Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

TIMUT 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

⭐⭐⭐⭐⭐ Bin wegen des Jobs gekommen, geblieben wegen der Kollegen. Und wahrscheinlich auch ein bisschen wegen des Kaffees.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Weiterstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Was mir bei TIMUT wirklich gefällt, ist das Persönliche.

Man kennt sich, spricht miteinander und ist nicht einfach irgendeine Nummer im Unternehmen. Wenn etwas ist, kann man Themen direkt ansprechen und man bekommt auch die Möglichkeit, selbst Verantwortung zu übernehmen.

Natürlich ist nicht jeden Tag alles perfekt. Wo Menschen arbeiten, läuft auch mal etwas schief, etwas dauert länger oder man diskutiert über Dinge, bei denen man eigentlich dachte, dass sie längst geklärt wären.

Aber genau dadurch fühlt es sich für mich auch nicht künstlich an.

Unterm Strich arbeite ich wirklich gerne hier.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass Montag regelmäßig wiederkommt.

Ich halte das allerdings nicht für ein ausschließliches TIMUT-Problem.

Verbesserungsvorschläge

Ein paar Punkte wären aus meiner Sicht noch ausbaufähig:

Freitag ab 12 Uhr Wochenende
Firmenyacht
Michelin-Sterne-Kantine
persönlicher Assistent
Kaffee-Flatrate

Leider wurde mir erklärt, dass Dinge wie „Budget“, „Wirtschaftlichkeit“ und „Realismus“ dabei eine gewisse Rolle spielen.

Kann man so sehen.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist wirklich angenehm und locker. Man kann miteinander lachen, auch mal einen Spruch machen und trotzdem wird vernünftig gearbeitet.

Was ich persönlich mag: Man muss sich nicht verstellen. Es ist einfach ein normales, unkompliziertes Miteinander.

Kommunikation

Die Wege sind kurz und man kann Themen direkt ansprechen. Wenn man eine Frage hat, fragt man eben jemanden und meistens bekommt man auch schnell eine Antwort.

Natürlich läuft auch hier nicht immer alles perfekt und manchmal fragt man sich, ob man über ein Thema nicht schon dreimal gesprochen hat. Aber insgesamt funktioniert die Kommunikation echt gut und vor allem ohne unnötig komplizierte Prozesse.

Kollegenzusammenhalt

Für mich einer der größten Pluspunkte.

Wenn man irgendwo hängt, findet sich eigentlich immer jemand, der kurz hilft. Aus „Kannst du mal kurz schauen?“ kann dann natürlich auch schnell eine etwas längere Runde werden, aber meistens ist das Problem danach auch gelöst.

Man merkt einfach, dass die Leute sich untereinander unterstützen.

Work-Life-Balance

Es wird gearbeitet, keine Frage. Aber Feierabend ist auch Feierabend und man hat nicht das Gefühl, dass man rund um die Uhr erreichbar sein muss.

Natürlich gibt es im Projektgeschäft auch mal stressigere Phasen, aber insgesamt finde ich das Verhältnis wirklich in Ordnung.

Vorgesetztenverhalten

Man kann offen mit den Vorgesetzten sprechen und muss nicht erst durch fünf Hierarchiestufen.

Eigene Ideen sind willkommen und man bekommt auch die Möglichkeit, Dinge selbst umzusetzen.

Kleiner Nachteil: Wenn die Idee gut ist, darf man sie meistens auch selber machen.

Interessante Aufgaben

Definitiv abwechslungsreich.

Gerade durch die unterschiedlichen Projekte passiert eigentlich immer irgendetwas Neues. Mal geht es um technische Themen, mal um organisatorische Sachen und manchmal auch einfach darum, kurzfristig eine Lösung für irgendetwas zu finden, das so eigentlich nicht geplant war.

Langweilig wird es auf jeden Fall nicht.

Und ja: Dateien, von denen man ganz sicher ist, dass sie verschwunden sind, findet man grundsätzlich genau in dem Ordner, in dem man als Erstes gesucht hat.

Gleichberechtigung

Ich habe hier nicht das Gefühl, dass es eine große Rolle spielt, wer man ist, woher man kommt oder welches Geschlecht man hat.

Am Ende zählt eher, ob man gut ins Team passt, seinen Job ordentlich macht und sich einbringt.

Und das finde ich ehrlich gesagt auch genau richtig so.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung wird hier definitiv geschätzt.

Ältere Kollegen werden nicht behandelt, als müssten sie erst einmal beweisen, dass sie noch wissen, wie ein Computer funktioniert. Im Gegenteil: Gerade das Wissen aus vielen Jahren Berufserfahrung ist oft extrem wertvoll und wird auch entsprechend angenommen.

Gleichzeitig habe ich nicht das Gefühl, dass Alter bei Aufgaben oder Verantwortung eine große Rolle spielt.

Am Ende zählt eher, was jemand kann und wie man zusammenarbeitet.

Und ganz ehrlich: Manche Dinge kann man eben nicht googeln – dafür braucht man jemanden, der sie schon dreimal erlebt hat.

Arbeitsbedingungen

Die technischen Voraussetzungen sind gut und man kann vernünftig arbeiten.

Wenn etwas fehlt oder nicht funktioniert, kann man das ansprechen und bekommt in der Regel auch eine Lösung.

Natürlich gibt es auch mal den Klassiker, dass genau dann etwas nicht funktioniert, wenn man es dringend braucht. Das scheint aber eher ein Naturgesetz der Technik zu sein als ein TIMUT-Problem.

Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen für mich absolut ordentlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Thema spielt durchaus eine Rolle und es wird versucht, vernünftig mit Ressourcen umzugehen.

Nicht alles muss ausgedruckt werden, vieles läuft digital und unnötiger Verbrauch wird vermieden.

Natürlich retten wir nicht jeden Montagmorgen eigenhändig den Planeten, aber ich finde den Umgang damit insgesamt bodenständig und glaubwürdig.

Beim sozialen Miteinander ist es ähnlich: Man schaut aufeinander, hilft sich und versucht, fair miteinander umzugehen.

Gehalt/Benefits

Die Rahmenbedingungen sind aus meiner Sicht fair und man kann über Themen offen sprechen.

Bei den Benefits ist natürlich immer Luft nach oben.

Ich persönlich halte Firmenyacht, persönlichen Koch und Massage während der Arbeitszeit weiterhin für absolut angemessene Standards.

Die Geschäftsführung bewertet das aktuell wohl etwas konservativer.

Image

Nach außen wirkt TIMUT professionell und technisch orientiert. Das passt auch ziemlich gut zu dem, wie ich das Unternehmen intern erlebe.

Was mir gefällt: Es wird nicht versucht, größer, hipper oder spektakulärer zu wirken, als man ist.

Kein künstliches „Wir sind alle eine Familie“-Gerede und auch kein Startup-Bingo mit Tischkicker, Obstkorb und zwölf englischen Begriffen für normale Aufgaben.

Einfach vernünftig, professionell und trotzdem menschlich.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich entwickeln möchte und Verantwortung übernehmen will, bekommt auch die Möglichkeit dazu.

Man kann eigene Themen übernehmen, sich in neue Bereiche einarbeiten und wird nicht künstlich klein gehalten.

Vieles entwickelt sich auch über die tägliche Arbeit und die Projekte. Man lernt zwangsläufig dazu, weil immer wieder neue Themen auf den Tisch kommen.

Kleiner Warnhinweis: Wer einmal zu oft sagt „Das kann ich übernehmen“, gilt irgendwann als jemand, der Dinge übernehmen kann.

Das spricht sich schneller herum, als einem lieb ist.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christian Kühne, Geschäftsführer
Christian KühneGeschäftsführer

Eine großartige und vor allem herrlich ehrliche Bewertung! 😊
Deine Wünsche haben wir geprüft: Kaffee-Flatrate – gute Chancen. Firmenyacht & Michelin-Kantine – Budget sagt nein. 😉
Vielen Dank für Deinen Einsatz, Deinen Humor und dafür, dass Du TIMUT mitgestaltest. Genau solche Menschen machen uns zu einem starken Team – auch wenn der Kaffee offenbar einen gewissen Anteil daran hat. ☕😉

Loading...
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.