32 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
im Team war damals die Stimmung gut
war ok
Flexible Zeiten - innerhalb eines festen Rahmens
hätte man mehr tun können
war ok
hier gibt es verbesserungspotential
damals ist man auch mal für den Kollegen eingesprungen
man versuchte das zu berücksichtigen
unterschiedlich - manche waren in Personalführung wenig geschult
schönes Büro, möglichkeiten kleine auszeiten zu nehmen
updates für das Team
es gab keine Unterschiede
täglich neue herausforderungen
Homeoffice Möglichkeiten sind gut
Schuldzuweisungen passieren immer schnell von oben nach unten
endlich mal klare Ziele definieren
sind die Zahlen schlecht, ist das miteinander schlecht.... miese Stimmung
wird immer schlechter, auch wenn Lufthansa Tochter
ist ok
ist ok, wenn gefördert wird
Gehalt ist der Region entsprechend
mal mehr mal weniger
50/50
keine Vorkommnisse
mies, keine Führungsqualitäten und klares egoistisches Verhalten
Arbeitsplatz muss gebucht werden
immer nur in eine Richtung, teilweise gibt es noch nicht mal Antworten
naja, wenn es eng wird, ist die Gleichberechtigung schnell vom Tisch
das Spektrum ist gross
Die Flexibilität der Arbeitszeit und die Leute, mit denen ich direkt zusammenarbeite.
Zu Zahlen-fokussiert. Natürlich ist es wichtig den Zustand der Firma in Zahlen auszudrücken aber immer nur rumzulaufen und sagen "unter Budget..." hilft auch nicht, wenn man nicht als Führungskraft auch einen Weg zum Besseren aufzeigt.
Führungskräfte besser schulen bzw. mal wieder nach einem gewollten Verhaltens-Standard auswählen.
Flexibilität hinsichtlich Gleitarbeitszeit etc. ist großartig. Eigentlich nie habe ich erlebt, dass eine Firma so flexibel aufgestellt ist und damit die Planung des Privatlebens deutlich erleichtert,
Wird von meiner Führungskraft voll unterstützt. Karriere beim Mittelständler ist nicht immer einfach aber es wird kontinuierlich an der Weiterbildung gearbeitet.
Wenn es ein konkretes Kundenproblem gibt, ist die Energie super. Ansonsten leider noch viel Silodenken.
so und so. Es gibt sehr gute Führungskräfte und es gibt welche, die nur damit beschäftigt sind Schuldige zu finden für Dinge, die nicht funktionieren... Bei mir zum Glück sehr gut.
Aktuell sehr gereizt und angespannt. Man merkt den Leuten an, dass sie unter Druck stehen
Immer wieder was neues, spannendes. Das ist auch ein Problem, weil man viele Themen parallel versucht zu machen aber über einen Mangel an spannenden Aufgaben kann man sich hier nicht beschweren.
Sehr familiärer und gleichzeitig professioneller Umgang zwischen den Mitarbeitern. Eine über alle Hierarchieebenen durchgehende Duz-Kultur baut Hürden schnell ab und macht die Zusammenarbeit sehr angenehm.
Einige negative Bewertungen lassen das Image schlechter erscheinen als es in der Realität ist. Meine persönliche Wahrnehmung der Firma und des Images nach außen war immer sehr positiv.
Entgegen den meisten anderen Unternehmen, ist der mögliche Home-Office Anteil zum aktuellen Zeitpunkt noch recht hoch (bis zu 4 Tage HO). Das kommt der Work-Life-Balance deutlich entgegen, da Anfahrtszeiten wegfallen. Die Arbeitszeiten sind je nach Team auch sehr flexibel.
Hin und wieder gibt es allgemeine Schulungen initialisiert von der HR. Ansonsten bleibt es jedem Mitarbeiter selbst überlassen individuelle Schulungen mit dem Vorgesetzten zu vereinbaren. Ein klareres Schulungskonzept zur Erfassung und Nachverfolgung des Schulungsbedarfes wäre wünschenswert.
Durch die Richtlinien und Vorgaben des Mutter-Konzerns bleibt die Firma hinter ihren Möglichkeiten. Das macht lange Unternehmenszugehörigkeiten unattraktiv, da größere Gehaltssprünge nur selten der Fall sind und der Arbeitsmarkt schneller wächst als das Unternehmen hinterherkommt. Im Rahmen der Möglichkeiten gibt die Geschäftsführung ihr Bestes mit Einmalzahlungen und Inflationsprämien.
Umweltbewusstsein/Nachhaltigkeit ist für das Unternehmen von strategischer Wichtigkeit. E-Zapfsäulen vor dem Büro vermisst man dennoch.
Unschlagbar.
Schwer zu sagen, da der Altersdurchschnitt insgesamt eher niedrig ist. Nichtsdestotrotz sind die ersten Kollegen bereits auch schon in Rente gegangen und offensichtlich nicht geflüchtet.
Sehr angenehmer, kooperativer und motivierender Führungsstil, wohlwissend, dass da jeder nur für sich sprechen kann.
Nachdem zu Beginn der Pandemie vieles an Büroausstattung (Bildschirme, Stühle etc.) an die Mitarbeiter ins Home-Office ausgegeben wurde und seitdem dort verblieben ist, wirkt die übrige Ausstattung im Büro eher zweitklassig, z.B. unterschiedliche Bildschirme, teilw. defekte Stühle. Grundsätzlich erhält man bei Bedarf aber stets neuestes Equipment.
Sehr klare und proaktive Kommunikation, sei es von den direkten Vorgesetzten, als auch von der Geschäftsführung in regelmäßigen Company Updates/Townhall Meetings.
Trotz gewisser Routineaufgaben, die in der Finance üblich sind, gibt es ausreichend Möglichkeiten sich in interessante Thematiken und technische Systeme einzuarbeiten.
Insgesamt eine sehr gute Arbeitspatmosphäre, sowohl innerhalb des Teams als auch übegreifend mit anderen Kolleg*innen. Bedingt durch Corona sind seitdem leider nicht mehr so viele Kolleg*innen im Headquarter anwesend, aber das wird sich hoffentlich wieder regeln. Auch virtuell kann man dank der vielfältigen digitalen Möglichkeiten sehr gut zusammenarbeiten.
In meinem Bereich sehr gut, bedingt durch flexible aber dennoch zielorientierte Arbeitsmöglichkeiten. Ob im Homeoffice oder im Office, man hat einerseits die Freiheit, andererseits aber auch die Verpflichtung seine Arbeit zu erledigen. Im Zusammenspiel optimal.
Wer möchte und Interesse zeigt kann sich hier weiterentwickeln. Durch die direkte Anbindung an die LH Group gibt es auch weitere Möglichkeiten.
Gut bis sehr gut.
Es wird großer Wert auf Umwelt und Sozialbewusstsein gelegt.
Sehr guter Zusammenhalt in alle Richtungen. Sicher gibt es auch hier mal unterschiedliche Auffassungen und Meinungen, aber das gehört nun einmal dazu in einem Unternehmen in der Größe.
Hier haben schon einige Kolleg*innen bis ins Renteneintrittsalter gearbeitet. Es stoßen sowohl junge als auch ältere Kolleg*innen ins Unternehmen, sowohl von extern als auch aus der LH Group.
Durch gutes Kommunikatinsverhalten in alle Richtungen fast schon vorbildlich. Die harsche Kritik welche hier teilweise geäußert wird ist nicht nachvollziehbar. Sicher, es läuft nicht immer alles optimal, aber wer schon bei dem ein oder anderen Arbeitgeber beschäftigt war, der wird wissen wie gut es im Vergleich hier läuft.
Immer aktuelle Ausstattung mit Laptops, fast alle Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Schreibtischen, Dockingstation, zwei Monitoren und guten Bürostühlen ausgestattet. Erst kürzlich wurden die iPhones auf das neueste Modell getauscht.
Es gibt unterschiedliche Büroräume, von Großraum bis zu kleineren Gruppenbüros. Überall ist es dennoch ausreichend ruhig, da Teppiche und Schallschutzdecke den Schall nehmen. Ansonsten weiß gestrichene Wände und im Sommer kühlt die individuell verstellbare Klimaanlage.
Die Kommunikation ist offen und transparent, jeder der Informationen haben möchte wird diese auch erhalten. Es gibt viele Möglichkeiten sich direkt oder indirekt auf dem Laufenden zu zu halten. Nur eine davon sind regemäßige Company Updates der Geschäftsführung. Wer kommunizieren möchte, der wird auch gehört.
Bunt gemischte Kolleg*innen im gesamten Unternehmen.
Immer wieder spannend und abwechslungsreich, vor allen Dingen durch aktuelle Entwicklungen und immer wieder neue Themengebiete. Dieses Unternehmen entwickelt sich ständig weiter und es wird einfach nicht langweilig.
Toller Arbeitgeber mit Zukunft und vielen Möglichkeiten.
Hat trotz Zugehörigkeit zum Konzern noch einen Rest von Startup-Feeling.
Cooles, dynamisches Unternehmen mit Zukunft.
Ist hervorragend. Große Flexibilität bei der Arbeitszeit, in Absprache ist vieles möglich, solange der Job getan ist.
Hier wird viel in Angriff genommen. Ein neues Entwicklungsprogramm wird gerade eingeführt, durchweg Unterstützung durch die Geschäftsführung.
Gut, viele Vorteile durch den Konzern.
Top, Nachhaltigkeit ist ein großes Thema.
Ist wirklich gut.
Es wird nicht nach Alter beurteilt, sondern nach Persönlichkeit und dem was man macht. So sollte es überall sein.
Super, regelmäßige persönliche Meetings neben den Teammeetings, um Dinge zu besprechen.
Sehr gute Büroausstattung, höhenverstellbare Schreibtische, IT auf dem modernsten Stand. Momentan coronabedingtes Home Office. Hervorragender Support durch die IT.
Läuft, sowohl im Team als auch über regelmäßige Updates der Geschäftsführung.
Kann nichts negatives sagen.
Dynamisches Unternehmen, Aufgaben dementsprechend.
Offen und direkt
Von der Geschäftsführung gibt es regelmäßige Updates. Abteilungsübergreifende Workshops um alle auf den gleichen Nenner zu bringen.
Jeden Tag eine neue
Es besteht ein durchweg freundliches Arbeitsklima mit Werten und Strukturen. Feedback auf die eigene Arbeit gehört dazu, so dass man sich kontinuierlich verbessern kann, dazu gehören auch fairer Umgang und Vertrauen, was hier wirklich gelebt wird.
Home-Office Regelungen sind flexibel möglich, mindestens für diejenigen welche nicht aufgrund der Aufgabe vor Ort arbeiten müssen. Es gibt Kernarbeitszeiten innerhalb welcher man jedoch seine Arbeit sehr gut einteilen kann. Darüber hinaus sind Urlaubszeiten zwar vorab für das Jahr zu planen, lassen sich aber durchaus bei Bedarf und in Abstimmung mit dem Team verschieben. Insgesamt sehr stimmig, da für jeden die optimale Balance möglich ist.
Sehr gut und letztlich Verhandlungssache. Darüber hinaus immer ein sehr pünktliche Zahlung.
Mülltrennung, Reduzierung von Abfall, Digitalisierung anstelle von Papier, etc. alles vorhanden.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen stimmt. Es wird ordentlich und transparent miteinander umgegangen. Man versteht sich als Team mit gemeinsamen Zielen.
Es ist ein durchweg gemischtes Team aus Kolleginnen und Kollegen jeglicher Altersstufen.
Einfach nur gut.
Moderne Büroräumlichkeiten mit moderner Technik an den Arbeitsplätzen. Man wird mit modernen Laptops auf dem Stand der Technik ausgestattet, daürber hinaus hat der Regelarbeitsplatz zwei höhenverstellbare Monitore und höhenverstellbare Schreibtische, sowie gute Bürostühle. Belüftung über Fenster die geöffnet werden können ist möglich, bei Bedarf ist auch eine Klimaanlage vorhanden. Darüber hinaus gibt es großzügig gestaltete Sozialbereiche, Meetingflächen und diverse Konferenzräume welche mit allem notwendigen ausgestattet sind.
Abgerundet wird das ganze mit Grünpflanzen.
Die Kommunikation aus allen Richtungen und Teams, sowie von Seiten der Geschäftsführung ist durchweg (sehr)gut. Sicherlich kann immer an der ein oder anderen Stelle optimiert werden, aber wer bereits in anderen Unternehmen gearbeitet hat der weiß, dass auch sehr viel schlechter geht. Bei time:matters ist die Kommunikation sehr transparent und man erkennt, dass sich sehr viel Mühe gegeben wird um aktuelle Themen des Unternehmens zu erläutern. Gerade in Zeiten von Corona gibt es regelmäßige Informationen und Kommunikation.
Durchweg spannende und interessante Aufgaben sind vorhanden. Man ist letztlich auch selbst ein wenig dafür mit verantwortlich seine Themen und Aufgaben mit zu gestalten. Insgesamt sehr vielfältig.
Tatsächlich fällt mir nichts Gutes ein, außer dass du alte Kollegen Klasse waren.
Arbeitsatmosphäre, Arbeitsräumlichkeiten, Umgang miteinander.
Das Kollegium hat sich innerhalb von 2 Jahren schlagartig geändert. Von harmonischen und respektvollen Umgang zu einander, zu hinterhältiges geläster und nahezu totaler Mobbing am Arbeitsplatz.
Wäre time mätters keine Tochtergesellschaft von Lufthansa, würde die Firma heute gar nicht existieren, soviel dazu....
Ja, Wahrscheinlich. Also wenn du 8-10 Tagen durch Frühdienst von 5-14 Uhr bekommst und zwischen dem nächsten Dienst gerade Mal 2 Tage frei bekommst, finde ich nicht nur eine totale Ausbeutung,sondern auch Frechheit! Sprechen wir dann lieber nicht darüber, dass die Ruhezeiten zwischen den Diensten öfters nicht eingehalten werden und man durchaus von Spätdienst (bis23 Uhr) auf Frühdienst mit 5 Uhr Dienstanfang wächselt.
1 E-Auto ,dafür enorme Papierverschwendung.
Da kommen wir zum Punkt eins zurück... Sehr schade und fast unangenehm dort zu arbeiten. Nicht nur der Umgang zu einander ist schwierig,sondern auch die Arbeitsräumlichkeiten.. Zu Viert einem ca. 15 qm Zimmer sitzen, ist echt das letzte! Rechtlich gesehen, existiert das ArbSG für Courier Terminal gar nicht.
Blinde Kühe, scheint mir die beste Beschreibung für. Es werden Menschen geduldet, die Stechzeiten fälschen, Unruhe stiften und unkolegial sind, dabei werden die guten, die der Firma jahrelang treu gewesen sind, pünktlich zu Arbeit kommen und für besseres Arbeitsklima sorgen, einfach gehen gelassen.
Leider kann ich nicht mit Mäusen und in der Nähe von viel Staub, nicht arbeiten.
Wenn es um die Arbeit ging, ganz okey,nur soviel, dass es einigermaßen läuft, aber menschlich gesehen, nicht einmal 1 Stern wert.
Ich lasse das Mal lieber weg...
In die 2 Jahren keine Abwächslung erlebt, viele in 10 Jahren leider nicht. Wenn ,dann wird lediglich versprochen, groß geredet und im Endeffekt ändert sich nichts.
Die Freiheiten, das Vertrauen und die spannenden Aufgaben.
Es herrscht ein informelles Arbeitsklima, die Kollegen sind offen und zugänglich. Es gibt Raum für Individualität. Mit der wachsenden Größe kommt mehr Politik dazu, oder einfach mehr Strukturen. Manchmal merkt man dass Hierarchie zählt, wenn es darum geht zurückggerufen zu werden oder Feedback zu bekommen. Das ist schade.
Ein Premiumlogistikunternehmen und Teil der deutschen Lufthansa Gruppe.
Hier ist der Schlüssel die Freiheit: Es wird die Leistung gemessen und nich das Stuhl-Absitzen. Weiteres Plus das Thema Homeoffice oder Vertrauensarbeitszeit. Daneben wird gemeinsam Sport gemacht, im Sommer gegrillt, Ski gefahren, ...
Hier fehlt eindeutig ein strukturierter Ansatz. Die persönliche Entwicklung hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab oder davon wie sehr man selber am Ball bleibt. Eigeninitiative wird selten gestoppt.
Gegen was misst man? Für die Logistikbranche oberes Mittelfeld, mit den Banken oder der Pharma nicht zu vergleichen.
Es wird deutlich mehr Gutes gemacht, als kommuniziert wird. Hier ist dennoch Raum nach oben. Dies ist jetzt auch vom Unternehmen so wahrgenommen worden und daher sieht man hier weitere Schritte in die richtige Richtung - und aus dem richtigen Grund.
Von sehr stark bis auf ein professionelles Minimum vorhanden. Das hängt stark von den persönlichen Beziehungen ab. Wenn es darauf ankommt, hält das Team aber zusammen.
Einst ein super junges Unternehmen, haben wir immer mehr eine gute Mischung. Mir ist hier nichts negatives aufgefallen.
Hier nur meine ganz persönliche Bewertung für meinen ganz aktuellen Chef: er nimmt das Thema Mitarbeiterführung und -entwicklung sehr ernst. Dabei habe ich immer das Gefühl, dass er mich als Menschen schätzt. Ein gesundes Maß an Führen und Fordern.
Ein Träumchen für ein Logistikunternehmen: ob die großen modernen Büros, die tollen Dachterassen mit Grill, die vielen Pflanzen, die modernen Meetingräume, ...
Die Geschäftsführung informiert über die Unternehmensentwicklung oder die strategischen Themen regelmäßig über Newsletter oder Meetings. Darüberhinaus gibt es weitere Informationskanäle. Hier wird viel kommuniziert.
Auffällig viele Frauen in Führungspositionen und ein großer Wille sie auch mit kleinen Kindern ans Unternehmen zu binden und weiter in Führungspositionen zu halten.
Nach wie vor hören die spannenden Themen nicht auf. Immer noch am Wachsen kommen immer wieder neue Themenfelder um die Ecke, in die man sich hereinfuchsen kann (aber auch sollte - also für Leute die immer nur das selbe machen wollen ist time:matters eher der falsche Arbeitgeber).
So verdient kununu Geld.