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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 80 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei tink die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 131 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
tink
Branchendurchschnitt: Elektro/Elektronik

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
tink
Branchendurchschnitt: Elektro/Elektronik

Die meist gewählten Kulturfaktoren

80 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    60%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    51%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    48%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    48%

  • Flexibel sein

    Strategische RichtungModern

    44%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Schlechte Performance und eine Wohlfühl-Oase für einige höhere Mitarbeiter:innen sorgen für eine verbitterte Stimmung, die von Pessimismus geprägt ist.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Alle paar Monate wechseln die Kommunikationsformate im All-Hands. Selten stellt sich eine Führungsperson hin und kommuniziert offen, vieles läuft über den Buschfunk. Das Ausscheiden der Kollegen wird nur kommuniziert, wenn sie eine gewisse Zeit in der Firma gearbeitet haben, um keine hohe Fluktuation offenzulegen (als würde man das nicht merken). Teamumfassene Informationen und Pläne werden durch fehlende Leads und Heads eher zäh vermittelt.

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5,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ist zwischen vielen Teams sehr gut, oft ist jedoch die schlechte Stimmung der Kit zwischen den Mitarbeiter:innen, die sich als Leidgenoss:innen sehen.

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3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Egal was versprochen wird: Homeoffice wurde gestrichen (jaja, nach Black Friday schauen wir nochmal - Spoiler, ist nicht passiert). Außerdem gibt es eine Urlaubssperre über 3 Monate hinweg. Für Remote oder Homeoffice über die Feiertage muss man Urlaub vorher benutzen.

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2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Vorgesetzte rauchen in mehreren Meeting-Räumen und dem für die gemeinschaftlichen Abende gedachten Team-Raum. Wer nicht nach rauch riechen will, hat Pech gehabt. Vorgesetzte bauen teilweise lieber stundenlang Tische oder Klimaanlagen auf als sich um ihren eigentlichen Job zu kümmern.

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2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Bereits von Anfang an fielen mir die folgenden Dinge auf, die die Arbeitsatmosphäre trüben. Man bekommt mit, dass neue Mitarbeiter oft nicht gut vom Vorgesetzten oder Vorgänger, wenn dieser noch da ist, eingearbeitet werden. Und man hört auch oft "keine Ahnung wer dafür zuständig ist" und irrt dann mit seinem Anliegen rum. Und das hat sich seitdem leider nur verschlechtert, höchstwahrscheinlich wegen der extrem hohen Fluktuation an Mitarbeitern; kaum hat jemand Neues angefangen, geht diese Person oft schnell wieder, entweder selbstbestimmt durch diese suboptimalen Arbeitsbedingungen oder weil sie gegangen worden ist...und das kommt leider erstaunlich oft vor. Eine positive Unternehmenskultur im Sinne von wiederkehrenden Afterwork Events oder "Teambuilding Maßnahmen" gibt es gar nicht; das WM Public Viewing Konzept hat nicht geklappt, was wahrscheinlich Folge der allgemeinen Unzufriedenheit ist. Da wirkt die "Kununu Top Company" Deko im Büro eher sarkastisch.

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