2 von 130 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Werkstudent:innen bei TKgesundheit haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei TKgesundheit haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten bewertet.
Die Möglichkeit für Home-Office ist definitiv ein positiver Aspekt. Es ermöglicht den Mitarbeitern eine flexiblere Arbeitsgestaltung und fördert gleichzeitig die Work-Life-Balance. Darüber hinaus finde ich die Corporate Benefits wirklich super. Sie bieten den Mitarbeitern zusätzliche Anreize und tragen zur Mitarbeiterzufriedenheit bei, indem sie verschiedene Vergünstigungen und Angebote bereitstellen.
Es ist bedauerlich zu hören, dass keine Werkstudenten mehr eingestellt werden. Diese Positionen bieten Studenten oft eine ausgezeichnete Möglichkeit, neben ihrem Studium ein angemessenes Einkommen zu verdienen und gleichzeitig praktische Erfahrungen zu sammeln. Die Flexibilität solcher Arbeitsarrangements kann für viele Studenten äußerst vorteilhaft sein. Es wäre wünschenswert, wenn das Unternehmen diese Möglichkeit wieder in Betracht ziehen würde, um Studenten eine Chance auf berufliche Entwicklung und finanzielle Unterstützung zu bieten.
Als Verbesserungsvorschlag sollte in Betracht gezogen werden, die Zielwerte einiger Prozesse zu überprüfen, da sie möglicherweise zu hoch angesetzt sind. Insbesondere für neue Mitarbeiter könnten diese überhöhten Zielwerte ein Gefühl der Ineffizienz und Unzulänglichkeit vermitteln. Durch eine realistischere Festlegung der Zielvorgaben können Mitarbeiter motiviert werden und ein positiveres Arbeitsumfeld entstehen, das sowohl die Produktivität als auch das Wohlbefinden fördert.
Die Arbeitsatmosphäre war äußerst angenehm. Es war eine Freude, vor Ort zu arbeiten, da es einige Mitarbeiter gab, mit denen die Zusammenarbeit besonders angenehm und produktiv war. Dies hat die Motivation zur Arbeit deutlich erhöht und zu einem positiven Arbeitsumfeld beigetragen.
Obwohl sich die Meinungen über das Unternehmen zu spalten scheinen und verschiedene Standpunkte zu verschiedenen Aspekten existieren, scheint die allgemeine Zufriedenheit unter den Mitarbeitern hoch zu sein. Trotz möglicher Meinungsverschiedenheiten über bestimmte Themen oder Praktiken des Unternehmens, gibt es eine gemeinsame Wertschätzung für das Arbeitsumfeld und die gebotenen Möglichkeiten. Dies deutet darauf hin, dass das Unternehmen insgesamt positive Arbeitsbedingungen bietet, die von den Mitarbeitern geschätzt werden.
Die Möglichkeit, meinen Arbeitsplan frei zu gestalten, war äußerst vorteilhaft. Es ermöglichte mir, meine Arbeitszeit flexibel anzupassen und meine Produktivität zu steigern, indem ich mich auf meine individuellen Arbeitsgewohnheiten einstellen konnte. Zusätzlich war es sehr hilfreich, dass die Urlaubsplanung in Absprache mit allen Beteiligten problemlos abgeklärt werden konnte, was eine gute Work-Life-Balance förderte.
Obwohl es beruflich keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten gab, bestand die Chance, sich durch Hochstufungen zum TKO oder Teamleiter TL zu entwickeln. Diese Optionen boten den Mitarbeitern die Möglichkeit, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen und ihre Führungsqualitäten unter Beweis zu stellen.
Das Gehalt wurde stets pünktlich aufs Konto überwiesen, was ein weiterer Pluspunkt dieser Arbeitsstelle war. In Bezug auf die Lohnabrechnung war ich sehr zufrieden. Die Zuverlässigkeit in dieser Hinsicht schuf Vertrauen und trug dazu bei, dass ich mich finanziell gut abgesichert fühlte.
im Kollegenzusammenhalt erleben wir eine gemischte Dynamik: Bei einigen herrscht Wettbewerb, während hinter dem Rücken geredet wird, was zu Flurfunk und Falschinformationen führt. Dennoch zeigen viele Kollegen Unterstützung und Respekt. Raum für Verbesserung besteht durch offene Kommunikation und Verständnis.
Es war beeindruckend zu beobachten, wie viel Rücksicht und Respekt gegenüber älteren Mitarbeitern gezeigt wurde. Diese Anerkennung ihrer Erfahrung und ihres Fachwissens trug wesentlich zu einem positiven Arbeitsklima bei und förderte den Zusammenhalt im Team.
Generell waren die Vorgesetzten sehr freundlich und zuvorkommend. Sie standen immer offen für Probleme und Gespräche zur Verfügung und zeigten dabei viel Empathie. Allerdings war dies nicht bei allen Vorgesetzten gleichermaßen der Fall. Es gab Ausnahmen, bei denen diese Eigenschaften nicht so stark ausgeprägt waren. Es ist wichtig, dass Führungskräfte einheitliche Standards in Bezug auf Kommunikation und Empathie pflegen, um ein konsistent positives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Als Arbeitsbedingung war alles ergonomisch eingerichtet, von den Tischen bis hin zu den Stühlen. Diese sorgfältige Ausstattung trug maßgeblich zum Wohlbefinden der Mitarbeiter bei und förderte die Produktivität. Zusätzlich war die Technik auf dem neuesten Stand, wobei besonders die beiden IT-Mitarbeiter ihre Arbeit hervorragend erledigten. Sie waren stets bereit, bei technischen Problemen zu helfen und standen jederzeit zur Verfügung, was die Effizienz und reibungslosen Abläufe im Unternehmen sicherstellte.
Jede Woche fand ein Meeting innerhalb unseres Teams statt, um alle über aktuelle Neuigkeiten zu informieren. Zusätzlich gab es regelmäßige Meetings mit allen Teams, bei denen ebenfalls relevante Neuigkeiten geteilt wurden.
Leider habe ich festgestellt, dass einige Mitarbeiter mich aufgrund meiner Position als Werkstudent teilweise wie ein Kind behandelt haben. Dies war für mich persönlich äußerst unangenehm und hat mein Arbeitsumfeld negativ beeinflusst. Es ist wichtig, dass jeder unabhängig von seiner Position respektvoll behandelt wird.
bezüglich der interessanten Aufgaben möchte ich anmerken, dass oft ein ähnliches Prinzip zum Einsatz kommt. In vielen Fällen wiederholen sich die Herausforderungen und Aufgabenstrukturen. Dies kann zu einer gewissen Routine führen und die Vielfalt der Tätigkeiten einschränken.
Insgesamt eine sehr angenehme Atmosphäre, in Zeiten hoher Arbeitslast manchmal etwas angespannt, der Respekt kam trotzdem nie zu kurz.
Diesen Punkt kann ich nur aus der Sicht eines Werkstudenten wiedergegeben, als solcher genießt man aber hier Privilegien, die man in den meisten üblichen Studentenjobs nicht hat. Man kann sich seine Arbeitszeiten selbstständig in den Schichtplan eintragen und so perfekt an den Universitätsalltag anpassen, wegen der Pandemie gibt es hier derzeit allerdings ein paar Einschränkungen un die Infektionsgefahr gering zu halten. Wenn etwas wichtiges ansteht kann man Schichten fast immer auch kurzfristig umlegen, wie erwähnt müssen hier derzeit auch die Regeln zu Verringerung der Infektionsgefahr berücksichtigt werden.
Es wird darauf geachtet Strom zu Sparen und der Standort ist wirklich nahezu papierlos.
Alle sind sich bewusst darüber, dass an jeden die gleichen Anforderungen gestellt werden und es wird gegenseitig dabei geholfen diese zu erreichen, man muss halt auch sagen, wenn man Hilfe braucht, nur sprechenden Menschen kann geholfen werden wie man so schön sagt.
Wie erwähnt jeder ist gleich.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr wenn es etwas zu klären gibt und geben sich auch stets Mühe eine Lösung zu finden. Auch wenn die Leistung vielleicht nicht so hoch ist, wie sie sollte herrscht ein menschlich angenehmer Umgang miteinander. Wenn man selbst merkt, man hat Probleme die nötige Leistung zu erbringen kann man auch zusätzliche Praxisbegleitungen erbitten und es wird geguckt wo in der eigenen Arbeitsweise Verbesserungspotential da ist.
Über Änderungen wird in der Regel weit genug im Voraus per Mail informiert, manchmal geht in der Masse der Mails etwas unter, aber das lässt sich in der Regel schnell zufriedenstellend klären.
Für die benötigten Vorkenntnisse wirklich gut, der Manteltarifvertrag ist sehr fair.
Ob alt oder jung, mit Migrationshintergrund oder ohne Migrationshintergrund, jeder zählt gleich viel.
Wie in den meisten Bewertungen zu lesen, ist die Tätigkeit an sich nicht die spannendste, aber eben notwendig, damit die TK als Krankenkasse auch die gesetzlichen Fristen einhalten kann, dafür ist die Bezahlung für einen Job, in dem das einzige benötigte Vorwissen ein routinierter Umgang mit dem PC ist, echt gut.