9 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Kollegen, sicheren Arbeitsplatz und dass viel investiert wird (Maschinen, PV-Anlage, Außenanlagen, Software, Homepage). Ein dritter Standort wird ausgebaut - in Zeiten der Energiekrise nicht selbstverständlich. Insgesamt eine sehr sichere und solide Firma.
Alle duzen sich vom Lageristen bis zum Chef. Eine gute Teamarbeit, bis auf ein Paar Ausnahmen, wie überall.
Eine der größten Firmen mit zwei Standorten in Neuenkirchen und Handelspartner weltweit. Ein dritter Standort ist im Ausbau. Seit 45 Jahren gibt es fast nur eine positive Entwicklung. Die Produkte und das Service sind von Kunden deutschlandweit bekannt und geschätzt. Marketing darf aber mehr sein.
40 Stunden Woche aber so gut wie keine Überstunden, unbefristete Verträge, keine Schichten, keine Leiharbeit, Flexikonto. Urlaub ist nach Absprache fast immer möglich. Private Termine oder Arztbesuche sind gut machbar, dank einer internen Arbeitszeitregelung.
Geheizt wird mit Wärmepumpe. Photovoltaik auf dem Dach sorgt dafür, dass E-Autos auf dem Firmenparkplatz vergünstigt getankt werden können und die E-Räder sogar umsonst. Timmer hat die erste und einzige? Schnellladestation in Neuenkirchen. Man geht mit der Zeit mit. Auch beim Kunden achtet man sehr auf die Energieeinsparung.
Ich habe noch nie so coole, lockere Kollegen gehabt. Es sind bereits einige Freundschaften entstanden. Man trifft sich gerne draußen, am Kicker-Tisch oder für ein Paar Runden Tischtennis.
Sehr wenige verlassen die Firma. Ein Paar kamen sogar wieder zurück, das klappt dann aber nicht immer. Viele Kollegen sind seit 10 oder 20 Jahren hier und wollen nicht gehen..
Überwiegend menschlich und kompetent
Moderner Neubau, sehr moderne Arbeitsplätze und Technik.
Gutes, branchenübliches Gehalt mit Zusatzleistungen.
Die Arbeitskollegen und die Firmenevents.
Das Verhalten der Geschäftsführung.
„leader character“ in Führungspositionen.
Nette Arbeitskollegen und Firmenfeiern
Ist okay, aber ausbaufähig.
Homeoffice ist hier noch ein Fremdwort.
Es gibt flexibel Arbeitszeiten, die mehr oder weniger flexibel sind.
Perspektiven sind ehr gering auch nach einer Weiterbildung.
Man sich selbst kümmern, sonst bleibt man stehen.
Für ein Industrieunternehmen wird sehr schlecht gezahlt.
Allerdings gibt es Obst und Wasser.
Konnte in meiner Zeit nichts negatives erkennen.
Die direkten Arbeitskollegen sind alle sehr nett nett und hilfsbereit.
Mir ist nichts negatives aufgefallen.
Im Vertrieb sehr gut.
Gute moderne Technik.
Ohne den Flurfunk bekommt man wenig bis gar nichts mit.
Anfangs interessant allerdings flacht das auch sehr schnell ab.
Die Mitarbeiter in der Produktion
die Belüftung, keine ergonomischen Einrichtungen, eine monotone Arbeit
jüngere Führungskräfte mit neuen Ideen und mehr Mitarbeiterbenefits
die Firma trägt leider nicht für ein gutes Betriebsklima, man geht nicht gerne zur Arbeit
in der Zeit wo ich dort gearbeitet habe , haben 3 Mitarbeiter selbst gekündigt...ich weiß nicht ob das viel oder normal ist
Das Belüftungssystem wird individuell unterschiedlich wahrgenommen. Fenster sind durchgehend zu.
durch meine Eigeninitiative habe ich mich selbst an Wochenenden weitergebildet und wo anders eine anerkannte Stelle bekommen
Die Kollegen arbeiten leider nicht gut zusammen, leider kein ehrlicher Umgang miteinander, eher indirekt miteinander nur über ERP System, keine Hilfsbereitschaft
ich habe mich selber weitergebildet...auf eigene Kosten
Arbeitsplätze sind ok
es gibt Gruppierungen, keine regelmäßigen Besprechungen, nur oberste Hierarchie , Information ist eher ein Holschuld(man muss sich selber drum kümmern)
Es gibt ein Allgemeine Gleichstellung G. den jeder unterschreibt , aber ich weiß nicht ob jeder das versteht was man da unterschreibt
toller Zusammenhalt in der Firma, gute Arbeitsatmosphäre, Premiumprodukte mit einigen technischen Neuerungen, um für die Zukunft fit zu sein
nichts
Corona Einschränkungen abbauen
der Zusammenhalt in der Firma ist sehr groß
regional als Arbeitgeber sehr beliebt, Lieferenten und Kunden machen oft große Augen wenn sie das erste mal die Firma sehen. Gelobt werden vor allem Ausstattung, Bepflanzung, Sauberkeit, Weitläufigkeit und Freundlichkeit der Mitarbeiter.
Aus meiner Sicht gegeben, Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, am Geburtstag ein halber Tag frei, Freitag ist ein kurzer Arbeitstag, es fallen kaum Überstunden an
es werden laufend Englischkurse angeboten, jeder kann teilnehmen. Es sind einige Kollegen befördert worden von Innen- in der Außendienst, aber auch vom Lager oder aus der Produktion. Bei guter Leistung tun sich immer wieder neue Chancen auf. Es gehört aber auch ein persönlicher Einsatz dazu.
sehr gut, angemessen für die Region und Branche
in Ordnung
sehr gute Kollegen, bis auf einige Ausnahmen fühlt man sich sehr wohl untereinander
viele arbeiten hier 10 Jahre und länger, einige wurden nach vielen Jahren in den Ruhestand verabschiedet, einige Kinder von Mitarbeitern machen ihre Ausbildung und arbeiten anschließend bei Timmer, das spricht für sich
Immer ein offenes Ohr auch bei privaten Problemen, man fühlt sich ernst genommen, hin und wieder würde ich mir mehr Lob wünschen, aber insgesamt passt es
besser geht es kaum, modernes Gebäude, höherverstellbare Schreibtische, Fußbodenheizung auch in der Produktion, Ausstattung ist auf höhstem Niveau, es wird viel Wert auf Ordnung und Sauberkeit gelegt
hier geht mehr, durch Corona sind leider einige Veranstaltungen weggefallen und Kontakte wurden reduziert
alles im grünen Bereich
teilweise die gleichen, doch durch eine große Produktvielfalt lernt man immer Neues dazu, Produkte werden weiterentwickelt durch ein großes Konstruktionsteam, so dass man sich am laufenden halten muss
Interessante technisch Anspruchsvolle Arbeitsbereiche, der direkte Draht zum Kunden, kurze Wege zum Vorgesetzten mit der Tatsache der zügigen Veränderung, Das hochmoderne Gebäude mit schicken Arbeitsplätzen,
Die zu meiner aktiven Zeit noch vorhandenen traditionellen Sichtweisen der Betriebsführung. (Hier hat sich aber, wie ich gehört habe, auch aufgrund des Generationswechsels einiges verändert)!
Freieres Arbeiten, Gleitzeit mit Überstundenkonto,
Grundsätzlich in Ordnung. Was mich immer ein wenig gestört hatte, war die Tatsache das Vorgesetzte immer nur aus der Stammbelegschaft gesucht und befördert wurden. Es wäre besser, wenn solch strategische Positionen auch einmal mit qualifizierten Personen außerhalb des internen Timmer- Radius besetzt würden.
Das Image ist in meinen Augen in Ordnung. Was mir während meiner aktiven Zeit bei der Fa. Timmer nicht so gut gefallen hat, war die Personalpolitik. Die Fluktuation im Unternehmen war zu meiner Zeit sehr hoch. Hier hätte ich mir mehr Fingerspitzengefühl bei den Einstellungen, sowie mehr Geduld mit einigen ehemaligen Kollegen gewünscht. Ich glaube das hat die Firma aber mittlerweile in den Griff bekommen. Auch dank des durchgeführten Generationswechsels.
Da könnte mehr gehen. Hier müsste man dem Mitarbeiter mehr vertrauen schenken und einfach mal machen lassen. Natürlich nur in einem abgesteckten Rahmen.
Gegeben.
Verhandlungssache. Bei guter Leistung und gutem Verhandlungsgeschick ist vieles möglich.
Das ist in der Industrie ja immer so ein Thema...!
Passt. Liegt aber auch immer an einem selber.
Zu meiner Zeit gab es kaum ältere Kollegen. Während meiner Dienstzeit durfte ich leider keinen Kollegen aktiv in den Ruhestand schicken.
In Sachen Vertrieb eine Menge gelernt. Gerade auch was das durchsetzten von Verkaufsinteressen angeht. Wirtschaftliches Arbeiten in vielen Bereichen.
Super gepflegtes Gebäude. Immer alles ordentlich und sauber. Punktabzug gibt es für die bewusst angelegten Großraumbüros. Hier lässt die Konzentration in meinen Augen deutlich schneller nach als in kleineren Büros. Meine Erfahrung.
In meinen Augen war das so gegeben. Manchmal hätte man sich mehr Input von den Verkaufsleitern gewünscht. Teilnahme an den monatlichen Runden im Werk wäre in meinen Augen gut gewesen.
Im Zuge des aktuell laufenden Generationswechsels und des Einflusses der Juniorchefin auf dem absolut richtigen Weg.
Wenn die Leistung stimmt, gibt es eine Vielzahl an interessanten Bereichen in der man sich bei der Timmer GmbH aktiv beteiligen kann.
sicheres finanziell gut aufgestelltes Unternehmen
gut und je nach Abteilung, Vorgesetztem und Mitarbeiter individuell zu betrachten.
Durch wenig Imagearbeit leider nicht so bekannt wie intern angenommen wird
Je nach Position OK bis verbesserungsfähig
Leistung wird gefördert
Individuell und fair
Größten Teils gut, durch Mitarbeiterveranstaltungen wird es gefördert
sehr menschlich, fair und fordernd
Gebäude und Ausstattung sind sehr gut
Potenzial vorhanden, da jeder Mitarbeiter nur so gut informiert wird, wie der jeweilige Vorgesetzte agiert.
je nach Leistungsbereitschaft jedes einzelnen sehr gut bis normal
Der Besitzer der Firma ist OK.
Das Firmengelände mit dem Neubau.
Mitarbeiter untereinander sind sich nicht grün. Daher ist die erbrauchte Leistung nicht mehr als nötig. Nach Arbeitsende sind alle ziemlich schnell auf dem Heimweg.
Externe Weiterbildungen sind möglich.
In der Montage gut.
Im Innendienst wirkt eine gewisse Kälte untereinander.
Die Geschäftsleitung redet abfällig über Angestellte in Anwesenheit von anderen Mitarbeiter.
Einer der Geschäftsführer bringt sein gelernten Führungsstil vom Militär an. Dieser Führungsstil ist für jüngere Angestellte durchaus angebracht. Bei etwas erfahrenen Mitarbeiter wirkt dieser Führungsstil allerdings deplatziert. Als geführter Mitarbeiter bekommt man den Eindruck ein Hobbypysologe versucht sich an einem.
Es entsteht der Eindruck das Entscheidungen innerhalb des Geschäftsleitungsteams nicht von allen Geschäftsleitungsmitglieder getragen werden, da diese vom einzelnen Mitglied nachträglich beeinflusst werden, welches nicht zum erwünschten Ziel führt. Es wird aber alles in einem freundlichen und ruhigen Ton besprochen, so das es professionell wirkt.
Neubau
, dass Probleme ernst genommen werden und gemeinsam gelöst werden.
, dass sich manche Mitarbeiter nach dem Besuch der sanitären Anlagen nicht die Hände waschen.
Vielleicht ein kleiner Mc Donalds oder Burger King im Bereich der Küche.
tolle Büros und kaum Möglichkeit etwas zu bemängel
Top Produkte, Top Service, Top Team, Top Image und das Logo sieht aus wie ein Phallussymbol
Urlaub ist aufgrund von Vertretungsregelungen nahezu immer möglich
vom ADM zur VKL soll schon vorgekommen sein
Wo der Mammon zuhause ist.
Hier wird auf Sauberkeit und Ordnung geachtet und die Umwelt geschont. Wir sind hier ja nicht in Italien.
nette & hilfsbereite Kollegen
Kollegen mit langjähriger Erfahrung und silbernem Haar fester und unverzichtbarer Bestandteil des Timmer-Teams
einzigartiger Chef, wer Ihn nicht erlebt hat, kann es nicht verstehen
EDV up 2 date
stetiger Informationsfluss durch Besprechungen, EDV und Telefon
Allein unter Minderheiten? Hier ist jeder Gleichberechtigt, da hier das AGG greift!
viel Arbeit, aber kaum Frust
Alles im guten Bereich
Es wird eine zwei bis drei Klassengesellschaft geduldet
Alles nur oberflächlich und nach aussen hin !
Einfach nur TOP
Besprechungen sind nur bis zu den Abteilungsleitern detaliert danach werden die Info´s nach eigenem Ermessen weitergeleitet
Ahh .. AGG = allgemeines Gleichgültigkeitsgezetz!!!!!!
Ja sind vorhanden aber nur für die am längsten im Betrieb dazugehörigen Mitarbeiter bestimmt