Tierklinik noch ok. Die Klinikleitung bemüht sich um eine gute Work-Life-Balance. Aber in der gesamten Branche ist die Work-Life-Balance extrem schlecht.
Sehr fair. Man wird nicht von oben herab behandelt, sondern als gleichwertig. Egal, ob Chefärzte, Fachärzte, Assistenzärzte, Tierarzthelfer oder Azubis.