26 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War für mich neu, für mich ein langer Bewerbungsprozess, der für mich persönlich interessant war, weil ich ihn in der Form noch nicht kannte. Jedoch empfehle ich diese Prozess nicht zu kürzen, jedoch die Abstände zwischen den Stationen zu kürzen, dies kam mir etwas zu lange vor.
Weiter sollte bei den Stationen schon Wert darauf gelegt werden, dass man jemanden vor sich sitzen hat, der mindestens auf Augenhöhe ist. Gut, bei meiner Position als Product Owner war das wohl in einer Beratungsfirma nicht so einfach machbar. Sollte man als Bewerber bedenken, dass auch so etwas ein Fall sein kann.
nichts
Klarer, strukturierter Bewerbungsprozess wäre wünschenswert
Netter telefonischer Erstkontakt. Im Zuge dessen nachgefragt, ob ein Case im Telefoninterview vorkommen würde. Antwort: Nein.
Telefoninterview:
Gesprächspartnerin rief verspätet an. War schlecht vorbereitet, u.a. doppelt den Wohnort falsch wiedergegeben. Das zeugt von geringer Wertschätzung den Bewerbern gegenüber.
Entgegen der Ankündigung dann doch ein Case.
Merkwürdiger "Case": Strukturierung eines Vortrags vor der deutschen Vereinigung für M&As; wie man diesen strukturieren würde, um anschließend Beratungsleistungen verkaufen zu können. Dem "Case" fehlte jegliche Substanz. Vortrag und Akquise waren die einzigen Informationen neben dem Titel der Vereinigung. Da gibt es deutliche Potenziale.
Teilweise hatte ich den Eindruck, dass die Interviewpartnerin dem Gespräch rein fachlich nicht folgen konnte, als man tiefer in Change Management Theorie einstieg.
Wenn man als Professional Service Firm operiert, sollte man dem Anspruch der Industrie mitunter auch gerecht werden.
- Diese Beratung ist wie jede andere. Mit einem Ex- Mc Kinsey Gründer sicherlich nicht überraschend. Nur weil man statt in Büros, in Wohnhäusern sitzt, ist man nicht direkt "anders".
- "Runter tackern" (o-Ton) ist wichtiger, als eigene Impulse einbringen
Keine Umschweife in der Case Studie: Komm auf den Punkt und bitte nicht von dem Bild der Beratung abweichen. Es gibt nur eine Lösung, sonst ist man raus
Timmermann beschreibt den ausführlichen Bewerbungsprozess bereits auf der Homepage und setzt diesen sehr professionell um. Beginnend mit einem Telefoninterview, über eine moderierte Fallstudie bis zum Probearbeitstag mit Arbeiten an konkreten Fällen wird die Möglichkeit geboten, eigene Kompetenzen und Erfahrungen einzubringen und einen ersten Eindruck der Arbeitsweise zu gewinnen. Insgesamt ist der gesamte Bewerbungsprozess für mich nahezu vorbildlich. Leider deckt sich der überaus positive Eindruck nicht mit dem zügig zugesandten Angebot und den Vertragsverhandlungen. Ein arbeitsrechtlich eher unerfahrener Bewerber wird verwundert sein, dass zu Arbeitszeiten, Mehrstunden und der Aussage, man werde als "leitender Angestellter" eingestellt, ohne dass klar der Handlungsspielraum und die hierarchische Position klar beschreiben wird, überfordert sein können. Vorherige mündliche Absprachen hinsichtlich Gehalt, Bezahlung der Weiterbildung und Ausstellen einer BC 100 wurden nicht beachtet. Arbeitsbeginn sollte der 03.12. sein. Auf meine Frage weshalb dieses ungewöhnliche Datum, wurde mir geantwortet, man spare so 2 Tage Gehalt. Ich habe das Angebot nicht angenommen.
Verkürzung des Prozesses, Kostenübernahme von Fahrtkosten (ich z.B. hatte 3 Anfahrten) sowie Übernahme der Kosten der Freizeitaktivität.
Der Bewerber muss viel investieren an Zeit, eigenen Ideen (unentgeltlich) und Geld.
der bewerbungsprozess verlief weitgehend problemlos, wobei es aber manchmal an absprachen zwischen mitarbeitern mangelt bzw. das vorgehen unklar kommuniziert wird. (z.B. skype interview vereinbart, aber man wird am termin dann per telefon angerufen und gefragt, warum das unternehmen mich anrufen muss und nicht der anruf von mir gestartet wurde)
die atmosphäre im unternehmen ist weitgehend angenehm. hektik und eine gewisse unorganisiertheit sind aber klar bemerkbar.
das bewerbungsverfahren war größtenteils transparent und ehrliches feedback wurde angekündigt. am ende wurde dann feedback gegeben, welches aber überraschenderweise nicht im zusammenhang mit der entscheidung über zu- oder absage gegenüber dem bewerber stand. das feedback blieb eher allgemein i.S. von "tipps für die zukunft". schlussendlich wurde die entscheidung über den bewerber von einer einzelnen person getätigt und konnte leider auch auf nachfrage hin nicht genauer begründet werden.
War ein schöner Prozess. Man muss halt echt interessiert sein um das längere Kennenlernen machen zu wollen. Ich war's. Jemand anderes sagte hier auf kununu, dass die Leute von Timmermann nicht wertschätzend abgesagt hätten. Kann ich nicht nachvollziehen. Zwei Freunde von mir haben je eine freundliche Absage und hilfreiche Rückmeldungen bekommen. Klingt eher nach verletztem Stolz, was in der anderen Bewertung steht. Man will halt sehr gern für dieses Unternehmen arbeiten
Es gab ein Telefoninterview und ein persönliches Gespräch. Ein Feedback wurde jeweils gleich mündlich nach den Gesprächen gegeben. Es war ungewohnt sofort eine Reaktion zu bekommen.
Die 2 Tage Probearbeiten boten mir einen sehr guten Einblick in den Arbeitsalltag. Und das war auch gut so. Denn man muss es mögen jeden Tag einen Schreibtisch zusuchen, wo man seinen Laptop aufbauen kann. Jeden Tag einen anderen Kollegen von einer anderen Abteilung neben sich sitzen zu haben und dieTelefonate mitzuhören. Mich hat die stete Suche nicht befriedigt.
Zum Mittag wurde von Kollegen für alle lecker gekocht. Den Küchendienst (aufräumen, abspülen) wurde von allen erledigt.
Die Atmosphäre war freundlich, warm, aufmerksam und betriebsam.
Vom Team und den Aufgaben eine interessante Firma.
So verdient kununu Geld.