Früher top, heute enttäuschend
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Frühere Stärken wie Teamzusammenhalt und innovative Projekte sind teilweise noch spürbar
- Bekannter Name
- Frauen kommen relativ gut in Führungspositionen, da die angepeilte Frauenquote noch nicht erreicht wurde und eine Female Empowerment Bewegung vorhanden ist
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Mangelnde Transparenz und offene Kommunikation
- Angstkultur und starke Abhängigkeit von internen Netzwerken
- Führungskräfte oft distanziert und wenig zugänglich
War einst ein großartiges Unternehmen mit einer inspirierenden Kultur und echten Werten. Leider hat sich die Stimmung durch Restrukturierungen und häufige Wechsel im Top-Management stark verschlechtert. Statt der nach außen kommunizierten offenen Kultur prägen inzwischen interne Netzwerke und ein „kölscher Klüngel“ das Arbeitsklima. Viele Mitarbeitende fühlen sich eingeschüchtert und trauen sich nicht, offen zu sprechen, aus Angst, bei der Führungsebene bzw. im Vorstand anzuecken. Es gibt wenig Vertrauen in die Führung, und die Kommunikation ist oft intransparent. Hier sollte hier dringend an der eigenen Kultur gearbeitet werden, um wieder an alte Stärken anzuknüpfen.
Verbesserungsvorschläge
Bessere Führung, weniger Klüngel, transparente Karrierewege, klare Strategie verfolgen.
Arbeitsatmosphäre
Hat durch Restrukturierung gelitten
Kommunikation
Keine Führung im Change
Work-Life-Balance
Je nach Gesellschaft sehr unterschiedlich
Vorgesetztenverhalten
Kaum gute Führungskräfte
Gleichberechtigung
Viel Female Empowerment
Umgang mit älteren Kollegen
Eher positiv
Arbeitsbedingungen
Der Kampus bietet alles was man braucht
Gehalt/Benefits
Kann je nach Gesellschaft stark schwanken
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung okay, Karriere gelingt nur über Kontakte bzw. Fürsprecher