17 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr offenes und freundliches Miteinander.
Gehalt könnte deutlich mehr sein.
Bessere Kommunikation aus der Führungsebene. Bitte nehmt es ernst wenn die Filialen auf euch zukommen mit Problemen.
Ich arbeite sehr gerne in der Firma. Die Hierarchie ist flach und man kümmert sich umeinander.
Einzelhandel lässt wenig Spielraum.
Extrem viel Verpackungsmüll.
Immer top. Nicht nur in den Filialen auch von der Zentrale aus.
Ins besondere der CEO hat immer ein offenes Ohr.
PCS leider sehr veraltet.
Es sollte mehr Kommunikation zwischen den Filialen und der Führungsebene geben.
Leider ist das Gehalt unter dem Branchendurchschnitt
Kollegenzusammenhalt
Mitarbeiterrabatt
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gehaltsniveau
Die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig und versuchen ihr Bestes, trotz allem werden geplante Strategien und Kampagnen kurzfristig umgeworfen, um die sich ebenso spontan ändernden Unternehmensziele zu verfolgen. Struktur oder Spaß? Fehlanzeige.
Von dem Benefit „Flexibilität“ ist nur noch wenig zu sehen - es gibt strikte Kernarbeitszeiten mit nur einer Stunde Spielraum und Pflicht-Präsenztage, die kontrolliert werden. Urlaubsanträge werden jedoch zu jeder Zeit angenommen.
Titus lässt seinen Mitarbeitern kaum Spielraum zur Weiterentwicklung. Weiterbildungen werden nicht gefördert außer sie kosten nichts. Wer fachlich wachsen möchte, stößt hier auf verschlossene Türen. Zumindest bis man Aufgaben von Kollegen übernehmen muss.
Positiv hervorzuheben ist der Kollegenzusammenhalt. Wer sich öffnet, findet Anschluss - auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Die sinkende Unternehmenskultur schweißt unfreiwillig zusammen, da man gemeinsam im „Top-Down-Boot" sitzt. Während Sorgen und Meinungen unter Kollegen ernst genommen werden und man sich unterstützt, ist dies auf Führungsebene nicht der Fall. Gespräche mit der Geschäftsleitung verlaufen ergebnislos.
Statt Eigenverantwortung und
Miteinander gibt es strike Vorgaben von oben. Diskussionen führen ins Leere, denn die Entscheidungen der Geschäftsleitung gelten als alternativlos. Eigeninitiative ist hier erstmal unerwünscht.
Auch das Büro selbst versprüht
wenig Charme. Statt inspirierendem Skater-Flair gibt es Lärm, eine ungepflegte Küchenzeile sowie unhygienische Toiletten.
Sozialleistungen sind minimal
und Gehaltsverhandlungen verlaufen meist ernüchternd. Wer auf eine faire Bezahlung oder Entwicklungsmöglichkeiten hofft, wird enttäuscht. Hier wird erwartet, dass man sich mit dem „Spirit" der Titus Family zufriedengibt - auch wenn die Realität anders aussieht.
Außerordentlich viel ungenutztes Potential um ein besserer Arbeitgeber zu werden.
Bidere Arbeitsbedingungen
Umgang mit Mitarbeitenden, welche nicht absolute Gehormsam leisten
Keine langfristige Perspektive
Unternehmensweite anonyme Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit
Attraktives Vergütungsmodell, welches fachliche Entwicklung berücksichtig
Mitarbeiteroffboarding
Blickwinkel auf Probleme der Mitarbeitenden zulassen
Kommunikationskultur komplett überarbeiten
Zu Beginn meines Arbeitsverhältnisses hätte ich noch fünf Sterne vergeben. Die Dynamik unter der Belegschaft seiner war Zeit voraus und es wurde einem das Gefühl gegeben, Teil etwas besonderem zu sein.
Zu meinem Abgang gab es nur noch leere Lobeshymnen um irgendwie jemanden auf Zwang zu motivieren.
Einzig und allein der Frust über die unternehmerische Entwicklung bindet hier noch.
Diese Bindung ist eine starke, jedoch sollte der Ursprung dieser ein anderer sein.
Im Image findet gerade ein großer Wandel statt.
Von außen betrachtet, ist Titus nur noch eine "Sale Bude". Kunden sind sich bewusst, dass die Preisgestaltung einen Hintergrund haben muss. Leider wird sich hier noch viel zu sehr auf das Image des Gründers ausgeruht. Die heranwachsende Zielgruppe hat zur Gründungsgeschichte keinerlei Bezugspunkt. Ein Neuanstrich ist hier seit über 10 Jahren fällig.
Innerhalb Münsters ist jedem bekannt, was es heißt bei Titus zu arbeiten. Niedriges Gehalt dafür sehr lockere Arbeitsbedingungen. Es kommt einer Verlängerung des Studentenlifestyles gleich.
Dir Mitarbeiter reden untereinander sehr negativ gestimmt über die Firma. Das eigene Unwohlsein mit dem Arbeitsplatz ist oft Thema.
Immer häufiger wird man von externen angesprochen, ob es stimmt, wie die Zustände innerhalb sind.
Angenehme Kernarbeitszeiten und wenn man mal nicht zum festgelegten Teamtag erscheint, interessiert das auch niemanden.
Einzig und allein die die gravierenden Defizite beschäftigen einen so sehr, dass man das mit nach Hause nimmt.
Durch die hohe Fluktuation kommt man relativ schnell an eine Stelle mit viel Verantwortung. So erhält man in wenigen Jahren eine Rolle, für die andere Unternehmen bereit sind viel Geld zu zahlen. Das erarbeiten der nötigen Fähigkeiten muss jeder Mitarbeiter selbst erbringen. Wer dazu nicht bereit ist, bleibt langfristig auf der Strecke und findet aufgrund mangelnder Qualifikationen nur schwer aus dem Unternehmensumfeld heraus.
Wenn das Unternehmen in einer wirtschaftlich stabilen Lage ist können, mit Begründung, vereinzelt Weiterbildungen und Messebesuche wahrgenommen werden.
Einzig positiv kann man erwähnen, dass Gehälter pünktlich gezahlt werden. Fachliche und menschliche Entwicklung wird hier nicht mit entsprechender Vergütung entlohnt. Es gibt einen oberen Deckel, was die Arbeit eines Menschen wert ist, ist dieser Erreicht liegt es an einem selbst wie man mit der Situation weitergeht. Man möchte sich in allem mit erhobener Brust als der Marktführer der Branche darstellen. Geht es ums Gehalt liegt es allerdings an eben dieser Branche und der ungünstigen Position in dieser, dass eine Entwicklung unmöglich sei. Ein Dienstrad ist möglich, aber zum Teil bei den herrschenden Gehaltsstrukturen schwer umzusetzen. Unter allen Mitarbeitenden ist Gehalt ein sehr emotionales Thema, in den meisten Fällen auch Kündigungsgrund.
Ein Bewusstsein hierfür existiert nicht, außer man kann es vermarkten und Profit raus schlagen. Über die Kompletten Wintermonate muss die Heizung mit voller Kraft heizen. Anstrengungen den Versand Klimaneutraler zu gestalten wurden aus heiterem Himmel eingestellt. Der Pride Monat wird als Marketingtool verwendet. Ob Artikel fair produziert sind hat keinen Stellenwert. Soziale Ungleichheiten liegen nie im Augenmerk.
Die überpropotional vielen Berufs- und Quereinsteiger sorgen für ein Umfeld des voneinander lernen. Einen akademischen Abschluss in einer Tätigkeit haben hier die wenigsten. Trotzdem wird mit den, zur Verfügung gestellten, Möglichkeiten professionell zusammen gearbeitet. Hier werden Freundschaften über den Berufsalltag hinaus geschloßen. Viele Erfahrungen die man hier macht kann man direkt mit seinen Kollegen teilen und sich darüber austauschen.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Die paar die es gibt kochen ihr eigenes Süppchen aber werden nicht aufgrund des alters ausgeschlossen. Hier gibt es nichts nenneswertes zu berichten.
Das Spektrum reicht hier weit. Für meinen Teil hatte ich immer Glück mit meinen Vorgesetzten. Vom Onboarding bis zum Offboarding wurde meine Arbeit vom direkten Head of wertgeschätzt. Meine persönliche Entwicklung wurde gefördert und alle Entscheidungen sind im Austausch oder Interesse von mir getroffen worden.
Konflikte entstanden nur wenn die Geschäftsführung in Prozesse und Entscheidungen verwickelt war.
Gearbeitet wird in einem alten Industriegebäude, welches als Großraumbüro umfunktioniert wurde. Da es keine Dämmung oder Isolierung gibt ist es im Winter sehr kalt und im Sommer sehr heiß. Durch die gesetzl. Bestimmung, dass es bei unzumutbarer Temperatur die Arbeit eher beenden darf, gibt es im Sommer häufiger Hitzefrei. Tageslicht gibt es nur an ausgewählten Plätzen.
Die Küche ist eine kleine Nische im Eingangsbereich des Büros direkt neben den Toiletten. Der Wasserhahn hängt lose in der Arbeitsplatte und wird von vegetiertem Silikon gehalten. Ein Kühlschrank ist defekt, wird aber nicht entsorgt. Obst wird versprochen, aber nur sporadisch gekauft. Das Leitungswasser ist vertrübt durch den hohen Kalkgehalt. Klares Trinkwasser wird aber nicht seitens AG zur Verfügung gestellt und muss selbst gekauft werden.
Arbeitsgeräte erfüllen gerade die Mindestanforderungen. Maus und Tastaturen, gibt es die, die gerade bei Büroauflösungen zu ergattern waren. Bildschirme sind aus dem Einstiegssegment. Laptops wurden zu Beginn der Homeoffice Umstellung einmalig besorgt und müssen seitdem herhalten. Wenn ein Gerät nicht mehr funktioniert wird es durch ein anderes ausgemustertes Gerät getauscht.
Ein intransparente und ambivalente Kommunikation wird hier von oben nach unten vorgelebt.
Kritische Rückfragen zu C-Level Entscheidungen bleiben unbeantwortet oder werden nichtig gesprochen.
Negative Entwicklungen sollten, auch wenn notwendig, nicht angesprochen werden, da sie die Stimmung trüben.
Handlungsempfehlung werden nur in eine Richtung wahrgenommen - oben nach unten.
Leidtragende dieser Kommunikation sind meist die Vorgesetzten. Sie kriegen den Frust der Mitarbeiter zu spüren und stehen, meines Erachtens, teils vor den gleichen Hürden und können so nicht für Klarheit sorgen.
Die dreiköpfige Geschäftsführung ist komplett Männlich. Bis vor kurzem war die Partnerin des Gründers noch Teil der GF. Abseits davon wurden dort noch nie Frauen platziert. Auf Abteilungsleiter*innen Ebene sieht das schon anders aus. Menschen die Skateboard fahren haben hier oftmals gute Kontakte und können leichter einen Job bekommen. Eine Entscheidung für oder gegen jemanden aufgrund des Geschlechts habe ich nie erlebt.
Arbeit gibt es hier auf jeden Fall genug. In wie fern man sich seine Arbeit selbst gestalten darf variiert nach Fluktuation. Man erhält regelmäßig neue Aufgaben, weil ein Kollege das Unternehmen verlässt, ob diese interessant sind, ist eine Frage.
Relativ lockerer Umgang untereinander
Unterirdisches Gehalt, keine Aufstiegschancen, Top-Down Kommunikation
Die Vorgesetzten sollten sich mehr mit den Mitarbeitenden auseinandersetzen und deren Wünsche / Ideen ernstnehmen
Man wird als Mitarbeiter kaum gesehen für seine Leistungen, belohnt/gelobt sowieso nicht.
Das Image nach außen hin ist sehr gut. Intern wird das Unternehmen eher als schlecht angesehen
Man kann regelmäßig im Home Office arbeiten, so wie in den Urlaub gehen wenn man möchte.
Die Kolleginnen und Kollegen untereinander halten zusammen und pflegen ein gutes Verhältnis
Entscheidungen werden über die Köpfe hinweg getroffen und Top-Down kommuniziert. Kritik wird nicht angenommen
Die Technik und Ausstattung lassen zu wünschen übrig. Man arbeitet in einem Großraumbüro ohne Klimaanlage - im Sommer zu warm, im Winter zu kalt. Manchmal gibt es wochenlang keine Seife oder Handtücher in den Toiletten. Die Sozialräume (eine Küchenzeile) sind alt und heruntergekommen
Die Kommunikation ist relativ offen
Das Gehalt geht knapp am Mindestlohn vorbei und man hat fast keine Chancen eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Gleichzeitig soll man jedoch immer mehr Aufgaben übernehmen
Die Skatekultur
Dass Auszubildende wie Festangestellte behandelt werden und sich nicht um die Bildung gekümmert wird. Außerdem herrscht gewaltiger Arbeitskraftmangel
Die Küche ist so ekelhaft dass man da alles tun würde, außer essen zuzubereiten. Alles kam dreckig aus der Spülmaschine.
Coole Arbeitskollegen, oft aber inkompetent und das Großraumbüro hilft nicht wenn man in Ruhe arbeiten will
Gibt es nicht
Flexible Gleitzeiten und bei Urlaub wird seltenst ein Auge zugedrückt
Mit Abstand am wenigsten in meiner Berufsschulklasse verdient
Hatte im ersten Lehrjahr einen Mitarbeiter der sich um meine Bildung gekümmert hat, nach seiner Kündigung wurd ich allein gelassen
Sehr entspannte Arbeitskollegen und coole Events
99% der Ausbildung bestand aus first Level Support
Der andere % war dann die Drecksarbeit
Mein direkter Vorgesetzter hat mich akzeptiert, von der Geschäftsführung kam ich mir eher oft veräppelt vor
Die Atmosphäre ist wirklich locker.
Das Gehalt ist wirklich unangemessen, ggf. nur für absolute Berufsanfänger akzeptabel und sowas ist natürlich demotivierend. Außerdem neigen die Vorgesetzten meiner Erfahrung nach dazu, selbst einfache Verbesserungsvorschläge nicht anzunehmen, quasi als ob sie Energie sparen wollten. Die Arbeit im Büro ist auch deswegen langweilig und repetitiv.
Wer nicht zur Skateszene gehört, egal wie fasziniert er/sie von ihr ist, fühlt sich unter Umständen ausgeschlossen, weil die Mitarbeiter/innen, die selber skateboard fahren, viel Zeit miteinander verbringen und andere dabei ausschließen. Im Allgemeinen beeinflussen persönliche Beziehungen die Arbeitsverhältnisse stark, was ich ziemlich unprofessionell finde.
Sind sehr flexibel, auch private Problem finden ein Gehör und es wird eine Lösung gefunden
Leider wird nicht so gut bezahlt, ich hoffe das ändert sich, besonders wenn die Firma gut Zahlen schreibt sollten alle davon profitieren.
Weiterbildung für das Unternehmen, dann die Leute auch dementsprechend bezahlen.
Learning by doing und tolle Kollegen
Schlechte Bezahlung
Bessere Bezahlung
Sehr gelassenes Umfeld
Cholerischer Arbeitgeber
Nicht an den Lagerarbeitern sparen
Solang die Arbeitnehmer alleine sind, ist alles in Ordnung
Teamleitr sind super, der Rest eher weniger
Lagerarbeit
Freiräume, lockere Atmosphäre
- Bezahlung
- ranzige Küche bzw. kein Sozialraum
- Großraumbüro (extreme Lautstärke, kein Rückzugsmöglichkeit)
- Ausstattung am Arbeitsplatz in die Jahre gekommen
Anständige Gehälter zahlen. Am Personal sollte nicht gespart werden.
Das Gehalt ist auf einem unverschämt niedrigen Niveau. Das grenzt an Ausbeutung.
So verdient kununu Geld.