8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den simulierten Zusammenhalt der Arbeitskollegen in der Produktion, er fühlte sich echt an.
Regelmäßige Firmenevents (Bowling/Grillen) die leider immer einer Grüppchenbildung unterlagen.
Den punktuellen nicht wertschätzenden Umgang mit erfahrenen Mitarbeitern.
Die simulierte Transparenz der Firma gegenüber ihren Angestellten, die nicht immer transparent ist.
Den Simulierten Zusammenhalt der Arbeitskollegen der abrupt endet alsbald man die Firma verlassen hat.
Genug verwertbares Werkzeug nebst Zubehör vorhalten, damit Angestellte ihrer Arbeit problemlos nachgehen können.
Älteren Mitarbeitern weder Lebens- noch Arbeitserfahrung absprechen.
Einige Büromitarbeiter sollten mehr auf die Produktionsmitarbeiter zugehen ohne Hochmut durchblicken zu lassen, das Würde evtl. zu einer Verbesserung der Verhältnisse führen.
Vorgesetzte sollten weder Werbung noch Kritik für Politische Parteien betreiben.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht oft gut und seltener schlecht, ich bin dort gerne zur Arbeit gegangen aufgrund meiner Arbeitskollegen.
Das Image als auch die Zukunft der Firma wird unter den Angestellten in der Produktion als auch im Büro als sehr durchwachsen betrachtet. Negative Ansichten überwiegen aus meiner Sicht die Positiven. Ob das Image mit der Realität übereinstimmt müsste man die Kunden noch fragen.
Naja die Work- Live- Balance wurde in der Produktion leider vom Auf- und Ab der Firmenaufträge bestimmt, anfänglich fühlte ich mich aber mit einer 36 Stunden Woche und zuletzt mit einer 30 Stunden Woche sehr wohl.
Weiterbildungen werden im Rahmen der Produktion auf jeden Fall durchgeführt, für den Bürobereich kann ich nichts dazu sagen.
Karrierechancen gingen aus meiner Sicht nur an unkritische langjährig beschäftigte Mitarbeiter und wurden Neueinsteigern nicht in Aussicht gestellt.
Gehalt soll zwar Übertariflich sein, ist aber aufgrund der Stundenzahlen (36 /30) begrenzt, wird aber pünktlich ausgezahlt.
Sozialleistungen:
Fitnesscenterzuzahlung 50 %, ein Freigetränk und eine Semmel pro Tag.
Das Produkt selbst und dessen Produktion werden mit großem Hinblick auf Umweltbewusstsein gefertigt, wie es mit fair Trade aussieht kann ich nicht sagen.
Der Kollegenzusammenhalt in der Produktion war aus meiner Sicht eher gut als schlecht, im Büro sah das schon wieder ganz anders aus.
Büro und Produktion bildeten aus meiner Sicht zwei unterschiedliche Welten die nicht zusammenwachsen wollen. Zudem schien es verdeckte Konflikte im Büro zu geben die sich auf die Motivation der Einzelnen Mitarbeiter nieder schlug.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist leider nicht immer Wertschätzend, gute Ideen zur Produktionsverbesserung werden gerne von mal von jüngeren Vorgesetzten abgelehnt, trotz einschlägiger Arbeits- und Lebenserfahrung des älteren Kollegen.
Von älteren Mitarbeitern wird das gleiche Leistungsspektrum eingefordert wie bei jüngeren Mitarbeitern, die Rücksicht auf Geberechen bzw. Erkrankungen gerät dort zu kurz.
Von Zeit zu Zeit wurden ältere Mitarbeiter der Produktion auch gerne mal weniger Wertschätzend von von Vorgesetzen angesprochen, was weder Respekt vor Alter noch Erfahrung feststellen ließ.
Die Hierarchie war flach, das Verhalten von Vorgesetzten war für mich befriedigend bis mangelhaft je nach Vorgesetztem. zum Schluss kam mir allerdings die Transparenz der Firmenführung völlig abhanden.
Werkzeuge und Zubehör waren leider oft defekt, nicht vorhanden, auf irgendwelchen Baustellen oder schlichtweg gar nicht vorhanden. Eigenes Werkzeug mitzubringen wurde von der Firma nicht gerne gesehen, stattdessen musste man sich täglich auf die Suche begeben.
Es wird jedes Jahr umfangreich neues Arbeitsgewand von der Firma ausgegeben.
Die Umkleiden und Sanitärräume sind auf dem neusten Stand und sehr sauber.
Wir wurden als Mitarbeiter regelmäßig über wichtige Dinge die die Firma betrafen informiert, über den Wahrheitsgehalt der Informationen durfte man aus meiner Sicht aber Zweifel haben.
Männer und Frauen waren aus meiner Sicht in der Produktion gleichberechtigt, Aufstiegschancen gibt es wohl, aber nur für Firmenunkritische langgediente Mitarbeiter.
Die Aufgaben waren eher monoton bis auf gelegentliche Aufträge mit neuen Herausforderungen.
Kommunikation muss besser werden