40 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gebäude war gut gelegen, und einige wenige Kolleginnen und Kollegen waren freundlich und hilfsbereit. Viel mehr Positives lässt sich leider nicht sagen.
Der Umgang mit Mitarbeitenden war vielfach respektlos und von Hierarchiedenken geprägt. Kritik oder Vorschläge wurden ignoriert, und Wertschätzung fehlte völlig. Die internen Prozesse waren veraltet, ineffizient und wurden durch schlechte Kommunikation noch verschärft. Insgesamt ein sehr belastendes Arbeitsumfeld.
Eine moderne Unternehmenskultur mit klaren Strukturen, Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden und offener Kommunikation wäre ein guter Anfang. Digitalisierung sollte nicht nur ein Begriff auf der Website sein, sondern tatsächlich im Alltag ankommen. Auch Fortbildungen im Bereich Führungskompetenz und interkulturelle Sensibilität wären dringend notwendig.
Die Arbeitsatmosphäre war durchgehend angespannt und von Kontrolle statt Vertrauen geprägt. Lob oder Wertschätzung gab es so gut wie nie – stattdessen herrschte ständiger Druck.
Nach außen wird ein schillerndes Bild vermittelt – intern sieht es ganz anders aus. Viele Mitarbeitende sprechen hinter vorgehaltener Hand sehr negativ über das Unternehmen.
Work-Life-Balance existiert praktisch nicht. Überstunden waren an der Tagesordnung, flexible Arbeitszeiten oder Rücksicht auf private Umstände? Fehlanzeige.
Es gibt keine nennenswerten Möglichkeiten zur Weiterbildung. Entwicklungsperspektiven sind nicht vorgesehen, Aufstieg ist selten und oft nicht leistungsbezogen.
Die Bezahlung liegt deutlich unter Branchendurchschnitt, und auch Sozialleistungen sucht man hier vergeblich. Wer mit Engagement rechnet, wird enttäuscht.
Weder ökologisches noch soziales Bewusstsein waren erkennbar. Nachhaltigkeit spielt keine Rolle – weder im Betrieb noch im Umgang mit Mitarbeitenden.
Der Zusammenhalt unter Kollegen war wechselhaft – oft untergraben durch Führungskräfte oder unfaire Behandlung. Teamarbeit wurde nicht aktiv gefördert.
Ältere Kollegen wurden kaum geschätzt, häufig übergangen und selten einbezogen. Altersunterschiede führten oft zu Spannungen statt Zusammenarbeit.
Das Verhalten der Vorgesetzten war autoritär, teilweise respektlos. Konstruktive Kritik wurde ignoriert oder als Angriff verstanden. Transparenz? Fehlte völlig.
Veraltete Arbeitsmittel, schlechte Organisation und hoher Stresslevel prägten den Alltag. Angemessene Pausen oder ergonomische Arbeitsplätze? Nicht vorhanden.
Kommunikation war geprägt von Halbwahrheiten, Intransparenz und fehlender Rückmeldung. Informationen wurden entweder zu spät oder gar nicht weitergegeben.
Gleichberechtigung war kein gelebter Wert. Entscheidungen wirkten häufig willkürlich, bevorzugt wurden bestimmte Personen oder Gruppen.
Die Aufgaben waren monoton, schlecht verteilt und oft unkoordiniert. Eigeninitiative wurde kaum gefördert, kreative Ideen fanden kein Gehör.
das Hotel verändert sich gerade sehr. Ich arbeite schon lange bei Titanic und durch die neuen Strukturen sieht man gerade viele Veränderungen. Es macht wieder Spaß
wir brauchen mehr Kollegen
wird immer besser
gutes Zeiterfassungssystem, Wunsch-Dienstplan
es gibt neue Trainingskurse
muss mehr gemacht werden
es gibt ein paar die aus der Reihe tanzen und mit ihrem "das haben wir schon immer so gemacht" etwas ausbremsen
durch die neue Struktur wurden neue Teams gebildet und gute Vorgesetzte gewählt
Büros müssen verschönert werden, Kantine ist super
es gibt eine neue Struktur, die die Kommunikation unterstützen
Nur hinter rücken lästern, keine Hilfe bei der Einarbeitung.
Negative Energie im Raum
Keine Möglichkeiten
Wenig Gehalt für viel Leistung
Teamfähigkeit Null
Kümmert sich nicht um die MA.
Wird null Kommuniziert.
Leider nicht
Durch die schöne Umgebung des Hotels, macht es schon wesentlich mehr spaß zur Arbeit zu kommen
Wird von Tag zu Tag besser.
Sehr positiv finde ich, dass ich meinen Urlaub auch sehr kurzfristig nehmen kann und meine Schichten genauso eingeteilt werden wie ich es mir vorgestellt und Angesprochen habe.
Innerhalb meiner Ausbildung hatte/habe ich verschiedene Möglichkeiten mich weiterzubilden. TITANIC unterstützt seine Mitarbeiter und somit bin ich mir ziemlich sicher nach meiner Ausbildung eine gute Karriere hier zu starten!
Das Gehalt ist ausbaufähig aber ist auch von Job und Rang sehr unterschiedlich.
Könnte zum Teil besser sein.
Meine Kollegen sind alle super nett.
In meinem Bereich sind eher jüngere Menschen, doch bis jetzt habe ich nur positives Verhalten gegenüber älteren Personen festgestellt.
Mein Chef ist super nett und jederzeit hilfsbereit.
Ich denke jeder hat seine Traumvorstellungen und meine sind so ziemlich erfüllt. Gratis Essen und Trinken, Raucherpausen für Raucher möglich, nette Kollegen etc.
Es ist immer jemand zum Ansprechen da und Lösungen werden immer gesucht für Probleme.
Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben! Egal wie alt, welches Geschlecht oder Herkunft... Willkommen sind hier alle.
Es wird drauf geachtet immer Abwechslung in Arbeitsleben zu bringen.
Behandeln Sie Ihre Praktikanten und Azubis besser. Sie verdienen sehr wenig, leisten aber gute Arbeit. Fairer Trinkgeld, das nicht unbedingt hoch, aber regelmäßig ist, kann sie gut motivieren. Stellen Sie die richtigen Menschen ein. Personen ohne Erfahrung oder Ausbildung sind in einem Luxushotel nicht geeignet, da dies zu mehr Stress und Belastung für die Mitarbeiter führt, die mit ihnen zusammenarbeiten müssen. Dies kann zu einem Mangel an qualifizierten Kräften führen, da viele nicht mehr in der Gastronomie arbeiten möchten. Sie empfinden ihre 2- bis 3-jährige Ausbildung oder ihr Studium als wertlos, wenn sie mit Menschen arbeiten, die keinen Abschluss/keine Erfahrung haben
Scheint international und nett. Aber der Probetag war Katastrophe.
Ich sehe keine Möglichkeit für eine Führungsposition wenn man weiblich ist und nicht aus der EU kommt.
Ohne richtige Einarbeitung.
In service industry kann man leider nicht hoch erwarten. Gehalt kommt pünktlich. Kantine/Fahrtkostenzuschuss für die Mitarbeiter sind in Luxushotels üblich, sie können nicht als gute Sozialleistungen angesehen werden.
Keine Trennung von Biomüll.
Neue Mitarbeiter/Praktikanten/Azubis werden unfair behandelt. Trinkgeld wurde unfair geteilt. Die Praktikanten/Azubi bekommen sehr selten Trinkgeld, obwohl die sehr behilflich sind.
Manche scheinen nett, manche scheinen fake. Restaurant Assistant will Trinkgeld gar nicht teilen, immer sagt „nächstes Mal“, aber man weiß es gibt nie „nächstes Mal“.
Ein Bankett-Supervisor hat mich gefragt, ob ich ihm beim Bankett helfen kann, obwohl ich kurz vor Feierabend bin. Ich habe es abgesagt da mein Füße sehr weh tat, und später hat er mich ignoriert, nicht mehr begrüßt.
Nicht. Die Mitarbeiter/Azubis/Praktikanten, die sehr richtig Job machen. wurden unfair behandelt. Manche machen den Job nicht aber mit Kontakte immer im Betrieb bleiben. Viele weibliche Mitarbeiterinnen aber die Frage ist wie viele Mitarbeiterinnen in Führungsposition.
Natürlich, wenn man verschiedene Abteilungen arbeiten muss.
In unserer Abteilung herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima. Wir können zu jeder Zeit über alles Reden. Auch Sorgen und Probleme werden mit viel Respekt behandelt und es wird gemeinsam nach Lösungen geschaut. Unsere Führungskraft fördert uns und zeigt Schwachstellen oder lobt Stärken.
Die Arbeitszeiten können teilweise sehr flexibel gestaltet werden. Zu Sprechzeiten muss jemand im Büro sein, ansonsten ist Homeoffice nach Absprache möglich und auch Urlaub wird nach Absprache sehr kurzfristig genehmigt.
Es wird viel Wert darauf gelegt nicht jedes Dokument auszudrucken o.Ä., Licht, Heizung, Klimaanlage wird bei verlassen des Büros immer ausgeschaltet.
Habe ich nichts negatives zu sagen. Unsere Abteilung hält zu 100% zusammen.
Ziele werden immer realistisch gesetzt, Unterstützung jederzeit angeboten.
Ich kann gut an meinem Arbeitsplatz arbeiten. Etwas größere Tische und neue Computer wären aber hier und da hilfreich.
Hausübergreifende Meetings 1x die Woche und auch sonst wird darauf geachtet sich gegenseitig regelmäßig zu updaten. Wir als Abteilung wissen aber, dass wir an den ein oder anderen Stellen noch besser kommunizieren müssen.
Sehr familiäre Atmosphäre, tolle Hotels!
Mehr Angebote für die Mitarbeiter
Sehr dynamisch und offen für neue Ideen!
Wird immer besser
Was soll man dazu sagen, so gut wie es in der Hotellerie sein kann ;-)
Könnte besser sein
Im Großen und Ganzen sehr gut! Es gibt ein oder anderer Meckerer, die sich ständig über alles beschweren. Sehr schade, denn Rest des Teams gibt sich richtig Mühe!
Open door policy. Die Chefs sind immer greifbar und haben immer ein offenes Ohr
Schöne klimatisierte Büros, gute und kostenlose Verpflegung. Da Kantinenessen könnte besser sein, ist aber meckern auf hohes Niveau
Auf Augenhöhe aber nicht perfekt. Ich habe das Gefühl, dass die Geschäftsleitung sich im Punkto Kommunikation viel Mühe gibt, es wird immer besser
Über 60% des Managementteams sind Frauen
Absolut! Abwechslungsreich und sehr spannend. Das Unternehmen ist auf Wachstumskurs, weshalb diverse Chancen für alle Mitarbeiter sich ergeben. Man muss es halt mögen
Leider nichts
Es fehlt die menschliche Seite, man kann nicht einfach einen Mitarbeiter aus dem anderen Ende von Deutschland holen und ihn dann einfach nach 2 Monaten kündigen und sein Leben total auf den Kopf stellen.
Ein klares, strukturiertes Oberding, das in allen Hotels gleich ist.
Vielleicht nicht auf das Geschwätz der anderen Kollegen hören, sondern mal mit dem Mitarbeiter selbst reden.
Aufbau einer Feedbackkultur
Personalessen und Getränke in einer besseren Qualität anbieten.
Endlich mal Hotelstandards festlegen, diese schulen und dann auch kontrollieren, dass Sie eingehalten werden.
Es gibt noch so vieles, aber das möchte ich hier nicht schreiben, weil ich da ja nicht mehr arbeite und warum sollen die das jetzt auch noch kostenfrei bekommen...
Jeder gegen jeden ist hier das Motto, das Personalbüro ist unfähig dagegen, etwas zu unternehmen.
Es werden Mitarbeiter einfach mal entlassen, nur weil einem die Nase nicht gefällt.
Das schafft ein Klima von Angst, ob ich jetzt was ändern kann, uns soll als Manager, was ja von mir erwartet wird oder lieber nicht. Dann läuft halt alles so weiter, wie es schon immer gelaufen ist.
Das Onboarding ist eine Katastrophe und gibt einem das Gefühl, dass man den falschen Job angenommen hat
Mitbewerber kennen anscheinend alle die Bedingungen und wundern sich, nicht, dass man da nicht mehr arbeitet.
Gibt es nicht, eigentlich braucht man keinen Dienstplan zu schreiben, weil man ständig an seinen freien Tagen angerufen wird. Überstunden werden als selbstverständlich gesehen, wenn man aber mal einen Ausgleich haben möchte und ich spreche nicht von Geld, sondern einfach mal eine Stunde später kommen möchte, wird man gleich schräg angeschaut.
Wer seinen Kollegen in die Pfanne haut, wird befördert.
Es wird nicht nach Leistung gezahlt, sondern nach Gefallen.
Nachhaltigkeit ist dort ein Fremdwort, Mülltrennung wird nicht. Konsequent umgesetzt.
Stromsparen, na ja wenn man das Geld hat, dann braucht man das nicht.
Die alten gegen die neuen...
Es gab einmal eine Situation, in der ein Koch eine Banane auf den Boden vor eine Aushilfe geworfen hat...
Werden nicht geschätzt...
Es gibt kein ehrliches und konkretes Feedback von den Vorgesetzten, man weiß nie, woran man ist.
Mitarbeiter, die wegen ihrer Arbeitsleistung eine Abmahnung verdient hätten, werden geschützt, weil sie zu der Familie der Eigentümer gehören. Mitarbeiter, die eine Beförderung verdienen, werden hingehalten.
Die Personalverpflegung ist unterirdisch es gibt einen kleinen verdreckten Wasserspender in der Küche....
Orientalisch....
Es gibt weibliche Mitarbeiter, die belächelt und schlecht behandelt werden, obwohl sie besser sind als ihre männlichen Kollegen, ist teilweise ein kulturelles Problem in der Gruppe.
Ja, das ist es wirklich, wenn man mal was ändern dürfte.
Es gibt dennoch einige Kollegen die sich mühe geben, menschlich, freundlich, nett sind. Natürlich gibt es auch Kleinigkeiten die man ok findet ..aber im großen und ganzen .....
So einiges ! es gibt kaum bis gar keine Wertschätzung, keine gleich Berechtigung und leider auch sehr viele falsche Charaktere in diesem betrieb das gilt für Positionen von unten nach oben
Qualität hat seinen Preis !!! die meisten Arbeitnehmer verdienen wenig sind aber auch Miserabel... das unternehmen braucht Qualität definitiv... mehr gute Leute die wissen was sie tun.. und ich als Südländer finde es toll das Migranten eine Chance gegeben wird im betrieb, aber das nur 50% die Deutsche Sprache versteht ist für mich unverständlich.. sogar an Positionen wo es elementar ist die Sprache zu können.
Es wirkt nett, aber der Schein trügt.
Mehr Schein als Sein
Urlaube und Freie Tage in den Wochen müssen immer spontan genommen werden... man kann so gut wie nie voraus planen
Vetternwirtschaft wird hier groß geschrieben, ohne ist es schwierig aufzusteigen... wirklich nur mit Geduld über Jahre hinweg muss man mehr tun als man bekommt ansonsten um dann eine Chance zu haben die Leiter hochzuklettern ......
das Gehalt wird pünktlich zum Monatsende ausbezahlt, aberrrrrr keine fairen Gehälter kaum möglich für eine Erhöhung des Lohnes, man wartet auf eine zugesagte Gehaltserhöhung bis zu einem Jahr..
was auch der Grund ist weshalb gutes personal den betrieb verlässt
kaum vorhanden, Hauptsache wenig ausgaben und viel einnahmen..
Umwelt und Klimaschutz wird hier sehr klein geschrieben
Jeder ist sich selbst am nächsten, kaum Zusammenhalt nicht mal im eigenen Team(Abteilung)
die älteren Kollegen (alter + beschäftigungslänge im betrieb) sind meist sehr sehr sehr anstrengend.. wissen alles "besser" haben immer "recht" nehmen keine neuen Ideen an und Veränderung Entwicklung kaum bis gar nicht möglich
Stets lehre Versprechungen, versuchen einem immer alles gut zu reden und zu motivieren mit "Veränderungen"
die Technik ist meist überholt, aber nach LÄNGEREM druck und Wartezeit bekommt man das was man benötigt
Viele lehre Versprechungen und die meisten lügen um ihre Haut zu schützen
vieles nur über Sympathie der vorgesetzten
ich persönlich mache die Arbeiten von 3 Leuten und es wird weder geschätzt noch bezahlt... viele machen ihren Job nicht und sind nur im betrieb wegen guter kontakte.. Vetternwirtschaft wird hier groß geschrieben
Work-Life-Balance und Chancen, die man erhält, wenn man möchte.
Lange Entscheidungswege bei wichtigen Dingen, die transparenter gestaltet werden könnten.
Mehr Kommunikation und Nutzung der Kommunikationsmöglichkeiten. Besonders Entscheidungen, die von höheren Positionen kommen, sollten schneller und transparenter kommuniziert werden.
Die Atmosphäre ist von Abteilung zu Abteilung und von Zeit zu Zeit unterschiedlich, ich fühle mich jedoch mit jedem Kollegen sehr wohl und weiß, auf wen ich zählen kann.
Es gibt gute und schlechte Seiten, kein Unternehmen wird immer jeden zufrieden stellen können. Wichtig ist hierbei die Lernbereitschaft und Entwicklung.
In meinem Fall 10/10.
Wenn man persönlich dafür arbeitet, kann man alles erreichen, was man möchte. Es wird einem jedoch nichts auf dem Silbertablett serviert, sondern man muss für sich selbst einstehen und nicht auf ein Wunder warten.
Das Konzept der Leistungsbeurteilung wurde überarbeitet und ist somit fairer für alle. In meinem Fall bin ich sehr zufrieden.
Es gibt monatliche Nachhaltigkeits-Tipps, Hinweise zu bewusstem Verhalten (bspw. Wassernutzung, Licht...) sind ausgehangen und für jeden zugänglich.
Wie bereits erwähnt, man weiß, auf wen man sich verlassen kann und hier wird man nicht enttäuscht. Auch neue Kollegen werden schnell in das Team aufgenommen und werden mit keiner negativen Einstellung aufgenommen.
Auch wenn der Druck auf den Vorgesetzten liegt, Perfomance zu liefern, ist immer Zeit für ein offenes Ohr da.
Hier besteht großer Verbesserungsbedarf. Die Wege sind zu lang, um bspw. an bessere Technik zu gelangen...
Hin und wieder muss die Kommunikation verbessert werden, besonders von oben nach unten. Auch hier wird jedoch stetig daran gearbeitet.
In meinem Fall wieder 10/10, es muss zwar 100% selbstständig gearbeitet werden, dafür kann aber alles frei eingeteilt werden.
So verdient kununu Geld.