3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Unternehmen grundsätzlich die Möglichkeit bot, erste Einblicke in Abläufe und Aufgabenbereiche zu erhalten. In einigen Abteilungen funktionierte die Zusammenarbeit unter Kollegen besser, und es gab vereinzelte Aufgaben, die bei entsprechender Struktur interessant und lehrreich hätten sein können. Außerdem konnte man trotz schwieriger Umstände Erfahrungen sammeln, die einem helfen, die eigenen Erwartungen an einen Arbeitgeber klarer zu definieren.
Negativ hervorzuheben sind die fehlende Struktur, unklare Kommunikation und mangelnde Führung. Chaos im Arbeitsalltag, Machtspielereien unter Kollegen und unprofessionelles Verhalten der Geschäftsführung führten zu einem belastenden Arbeitsumfeld. Rücksicht auf private Belange wurde kaum genommen, Gleichberechtigung und Transparenz fehlten. Insgesamt wirkte das Unternehmen intern wenig wertschätzend, wenig verlässlich und es bestand aus meiner Sicht kein Interesse daran, Strukturen zu ändern oder sich zeitgemäß zu entwickeln.
Struktur und Organisation: Klare Arbeitsabläufe, definierte Zuständigkeiten und nachvollziehbare Prioritäten schaffen.
Führung und Kommunikation: Offene, respektvolle Kommunikation und ein wertschätzender Umgang mit Kritik sollten etabliert werden. Führungskräfte sollten fachlich kompetent agieren und Mitarbeiter fair behandeln.
Arbeitsatmosphäre und Kollegenzusammenhalt: Flurfunk und Machtspielereien reduzieren, Teamarbeit und gegenseitige Unterstützung fördern.
Gleichberechtigung und Fairness: Privilegien fair gestalten, Entscheidungen transparent treffen und für alle Mitarbeiter gleichberechtigt handeln.
Work-Life-Balance: Rücksicht auf private Belange aller Mitarbeiter nehmen (nicht als "nicht belastbar" abstempeln oder rechtfertigen, wenn man größtenteils Schuld als einer Arbeitsunfähigkeit trägt! > vielmehr nachfragen warum, wieso, weshalb)
Allgemein: Lohn nicht als Druckmittel für Situationen nutzen, die durch einfache Kommunikation hätten lösungsorientiert angegangen werden können! NO-GO
Die Arbeitsatmosphäre war von Unruhe und Chaos geprägt. Es fehlten klare Strukturen, verlässliche Absprachen und offene Kommunikation. Führung war kaum spürbar, Unterstützung wurde nicht angenommen, was sich negativ auf Motivation und Zusammenarbeit ausgewirkt hat und in einer kurzen Zeit krank gemacht hat! Insgesamt wirkte das Umfeld wenig wertschätzend und eher abschreckend.
Ich kannte das Unternehmen zuvor nicht, und auch ortsansässige Bekannte hatten keine Erfahrung damit, daher ist ein Vergleich schwer möglich. Nachdem ich jedoch das Innenleben kennengelernt habe, würde ich aus meiner Sicht kein besonders positives Image verbreiten. Intern prägen Chaos, unklare Strukturen und unprofessionelles Verhalten der Führungskräfte den Eindruck deutlich.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen war deutlichst eingeschränkt. Aufgrund fehlender Struktur und klarer Prioritäten mussten oft unvorhergesehene Aufgaben übernommen werden. Rücksicht auf private Belange wurde nur verlässlich bei langjährigen Mitarbeitern genommen, alle anderen haben sich unterzuordnen oder nicht den gleichen Standard erhalten (schwierig im Rahmen der Gleichberechtigung zu betrachten). Bei mir führte diese Situation zu gesundheitlichen Problemen, die auf Stress und Unausgeglichenheit zurückzuführen sind, trotz mehrfacher Hinweise an den Arbeitgeber - was letztlich unter anderem zu einer längeren Ausfallquote führte.
Können keine Erfahrungswerte geteilt werden.
Kein Gehalt der Welt kann unprofessionelles Verhalten ausgleichen, daher kann hier nur gesagt werden, dass es grundsätzlich „gepasst“ hat. Weihnachtsgeld wird nach Aussage anderer Mitarbeiter nur an einige ausgewählte Personen gezahlt, da es nicht vertraglich festgelegt ist und das Unternehmen sich so die Entscheidung offenhält. Es wird nicht transparent kommuniziert, wer es erhält und wer nicht; die Information verbreitet sich stattdessen über Flurfunk. Auch hierbei sind enorme Kommunikationsprobleme erkennbar.
Zum Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein kann weder eine positive noch eine negative Einschätzung gegeben werden, da hierzu keine auffälligen Erfahrungen im Unternehmen gemacht wurden.
Der Kollegenzusammenhalt war unterschiedlich ausgeprägt: In einigen Abteilungen funktionierte die Zusammenarbeit besser, in anderen deutlich schlechter. Ein enormer Flurfunk prägte das Arbeitsumfeld, und einige wenige Mitarbeiter hatten massiven Einfluss auf die Geschäftsführung, sodass andere Meinungen kaum Gehör fanden. Beispielhaft zeigte sich dies bereits in der ersten Arbeitswoche, als vor einzelnen Kollegen gewarnt wurde, was keinen Spielraum für eine eigene Meinung ließ. Dadurch war Zusammenhalt stark eingeschränkt und Machtspielereien an der Tagesordnung. Unterstützung unter Kollegen war nur begrenzt vorhanden, und gemeinsame Lösungen wurden selten gefördert. Insgesamt wirkte das Arbeitsumfeld wenig kooperativ.
Kann ich keine Stellung nehmen, da wenig Kontakt zu älteren Kollegen bestand! Was ich mitbekommen habe, war dies nicht sonderlich positiv oder negativ wahrzunehmen.
Die Geschäftsführung wirkte häufig nicht ausreichend fachlich oder organisatorisch vorbereitet und überfordert. Auf tiefergehende fachliche Fragen konnten häufig keine kompetenten Antworten gegeben werden, auf Kritik wurde frech oder provokant reagiert. Lösungsorientiert oder mitarbeiterfreundlich - Fehlanzeige. Beim Ausscheiden aus dem Unternehmen musste ich meine Arbeitsmittel vorzeitig zurückgeben, da mir sonst der Lohn nicht gezahlt werden konnte (trotz Hinweise, dass ich selbst nicht in der Lage bin und es zum letzten Arbeitstag geschieht) – eine unprofessionelle und inakzeptable Situation. Besonders besorgniserregend war, dass ich nach meiner Kündigung gebeten wurde, länger zu bleiben, um keine Lücke zu hinterlassen, und kurz darauf dennoch per E-Mail gekündigt wurde, ohne dass ein persönliches Gespräch stattfand. Auf Nachfragen erhielt ich bis heute keine Antwort. Solche Vorgehensweisen zeigen ein ernstes Defizit im Führungsverhalten und stärken bei mir die Überzeugung, dass ein respektvoller und verlässlicher Arbeitgeber wichtig ist. Daran muss unbedingt gearbeitet werden, dass nicht noch mehr Mitarbeiter während ihrer Probezeit das Unternehmen verlassen wollen und werden!
Aufgaben wurden oft kurzfristig verteilt, wodurch planbares Arbeiten kaum möglich war. Zudem wurden gesundheitliche und persönliche Belange nur unzureichend berücksichtigt, was die Arbeitsmotivation und das Wohlbefinden der Mitarbeiter (v.a. mich) deutlich beeinträchtigte.
Die Kommunikation im Unternehmen war unklar und unstrukturiert. Wichtige Informationen wurden oft nicht weitergegeben, Absprachen wurden nicht eingehalten, und Rückmeldungen erfolgten selten oder verspätet. Sprachbarrieren erschwerten den Arbeitsalltag zusätzlich, doch es bestand kein Interesse, diese zu beheben. Dies führte zu Unsicherheit und erschwerte die Zusammenarbeit erheblich.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen war stark eingeschränkt. Langjährige Mitarbeiter erhielten Privilegien, wie einen Parkplatz direkt vor der Tür, während alle anderen suchen mussten. Ebenso hatten langjährige Mitarbeiter Einfluss darauf, welche Informationen oder Bilder von Mitarbeitern an die Geschäftsführung weitergegeben wurden, ohne dass diese aktiv für Fairness sorgte. Es kam immer wieder zu widersprüchlichen Aussagen („geht nicht“ vs. „geht doch“) und hintergründigen Spielchen, die fälschlicherweise für unbemerkt gehalten wurden. Insgesamt entstand ein Umfeld, in dem Fairness und Gleichbehandlung nur sehr begrenzt umgesetzt wurden.
Viele Aufgaben bestanden aus kurzfristigen Einsätzen oder chaotischen Tätigkeiten ohne nachvollziehbare Priorität. Insgesamt bot das Arbeitsumfeld daher wenig Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln oder interessante, sinnstiftende Arbeit zu leisten. Wäre es strukturierter, wären diese Tätigkeiten in ihrer monoton auftretenden Häufigkeit sicherlich einfacher zu bewältigen und für manche sogar spannend. Tipps oder Tricks wollte man nicht annehmen und lieber "alte Muster" beibehalten, auch wenn dies langfristig weitere Probleme hervorrufen wird. Schade, kontinuierliche Entwicklung lebt von Erfahrungen, Entwicklungen und vor allem anderen Sichtweisen.
Das Fachwissen und die Menschlichkeit des Gründers
Das Controlling und den "Flurfunk"
Relativ starker Konkurrenzkampf und wenig definierte Gebiete/Kunden
Terminänderungen werden nicht selten am Sonntag Abend für Montag mitgeteilt
Wenn man unten in der Hierarchie einsteigt, gute Möglichkeiten.
Jedoch ein kleineres Unternehmen, mit weniger Möglichkeiten.
Unter den Kollegen vor Ort sehr gut
Vorgesetzte rufen öfter am Wochenende and und verlangen auch entsprechende Aktionen noch am Sonntag
Qualitätsstandards werden nicht zu 100% überprüft und vor Ort beobachtet. PSA jedoch zu 100% vorhanden.
Besonders die Kommunikation zwischen Projektleitern, Finanzchef und Disposition ist lückenhaft
Im Durchschnitt der Branche
Sehr interessanter Einblick in die Welt chemischer Industriekatalysatoren