36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Skatekultur
Dass Auszubildende wie Festangestellte behandelt werden und sich nicht um die Bildung gekümmert wird. Außerdem herrscht gewaltiger Arbeitskraftmangel
Die Küche ist so ekelhaft dass man da alles tun würde, außer essen zuzubereiten. Alles kam dreckig aus der Spülmaschine.
Coole Arbeitskollegen, oft aber inkompetent und das Großraumbüro hilft nicht wenn man in Ruhe arbeiten will
Gibt es nicht
Flexible Gleitzeiten und bei Urlaub wird seltenst ein Auge zugedrückt
Mit Abstand am wenigsten in meiner Berufsschulklasse verdient
Hatte im ersten Lehrjahr einen Mitarbeiter der sich um meine Bildung gekümmert hat, nach seiner Kündigung wurd ich allein gelassen
Sehr entspannte Arbeitskollegen und coole Events
99% der Ausbildung bestand aus first Level Support
Der andere % war dann die Drecksarbeit
Mein direkter Vorgesetzter hat mich akzeptiert, von der Geschäftsführung kam ich mir eher oft veräppelt vor
Die Atmosphäre ist wirklich locker.
Das Gehalt ist wirklich unangemessen, ggf. nur für absolute Berufsanfänger akzeptabel und sowas ist natürlich demotivierend. Außerdem neigen die Vorgesetzten meiner Erfahrung nach dazu, selbst einfache Verbesserungsvorschläge nicht anzunehmen, quasi als ob sie Energie sparen wollten. Die Arbeit im Büro ist auch deswegen langweilig und repetitiv.
Wer nicht zur Skateszene gehört, egal wie fasziniert er/sie von ihr ist, fühlt sich unter Umständen ausgeschlossen, weil die Mitarbeiter/innen, die selber skateboard fahren, viel Zeit miteinander verbringen und andere dabei ausschließen. Im Allgemeinen beeinflussen persönliche Beziehungen die Arbeitsverhältnisse stark, was ich ziemlich unprofessionell finde.
Sind sehr flexibel, auch private Problem finden ein Gehör und es wird eine Lösung gefunden
Leider wird nicht so gut bezahlt, ich hoffe das ändert sich, besonders wenn die Firma gut Zahlen schreibt sollten alle davon profitieren.
Weiterbildung für das Unternehmen, dann die Leute auch dementsprechend bezahlen.
Learning by doing und tolle Kollegen
Schlechte Bezahlung
Bessere Bezahlung
Sehr gelassenes Umfeld
Cholerischer Arbeitgeber
Nicht an den Lagerarbeitern sparen
Solang die Arbeitnehmer alleine sind, ist alles in Ordnung
Teamleitr sind super, der Rest eher weniger
Lagerarbeit
Freiräume, lockere Atmosphäre
- Bezahlung
- ranzige Küche bzw. kein Sozialraum
- Großraumbüro (extreme Lautstärke, kein Rückzugsmöglichkeit)
- Ausstattung am Arbeitsplatz in die Jahre gekommen
Anständige Gehälter zahlen. Am Personal sollte nicht gespart werden.
Das Gehalt ist auf einem unverschämt niedrigen Niveau. Das grenzt an Ausbeutung.
Die lieben Kollegen für dich ich lange gekämpft habe. :-)
- Gehalt
- Großraumbüro und die damit verbundene Lautstärke. Bei einigen Arbeitsplätzen sitzt man auf den Präsentierteller und hat wenig Tageslicht.
- Toiletten
- Empathie
Das Gehalt muss sich ändern. Hier hat das Unternehmen viel nachzuholen. Gerade jetzt können sich viele Fachkräfte den Arbeitgeber eher aussuchen.
Die Attitüde von Skateboarding sollte von jedem Mitarbeiter gelebt werden können. Zu viele Menschen die nicht in diese Subkultur passen, können das harmonievolle Miteinander erschweren. Darauf sollte der Arbeitgeber, auch fernab der Qualifikation, achten.
Lob und Vertrauen, samt der damit verbundenen Verantwortung, wird einem erteilt. Die Kollegen tragen stark zu einer guten Atmosphäre bei.
Das Image des Unternehmens lebt von seinen Mitarbeitern. Oberflächlich sicherlich sehr gut, darunter gibt es aber leider viel Dinge die nicht so gut sind.
Meistens kann Urlaub genommen werden wann man will. Aber nicht immer. Ebenso ist das "zurückholen" aus dem Urlaub möglich. Dies wurde als selbstverständlicher Einsatz empfunden und nicht gesondert gewürdigt.
Es ist möglich hier weiter zu kommen und aufzusteigen. Auch Weiterbildungen werden gefördert. Dies kann aber nur in einem geringen Rahmen erfolgen.
Geld ist hier kein Motivationsfaktor, eher ein Demotivationsfaktor. Die meisten Mitarbeiter könnten in einem anderen Betrieb sicherlich deutlich mehr verdienen. Um eine Familie zu gründen, nicht in einer WG zu wohnen, ein Auto oder kostenintensive Hobbys (Skateboard Hartware gibt es oft sehr günstig) zu haben reicht das Gehalt bei den meisten sicherlich nicht (alleine) aus. Die Gehälter entsprechen nicht dem Verantwortungsbereich und müssen hart verhandelt werden.
Monetäre Sozialleistungen werden nicht angeboten.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt.
Müll wird getrennt. Es gibt LED Beleuchtung. Bei beidem glaube ich aber, dass das Wirtschaftliche-Bewusstsein über dem Umwelt-/Sozialbewusstsein steht.
Ich habe es nie besser erlebt.
Leider gibt es wenige ältere Arbeitskollegen. Ältere Mitarbeiter werden selten eingestellt. Das Team ansich ist eher jung, das Gehaltsniveau niedrig. Das macht es zusätzlich schwer(er) für ältere Mitarbeiter.
Ich hatte nie das Gefühl, dass eine langjähriges Arbeitsverhältnis mehr zählt als ein kurzes.
Generell okay - es ist manchmal schwer privates und geschäftliches zu trennen.
Entschiedungen werden manchmal nach Regeln getroffen und manchmal auch aus dem Bauch heraus. Diese Unregelmäßigkeit kann das Gefühl der Willkürlichkeit und Unfairness entstehen lassen.
Die Büroausstattung ist nicht mehr zeitgemäß. (Daran wird gearbeitet.)
Regelmäßige Updates sind vorhanden. Vieles wird aber "positiv kommuniziert", wobei Authentizität und Vertrauen leiden. Agilität wird vermittelt, bedeutet aber in vielen Fällen auch Unverbindlichkeit.
Die Aufgaben können sehr breit uns sehr umfassend sein. Das heisst aber nicht, dass sie immer interessant oder auch im eigenen Fachgebiet liegen. Wer es will oder es mit sich machen lässt kann sehr flexibel eingesetzt werden.
Das man an manchen Stellen selbstorganisiert arbeiten kann und dass dort sehr diverse Menschen zusammen kommen.
Den hab zwischen Image und Realität.
Faire Löhne zahlen und sich mehr mit sozialen Aspekten auseinander setzten. Kommunikationstraining in Anspruch nehmen und Konfliktmanagement betreiben.
Ein Umfeld mit tollen Kolleg:innen jedoch stetig getrübt vom mangelnden Vertrauen der Geschäftsführer:innen
Viele sind Anfang begeistert und schnell enttäuscht. Das zeigt auch die hohe Fluktuation.
Starre Arbeitszeiten, viel zu wenig Urlaubstage und wenig Toleranz für individuelle Lebensentwürfe
Innerhalb des Unternehmens aufzusteigen ist möglich, meist aber nur wenn ein Mensch seinen Posten verlässt.
Weder sind die Gehälter in angemessener Höhe, noch werden Sozialleistungen gezahlt. Vielmehr werden Lücken im System genutzt um Überstunden unbezahlt durchzukriegen.
Das hat sich in den vergangenen Jahren gebessert und ist in Zukunft auch mehr geplant.
Gutes Teamwork und Loyalität waren Grundwerte der Kolleg:innen
Ältere Menschen wurde zT rausgemobbt. Neu eingestellt wurde nahezu nur unter 30 jährige.
Wenig Teilhabe an Entscheidung, schwache Kommunikation und kein Konfliktmanagment
Absolute Katastrophe. Offenes, viel zu lautes Konzept mit überforderter IT und entsprechend alten Geräten.
Regelmäßige Meetings nach denen oft nicht umgesetzt wurde was besprochen wurde.
Das war auf jeden Fall ein Pluspunkt auch wenn Frauen unterrepräsentiert waren.
Innerhalb der Teams konnte man sich gut ansprechen und Aufgabe fair verteilen.
Der Umgang untereinander ist angenehm und locker. Hier werden Freundschaften fürs Leben geschlossen, was sehr schön ist. Und es wird sich wirklich Mühe geben, jede*m eine Chance zu geben, (fast) egal, was für Vorgeschichten auf den Papieren zu finden sind.
Das, was schon genannt wurde.
Wertschätzung und Anerkennung fehlen leider an allen Ecken und Enden und auch die Versuche des transparenten Umgangs mit Umsatzzahlen stimmen Mitarbeiter:innen einfach nur traurig, weil am Ende des Tages nichts bei ihnen ankommt. Das Arbeitsverhältnis ist diesbezüglich sehr toxisch und da könnte sich viel zum Positiven verändern, aber leider ist der Wille nicht ausreichend da. Investitionen in diejenigen, die die Firma zu dem machen was sie ist, wären wünschenswert.
Was soll man sagen. Titus wird mit der Außenwerbung stärker und vermarktet sich cool. Aber, der schlechte Ruf im Sinne von firmeninternen Unzufriedenheiten, eilt diesem Ruf auch voraus. You only get what you pay for.
Durch das Stempeln machen die wenigsten Überstunden bzw. kann man diese abfeiern - allerdings lässt bei den Gehältern auch jede*r gern den Stift zu Feierabend fallen. Work-Life-Balance dennoch schwierig, weil man sich das "Leben" ja auch erstmal leisten können muss.
Man kann sich definitiv weiterbilden indem man sein individuelles Talent mit einbringen kann. Du kannst fotografieren? Geil, dann darfst du vielleicht mit aufs nächste Shooting. Instagram ist auch was für dich? Willkommen im Marketing! Sieht auf dem Papier für zukünftige Bewerbungen sehr gut aus, ist also ziemlich praktisch. Aber firmenintern wird man eher ausgenutzt, weil müsste man dafür Leute wirklich für ihre Skills bezahlen, wäre denen das wohl zu teuer. Man ist da also dankbar, wenn jemand seine Dienste fast for free anbieten kann.
Man kann hier leider keinen Stern vergeben. Es ist erschütternd, was bei Titus als "faire Vergütung" gesehen wird. Und es liegt auch nicht am fehlenden Verhandlungsgeschick des Arbeitnehmers, jede*r einzelne verdient woanders mehr - ganz egal wo man arbeitet (ja, wirklich, man verdient ÜBERALL mehr). Wenn man Anfang 20 ist und nur sein WG-Zimmer und Nudeln mit Pesto bezahlen muss, OKAY! Wenn man sich darüber hinaus noch etwas leisten möchte - muss man sich einfach woanders bewerben.
Hier gibt es nichts auffällig negatives zu berichten, aber es gibt auch hier ziemlich viel Luft nach oben. Hier sollte sich eine konsumorientierte Firma, vor allem in der Textilbranche, definitiv in der Verantwortung sehen, mehr zu tun.
Probleme und sogar Lösungsvorschläge finden zwar Gehör, aber es werden ständig neue Ausreden gefunden um grundsätzliche Dinge nicht ändern zu müssen. Die Vorgesetzten wissen genauestens über die Gründe der allgemeinen Unzufriedenheit Bescheid, halten aber auch gerne hin und verweisen dabei auf Umstände, die angeblich Schuld am Ganzen sind.
Die Firma ist nicht sonderlich motiviert neue Wege des modernen Arbeitslebens zu finden, was sehr schade ist für ein "junges Unternehmen". Home-Office war während Corona als es verpflichtend war okay, schnell ging es dann aber wieder in alte Strukturen. Es bewegen sich Dinge in die richtige Richtung (also zugunsten der Arbeitnehmer*innen), aber sie bewegen sich seeeeehr langsam. Das Büro: Ohne Klimaanlage ist es im Sommer fast unmöglich dort zu arbeiten.
Innerhalb des Beschäftigungsfeldes gibt es wenig Abwechslung, Arbeitstage verlaufen in der Regel immer ähnlich. Allerdings werden individuelle Stärken gesehen und so hat man realistische Chancen mit seinen Skills auch zu anderen Abteilungen zu wechseln, wenn Interesse vorhanden ist.
Arbeitsatmosphäre
Unrealistisches Verständnis von fairen Gehältern
Mehr auf Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen und auch mal wagen in eine Diskussion zu gehen und versuchen die andere Seite zu verstehen.
Es wird immer eine Ausrede gefunden um Gehälter niedrig zu halten. Es wird sich auf die Branche berufen um wenig zu zahlen und selbst im direkten Vergleich ist es unterirdisch.
Die als flach angeworbenen Hierachien werden immer spitzer. Je nachdem mit welcher Ebene man Kontakt hat stößt man auf völliges Desinteresse.
Ungedämmtes altes Industriegebäude. Im Sommer zu warm - Im Winter zu kalt.
Mit viel Überzeugungsarbeit kann man sich seine Aufgaben selbst gestalten.
So verdient kununu Geld.