6 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Work-Life-Balance & der gegenseitige Respekt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von einem respektvollen, offenen Miteinander geprägt. Das Team unterstützt sich gegenseitig, und man fühlt sich schnell wohl. Ideen werden ernst genommen und die Zusammenarbeit ist insgesamt sehr positiv.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt positiv. In Deutschland ist es noch eher weniger bekannt aufgrund der Größe, während es in der Schweiz bereits einen sehr guten Ruf und hohen Bekanntheitsgrad genießt.
Arbeitszeiten sind flexibel und gut planbar, sodass sich Beruf und Privatleben problemlos vereinbaren lassen.
Es gibt passende Schulungen und die Chance, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Es gibt klare Perspektiven zur Weiterentwicklung und regelmäßige Gespräche zur Förderung - das Gehalt ist fair und bin zufrieden.
Soziale Aspekte werden im Arbeitsalltag berücksichtigt.
Man unterstützt sich gegenseitig, hilft bei Fragen unkompliziert weiter und arbeitet insgesamt als starkes Team zusammen
sehr respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird anerkannt und aktiv ins Team eingebunden. Die Zusammenarbeit zwischen den Generationen funktioniert sehr gut.
Führungskräfte sind ansprechbar, geben klares Feedback und gehen respektvoll mit dem Team um. Entscheidungen werden transparent kommuniziert und Anliegen ernst genommen.
Moderne Arbeitsplätze, eine ruhige Atmosphäre und eine gute technische Ausstattung
offen und direkt. Informationen werden in der Regel zeitnah weitergegeben und man hat immer einen guten Überblick über aktuelle Themen. Der Austausch im Team funktioniert gut und Fragen werden schnell geklärt.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Position fair behandelt. Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten sind für alle gleichermaßen gegeben.
Die Aufgaben im Bereich Personalrekrutierung sind sehr interessant und abwechslungsreich. Man bekommt Einblicke in verschiedene Positionen und arbeitet mit unterschiedlichen Menschen zusammen. Der Auswahlprozess ist spannend und bietet viele Lernmöglichkeiten.
Rein auf die ti&m GmbH bezogen, machen wir preislich attraktivere Angebote, lassen nice-to-have Themen zumeist weg und konzentrieren uns aufs Wesentliche. Die AG kann sich hier ein Scheibchen von abschneiden.
Von einem schweizer Inhaber und mit damit einhergehender Intransparenz geführt zu sein, kann Fragen aufwerfen. Ich hoffe, dass mit steigenden Erfolgen des tollen deutschen Teams auch mehr Freiheiten möglich werden.
In der Firma fühle ich mich wohl. Kollegen und Vorgesetzte sind offen, herzlich, hochmotiviert, menschlich und technisch großartig. Aus einer klassischen Firma kommend, war das für mich neu und ich genieße es, hier mit meiner Art und Motivation beizutragen. Wenn etwas überdurchschnittlich gut gelaufen ist, redet man darüber. Wenn etwas schlecht gelaufen ist, redet man darüber.
Von Seiten der Kollegen habe ich bislang nur Gutes über ti&m gehört. In der Schweiz ist die AG unter den Top-10 Arbeitgebern der Branche, in Deutschland ist die Firma noch wenig bekannt. Aber ein Wachstumstrend ist erkennbar.
Während die Firma schon stark auf Work-Life-Balance achtet und Mitarbeiter bspw. zum Stundenabbau motiviert oder an das Nehmen von Resturlaub erinnert, besteht in der Beratungsbranche grundsätzlich mehr Druck als in-house, sei es durch Termindruck, Sprintwechsel oder irgendwelche "Hotfixes". Das ist jedoch der Branche zuzuschreiben, nicht dem konkreten Arbeitgeber.
Es gibt ein recht umfangreiches Angebot an internen Schulungen und für viele Themen werden auch Schulungen mit externen Trainern organisiert. Es gibt auch immer mehr Schulungen in Deutschland. Mir persönlich ist das Level allgemein jedoch etwas zu niedrig.
Gutes, branchenübliches Gehalt, betriebliche Altersvorsorge, private Zusatzversicherung, sowie monatlich aufgestockte Debitkarte, was alles zusätzlich zum Gehalt kommt. Darüber hinaus wird selbstverständlich auch eine private bAV per Entgeltumwandlung unterstützt.
Es gibt konkrete Maßnahmen wie Stromsparen, Geräte Abschalten, Mülltrennung, etc.
Kollegen und Vorgesetzte sind stets auch kurzfristig greifbar. Man unterstützt sich gegenseitig und bringt sich weiter. Es gibt jederzeit geeignete Ansprechpersonen, sowie ein firmeninternes Vertrauensteam.
Alter oder Geschlecht spielen bei ti&m keine Rolle. Uns sind die Kultur und das Können wichtig.
Die Vorgesetzten sind schon sehr nachvollziehbar und ich trage Entscheidungen gerne mit. Doch auch die Vorgesetzten haben (schweizer) Vorgesetzte, die auch mal weniger nachvollziehbar arbeiten. Wir werden jedoch von den deutschen Vorgesetzten bestmöglich gedeckt und abgeschirmt.
In den eigenen vier Wänden und mit ti&m Hardware fühle ich mich sehr wohl und kann so meinen eigenen Performanceansprüchen am besten genügen.
Wichtige Informationen werden auf verschiedenen Kanälen kund getan - zuzüglich zur top-down Kommunikation aus der Schweiz.
Alter oder Geschlecht spielen bei ti&m keine Rolle. Uns sind die Kultur und das Können wichtig.
Ich hatte bislang nur spannende Projekte in verschiedenen Branchen und dabei viel gelernt. Auf der anderen Seite habe ich selbst als Nicht-Führungskraft Verantwortung in meinen Projekten sowie bei technischen Bewerber-Interviews.
Hoodie + Turnschuhe
Kaum ausreichende Ressourcen vor Ort in echten Trendthemen, fehlende regionale Strategie und Fokus im Vergleich zu den zahlreichen Mitbewerbern mit Profil und regionaler Expertise.
Ein funtionierendes Kunden und Partner Netzwerk würde ti&m DE bekannter machen und mit neuen Projekten versorgen sowie die Leute an Bord und motiviert halten. Grillen, Getränke und Event am See rettet das DE Business sicher nicht.
Man wird beobachtet
In CH top - in DE unbekannt
Geht schon
Es wird gerne gespart an externen Kosten
Keine Highlights
Müll in eine Tonne / Kunst Förder Projekte nur in CH ohne DE Bezug
Beim Grillen helfen alle mit
Es gibt wenig ältere Kollegen in DE
Wirkt teils unerfahren
Home Office ist besser ausgestattet
Es wird selektiv informiert
Schweiz entscheidet
Je nach Projekt
Alles - wirklich ein TOP Arbeitgeber
Bisher konnte ich nichts finden (wer die Nadel im Heuhaufen sucht wird sicher etwas zu meckern finden)
Weiter so :-)
Lockere und entspannte Start-up Atmosphäre
Sehr gutes Image in der Schweiz als Marktführer, in Deutschland im Wachstum
In Absprache mit dem Kunden volle Flexibilität und Selbstgestaltung, hohe Vertrauensbasis ohne Kontrolle
Eigne Akademie, gute Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
Sehr gutes Gehalt und Sozialleistungen wie betriebliche Krankenkasse und Altervorsorge
Es gibt eine Nachhaltigkeitsstrategie zu der regelmäßig berichtet wird (aber ohne Zwang und Greenwashing)
Super Team, jeder hat jederzeit ein offenes Ohr, echte Experten mit denen man gern auf der Dachterasse anstößt oder den Grill anschmeist
Das Frankfurter Team ist jung bis mittleres Alter. Jeder ist herzlich Willkommen.
Der neue Standortleiter ist TOP!!! Eine sehr gute Führungskraft mit dem man gern ein Bier trinken geht.
Auch die Zusammenarbeit mit der Schweiz ist super. Es gibt flache Hierarchien. Jede Führungskraft hat ein offenes Ohr und ist hilfbereit.
Schönes Büro, klein und fein mit Blick auf den Main und schöner Dachterasse
Offene und direkte Kommunikation ohne Hierarchiegrenzen
Freie Entwicklungsmöglichkeiten
Projektlage, Abwechslung, verschiedne verantwortungsvolle Aufgaben (z.B. Bewerber-Interviews), Sozialleistungen
Wünsche von Mitarbeiterseite finden zwar schnell Gehör, könnten aber schneller Umsetzung finden.
Projekte werden (in Deutschland) auch mal zusammen mit dem Vorgesetzten durchgeführt, er beteiligt sich aktiv. Neben typischen Kick-Offs gibt es noch Nachbesprechungen und Lessons Learned - und zwar einmal nur intern und einmal zusammen mit dem Kunden, womit die Transparenz und Augenhöhe gewahrt werden.
Lästereien o.ä. habe ich noch von niemandem mitbekommen. Ob jedoch die komplette Belegschaft die ti&m-DNA zu 100% lebt, bezweifle ich. Dennoch genießt ti&m einen berechtigt guten Ruf bei ihren Kunden. Es sind auch schon Leute gegangen, jedoch meines Wissens nicht wegen ti&m, sondern wegen anderer Angebote oder Umorientierung.
Der Grill auf der Terrasse mit Blick auf Skyline und Main ist schon verlockend. Aber Mitarbeiter sind auch angehalten, möglichst keine Überstunden zu machen, diese wären durch Freizeit auszugleichen. Zwar richtet man sich in der Branche arbeitszeittechnisch selbstverständlich primär nach den Kunden, doch ist diese generell flexibel. Außerdem gibt's verschiedene Sonderurlaube für div. private Ereignisse wie Hochzeit, Trauerfall, Vaterschaftsurlaub, ...
ti&m hat ein Schulungsangebot, die ti&m academy, organisiert über eventbrite, mit regelmäßigen Kursen, teils mehrtägig mit intern abgehaltenen Angeboten, aber auch welchen mit externen Trainern.
Karriere wird darüber hinaus über ein jährlich stattfindendes Mitarbeiterentwicklungs-Tagungs-Event gefördert.
Bei ti&m wird dem Mitarbeiter nicht nur Geld und Ausstattung geboten. Vielmehr gibt es allerhand Fringes, betriebliche Altersvorsorge, private Zusatzversicherung und andere Nettigkeiten.
Ob es jetzt so sinnvoll ist, mehrmals jährlich Geschenke aus der Schweiz nach Deutschland zu schicken und so viel für Porto und Zoll auszugeben, sei mal dahingestellt. Aber nett ist das allemal!
Das Umweltbewusstsein ist in der IT ein waschiges Thema. Immerhin hat sich ti&m der Digitalisierung verpflichtet und schafft auch eigene Produkte dazu. Stromsparen etc sind aber eher nebensächlich.
Sozialbewusstsein ist dafür außerordentlich: Es werden Kinder, Mädchen, Frauen besonders unterstützt, Gelder werden für keinen Firlefanz gespendet, sondern immer nur für Kinderprojekte. In der Ukraine-Krise hat die Geschäftsleitung auch die Mitarbeiter zum Spenden aufgerufen.
Die Kollegen sind technisch, fachlich und menschlich super. Am Standort achtet man primär darauf, dass Bewerberkandidaten vom Typ her passen und sekundär auf die Fähigkeiten. ti&m kann es sich zwar leisten nur die besten Bewerber einzustellen, fördert aber auch gerne ausbaufähiges Potenzial. Das Mentoring-Programm sorgt mit regelmäßigen 1:1 Gesprächen für ein möglichst gutes Einleben.
Die Kollegen sind untereinander gut vernetzt, jederzeit ansprechbar und hilfsbereit. Der Technik sei Dank, geht das auch von überall nach überall.
Erfahrung, Wissen und Können zeichnen ti&m aus. Das Alter ist dabei völlig egal. Während die Jugend vielleicht mehr Arbeitslast aushalten kann (und will), ist es doch toll, wenn man auf sich immer noch weiterbildende alte Hasen, deren Erfahrung und Rat zurückgreifen kann. In meinem aktuellen Projekt ist z.B. einer 50 und trotz meiner Erfahrung ziehe ich meinen Hut vor diesem Kollegen und bin froh, mit ihm in einem Team zu sein.
Zum Januar 2021 hat ein Führungswechsel der deutschen Niederlassung(en) stattgefunden, womit das Klima dramatisch besser wurde. Mittlerweile wird man wertgeschätzt, technisch versorgt, in 1:1 Gesprächen persönlich betreut.
Die schlechte Bewertung von 2019 kann also getrost ignoriert werden.
Der Mitarbeiter bekommt von ti&m was er braucht. Persönlich habe ich ein MacBook Pro bekommen mit viermal so viel Power wie bestellt - und europäischem Netzteil. Zudem durfte ich mir einen Monitor fürs Home-Office unter den Arm klemmen und habe sämtliche Kabellage und Adapter dazu bekommen.
Das Büro hält aktuell ein kleines "Großraumbüro" und mehrere Einzelbüros, von denen eines beliebig genutzt werden kann. Büroarbeitsplätze bucht man sich über die hauseigene Teams-Erweiterung "ti&m places".
Wem das Büro z.B. wegen Geräuschpegels nicht zusagt, darf auch gerne mobil arbeiten.
Die Top-Down Kommunikation funktioniert super, der CEO berichtet monatlich persönlich über das aktuelle Geschehen. Zudem gibt's monatlich eine analoge Veranstaltung für die deutschen Standorte. Kommunikation in die Gegenrichtung funktioniert auch, könnte noch etwas aktiver gelebt werden.
Frauen haben nicht nur die selben Karrierechancen. Generell werden Mädchen und Frauen in dieser von Männern dominierten Branche explizit gefördert. Dafür gibt es Events wie "Hack an App" oder Praktika, die teilweise ausschließlich für Mädchen und Frauen angeboten werden.
Ich habe noch von keinen langweiligen Projekten gehört und erlebt habe ich auch keine. Im Gegenteil: Man hat prinzipiell fast freie Projektwahl, kann sich in anderen Projekten einbringen und auch zeitweise Unterstützung bei Kollegen in anderen Projekten leisten. Außerdem finden regelmäßig Ausschreibungen statt, bei denen man sich einbringen kann. Nichts davon ist verpflichtend, man muss sich nicht alles aufhalsen. Hat man mal kein Projekt, kann diese "Bench-Time" zur intensiven, persönlichen Weiterbildung genutzt werden.
Die Weiterbildungsstrategie ist top, die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit.
Spesen sollten direkt erstattet werden und nicht bis Monatsende gesammelt werden, damit man sie dann am Ende des Folgemonats erst ausgezahlt bekommt.
Bleibt eurem Motto treu.
ITler sind heutzutage schwer zu finden, falsche Versprechen machen es nur noch schwerer oder führen zum Verlust des Mitarbeiters.
Hier gibt es kein Mobbing, hier gibt es nur Bossing.
Die Fortbildungsmöglichkeiten sind top.
Der Kollegenzusammenhalt ist top. Untereinander hilft jeder jedem.
Wie es mit älteren Kollegen ist, kann ich nicht sagen, aber Bedürfnisse von behinderten Mitarbeitern werden bewußt und absichtlich in der deutschen Niederlassung ignoriert.
Bei der Gründung der Deutschen Niederlassung hat man wohl das Firmenmotto "Traue keinem, der nicht programmieren kann" vergessen. Und nein, HTML ist noch immer keine Programmiersprache.
Schweizer Steckdosenstecker an Laptops, die in Deutschland verwendet werden, muss echt nicht sein, ebenso wenig wie Netzteile, mit dem Gewicht und der Form eines Backsteins, wenn man 90% draußen beim Kunden unterwegs ist.
Nur auf Nachfrage oder wenn der Zug schon abgefahren ist.
Die Projekte sind interessant und abwechslungsreich.