21 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Werkstudent:innen bei tink haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Werkstudent:innen bei tink haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Entspanntes Office in Mitte mit guter Anbindung
Man kann im Home Office arbeiten, wenn man das mal braucht
Für heutige Verhältnisse ist das schon fair was man hier bekommt
Nette Leute, nettes Team!
Manchmal geht was unter und man bekommt es später mit. Verbesserungswürdig, aber jetzt nicht störend
schönes Büro
Es herrscht wenig Kommunikation untereinander und eine Gruppe große Mitarbeiterrivalität.
Außerdem werden Mitarbeiter ausgenutzt, durch hinhalten bezüglich einer Beförderung.
Klare Strukturen wer Ansprechpartner ist und wenn mehr geleistet wird dies auch zu sehen und zu vergüten.
Keine Berührungspunkte
Flexible Arbeitszeiten.
Flache Hierachien & eine Duz-Kultur.
Die Atmosphäre ist hier sehr freundlich & einladend
Arbeitstage & Zeiten sehr flexibel und auch kurzfristig änderbar. Sehr zuvorkommend, falls mal etwas dazwischen kommt.
Bisher für mich der positivste Aspekt in diesem Unternehmen.
Dazu kann ich noch nicht viel sagen, da ich erst seit ein paar Wochen dabei bin . In meiner Abteilung läuft bislang alles super.
Wöchentliche Meetings, wo man Fragen & Anregungen besprechen kann . In diesen Meetings werden die anstehenden Aufgaben erklärt.
Noch nicht lange dabei, daher kann ich die Aufgaben noch nicht fair beurteilen.
Die Freiheiten und das angenehme Arbeitsverhältnis.
Fluktuation der Mitarbeiter.
Modernes Office in Berlin-Mitte, Altersschnitt bei 27 und freies Arbeiten.
Kann mir meine Stunden und Arbeitsort selbst einteilen.
Man übernimmt schnell Verantwortung.
Gehalt ist fair. Ab und zu gibt es einen kleinen Bonus.
Habe auch schon Freunde für außerhalb der Arbeit gemacht.
Alle sind auf derselben Wellenlänge.
Kumpel-Verhältnis.
Modernes Büro, eine Menge Obst, Team-Events, gemütliche Möbel und sonstiges.
Flache Hierarchie gibt es hier wirklich. Man kann mit allen knetschen, ob Werki oder CEO.
Habe nie persönlich eine Diskriminierung mitbekommen.
Abwechslung ist da, mit Möglichkeit woanders reinzuschnuppern.
-Die kollegiale Bereitschaft, bei Fragen zu helfen
-flexible Arbeitszeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Es ist nicht zu stressig. Home-Office kann ich auch ab und zumachen aber es gibt Office-Tage an denen man da sein muss. An manchen Tagen ist das Büro also super voll und an anderen sind sehr wenig Leute da.
Für Studierende ist es hier echt super. Ich bin flexibel mit meinen Arbeitsstunden (zwischen 15-20). Wenn ich mal mehr zu tun habe in der Uni kann ich mir das gut einteilen. Auch auf meine Bedürfnisse als alleinerziehende Mutter wird hier gut Rücksicht genommen. Es gibt immer Verständnis, wenn mal der Kindergarten zu ist oder meine Tochter krank ist. Auch kann ich meine Arbeitszeiten so legen, dass sie mit den Kitazeiten zusammenpassen.
Das Gehalt für Werkstudent*innen ist gut und man hat auch, wenn man länger dabei ist und seine Arbeit gut macht Chancen auf Gehaltserhöhungen.
Tink unterstützt mit einigen Produkten die Umwelt. Mit Thermostaten kann man Energie sparen und mit Solarpanels erneuerbare Energien nutzen.
Alle arbeiten gut zusammen und versuchen sich gegenseitig zu unterstützen.
Bei uns ist der Altersdurchschnitt ungefähr 30. "Ältere" Kolleg*innen werden hier aber nicht anders behandelt als jüngere.
Meine direkte Vorgesetzte ist super. Ich kann mich immer einbringen und werde gleichwertig behandelt.
Das Büro ist angenehm hell und ich kann hier in Ruhe arbeiten. Technik ist auf dem neusten Stand.
Die Kommunikation in meinem Team ist super. Auch mit anderen Teams ist es easy etwas zu Besprechen. Auch mit dem Board kann man als Werkstudentin gut kommunizieren bei unseren Open Board Sessions.
Wir haben bei uns mehr Männer in hohen Positionen (im Board) aber bei unseren Heads ist es ausgewogen. Wir haben auch seit einiger Zeit ein Women Panel, dass sich für mehr Gleichberechtigung einsetzt.
Es gibt wie bei allen Jobs sehr interessante Aufgaben aber auch repetitive, weniger spannende Tasks zu erledigen. Aber auch da kann ich gut kommunizieren, wenn ich mal eine Abwechslung brauche.
- tolles Team
- für Werkstudenten gutes Gehalt
- flexible Arbeitszeiten
- Office gute Location
Im Office herrscht eine sehr entspannte Arbeitsatmosphäre.
Das Durchschnittsalter ist recht jung, jedoch gab es nie Konflikte mit 'älteren' Kolleg/innen.
Die Kommunikation erfolgt stets auf Augenhöhe
Die offene Unternehmenskultur und das jederzeit offene Ohr aller Angestellten.
Gerade auf der sozialen Ebene habe ich bisher in keiner so offenen und kompatiblen Gemeinschaft gearbeitet.
Eine tolle Atmosphäre in einem schicken, schön gestalteten Büro
Wer möchte, kann sich mit etwas Einsatz sehr gut entfalten und weiterentwickeln.
Für einen Werkstudenten sind die vermögenswirksamen Leistungen bemerkenswert.
Durch die vielen Events, regelmäßigen Get-Togethers (Movie Night, Friday Pizza, Team Events, Veranstaltungen, ..) gibt es einem großen innergemeinschaftlichen Zusammenhalt.
Es gab zu niemandem keinen guten Draht. Mir wurde stets zugehört und sinnvolle Vorschläge und Projekte konnten diskutiert und gegebenenfalls umgesetzt werden.
Qualitative Notebooks auf den Anwendungsfall bemessen inklusive externe Bildschirme und guten Stühlen. Gute Aussatttung auch in den Meetingräumen.
Die Küche ist ebenso top ausgestatten inklusive Vollautomaten, Siebträger und allen möglichen Getränken und (auch gesunden) Snacks.
Hier ist immer Luft nach oben, daher 4 Sterne.
tink ist aber im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen auf einem guten Weg: Equal Pay Transparenz, Womens Panel und inklusives Geschäftsklima
Je nach Arbeitslast ist es möglich, selbstständig erarbeitete Aufgaben und Projekte zu übernehmen. In den Hochphasen um Black Friday wird sich allerdings auf die vertraglich festgelegten Aufgaben konzentriert, außer die Projekte weisen einen iterativen Zyklus auf.
Work atmosphere, flexibility, feedback, work benefits - drinks, fruit, veggies, urban sports card
the office is definitely not Barrierefrei
They should pay better attention to peoples' health and wellbeing - when it comes to the desks, lighting, etc. It would be good to see more female Heads.
Ausreichend geschultes Personal einstellen, statt die Arbeit auf billige Werkstudenten abzuwälzen. Führungspersonal ausbilden lassen oder direkt Führungskräfte einstellen. Unterbesetzte Teams rechtzeitig mit Personal aufstocken.
Die Atmosphäre war schrecklich. Es wurden (trotz bekannter fehlender Vorerfahrung in dem Bereich) perfekte Leistungen erwartet. Es gab fast keine Woche ohne Überstunden. Fehler wurden peinlichst genau notiert. Was gut war, wurde nie erwähnt. Es wurde Druck gemacht und bei Fragen während der Einarbeitungszeit mit den Augen gerollt.
Erschreckend hohe Fluktuation. Mitarbeitende wurden nach meinem Eindruckt verheizt.
Es wurde sehr viel Wert auf das Image gelegt. Mitarbeitende bekommen Willkommensgeschenke (z. B. Shirt mit Firmenname), Jubiläums- und Geburtstagsgeschenke, die die meisten bestimmt lieber auf dem Gehaltszettel gesehen hätten.
Man konnte die Tage, an denen man arbeitet, jede Woche frei wählen. Achtung, es wurde versprochen, dass Home Office möglich ist, aber dann sollte ich doch jeden Tag ins Büro kommen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten für Werkstudenten, soweit ich weiß. Es gibt zunächst nur befristete Verträge.
An der unteren Grenze. Gehaltserhöhungen gibt es wohl nach längerer Firmenzugehörigkeit.
Müll wird getrennt. Es wurde möglichst papierlos gearbeitet.
Teambuilding-Maßnahmen gibt es nicht. Dafür soll man seine Freizeit opfern. Man bekommt einen Buddy aus einem anderen Team, mit dem man einmal essen geht. Gegenseitige Unterstützung ist wenig vorhanden.
Kann ich nicht beantworten, da es kaum ältere Kollegen gab.
In meinem Team mehr als mangelhaft. Die sogenannten "Leads" sind keine ausgebildeten Führungskräfte, was man deutlich vor allem an der mangelnden sozialen Kompetenz merkt.
Wenn es voll ist, wird es sehr laut im Büro, was meine Konzentration extrem beeinträchtigt hat. Ansonsten ist das Büro modern. Es gibt einen Obstkorb, Freigetränke usw., jedoch nicht genug Plätze für alle Mitarbeitenden der Firma. Internet fiel ab und zu aus, sodass man nicht weiterarbeiten konnte.
Die Kommunikation bestand darin, Arbeitsanweisungen zu geben, zu kontrollieren, was man gerade macht (vor allem im home office) und Berichterstattung des Geleisteten nach jedem Arbeitstag.
Nach dem Mitarbeitergespräch hat sich nichts verändert. Konstruktive Kritik stieß auf Unverständnis und wurde mit einem schlechten Arbeitszeugnis belohnt.
Unternehmenssprache ist Englisch, was in drei Bewerbungsgesprächen nie erwähnt wurde. Hat mich zum Glück nicht gestört.
Als Werkstudentin habe ich mich wie das unterste Glied der Kette gefühlt. Ich wurde nur auf Nachfrage über Abläufe informiert, da ich "nur" 2 Tage die Woche da war. Viele Teamleads ignorierten schriftliche Anfragen von uns Werkstudenten.
Die Aufgaben waren für den Personalbereich ok, allerdings fast ausschließlich administrativ, was für mich als Psychologie-Studentin schade war.
So verdient kununu Geld.