11 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die meisten Kollegen sind top. Die Führungsebene leider so gar nicht.
Nachdem der Laden an die Wand gefahren wurde sind glaub ich viele Dinge ans Licht gekommen die auch kein gutes Haar an der Firma lassen.
Man hat Gleitzeit, das Home Office wurde jetzt wieder gestrichen.
So gut wie nicht vorhanden.
Bestimmt bekommen die Abteilungsleiter ein Gehalt was okay ist aber es wurde immer darauf geachtet dass die Arbeiterbienen nicht über 2000 netto kommen.
Man schmückt sich zwar gerne mit Marketing Phrasen zu Diversität oder Umweltbewusstsein aber sobald es ans Geld geht werden die Vorsätze schnell eingestampft.
Das einzig Gute an der Firma
Titus ist eine grundsätzliche Junge Firma. Ältere Kollegen sind meistens schon über 20 Jahre da und mit gewachsen.
Dafür reichen die Zeichen leider nicht aus.
War schon Mal besser aber schon schlechter.
Die Kommunikation findet zwar statt aber häufig zu spät. Es werden immer die gleichen Fehler gemacht.
Kommt immer auf die Stelle an und wie viel Verantwortung man übertragen bekommt. Es kann auch langweilig werden.
Kollegenzusammenhalt
Mitarbeiterrabatt
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gehaltsniveau
Die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig und versuchen ihr Bestes, trotz allem werden geplante Strategien und Kampagnen kurzfristig umgeworfen, um die sich ebenso spontan ändernden Unternehmensziele zu verfolgen. Struktur oder Spaß? Fehlanzeige.
Von dem Benefit „Flexibilität“ ist nur noch wenig zu sehen - es gibt strikte Kernarbeitszeiten mit nur einer Stunde Spielraum und Pflicht-Präsenztage, die kontrolliert werden. Urlaubsanträge werden jedoch zu jeder Zeit angenommen.
Titus lässt seinen Mitarbeitern kaum Spielraum zur Weiterentwicklung. Weiterbildungen werden nicht gefördert außer sie kosten nichts. Wer fachlich wachsen möchte, stößt hier auf verschlossene Türen. Zumindest bis man Aufgaben von Kollegen übernehmen muss.
Positiv hervorzuheben ist der Kollegenzusammenhalt. Wer sich öffnet, findet Anschluss - auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Die sinkende Unternehmenskultur schweißt unfreiwillig zusammen, da man gemeinsam im „Top-Down-Boot" sitzt. Während Sorgen und Meinungen unter Kollegen ernst genommen werden und man sich unterstützt, ist dies auf Führungsebene nicht der Fall. Gespräche mit der Geschäftsleitung verlaufen ergebnislos.
Statt Eigenverantwortung und
Miteinander gibt es strike Vorgaben von oben. Diskussionen führen ins Leere, denn die Entscheidungen der Geschäftsleitung gelten als alternativlos. Eigeninitiative ist hier erstmal unerwünscht.
Auch das Büro selbst versprüht
wenig Charme. Statt inspirierendem Skater-Flair gibt es Lärm, eine ungepflegte Küchenzeile sowie unhygienische Toiletten.
Sozialleistungen sind minimal
und Gehaltsverhandlungen verlaufen meist ernüchternd. Wer auf eine faire Bezahlung oder Entwicklungsmöglichkeiten hofft, wird enttäuscht. Hier wird erwartet, dass man sich mit dem „Spirit" der Titus Family zufriedengibt - auch wenn die Realität anders aussieht.
Die Stimmung unter den Kollegen ist super aber leider bringt die Geschäftsführung sehr viel Unruhe und Unzufriedenheit an den Arbeitsplatz.
Es wird ein Sale nach dem anderen durchgesetzt und von dem Image des "größten und coolsten Skateladens Deutschlands" ist sowohl von außen als auch intern nicht mehr viel übrig geblieben.
Es wird mit Flexibilität geworben, aber leider wird hier immer weiter eingeschränkt. Kernarbeitszeiten, die schon fast ein ganzer Arbeitstag sind und eine Kontrolle, wer an welchen Tag im Büro ist, zeigen hier einen Rückschritt anstatt sich mit der Zeit zu entwickeln.
Kostenlose Weiterbildungen und Webinare dürfen gerne besucht werden. Aber eine zur Verfügung Stellung von Zeit oder eine Kostenübernahme bei anderen Fortbildungen gibt es nicht.
Das Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt und auch Gespräche um Gehaltserhöhungen werden umgangen oder direkt abgeblockt. Man wird immer wieder vertröstetet, dass die Situation gerade schwierig ist. Trotzdem soll man immer mehr Aufgaben übernehmen und sich überdurchschnittlich reinhängen. Hier fehlt komplett die Wertschätzung der Mitarbeiter und deren Engagement.
Sowohl Bemühungen um umweltfreundlicher und klimaneutraler zu sein oder sich mit sozialen Ungleichheiten auseinanderzusetzen, werden hier nicht wahrgenommen. Alle paar Monate werden die Themen zwar nochmal angesprochen aber dann doch wieder runterpriorisiert und zur Seite geschoben, sodass hier nichts passiert.
Innerhalb der einzelnen Teams und generell unter Kollegen ist die Kommunikation und der Zusammenhalt sehr gut. Leider kommt das eher von einem Gefühl von "wir gegen die da oben". Aus Arbeitsbeziehungen können hier aber auch richtige Freundschaften entstehen.
Die Teamleader haben eigentlich immer ein offenes Ohr und setzen sich für ihre Teammitglieder ein. Hier funktioniert die Kommunikation auf Augenhöhe und auch Arbeitsanweisungen werden in Ruhe besprochen. Anders sieht das bei der Verhalten der Geschäftsführung aus, hier wird fast ausschließlich von oben herab gesprochen und konstruktive Kritik wird nicht angenommen.
Die Küchenzeile ist sehr dreckig und heruntergekommen, die Tassen werden in der Spülmaschine nie richtig sauber und auf den Toiletten gibt es häufig keine Tücher oder Seife. Das Großraumbüro ist im Winter kalt und im Sommer stickig und warm. Der Lärmpegel ist entsprechend hoch, da auch der Pausentisch mitten im Raum steht. Die Laptops laufen häufig auch eher schlecht und das Internet fällt gerne mal zwischenzeitlich aus. Der Filterkaffee den die Mitarbeiter sich machen können, ist auch fast ungenießbar und Wasser gibt es generell nicht im Büro.
Entscheidungen werden hauptsächlich top down getroffen und es gibt keinen Raum für einen konstruktiven Austausch.
Man hat viele verschiedene Aufgaben und kann eigene Ideen (wenn umsatzrelevant) einbringen und umsetzen. Manchmal wird undurchdacht und ohne Nachfrage umstrukturiert und man übernimmt Aufgaben, mit denen man sonst nichts zu tun hat.
Außerordentlich viel ungenutztes Potential um ein besserer Arbeitgeber zu werden.
Bidere Arbeitsbedingungen
Umgang mit Mitarbeitenden, welche nicht absolute Gehormsam leisten
Keine langfristige Perspektive
Unternehmensweite anonyme Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit
Attraktives Vergütungsmodell, welches fachliche Entwicklung berücksichtig
Mitarbeiteroffboarding
Blickwinkel auf Probleme der Mitarbeitenden zulassen
Kommunikationskultur komplett überarbeiten
Zu Beginn meines Arbeitsverhältnisses hätte ich noch fünf Sterne vergeben. Die Dynamik unter der Belegschaft seiner war Zeit voraus und es wurde einem das Gefühl gegeben, Teil etwas besonderem zu sein.
Zu meinem Abgang gab es nur noch leere Lobeshymnen um irgendwie jemanden auf Zwang zu motivieren.
Einzig und allein der Frust über die unternehmerische Entwicklung bindet hier noch.
Diese Bindung ist eine starke, jedoch sollte der Ursprung dieser ein anderer sein.
Im Image findet gerade ein großer Wandel statt.
Von außen betrachtet, ist Titus nur noch eine "Sale Bude". Kunden sind sich bewusst, dass die Preisgestaltung einen Hintergrund haben muss. Leider wird sich hier noch viel zu sehr auf das Image des Gründers ausgeruht. Die heranwachsende Zielgruppe hat zur Gründungsgeschichte keinerlei Bezugspunkt. Ein Neuanstrich ist hier seit über 10 Jahren fällig.
Innerhalb Münsters ist jedem bekannt, was es heißt bei Titus zu arbeiten. Niedriges Gehalt dafür sehr lockere Arbeitsbedingungen. Es kommt einer Verlängerung des Studentenlifestyles gleich.
Dir Mitarbeiter reden untereinander sehr negativ gestimmt über die Firma. Das eigene Unwohlsein mit dem Arbeitsplatz ist oft Thema.
Immer häufiger wird man von externen angesprochen, ob es stimmt, wie die Zustände innerhalb sind.
Angenehme Kernarbeitszeiten und wenn man mal nicht zum festgelegten Teamtag erscheint, interessiert das auch niemanden.
Einzig und allein die die gravierenden Defizite beschäftigen einen so sehr, dass man das mit nach Hause nimmt.
Durch die hohe Fluktuation kommt man relativ schnell an eine Stelle mit viel Verantwortung. So erhält man in wenigen Jahren eine Rolle, für die andere Unternehmen bereit sind viel Geld zu zahlen. Das erarbeiten der nötigen Fähigkeiten muss jeder Mitarbeiter selbst erbringen. Wer dazu nicht bereit ist, bleibt langfristig auf der Strecke und findet aufgrund mangelnder Qualifikationen nur schwer aus dem Unternehmensumfeld heraus.
Wenn das Unternehmen in einer wirtschaftlich stabilen Lage ist können, mit Begründung, vereinzelt Weiterbildungen und Messebesuche wahrgenommen werden.
Einzig positiv kann man erwähnen, dass Gehälter pünktlich gezahlt werden. Fachliche und menschliche Entwicklung wird hier nicht mit entsprechender Vergütung entlohnt. Es gibt einen oberen Deckel, was die Arbeit eines Menschen wert ist, ist dieser Erreicht liegt es an einem selbst wie man mit der Situation weitergeht. Man möchte sich in allem mit erhobener Brust als der Marktführer der Branche darstellen. Geht es ums Gehalt liegt es allerdings an eben dieser Branche und der ungünstigen Position in dieser, dass eine Entwicklung unmöglich sei. Ein Dienstrad ist möglich, aber zum Teil bei den herrschenden Gehaltsstrukturen schwer umzusetzen. Unter allen Mitarbeitenden ist Gehalt ein sehr emotionales Thema, in den meisten Fällen auch Kündigungsgrund.
Ein Bewusstsein hierfür existiert nicht, außer man kann es vermarkten und Profit raus schlagen. Über die Kompletten Wintermonate muss die Heizung mit voller Kraft heizen. Anstrengungen den Versand Klimaneutraler zu gestalten wurden aus heiterem Himmel eingestellt. Der Pride Monat wird als Marketingtool verwendet. Ob Artikel fair produziert sind hat keinen Stellenwert. Soziale Ungleichheiten liegen nie im Augenmerk.
Die überpropotional vielen Berufs- und Quereinsteiger sorgen für ein Umfeld des voneinander lernen. Einen akademischen Abschluss in einer Tätigkeit haben hier die wenigsten. Trotzdem wird mit den, zur Verfügung gestellten, Möglichkeiten professionell zusammen gearbeitet. Hier werden Freundschaften über den Berufsalltag hinaus geschloßen. Viele Erfahrungen die man hier macht kann man direkt mit seinen Kollegen teilen und sich darüber austauschen.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Die paar die es gibt kochen ihr eigenes Süppchen aber werden nicht aufgrund des alters ausgeschlossen. Hier gibt es nichts nenneswertes zu berichten.
Das Spektrum reicht hier weit. Für meinen Teil hatte ich immer Glück mit meinen Vorgesetzten. Vom Onboarding bis zum Offboarding wurde meine Arbeit vom direkten Head of wertgeschätzt. Meine persönliche Entwicklung wurde gefördert und alle Entscheidungen sind im Austausch oder Interesse von mir getroffen worden.
Konflikte entstanden nur wenn die Geschäftsführung in Prozesse und Entscheidungen verwickelt war.
Gearbeitet wird in einem alten Industriegebäude, welches als Großraumbüro umfunktioniert wurde. Da es keine Dämmung oder Isolierung gibt ist es im Winter sehr kalt und im Sommer sehr heiß. Durch die gesetzl. Bestimmung, dass es bei unzumutbarer Temperatur die Arbeit eher beenden darf, gibt es im Sommer häufiger Hitzefrei. Tageslicht gibt es nur an ausgewählten Plätzen.
Die Küche ist eine kleine Nische im Eingangsbereich des Büros direkt neben den Toiletten. Der Wasserhahn hängt lose in der Arbeitsplatte und wird von vegetiertem Silikon gehalten. Ein Kühlschrank ist defekt, wird aber nicht entsorgt. Obst wird versprochen, aber nur sporadisch gekauft. Das Leitungswasser ist vertrübt durch den hohen Kalkgehalt. Klares Trinkwasser wird aber nicht seitens AG zur Verfügung gestellt und muss selbst gekauft werden.
Arbeitsgeräte erfüllen gerade die Mindestanforderungen. Maus und Tastaturen, gibt es die, die gerade bei Büroauflösungen zu ergattern waren. Bildschirme sind aus dem Einstiegssegment. Laptops wurden zu Beginn der Homeoffice Umstellung einmalig besorgt und müssen seitdem herhalten. Wenn ein Gerät nicht mehr funktioniert wird es durch ein anderes ausgemustertes Gerät getauscht.
Ein intransparente und ambivalente Kommunikation wird hier von oben nach unten vorgelebt.
Kritische Rückfragen zu C-Level Entscheidungen bleiben unbeantwortet oder werden nichtig gesprochen.
Negative Entwicklungen sollten, auch wenn notwendig, nicht angesprochen werden, da sie die Stimmung trüben.
Handlungsempfehlung werden nur in eine Richtung wahrgenommen - oben nach unten.
Leidtragende dieser Kommunikation sind meist die Vorgesetzten. Sie kriegen den Frust der Mitarbeiter zu spüren und stehen, meines Erachtens, teils vor den gleichen Hürden und können so nicht für Klarheit sorgen.
Die dreiköpfige Geschäftsführung ist komplett Männlich. Bis vor kurzem war die Partnerin des Gründers noch Teil der GF. Abseits davon wurden dort noch nie Frauen platziert. Auf Abteilungsleiter*innen Ebene sieht das schon anders aus. Menschen die Skateboard fahren haben hier oftmals gute Kontakte und können leichter einen Job bekommen. Eine Entscheidung für oder gegen jemanden aufgrund des Geschlechts habe ich nie erlebt.
Arbeit gibt es hier auf jeden Fall genug. In wie fern man sich seine Arbeit selbst gestalten darf variiert nach Fluktuation. Man erhält regelmäßig neue Aufgaben, weil ein Kollege das Unternehmen verlässt, ob diese interessant sind, ist eine Frage.
Die lieben Kollegen für dich ich lange gekämpft habe. :-)
- Gehalt
- Großraumbüro und die damit verbundene Lautstärke. Bei einigen Arbeitsplätzen sitzt man auf den Präsentierteller und hat wenig Tageslicht.
- Toiletten
- Empathie
Das Gehalt muss sich ändern. Hier hat das Unternehmen viel nachzuholen. Gerade jetzt können sich viele Fachkräfte den Arbeitgeber eher aussuchen.
Die Attitüde von Skateboarding sollte von jedem Mitarbeiter gelebt werden können. Zu viele Menschen die nicht in diese Subkultur passen, können das harmonievolle Miteinander erschweren. Darauf sollte der Arbeitgeber, auch fernab der Qualifikation, achten.
Lob und Vertrauen, samt der damit verbundenen Verantwortung, wird einem erteilt. Die Kollegen tragen stark zu einer guten Atmosphäre bei.
Das Image des Unternehmens lebt von seinen Mitarbeitern. Oberflächlich sicherlich sehr gut, darunter gibt es aber leider viel Dinge die nicht so gut sind.
Meistens kann Urlaub genommen werden wann man will. Aber nicht immer. Ebenso ist das "zurückholen" aus dem Urlaub möglich. Dies wurde als selbstverständlicher Einsatz empfunden und nicht gesondert gewürdigt.
Es ist möglich hier weiter zu kommen und aufzusteigen. Auch Weiterbildungen werden gefördert. Dies kann aber nur in einem geringen Rahmen erfolgen.
Geld ist hier kein Motivationsfaktor, eher ein Demotivationsfaktor. Die meisten Mitarbeiter könnten in einem anderen Betrieb sicherlich deutlich mehr verdienen. Um eine Familie zu gründen, nicht in einer WG zu wohnen, ein Auto oder kostenintensive Hobbys (Skateboard Hartware gibt es oft sehr günstig) zu haben reicht das Gehalt bei den meisten sicherlich nicht (alleine) aus. Die Gehälter entsprechen nicht dem Verantwortungsbereich und müssen hart verhandelt werden.
Monetäre Sozialleistungen werden nicht angeboten.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt.
Müll wird getrennt. Es gibt LED Beleuchtung. Bei beidem glaube ich aber, dass das Wirtschaftliche-Bewusstsein über dem Umwelt-/Sozialbewusstsein steht.
Ich habe es nie besser erlebt.
Leider gibt es wenige ältere Arbeitskollegen. Ältere Mitarbeiter werden selten eingestellt. Das Team ansich ist eher jung, das Gehaltsniveau niedrig. Das macht es zusätzlich schwer(er) für ältere Mitarbeiter.
Ich hatte nie das Gefühl, dass eine langjähriges Arbeitsverhältnis mehr zählt als ein kurzes.
Generell okay - es ist manchmal schwer privates und geschäftliches zu trennen.
Entschiedungen werden manchmal nach Regeln getroffen und manchmal auch aus dem Bauch heraus. Diese Unregelmäßigkeit kann das Gefühl der Willkürlichkeit und Unfairness entstehen lassen.
Die Büroausstattung ist nicht mehr zeitgemäß. (Daran wird gearbeitet.)
Regelmäßige Updates sind vorhanden. Vieles wird aber "positiv kommuniziert", wobei Authentizität und Vertrauen leiden. Agilität wird vermittelt, bedeutet aber in vielen Fällen auch Unverbindlichkeit.
Die Aufgaben können sehr breit uns sehr umfassend sein. Das heisst aber nicht, dass sie immer interessant oder auch im eigenen Fachgebiet liegen. Wer es will oder es mit sich machen lässt kann sehr flexibel eingesetzt werden.
Das man an manchen Stellen selbstorganisiert arbeiten kann und dass dort sehr diverse Menschen zusammen kommen.
Den hab zwischen Image und Realität.
Faire Löhne zahlen und sich mehr mit sozialen Aspekten auseinander setzten. Kommunikationstraining in Anspruch nehmen und Konfliktmanagement betreiben.
Ein Umfeld mit tollen Kolleg:innen jedoch stetig getrübt vom mangelnden Vertrauen der Geschäftsführer:innen
Viele sind Anfang begeistert und schnell enttäuscht. Das zeigt auch die hohe Fluktuation.
Starre Arbeitszeiten, viel zu wenig Urlaubstage und wenig Toleranz für individuelle Lebensentwürfe
Innerhalb des Unternehmens aufzusteigen ist möglich, meist aber nur wenn ein Mensch seinen Posten verlässt.
Weder sind die Gehälter in angemessener Höhe, noch werden Sozialleistungen gezahlt. Vielmehr werden Lücken im System genutzt um Überstunden unbezahlt durchzukriegen.
Das hat sich in den vergangenen Jahren gebessert und ist in Zukunft auch mehr geplant.
Gutes Teamwork und Loyalität waren Grundwerte der Kolleg:innen
Ältere Menschen wurde zT rausgemobbt. Neu eingestellt wurde nahezu nur unter 30 jährige.
Wenig Teilhabe an Entscheidung, schwache Kommunikation und kein Konfliktmanagment
Absolute Katastrophe. Offenes, viel zu lautes Konzept mit überforderter IT und entsprechend alten Geräten.
Regelmäßige Meetings nach denen oft nicht umgesetzt wurde was besprochen wurde.
Das war auf jeden Fall ein Pluspunkt auch wenn Frauen unterrepräsentiert waren.
Innerhalb der Teams konnte man sich gut ansprechen und Aufgabe fair verteilen.
Der Umgang untereinander ist angenehm und locker. Hier werden Freundschaften fürs Leben geschlossen, was sehr schön ist. Und es wird sich wirklich Mühe geben, jede*m eine Chance zu geben, (fast) egal, was für Vorgeschichten auf den Papieren zu finden sind.
Das, was schon genannt wurde.
Wertschätzung und Anerkennung fehlen leider an allen Ecken und Enden und auch die Versuche des transparenten Umgangs mit Umsatzzahlen stimmen Mitarbeiter:innen einfach nur traurig, weil am Ende des Tages nichts bei ihnen ankommt. Das Arbeitsverhältnis ist diesbezüglich sehr toxisch und da könnte sich viel zum Positiven verändern, aber leider ist der Wille nicht ausreichend da. Investitionen in diejenigen, die die Firma zu dem machen was sie ist, wären wünschenswert.
Was soll man sagen. Titus wird mit der Außenwerbung stärker und vermarktet sich cool. Aber, der schlechte Ruf im Sinne von firmeninternen Unzufriedenheiten, eilt diesem Ruf auch voraus. You only get what you pay for.
Durch das Stempeln machen die wenigsten Überstunden bzw. kann man diese abfeiern - allerdings lässt bei den Gehältern auch jede*r gern den Stift zu Feierabend fallen. Work-Life-Balance dennoch schwierig, weil man sich das "Leben" ja auch erstmal leisten können muss.
Man kann sich definitiv weiterbilden indem man sein individuelles Talent mit einbringen kann. Du kannst fotografieren? Geil, dann darfst du vielleicht mit aufs nächste Shooting. Instagram ist auch was für dich? Willkommen im Marketing! Sieht auf dem Papier für zukünftige Bewerbungen sehr gut aus, ist also ziemlich praktisch. Aber firmenintern wird man eher ausgenutzt, weil müsste man dafür Leute wirklich für ihre Skills bezahlen, wäre denen das wohl zu teuer. Man ist da also dankbar, wenn jemand seine Dienste fast for free anbieten kann.
Man kann hier leider keinen Stern vergeben. Es ist erschütternd, was bei Titus als "faire Vergütung" gesehen wird. Und es liegt auch nicht am fehlenden Verhandlungsgeschick des Arbeitnehmers, jede*r einzelne verdient woanders mehr - ganz egal wo man arbeitet (ja, wirklich, man verdient ÜBERALL mehr). Wenn man Anfang 20 ist und nur sein WG-Zimmer und Nudeln mit Pesto bezahlen muss, OKAY! Wenn man sich darüber hinaus noch etwas leisten möchte - muss man sich einfach woanders bewerben.
Hier gibt es nichts auffällig negatives zu berichten, aber es gibt auch hier ziemlich viel Luft nach oben. Hier sollte sich eine konsumorientierte Firma, vor allem in der Textilbranche, definitiv in der Verantwortung sehen, mehr zu tun.
Probleme und sogar Lösungsvorschläge finden zwar Gehör, aber es werden ständig neue Ausreden gefunden um grundsätzliche Dinge nicht ändern zu müssen. Die Vorgesetzten wissen genauestens über die Gründe der allgemeinen Unzufriedenheit Bescheid, halten aber auch gerne hin und verweisen dabei auf Umstände, die angeblich Schuld am Ganzen sind.
Die Firma ist nicht sonderlich motiviert neue Wege des modernen Arbeitslebens zu finden, was sehr schade ist für ein "junges Unternehmen". Home-Office war während Corona als es verpflichtend war okay, schnell ging es dann aber wieder in alte Strukturen. Es bewegen sich Dinge in die richtige Richtung (also zugunsten der Arbeitnehmer*innen), aber sie bewegen sich seeeeehr langsam. Das Büro: Ohne Klimaanlage ist es im Sommer fast unmöglich dort zu arbeiten.
Innerhalb des Beschäftigungsfeldes gibt es wenig Abwechslung, Arbeitstage verlaufen in der Regel immer ähnlich. Allerdings werden individuelle Stärken gesehen und so hat man realistische Chancen mit seinen Skills auch zu anderen Abteilungen zu wechseln, wenn Interesse vorhanden ist.
sehr flache Hierarchien und lockere Arbeitsatmosphäre. Alles sehr entspannt.
mehr Schein als Sein.
Urlaub und Überstundenausgleich wurde endlich überdacht und umgesetzt!
Es gibt eigentlich gar keine Weiterentwicklungschancen. Weiterbildungen werden nicht angeboten.
extrem niedriger Lohn. Man wird total unterbezahlt
Umweltbewusstsein ist gar nich vorhanden!
Wenig Absprache. Organisation und Struktur sind nicht bis kaum vorhanden.
Im Sommer leider kaum auszuhalten, da leider keine Klimaanlage vorhanden ist. Des Weiteren ist die Software, sowie auch die Elektronik zum Teil sehr veraltet und nicht auf den neusten Stand. Generell wird gerne an vielen Ecken und Kanten gespart, wo es nur geht!
Kommunikation ist definitiv Ausbaufähig, da diese nicht immer vorhanden ist.
sehr tolerant!
gibt nichts
Alles
Mehr Urlaub an die lange in Firma sind .
Beseere Arbeitplatz und Software
Könnte besser sein.
selbst schuldt
Viel mehr Urlaubstage die schon länger in der Firma sind.
keine chance
zu wenige für das man Arbeite
klapp nicht dazu sind die Kollegen nicht bereit dazu
Besser geht nicht
zuviel Arbeit für ältere Kollegen . ( zu wenige Jüngere da)
könnte viel besser sein
könnte besser sein .
Viel Gerede
Gibt es nicht .
geht so
Schön, dass (endlich) reagiert wurde und einem das Leben mit mehr Urlaub und Überstundenausgleich angenehmer gemacht wird!
Klimaanlage im Sommer wäre schön.
Topp - nette Kollegen, spannendes Umfeld
Zum Jahreswechsel neue Urlaubs- und Überstundenregelung: 30 Tage Urlaub - etwas weniger für Einsteiger aber (jetzt) weit über Minimum.
Zudem Ausgleich für Überstunden, das war lange überfällig!
Weiterbildungen werden grundsätzlich ermöglicht, aber nur auf Initiative des Arbeitnehmers.
Für die Branche in Ordnung - über die Branche hinaus geschaut eher mau.
Sozialbewusstsein sehr stark.
Umweltbewusstsein eher so mittel.
Optimal!
Gibt es nur vereinzelt - hat aber vermutlich eher mit Branche und Thema, als mit Benachteiligung zu tun.
In Ordnung. Freundlicher Vorgesetzter, den ich für kompetent halte.
Sehr schönes (Großraum-) Büro. Im Hochsommer sehr warm.
Luft für Verbesserung, aber es entwickelt sich!
Internationale Belegschaft - macht Spaß!
Vor allem wenn man schonmal auf dem Skateboard stand :)
So verdient kununu Geld.