11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier zählt der Mensch – und nicht nur die Stellenbeschreibung.
Gute Leute, gute Stimmung und trotzdem wird ordentlich gearbeitet.
Respektvoller Umgang, ehrliche Kommunikation und Humor kommen nicht zu kurz. Locker, menschlich und auf Augenhöhe – genau so soll’s sein.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten und ein sehr faires Gesamtpaket.
Alles da, was man braucht. Mehr muss man eigentlich nicht sagen.
Unterschiedliche Menschen, unterschiedliche Meinungen – und genau das macht’s gut. Jeder darf sein, wie er ist – passt!
Es wird miteinander gesprochen, nicht übereinander.
Man sieht sich zu selten, was aber auch am Geschäftsmodell hängt
Für die meisten Dinge kann TIMUT nichts, weil sie abhängig von den Projekten und Auftraggebern sind
Was mir bei TIMUT wirklich gefällt, ist das Persönliche.
Man kennt sich, spricht miteinander und ist nicht einfach irgendeine Nummer im Unternehmen. Wenn etwas ist, kann man Themen direkt ansprechen und man bekommt auch die Möglichkeit, selbst Verantwortung zu übernehmen.
Natürlich ist nicht jeden Tag alles perfekt. Wo Menschen arbeiten, läuft auch mal etwas schief, etwas dauert länger oder man diskutiert über Dinge, bei denen man eigentlich dachte, dass sie längst geklärt wären.
Aber genau dadurch fühlt es sich für mich auch nicht künstlich an.
Unterm Strich arbeite ich wirklich gerne hier.
Dass Montag regelmäßig wiederkommt.
Ich halte das allerdings nicht für ein ausschließliches TIMUT-Problem.
Ein paar Punkte wären aus meiner Sicht noch ausbaufähig:
Freitag ab 12 Uhr Wochenende
Firmenyacht
Michelin-Sterne-Kantine
persönlicher Assistent
Kaffee-Flatrate
Leider wurde mir erklärt, dass Dinge wie „Budget“, „Wirtschaftlichkeit“ und „Realismus“ dabei eine gewisse Rolle spielen.
Kann man so sehen.
Die Stimmung ist wirklich angenehm und locker. Man kann miteinander lachen, auch mal einen Spruch machen und trotzdem wird vernünftig gearbeitet.
Was ich persönlich mag: Man muss sich nicht verstellen. Es ist einfach ein normales, unkompliziertes Miteinander.
Nach außen wirkt TIMUT professionell und technisch orientiert. Das passt auch ziemlich gut zu dem, wie ich das Unternehmen intern erlebe.
Was mir gefällt: Es wird nicht versucht, größer, hipper oder spektakulärer zu wirken, als man ist.
Kein künstliches „Wir sind alle eine Familie“-Gerede und auch kein Startup-Bingo mit Tischkicker, Obstkorb und zwölf englischen Begriffen für normale Aufgaben.
Einfach vernünftig, professionell und trotzdem menschlich.
Es wird gearbeitet, keine Frage. Aber Feierabend ist auch Feierabend und man hat nicht das Gefühl, dass man rund um die Uhr erreichbar sein muss.
Natürlich gibt es im Projektgeschäft auch mal stressigere Phasen, aber insgesamt finde ich das Verhältnis wirklich in Ordnung.
Wer sich entwickeln möchte und Verantwortung übernehmen will, bekommt auch die Möglichkeit dazu.
Man kann eigene Themen übernehmen, sich in neue Bereiche einarbeiten und wird nicht künstlich klein gehalten.
Vieles entwickelt sich auch über die tägliche Arbeit und die Projekte. Man lernt zwangsläufig dazu, weil immer wieder neue Themen auf den Tisch kommen.
Kleiner Warnhinweis: Wer einmal zu oft sagt „Das kann ich übernehmen“, gilt irgendwann als jemand, der Dinge übernehmen kann.
Das spricht sich schneller herum, als einem lieb ist.
Die Rahmenbedingungen sind aus meiner Sicht fair und man kann über Themen offen sprechen.
Bei den Benefits ist natürlich immer Luft nach oben.
Ich persönlich halte Firmenyacht, persönlichen Koch und Massage während der Arbeitszeit weiterhin für absolut angemessene Standards.
Die Geschäftsführung bewertet das aktuell wohl etwas konservativer.
Das Thema spielt durchaus eine Rolle und es wird versucht, vernünftig mit Ressourcen umzugehen.
Nicht alles muss ausgedruckt werden, vieles läuft digital und unnötiger Verbrauch wird vermieden.
Natürlich retten wir nicht jeden Montagmorgen eigenhändig den Planeten, aber ich finde den Umgang damit insgesamt bodenständig und glaubwürdig.
Beim sozialen Miteinander ist es ähnlich: Man schaut aufeinander, hilft sich und versucht, fair miteinander umzugehen.
Für mich einer der größten Pluspunkte.
Wenn man irgendwo hängt, findet sich eigentlich immer jemand, der kurz hilft. Aus „Kannst du mal kurz schauen?“ kann dann natürlich auch schnell eine etwas längere Runde werden, aber meistens ist das Problem danach auch gelöst.
Man merkt einfach, dass die Leute sich untereinander unterstützen.
Erfahrung wird hier definitiv geschätzt.
Ältere Kollegen werden nicht behandelt, als müssten sie erst einmal beweisen, dass sie noch wissen, wie ein Computer funktioniert. Im Gegenteil: Gerade das Wissen aus vielen Jahren Berufserfahrung ist oft extrem wertvoll und wird auch entsprechend angenommen.
Gleichzeitig habe ich nicht das Gefühl, dass Alter bei Aufgaben oder Verantwortung eine große Rolle spielt.
Am Ende zählt eher, was jemand kann und wie man zusammenarbeitet.
Und ganz ehrlich: Manche Dinge kann man eben nicht googeln – dafür braucht man jemanden, der sie schon dreimal erlebt hat.
Man kann offen mit den Vorgesetzten sprechen und muss nicht erst durch fünf Hierarchiestufen.
Eigene Ideen sind willkommen und man bekommt auch die Möglichkeit, Dinge selbst umzusetzen.
Kleiner Nachteil: Wenn die Idee gut ist, darf man sie meistens auch selber machen.
Die technischen Voraussetzungen sind gut und man kann vernünftig arbeiten.
Wenn etwas fehlt oder nicht funktioniert, kann man das ansprechen und bekommt in der Regel auch eine Lösung.
Natürlich gibt es auch mal den Klassiker, dass genau dann etwas nicht funktioniert, wenn man es dringend braucht. Das scheint aber eher ein Naturgesetz der Technik zu sein als ein TIMUT-Problem.
Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen für mich absolut ordentlich.
Die Wege sind kurz und man kann Themen direkt ansprechen. Wenn man eine Frage hat, fragt man eben jemanden und meistens bekommt man auch schnell eine Antwort.
Natürlich läuft auch hier nicht immer alles perfekt und manchmal fragt man sich, ob man über ein Thema nicht schon dreimal gesprochen hat. Aber insgesamt funktioniert die Kommunikation echt gut und vor allem ohne unnötig komplizierte Prozesse.
Ich habe hier nicht das Gefühl, dass es eine große Rolle spielt, wer man ist, woher man kommt oder welches Geschlecht man hat.
Am Ende zählt eher, ob man gut ins Team passt, seinen Job ordentlich macht und sich einbringt.
Und das finde ich ehrlich gesagt auch genau richtig so.
Definitiv abwechslungsreich.
Gerade durch die unterschiedlichen Projekte passiert eigentlich immer irgendetwas Neues. Mal geht es um technische Themen, mal um organisatorische Sachen und manchmal auch einfach darum, kurzfristig eine Lösung für irgendetwas zu finden, das so eigentlich nicht geplant war.
Langweilig wird es auf jeden Fall nicht.
Und ja: Dateien, von denen man ganz sicher ist, dass sie verschwunden sind, findet man grundsätzlich genau in dem Ordner, in dem man als Erstes gesucht hat.
Spaß bei der Arbeit, sehr gute/offene Atmosphäre
viele positive Bewertungen von Mitarbeitern, Freelancern und Kunden
passt perfekt für mich mit hybridem Arbeiten
Weiterbildungen möglich
Gehaltspaket mit verschiedenen Benefits
z.B. Refurbished Laptops, Elektroautos, familienfreundliches Unternehmen
sehr guter Zusammenhalt im Team
alle werden gleichberechtigt behandelt, egal welches Alter
immer offenes Ohr, unterstützend
alles vorhanden was man benötigt, hybrides Arbeiten
offene Kommunikation
Zusammenarbeit auf Augenhöhe
vielfältiges Aufgabenfeld
Tolles Team, tolle Kollegen - man wird immer eingebunden in Entscheidungen.
Kleiner Engineering Dienstleister - aber echte Werte
mega!!
passt einfach
Partnerschaft mit Kunden aus diversen industriellen Bereichen. Offene Kommunikation.
Die herzliche Aufnahme, ehrliche Worte, realistische Einschätzungen.
Tolle Kollegen, tolles Arbeitsmaterial, man hat alles was braucht und noch mehr.
Sehr flexibel
Wie eine Familie
Gemeinschaftliches Führen, Zuhören, Fordern und Fördern in einem gesundem Maß.
Wie bereits man hat oder bekommt alles was benötigt und noch mehr.
immer ein offener konstruktiver Austausch, auch bei schwierigen Themen trifft man immer auf ein offenes Ohr.
Sehr abwechslungsreich. Gerade ein Startup bietet eine Vielfalt an Aufgaben und Themen.
So verdient kununu Geld.