36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unter der Belegschaft super.
Sehr hohe Fluktuation innerhalb der Belegschaft....
Viele arbeiten für den Mindestlohn.
Die meisten Kollegen sind top. Die Führungsebene leider so gar nicht.
Nachdem der Laden an die Wand gefahren wurde sind glaub ich viele Dinge ans Licht gekommen die auch kein gutes Haar an der Firma lassen.
Man hat Gleitzeit, das Home Office wurde jetzt wieder gestrichen.
So gut wie nicht vorhanden.
Bestimmt bekommen die Abteilungsleiter ein Gehalt was okay ist aber es wurde immer darauf geachtet dass die Arbeiterbienen nicht über 2000 netto kommen.
Man schmückt sich zwar gerne mit Marketing Phrasen zu Diversität oder Umweltbewusstsein aber sobald es ans Geld geht werden die Vorsätze schnell eingestampft.
Das einzig Gute an der Firma
Titus ist eine grundsätzliche Junge Firma. Ältere Kollegen sind meistens schon über 20 Jahre da und mit gewachsen.
Dafür reichen die Zeichen leider nicht aus.
War schon Mal besser aber schon schlechter.
Die Kommunikation findet zwar statt aber häufig zu spät. Es werden immer die gleichen Fehler gemacht.
Kommt immer auf die Stelle an und wie viel Verantwortung man übertragen bekommt. Es kann auch langweilig werden.
Viele Mitarbeitende wissen anfangs, dass das Gehalt niedrig sein wird. Trotz hoher Einsatzbereitschaft und langjähriger Loyalität spiegelt sich die erbrachte Leistung nicht im Gehalt wider. Eine Lohnerhöhung oder andere Formen der Anerkennung bleiben oft aus, trotz steigendem Workload.
Das führt zu Frustration und vermittelt das Gefühl, dass Wertschätzung im Unternehmen keine zentrale Rolle spielt.
Die Eigenmarke wird in China produziert, wobei der Fokus oft auf Quantität statt Qualität liegt. Statt in faire und nachhaltige Produktionsstätten zu investieren, wird häufig auf billige Massenproduktion gesetzt, um die Kosten niedrig und die Gewinnmargen hoch zu halten.
Der Frust über die schlechten Bedingungen schweißt zusammen. Hier
können Freundschaften über Abteilungsgrenzen hinaus geknüpft werden. Sollte imo aber nicht der Grund für einen guten Kollegenzusammenhalt sein.
Ich kann mich allen meinen Vorredner:innen anschließen.
Mitarbeiter:innen - egal wie lange sie schon der „Titus Family" angehören - werden teilweise vorwurfsvoll kritisiert.
Kritik in Richtung oben egal ob an Verhalten, Strukturen oder Kommunikation findet kein Ohr.
Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben werden überschritten. Es kann gerne passieren das man auf privater Nummer angeschrieben oder angerufen wird und das außerhalb der Arbeitszeiten.
Es wird gepredigt, das Veränderung kommt, auf diese wartet man aber vergeblich.
Veraltete Technik, lautes Büro, es wird an allen Ecken gespart.
Chaotisch und ohne richtige Struktur
Nur so viel, wie eben nötig.
trotz eines unausgewogenen Geschlechterverhältnis in der Belegschaft wurden Führungspositionen fair verteilt.
Sehr offenes und freundliches Miteinander.
Gehalt könnte deutlich mehr sein.
Bessere Kommunikation aus der Führungsebene. Bitte nehmt es ernst wenn die Filialen auf euch zukommen mit Problemen.
Ich arbeite sehr gerne in der Firma. Die Hierarchie ist flach und man kümmert sich umeinander.
Einzelhandel lässt wenig Spielraum.
Extrem viel Verpackungsmüll.
Immer top. Nicht nur in den Filialen auch von der Zentrale aus.
Ins besondere der CEO hat immer ein offenes Ohr.
PCS leider sehr veraltet.
Es sollte mehr Kommunikation zwischen den Filialen und der Führungsebene geben.
Leider ist das Gehalt unter dem Branchendurchschnitt
Kollegenzusammenhalt
Mitarbeiterrabatt
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gehaltsniveau
Die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig und versuchen ihr Bestes, trotz allem werden geplante Strategien und Kampagnen kurzfristig umgeworfen, um die sich ebenso spontan ändernden Unternehmensziele zu verfolgen. Struktur oder Spaß? Fehlanzeige.
Von dem Benefit „Flexibilität“ ist nur noch wenig zu sehen - es gibt strikte Kernarbeitszeiten mit nur einer Stunde Spielraum und Pflicht-Präsenztage, die kontrolliert werden. Urlaubsanträge werden jedoch zu jeder Zeit angenommen.
Titus lässt seinen Mitarbeitern kaum Spielraum zur Weiterentwicklung. Weiterbildungen werden nicht gefördert außer sie kosten nichts. Wer fachlich wachsen möchte, stößt hier auf verschlossene Türen. Zumindest bis man Aufgaben von Kollegen übernehmen muss.
Positiv hervorzuheben ist der Kollegenzusammenhalt. Wer sich öffnet, findet Anschluss - auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Die sinkende Unternehmenskultur schweißt unfreiwillig zusammen, da man gemeinsam im „Top-Down-Boot" sitzt. Während Sorgen und Meinungen unter Kollegen ernst genommen werden und man sich unterstützt, ist dies auf Führungsebene nicht der Fall. Gespräche mit der Geschäftsleitung verlaufen ergebnislos.
Statt Eigenverantwortung und
Miteinander gibt es strike Vorgaben von oben. Diskussionen führen ins Leere, denn die Entscheidungen der Geschäftsleitung gelten als alternativlos. Eigeninitiative ist hier erstmal unerwünscht.
Auch das Büro selbst versprüht
wenig Charme. Statt inspirierendem Skater-Flair gibt es Lärm, eine ungepflegte Küchenzeile sowie unhygienische Toiletten.
Sozialleistungen sind minimal
und Gehaltsverhandlungen verlaufen meist ernüchternd. Wer auf eine faire Bezahlung oder Entwicklungsmöglichkeiten hofft, wird enttäuscht. Hier wird erwartet, dass man sich mit dem „Spirit" der Titus Family zufriedengibt - auch wenn die Realität anders aussieht.
Die Stimmung unter den Kollegen ist super aber leider bringt die Geschäftsführung sehr viel Unruhe und Unzufriedenheit an den Arbeitsplatz.
Es wird ein Sale nach dem anderen durchgesetzt und von dem Image des "größten und coolsten Skateladens Deutschlands" ist sowohl von außen als auch intern nicht mehr viel übrig geblieben.
Es wird mit Flexibilität geworben, aber leider wird hier immer weiter eingeschränkt. Kernarbeitszeiten, die schon fast ein ganzer Arbeitstag sind und eine Kontrolle, wer an welchen Tag im Büro ist, zeigen hier einen Rückschritt anstatt sich mit der Zeit zu entwickeln.
Kostenlose Weiterbildungen und Webinare dürfen gerne besucht werden. Aber eine zur Verfügung Stellung von Zeit oder eine Kostenübernahme bei anderen Fortbildungen gibt es nicht.
Das Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt und auch Gespräche um Gehaltserhöhungen werden umgangen oder direkt abgeblockt. Man wird immer wieder vertröstetet, dass die Situation gerade schwierig ist. Trotzdem soll man immer mehr Aufgaben übernehmen und sich überdurchschnittlich reinhängen. Hier fehlt komplett die Wertschätzung der Mitarbeiter und deren Engagement.
Sowohl Bemühungen um umweltfreundlicher und klimaneutraler zu sein oder sich mit sozialen Ungleichheiten auseinanderzusetzen, werden hier nicht wahrgenommen. Alle paar Monate werden die Themen zwar nochmal angesprochen aber dann doch wieder runterpriorisiert und zur Seite geschoben, sodass hier nichts passiert.
Innerhalb der einzelnen Teams und generell unter Kollegen ist die Kommunikation und der Zusammenhalt sehr gut. Leider kommt das eher von einem Gefühl von "wir gegen die da oben". Aus Arbeitsbeziehungen können hier aber auch richtige Freundschaften entstehen.
Die Teamleader haben eigentlich immer ein offenes Ohr und setzen sich für ihre Teammitglieder ein. Hier funktioniert die Kommunikation auf Augenhöhe und auch Arbeitsanweisungen werden in Ruhe besprochen. Anders sieht das bei der Verhalten der Geschäftsführung aus, hier wird fast ausschließlich von oben herab gesprochen und konstruktive Kritik wird nicht angenommen.
Die Küchenzeile ist sehr dreckig und heruntergekommen, die Tassen werden in der Spülmaschine nie richtig sauber und auf den Toiletten gibt es häufig keine Tücher oder Seife. Das Großraumbüro ist im Winter kalt und im Sommer stickig und warm. Der Lärmpegel ist entsprechend hoch, da auch der Pausentisch mitten im Raum steht. Die Laptops laufen häufig auch eher schlecht und das Internet fällt gerne mal zwischenzeitlich aus. Der Filterkaffee den die Mitarbeiter sich machen können, ist auch fast ungenießbar und Wasser gibt es generell nicht im Büro.
Entscheidungen werden hauptsächlich top down getroffen und es gibt keinen Raum für einen konstruktiven Austausch.
Man hat viele verschiedene Aufgaben und kann eigene Ideen (wenn umsatzrelevant) einbringen und umsetzen. Manchmal wird undurchdacht und ohne Nachfrage umstrukturiert und man übernimmt Aufgaben, mit denen man sonst nichts zu tun hat.
Großraumbüro in einer alten Lagerhalle. Im sommer ist es dort wie eine Sauna und im Winter wie in einem Kühlhaus. Man hat wenig einige sogar fast gar kein Tageslicht. Schön ist auch, dass der Chef keinen eigene festen Arbeitsplatz mehr hat und es jeden Morgen sein könnte, dass man den eigenen Platz nicht nutzen kann und sich was suchen muss.
Man ruht sich noch auf das Image des Gründers aus und verliert dadurch den Bezug zur aktuellen Skateszene/Industrie
Homeoffice oder Urlaub zu nehmen wird selten abgeschlagen. Urlaubstage könnten definitiv mehr sein.
Heizung im Winter immer auf höchster Stufe. Seit Jahren wird über Umstellungen zu fairer produzierter Ware geredet, getan wird in diesem Punkt aber nie etwas, außer das Thema einmal jährlich abzuschmettern.
Durch viel negatives zu gehen, schweißt untereinander zusammen
Es gibt gute Vorgesetzte, aber auch andere die kaum einen Hauch von Empathie oder Kommunikationsfähigkeit haben
Top down Kommunikation. Alles was von normal Angestellten gesagt wird, findet kaum/keinerlei Anklang und wird selten berücksichtigt. Auch Probleme die angesprochen werden (z.B. mit Vorgesetzten) werden gelöst in dem man Arbeiter:innen anlächelt und sagt man könne das untereinander klären.
Knapp über Mindestlohn, auch nach längerer Betriebszugehörigkeit muss man für eine kleine Erhöhung quasi betteln
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Außerordentlich viel ungenutztes Potential um ein besserer Arbeitgeber zu werden.
Bidere Arbeitsbedingungen
Umgang mit Mitarbeitenden, welche nicht absolute Gehormsam leisten
Keine langfristige Perspektive
Unternehmensweite anonyme Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit
Attraktives Vergütungsmodell, welches fachliche Entwicklung berücksichtig
Mitarbeiteroffboarding
Blickwinkel auf Probleme der Mitarbeitenden zulassen
Kommunikationskultur komplett überarbeiten
Zu Beginn meines Arbeitsverhältnisses hätte ich noch fünf Sterne vergeben. Die Dynamik unter der Belegschaft seiner war Zeit voraus und es wurde einem das Gefühl gegeben, Teil etwas besonderem zu sein.
Zu meinem Abgang gab es nur noch leere Lobeshymnen um irgendwie jemanden auf Zwang zu motivieren.
Einzig und allein der Frust über die unternehmerische Entwicklung bindet hier noch.
Diese Bindung ist eine starke, jedoch sollte der Ursprung dieser ein anderer sein.
Im Image findet gerade ein großer Wandel statt.
Von außen betrachtet, ist Titus nur noch eine "Sale Bude". Kunden sind sich bewusst, dass die Preisgestaltung einen Hintergrund haben muss. Leider wird sich hier noch viel zu sehr auf das Image des Gründers ausgeruht. Die heranwachsende Zielgruppe hat zur Gründungsgeschichte keinerlei Bezugspunkt. Ein Neuanstrich ist hier seit über 10 Jahren fällig.
Innerhalb Münsters ist jedem bekannt, was es heißt bei Titus zu arbeiten. Niedriges Gehalt dafür sehr lockere Arbeitsbedingungen. Es kommt einer Verlängerung des Studentenlifestyles gleich.
Dir Mitarbeiter reden untereinander sehr negativ gestimmt über die Firma. Das eigene Unwohlsein mit dem Arbeitsplatz ist oft Thema.
Immer häufiger wird man von externen angesprochen, ob es stimmt, wie die Zustände innerhalb sind.
Angenehme Kernarbeitszeiten und wenn man mal nicht zum festgelegten Teamtag erscheint, interessiert das auch niemanden.
Einzig und allein die die gravierenden Defizite beschäftigen einen so sehr, dass man das mit nach Hause nimmt.
Durch die hohe Fluktuation kommt man relativ schnell an eine Stelle mit viel Verantwortung. So erhält man in wenigen Jahren eine Rolle, für die andere Unternehmen bereit sind viel Geld zu zahlen. Das erarbeiten der nötigen Fähigkeiten muss jeder Mitarbeiter selbst erbringen. Wer dazu nicht bereit ist, bleibt langfristig auf der Strecke und findet aufgrund mangelnder Qualifikationen nur schwer aus dem Unternehmensumfeld heraus.
Wenn das Unternehmen in einer wirtschaftlich stabilen Lage ist können, mit Begründung, vereinzelt Weiterbildungen und Messebesuche wahrgenommen werden.
Einzig positiv kann man erwähnen, dass Gehälter pünktlich gezahlt werden. Fachliche und menschliche Entwicklung wird hier nicht mit entsprechender Vergütung entlohnt. Es gibt einen oberen Deckel, was die Arbeit eines Menschen wert ist, ist dieser Erreicht liegt es an einem selbst wie man mit der Situation weitergeht. Man möchte sich in allem mit erhobener Brust als der Marktführer der Branche darstellen. Geht es ums Gehalt liegt es allerdings an eben dieser Branche und der ungünstigen Position in dieser, dass eine Entwicklung unmöglich sei. Ein Dienstrad ist möglich, aber zum Teil bei den herrschenden Gehaltsstrukturen schwer umzusetzen. Unter allen Mitarbeitenden ist Gehalt ein sehr emotionales Thema, in den meisten Fällen auch Kündigungsgrund.
Ein Bewusstsein hierfür existiert nicht, außer man kann es vermarkten und Profit raus schlagen. Über die Kompletten Wintermonate muss die Heizung mit voller Kraft heizen. Anstrengungen den Versand Klimaneutraler zu gestalten wurden aus heiterem Himmel eingestellt. Der Pride Monat wird als Marketingtool verwendet. Ob Artikel fair produziert sind hat keinen Stellenwert. Soziale Ungleichheiten liegen nie im Augenmerk.
Die überpropotional vielen Berufs- und Quereinsteiger sorgen für ein Umfeld des voneinander lernen. Einen akademischen Abschluss in einer Tätigkeit haben hier die wenigsten. Trotzdem wird mit den, zur Verfügung gestellten, Möglichkeiten professionell zusammen gearbeitet. Hier werden Freundschaften über den Berufsalltag hinaus geschloßen. Viele Erfahrungen die man hier macht kann man direkt mit seinen Kollegen teilen und sich darüber austauschen.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Die paar die es gibt kochen ihr eigenes Süppchen aber werden nicht aufgrund des alters ausgeschlossen. Hier gibt es nichts nenneswertes zu berichten.
Das Spektrum reicht hier weit. Für meinen Teil hatte ich immer Glück mit meinen Vorgesetzten. Vom Onboarding bis zum Offboarding wurde meine Arbeit vom direkten Head of wertgeschätzt. Meine persönliche Entwicklung wurde gefördert und alle Entscheidungen sind im Austausch oder Interesse von mir getroffen worden.
Konflikte entstanden nur wenn die Geschäftsführung in Prozesse und Entscheidungen verwickelt war.
Gearbeitet wird in einem alten Industriegebäude, welches als Großraumbüro umfunktioniert wurde. Da es keine Dämmung oder Isolierung gibt ist es im Winter sehr kalt und im Sommer sehr heiß. Durch die gesetzl. Bestimmung, dass es bei unzumutbarer Temperatur die Arbeit eher beenden darf, gibt es im Sommer häufiger Hitzefrei. Tageslicht gibt es nur an ausgewählten Plätzen.
Die Küche ist eine kleine Nische im Eingangsbereich des Büros direkt neben den Toiletten. Der Wasserhahn hängt lose in der Arbeitsplatte und wird von vegetiertem Silikon gehalten. Ein Kühlschrank ist defekt, wird aber nicht entsorgt. Obst wird versprochen, aber nur sporadisch gekauft. Das Leitungswasser ist vertrübt durch den hohen Kalkgehalt. Klares Trinkwasser wird aber nicht seitens AG zur Verfügung gestellt und muss selbst gekauft werden.
Arbeitsgeräte erfüllen gerade die Mindestanforderungen. Maus und Tastaturen, gibt es die, die gerade bei Büroauflösungen zu ergattern waren. Bildschirme sind aus dem Einstiegssegment. Laptops wurden zu Beginn der Homeoffice Umstellung einmalig besorgt und müssen seitdem herhalten. Wenn ein Gerät nicht mehr funktioniert wird es durch ein anderes ausgemustertes Gerät getauscht.
Ein intransparente und ambivalente Kommunikation wird hier von oben nach unten vorgelebt.
Kritische Rückfragen zu C-Level Entscheidungen bleiben unbeantwortet oder werden nichtig gesprochen.
Negative Entwicklungen sollten, auch wenn notwendig, nicht angesprochen werden, da sie die Stimmung trüben.
Handlungsempfehlung werden nur in eine Richtung wahrgenommen - oben nach unten.
Leidtragende dieser Kommunikation sind meist die Vorgesetzten. Sie kriegen den Frust der Mitarbeiter zu spüren und stehen, meines Erachtens, teils vor den gleichen Hürden und können so nicht für Klarheit sorgen.
Die dreiköpfige Geschäftsführung ist komplett Männlich. Bis vor kurzem war die Partnerin des Gründers noch Teil der GF. Abseits davon wurden dort noch nie Frauen platziert. Auf Abteilungsleiter*innen Ebene sieht das schon anders aus. Menschen die Skateboard fahren haben hier oftmals gute Kontakte und können leichter einen Job bekommen. Eine Entscheidung für oder gegen jemanden aufgrund des Geschlechts habe ich nie erlebt.
Arbeit gibt es hier auf jeden Fall genug. In wie fern man sich seine Arbeit selbst gestalten darf variiert nach Fluktuation. Man erhält regelmäßig neue Aufgaben, weil ein Kollege das Unternehmen verlässt, ob diese interessant sind, ist eine Frage.
Relativ lockerer Umgang untereinander
Unterirdisches Gehalt, keine Aufstiegschancen, Top-Down Kommunikation
Die Vorgesetzten sollten sich mehr mit den Mitarbeitenden auseinandersetzen und deren Wünsche / Ideen ernstnehmen
Man wird als Mitarbeiter kaum gesehen für seine Leistungen, belohnt/gelobt sowieso nicht.
Das Image nach außen hin ist sehr gut. Intern wird das Unternehmen eher als schlecht angesehen
Man kann regelmäßig im Home Office arbeiten, so wie in den Urlaub gehen wenn man möchte.
Die Kolleginnen und Kollegen untereinander halten zusammen und pflegen ein gutes Verhältnis
Entscheidungen werden über die Köpfe hinweg getroffen und Top-Down kommuniziert. Kritik wird nicht angenommen
Die Technik und Ausstattung lassen zu wünschen übrig. Man arbeitet in einem Großraumbüro ohne Klimaanlage - im Sommer zu warm, im Winter zu kalt. Manchmal gibt es wochenlang keine Seife oder Handtücher in den Toiletten. Die Sozialräume (eine Küchenzeile) sind alt und heruntergekommen
Die Kommunikation ist relativ offen
Das Gehalt geht knapp am Mindestlohn vorbei und man hat fast keine Chancen eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Gleichzeitig soll man jedoch immer mehr Aufgaben übernehmen
So verdient kununu Geld.