1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
Unkomplizierter und schneller Einstellungsprozess zu Beginn des Arbeitsverhältnisses.
Unvollständige und verspätete Gehaltszahlungen sowie gebrochene Zusage-Absprachen mit drastischen finanziellen Folgen für die Mitarbeiter.
Verweigerung von Auszahlungen zustehender Fahrtkosten und Nicht-Anrechnung angeordneter Termine als Arbeitszeit.
Verschieben des Unternehmerrisikos auf den Arbeitnehmer bei einsatzfreien Tagen durch unberechtigten Abzug von Arbeitsstunden.
Mangelhafter Umgang mit Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (eAU) und das Ausstellen unberechtigter Abmahnungen trotz rechtzeitiger Krankmeldung.
Lohnabrechnungen pünktlich, korrekt und transparent erstellen sowie gesetzliche Vorgaben (§ 11 Abs. 4 AÜG) bezüglich Arbeitszeitkonten und Nichteinsatzzeiten strikt einhalten.
Erreichbarkeit der Disponenten verbessern: E-Mails, Anfragen zu Fahrtkosten und Rückrufbitten verlässlich und zeitnah beantworten.
Anforderungsprofile von Kunden vorab sorgfältig mit den Qualifikationen der Mitarbeiter abgleichen, um unnötige Fehlplanungen und vergebliche Anfahrten zu vermeiden.
Konstruktive Konfliktlösung auf Augenhöhe etablieren, anstatt auf berechtigte Rückfragen direkt mit Druck oder unberechtigten Abmahnungen zu reagieren.
Bezug zu TimePartner: Die Atmosphäre wird stark belastet, sobald man wegen fehlendem Lohn, unbeantworteten Mails oder fehlerhaften Abrechnungen mit der Niederlassung in Kontakt treten muss. Druck statt Wertschätzung.
Nach außen gibt sich die Firma als moderner, verlässlicher Personaldienstleister. Die Realität in der Betreuung sieht völlig anders aus: Schlechtes Durchsetzen von Arbeitnehmerrechten, fehlerhafte Lohnabwicklungen und mangelnde Erreichbarkeit der Disponenten bei Problemen. Das Image entspricht absolut nicht der gezeigten Praxis.
Bezug zu TimePartner: Enormer psychischer Stress durch ausbleibende Lohnzahlungen und offene Rechnungen im privaten Bereich. Zudem Unruhe durch Fehlplanung (Ansetzung unpassender Vorstelltermine) und unrechtmäßige Minusstunden bei einsatzfreien Tagen.
Eine echte berufliche Förderung oder gezielte Weiterbildung findet nicht statt. Man wird lediglich als Arbeitskraft verwaltet und zu Kunden geschickt – teilweise sogar zu Vorstellungsgesprächen, für deren Anforderungsprofil man gar nicht qualifiziert ist. Es gibt keine Perspektive auf Aufstieg oder nachhaltige Qualifizierung im Rahmen des Anstellungsverhältnisses.
Kaum Kontakt zu anderen Leiharbeitnehmern, da ständiger Externeinsatz.
Sobald Klärungsbedarf oder Probleme auftreten, taucht die Niederlassungsleitung ab. Auf Rückrufbitten oder E-Mails bezüglich ausstehender Fahrtkostenerstattung (Kilometergeld) wird schlichtweg überhaupt nicht reagiert. Wenn doch reagiert wird, dann mit rechtswidrigem Verhalten: Es werden unberechtigte Abmahnungen ausgestellt (obwohl Krankmeldungen rechtzeitig vorlagen) und vereinbarte Abschläge wurden einfach gestrichen, was bei mir direkt zu Verzug bei Miete und Lebenshaltungskosten geführt hat. Zudem wird versucht, wichtige Bedingungen oder Einschränkungen im kleinstgedruckten Fließtext von E-Mails zu verstecken, anstatt transparent auf Augenhöhe zu kommunizieren. Von Verlässlichkeit oder Fürsorgepflicht gegenüber dem Arbeitnehmer keine Spur.
Hinweis: Meine Bewertung bezieht sich ausdrücklich auf die Betreuung, Disposition und Lohnabwicklung durch die TimePartner-Niederlassung als Arbeitgeber, nicht auf die wechselnden Kundenbetriebe vor Ort.
Bezug zu TimePartner: Erreichbarkeit der Disponenten bei Problemen ist mangelhaft. Absprachen werden nicht eingehalten, E-Mails zum Lohnverzug werden ignoriert oder es wird mit unberechtigten Abmahnungen reagiert.
Die Vergütung ist mangelhaft und extrem unzuverlässig. Lohnzahlungen erfolgen verspätet, unvollständig oder weisen falsche Abzüge auf. Sogar gesetzlich und vertraglich zustehende Ansprüche (wie die Bezahlung bei einsatzfreien Tagen nach § 11 Abs. 4 AÜG oder angeordnete Fahrtzeiten und Kilometergeld) müssen erst rechtlich eingefordert werden. Absprachen zu Abschlägen werden kurzfristig gebrochen, was zu massiven finanziellen Engpässen bei Miete und Lebenshaltungskosten führt. Von Zusatzleistungen oder Benefits ist hier keine Rede, wenn nicht einmal das Grundgehalt pünktlich und korrekt fließt.
Der Einstieg verläuft unkompliziert und es werden vordergründig keine Unterschiede gemacht. Sobald man jedoch als Arbeitnehmer berechtigte Ansprüche (wie korrekten Lohn, Fahrtkosten oder vertragliche Arbeitszeiten) einfordert, wird man seitens der Niederlassung spürbar benachteiligt und nicht mehr auf Augenhöhe behandelt.
Bezug zu TimePartner: Schlechte Abstimmung der Einsätze durch die Disponenten. Man wird teilweise zu Kunden geschickt, für deren Anforderungsprofil man gar nicht qualifiziert ist oder die nicht zu den Vereinbarungen passen.