17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe die Möglichkeit bekommen mitten in der Pandemie bei TMP zu starten und wurde super im Team aufgenommen!! Trotz schwieriger/neuer Umstände (Corona bedingt) hat das Team es geschafft eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, die mich jeden Tag gut in den Tag starten lässt.
Für diesen Job (Aufgaben, Kundengespräche und neue Projekte/Themen) benötigt man den Willen viel Energie zu investieren und sich auch mal ein bisschen länger mit (neuen) Projekten/Themen zu beschäftigen. Dies beruht jedoch auf einer freiwilligen Entscheidung.
Es gibt wöchentlich einen Termin, in dem der allgemeine Workload und eventuell benötigter Support besprochen wird.
Ich erhalte generellen Input, Einladungen zu Fortbilungs-Meetings und Hinweise für eine regelmäßige Weiterentwicklung.
Außerdem werden in einem regelmäßigen Abstand meine Ziele, Entwicklung und Verbesserung besprochen.
Respektvoller Umgang, sowie schneller und persönlicher Austausch bei Fragen/Anliegen.
Die Möglichkeiten der Kommunikation sind aufgrund der Home-Office-Situation natürlich etwas eingeschränkter im Team. Jedoch bringt diese Situation auch Vorteile mit sich, da ich schneller und auch öfter mit Personen außerhalb des Hamburg-Office in Kontakt trete, als es eventuell im normalen Office-Alltag der Fall sein würde.
Innerhalb meiner Probezeit - und bis heute - konnte ich jederzeit meine Fragen stellen und bekam schnell Antworten und/oder sogar direkt Termineinladungen eingestellt für genauere Erläuterung.
Mit Kollegen, mit denen ich eng zusammenarbeite, besteht ein täglicher Austausch, auch über das allgemeine Wohlbefinden und Support. Es gibt tägliche "Guten-Morgen-Nachrichten" und motivierende Worte vor einem wichtigen Meeting, was einem das Gefühl von einem normalen Office-Alltag gibt, trotz Home-Office-Situation.
Faire Bezahlung für einen Berufseinsteiger.
Sehr vielfältig. Von Media über Creative bis hin zu Software.
schönes Büro (Mietbüro)
Grundsätzlich alles.
Komplett das Unternehmen neu strukturieren und sozialer werden. Arbeitnehmer als Menschen behandeln.
eher schlecht
normal
gibt es nicht.
nicht vorhanden
angemessen
keines vorhanden
existiert nicht.
keine vorhanden
Unterste Schublade
normal
sehr unklar.
gibt es nicht.
ja
Das Gebäude, wo man arbeitet.
Alles andere, vor allem Respektmangel.
Vor allem ihre Mitarbeiter respektieren, auf der gleichen Augenhöhe sein und nicht denken, dass man besser ist, weil man länger da ist. Keine Märchenstunde aus dem Vorstellungsgespräch machen, stattdessen den Kandidaten sagen, wie die Arbeit wirklich aussieht. Und vor allem nicht sagen, dass man jemanden nach der Probezeit übernimmt und dann 2 Wochen später einen Kündigungsbrief verschickt. Sogar wenn man jemanden kündigt, dann soll man mit der Person persönlich reden und ein Feedback geben. Ein Mensch ist kein Müll, den man einfach wegwerfen kann. Man könnte denken, dass es selbstverständlich ist.
Es ist die schlechteste Firma, wo ich gearbeitet habe. Es wird einem verkauft, dass es ein sehr offenes Unternehmen mit flachen Hierarchien ist, aber es wurde nur so verkauft - mit der Realität hat es nichts zu tun. Viele Kollegen halten sich für was Besseres, manche antworten nie auf die Emails und halten sich an keine Deadlines. So kann man nicht arbeiten. Ein Team gibt es nur in der Theorie, in der Realität schaut jeder nur auf sich selbst. Mit manchen kann man gar nicht zusammen arbeiten, weil sie sich für was Besseres halten und diese Leute werden dir sogar ins Gesicht sagen, wie viel höher Sie sind als du.
Es gibt kein Image, da die Firma gar nicht bekannt ist.
Es gibt keins. Überstunden werden erwartet, aber nicht bezahlt. Obwohl man fast jeden Tag Überstunden macht, wurde ohne Grund angedeutet, dass man keine 40 Stunden pro Woche macht, was einfach unverschämt ist. Es gibt auch kein Urlaubsgeld und kein Weihnachtsgeld.
Es wurde so verkauft, dass man bei TMP eine Karriere machen kann und sich vielseitig entwickeln kann - es wurde aber nur so geredet, wie mit vielen anderen Sachen. In der Realität macht man nur sehr repetitive Sachen, die einen gar nicht weiter bringen und es gibt auch keine Weiterbildungsmöglichkeiten, gar nichts. Deswegen wenn man wirklich eine Karriere machen möchte, soll man einen großen Bogen um TMP machen.
Das Gehalt war in Ordnung, aber wenn man es mit den Überstunden, die nicht bezahlt wurden kalkuliert, dann sieht es nicht mehr so gut aus. Außerdem kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine zusätzliche Sozialleistungen, kein Zuschuss zur Nahverkehrskarte. Nichts wurde angeboten.
Als TMP Mitarbeiter unterstützt man manche Firmen, die sehr schlechte Bedingungen ihren Mitarbeitern anbieten. Ob es moralisch ist, muss man selber entscheiden.
Kollegenzusammenhalt existiert gar nicht. Ein Team gibt es nur auf dem Papier. Manchen Kollegen sind einfach inkompetent und machen ständig Fehler, aber es gibt keine Konsequenzen. Ich hatte auch den Eindruck, dass manche Kollegen es nicht gerne gesehen haben, dass ich nach Entwicklungsmöglichkeiten gefragt habe und waren dagegen. Was mich auch sehr gewundert hat, innerhalb von 5 Monaten sind 3 Mitarbeiter von TMP weggegangen, es wurde kommuniziert, dass sie selber es so wollten, ich weiß es aber nicht, ob Leute so gerne während der Pandemie selbst ihre Jobs kündigen.
Das kann ich nicht beurteilen, da in der Firma keine ältere Kollegen dabei waren.
Das Vorgesetztenverhalten finde ich höchstens inakzeptabel und unprofessionell. Solche Unprofessionalität habe ich noch nie gesehen. Die Vorgesetzten halten sich für was Besseres und behandeln ihre Mitarbeiter dementsprechend. Am meisten schockierend finde ich, dass mir gesagt wurde, dass ich die Probezeit bestanden habe und dann 2 Wochen später habe ich die Kündigung per Post bekommen ohne ein Wort Erklärung! Unglaublich, dass man sich in heutigen Zeiten so benehmen kann. Und wir reden natürlich gar nicht über Mitleid oder Verständnis zu haben für die Mitarbeiter, die in der Mitte der Pandemie ihre Arbeit verlieren (obwohl es ihnen ganz anders kommuniziert wurde!). Natürlich konnte auch die Übernahme von den Arbeitsmaterialien nicht professionell stattfinden, da niemand von der Firma da war und es wurde erwartet, dass ich die Materialien an der Rezeption lasse. Obwohl mir früher angedeutet wurde, dass die Firma meinen Laptop nach der Rückgabe sehr genau inspizieren wird und dass ich für alle Schäden verantwortlich gemacht werden kann. Ein weiterer unprofessioneller Ausdruck, der zeigt, wie TMP mit ihren Mitarbeitern umgeht.
Das Gebäude an sich war hübsch und die Bedingungen drinnen waren in Ordnung.
Es gibt nur zum Schein, dass es eine Kommunikation gibt. In der Tat bringt es nichts und es wurde sogar erwartet, dass man ohne Reflexion macht, was man vorgelegt bekommt. Was mir auch sofort aufgefallen ist, dass man so gerne hinter dem Rücken in TMP über andere Kollegen redet. Ich finde so ein Benehmen nicht in Ordnung. Es gab auch verschiedene Regeln für das Münchner Büro und das Hamburger Büro und im Endresultat wusste keiner, woran man sich eigentlich halten soll und was stimmte und was nicht stimmte. Sehr schwierige Kommunikation mit den USA und UK Kollegen. Schlechte Einarbeitung - die Sachen wurden nur sehr oberflächlich erklärt, aber wenn man wirklich Hilfe oder genauere Informationen braucht, dann ist man alleine gelassen.
Gar keine. Man konnte es gut sehen, dass die Meinungen der Kollegen, die da länger waren bevorzugt wurden und die Meinungen von neuen Leuten gar nichts bedeutet haben. In TMP ist es auch wichtig mit wem man in der Firma befreundet ist.
Gar keine, obwohl es im Vorstellungsgespräch ganz anders verkauft wurde. Die Aufgaben waren extrem repetitiv ohne Möglichkeit überhaupt was zu lernen.
- Großer internationaler Arbeitgeber
- Interessante Produkte (SaaS)
- Weihnachtsfeiern, Sommerfeste, Olympiade
- Umgang mit den Mitarbeitenden
- Alles sehr "Old School", besonders für eine Agentur (Führungsstil, Homeoffice-Regelung)
- Mitarbeitende werden hauptsächlich als Kostenfaktor gesehen, nicht als das Kapital der Firma
- Neue Führungskräfte von außen hereinbringen
- Aktuelle Führungskräfte schulen
- Den Mitarbeiter*innen vertrauen, sie wertschätzen
- Eine klare Führungsstruktur schaffen (es ist teilweise unklar, wer eigentlich für welche Mitarbeitenden zuständig ist)
- Die Sachen, die TMP den Kunden im Bezug auf Culture rät auch im eigenen Haus umsetzen
Häufige Wechsel im Management und Entlassungen haben verunsichert. Konflikte im Team werden nicht angegangen, sondern ignoriert. Misstrauen und fehlende Wertschätzung aus der Führungsspitze vergiften die Atmosphäre zusätzlich.
Es wird seit Jahren ein Aufbruchsstimmung vermittelt: "viele neue, große, tolle Kunden", "XY neue Kolleg*innen werden eingestellt", "dieses Jahr wird ganz toll, wir werden wachsen" - bisher immer alles nur heiße Luft.
Insgesamt ist es kein sehr dynamisches oder innovatives Umfeld das passiert alles entweder in den USA oder in UK.
Viele Mitarbeiter*innen sind schon lange dabei, haben aber wenig Kenntnisse oder Interesse an den Produkten der Agentur. Es gibt auch eine gewisse Trägheit, wenn es um das Annehmen von neuen Arbeitsweisen oder Technologien geht.
Man wird ständig ermahnt kosten zu sparen (nicht so viel drucken! bitte nur in schwarz/weiss drucken! übernachtung ist zu teuer, ihr fahrt/fliegt am selben tag hin- und zurück! macht das licht auf der toilette aus!)
Wie in vielen Agenturen üblich, werden Überstunden nicht vergütet oder aufgeschrieben. In Zeiten wo viel zu tun ist, muss man schon mal lange oder auch am Wochenende arbeiten. Leider wird es aber nicht gerne gesehen, wenn man in Zeiten wo weniger los ist mal früher geht, oder anfragt, ob man für die am WE gearbeitet Zeit einen Wochentag frei bekommen kann.
Homeoffice wird auch nicht gerne gesehen und muss extra angefragt und genehmigt werden und darf nur in Ausnahmefällen passieren.
Mitarbeiterentwicklung findet nicht statt. Mitarbeitende werden weder gefördert, noch gefordert. Im Gegenteil, der Wunsch nach Weiterbildung durch Konferenzen oder Kurse wird oft als reiner Kostenfaktor gesehen.
Mitarbeiter*innen werden nicht in die Pflicht genommen, sich mit den Services oder Produkten der Firma auszukennen oder sich Wissen anzueignen, dass wichtig für die Ausübung ihrer Tätigkeit ist.
Es gibt keine Karriereplanung und insgesamt wenig Aufstiegschancen - außer man geht nach London oder in die USA.
Die Kollegen sind grundsätzlich nett, es wird was für Geburtstage etc. organisiert. Man trifft sich auch mal außerhalb der Arbeit.
Leider gar keine Führungskompetenz. Fingerspitzengefühl oder Empathie fehlen völlig (z.B. bei Mitarbeitergesprächen, persönlichen Krisen etc.). Es kommt sogar teilweise zu Wutausbrüchen, bei denen Mitarbeitende angeschrien und eingeschüchtert werden.
Manche Mitarbeitenden werden systematisch bevorzugt, andere benachteiligt (z.B. wenn es um die Verteilung von Projekten geht oder wer Lehrgänge besuchen kann).
Es wird sich in Kleinkram verrannt (Kaffeeflecken im Teppich, unordentliche Küche, Reisekosten der Mitarbeitenden) die dann in erbosten E-Mails alle 1-2 Wochen an alle Mitarbeitenden kommuniziert werden. Während gleichzeitig echte Probleme, wie problematisches Verhalten von Mitarbeiter*innen nicht angegangen wird.
Wie schon erwähnt, Homeoffice wird nicht gerne gesehen. Das Büro hat eine schöne Lage, ist aber von innen etwas verschlissen - seit Jahren wird davon gesprochen man müsste mal dies oder jenes erneuern...passiert aber nicht.
Auch wenn mit Macs gearbeitet wird, handelt es sich dabei größtenteils um alte Gurken und alles andere Zubehör ist so billig wie möglich (Bildschirme, Tastaturen etc.), wenn Zubehör kaputt geht muss man sich teilweise selber behelfen, da kein Budget für Neuanschaffungen vorhanden ist.
Obwohl es nur ein kleines Team ist, ist die Kommunikation schlecht. Wenn Leute gehen, oder gekündigt werden, wird das teilweise erst kommuniziert, wenn sie schon weg sind. Ebenso, wenn neue Leute kommen, gibt es teilweise einen Tag vorher nur eine kurze E-Mail dazu.
Frauen mit Kindern bzw. nach Elternzeit werden durchaus benachteiligt und bekommen mitunter systematisch weniger Projekte und werden teilweise am langen Arm verhungern gelassen.
Die großen Kunden werden in den USA betreut oder teilweise in England. Daher ist man bei solchen Kunden oft nur ausführend tätig und hat wenig Handlungs- oder Gestaltungsfreiraum.
Ansonsten kommt es sehr auf das Projekt und den Kunden an. Es gibt viele kleine Projekte und Kunden, die ziemlich eintönig sind. Aber es gibt auch ein paar große Projekte, bei denen man schon Interessante Sachen machen kann.
Teilweise kann es auch viel zuarbeit für New Business sein, oder Planungen für Projekte die dann von Kundenseite doch nicht umgesetzt werden.
Spannende Produkte, viel Freiheiten und ein tolles Team! Das Büro ist sehr direkt in der Innenstadt und das Team motiviert und engagiert.
Work hard/Play hard. Jeder gibt sein bestes und arbeitet hart. Trotzdem hat man Spaß und geht motiviert und gern ins Büro.
Der Name muss noch etwas bekannter im Markt werden.
Um spätestens 6pm sind alle aus dem Büro, es sei denn es steht ein wichtiges Projekt an. Perfekt. Viele fangen früh an und können auch schon um 5pm gehen.
Je nach Position kann man sich entwicklen. Weiterbilden kann man sich auf jeden Fall und es gibt sehr viele spannende Themenfelder. Hierzu werden auch Entwicklungsgespräche geführt.
Alles Bestens
Hier wird sehr darauf geachtet
Sehr gut. Alle sind motiviert und begeistert und helfen einem gern aus!
Immer ein offenes Ohr
Tolles Büro, sehr schön hell. Man hat alles was man braucht um gut arbeiten zu können.
Gut, dadurch das es eine kl. Agentur in DE ist sind die Wege kurz und schnell.
Spannend. Man lernt immer dazu und kann sich gut weiter entwickeln wenn man möchte.
Sympathisches Team, offener und ehrlicher Umgang miteinander, Transparenz wird von GF vorgelebt, spannende Projekte
Manchmal wäre eine klarere Organisationsstruktur sinnvoll (wirkt mitunter wie ein kreatives Chaos) ...
Wir arbeiten in einer noch relativ jungen, aber anspruchsvollen Agentur. Die manchmal noch nicht vorhandenen Strukturen machen die tägliche Arbeit abwechslungsreich und fordern verantwortungsvolles Handeln. Mit dem Blick über den Tellerrand hinaus. Für mich ist das genau das Richtige. Was mich an TMP nach wie vor fasziniert, ist ein toller Zusammenhalt unter den (internationalen) Kollegen und auch eine Geschäftsführung, die offen für Anregungen und Kritik ist. Und das ist lange keine Selbstverständlichkeit.
Manchmal wünsche ich mir eine stärkere Personaldecke mit doppelt besetzten Positionen (bspw. für Urlaubszeiten). Aber was will man in einer jungen Agentur erwarten. Sollte jemand nur ungern Verantwortung für sein Fachgebiet übernehmen und sich nur Mo.-Fr. von 9-18 Uhr mit seinem Job beschäftigen wollen, passt es mit TMP unter Umständen nicht. Es wird Einsatz über die vertragliche 40 Stunden erwartet - aber auch honoriert und auf eine gewisse Work-Life-Balance geachtet (keine Ausbeutung).
Offenheit, Vertrauen, nette Kollegen, gelassen professionelle Atmosphäre, internationaler Austausch, ich lerne viel und kann meinen Fachbereich mit großer Freiheit gestalten, wir wachsen.
open space ist nicht mein Ding, es gibt aber Rückzugsmöglichkeiten in Konfis.
Terrific Fridays, Mopo Stadtlauf, das Treffen und der Austausch mit internationalen Kollegen, das hat einen Reiz für mich. Man sagt ja: An der Firma arbeiten, nicht in der Firma arbeiten. Wenn das die Messlatte ist, bin ich hier richtig.
Ich glaube, mann muss hier Image und Bekanntheit unterscheiden. Zum Image: TMP ist eine award-winning agency und bedient weltweit überaus erfolgreich die global agierende Wirtschaftselite. Das spricht für sich. In Deutschland sind wir (noch) eher unbekannt, weil jung und relativ klein. Für mich gibt es derzeit keinen besseren Job. Mit einer so starken Struktur wie der von TMP im Rücken das nationale Geschäft in einem Fokusmarkt zu entwickeln, das finde ich super.
Wir wachsen. Weil nicht alles doppelt besetzt sein kann, erfordert das in einzelnen Funktionsbereichen ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein und allgemein "entrepreneurship" und eine "hands-on" Mentalität. Das muss man mögen.
Wir sind international ein etablierter Top-Player, in Deutschland aber eine junge Organisation, die wächst. Darin liegen alle Chancen. Es gibt regelmäßige webinare.
Ich fühle mich angemessen und leistungsbezogen bezahlt.
Wir achten darauf, Papier möglichst doppelseitig zu bedrucken. Wem das wichtig ist, wir trennen in Papier- und Restmüll. Wir sind mit 2 Teams am Mopo-Staffellauf mitgelaufen, der caritative Ziele verfolgt. Wir lassen die Fenster zu, wenn die Klimaanlage in Betrieb ist. Ansonsten fokussieren wir uns auf das Geschäft.
Ich mag das Team. Es ist ein guter Mix. Jeder beherrscht seinen Bereich. Wir können Tacheles sprechen, die Hilfsbereitschaft ist da, aber nicht immer möglich. Wir wachsen und stoßen manchmal an Grenzen.
Siehe Gleichberechtigung. Es geht um Persönlichkeiten, Fähigkeiten, Kenntnisse.
Ziele sind ambitioniert. Konflikte kann ich offen ansprechen. Die Auseinandersetzung ist sachlich & lösungsorientiert. Auch klar: Nobody is perfect. Mein Verhältnis zum Chef ist von Vertrauen und Wohlwollen geprägt. Und ich kann mit gestalten. Das ist für mich die beste Basis.
open space. Spaltet seit 4 Jahrzehnten die Gemüter. Ich mag´s nicht. Die location selbst ist aber sehr gut und befindet sich in Top-Lage. Was wichtig ist, ist gut (Computer, Lampen, Stühle, Lage). Alles andere ist ein wenig improvisiert, aber funktional. Das hat schon was eigenes...
Es gibt regelmäßige Meetings, und wenn ich Informationen benötige, dann erhalte ich diese auch. Bisher lerne ich jeden Tag dazu. Und kann auch Wissen vermitteln. Die Entwicklung unserer Organisation könnte vielleicht etwas besser moderiert werden.
In allen Punkten gut.
Arbeit ist keine homogene Masse. Auch hier nicht. Es gibt Unwuchten. In der Gestaltung meiner Arbeit bin ich frei. Deadlines gelten. Das erzeugt manchmal Druck und fordert Flexibilität, auch zeitlich.
Pro:
- Verkehrsgünstige Lage mitten in der City (obwohl nach Umzug nicht mehr mit Alsterblick)
Contra:
- Hire-&Fire-Mentalität
- kopflose Führung, unstrukturierte Abteilungen, unklare Zuständigkeiten
- Kein Teamgeist, hohe Mitarbeiterfrustration, Einzelkämpferverhalten
- Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Kein professionelles Arbeiten, weil fast alle fachfremd oder überfordert sind: Jeder versucht nur noch Lücken zu stopfen
- Absprachen werden nicht eingehalten
- Kaum Unterstützung von US- und UK-Kollegen
- Kündigungen werden teilweise ohne Begründung oder in Schwangerschaft und Elternzeit ausgesprochen - sozial ist anders
- Know-How fehlt
- Schlechte oder keine Absprache/Übergabe zwischen Sales und anschließenden Abteilungen
- Kein professionelles und unsachliches Vorgesetztenverhalten
- großer Leistungsdruck vom amerikanischen Mutterkonzern
- keine Möglichkeit für kostengünstige Mittagspause. Kein Pausenraum
Zuständigkeiten klären, Urlaube planen, evtl. konkrete Abteilungsleitungen bennen bzw. Abteilungen strukturieren, Software zur Verfügung stellen, Absprachen einhalten, generell bessere Absprache und Kommunikation in alle Richtungen
Kein Teamgeist = keine gute Arbeitsatmosphäre.
Das Image ok. Da die Agentur noch recht klein und jung ist, hat sie noch kein nennenswertes Image.
Viele Kollegen gehen pünktlich aus mangelnder Motivation und Frustration. Andere arbeiten dafür 24/7. Wer selbst auf seine Überstunden achtet, kann eine gute Work-Life-Balance hinbekommen. Überstunden werden allerdings vorausgesetzt und nicht extra vergütet, aber das ist in Agenturen üblich.
Wenig Aufstiegschancen. Weiterbildung wurde nicht angeboten.
Je nach Verhandlung ist das Gehalt ok. Gehaltserhöhungen wurden versprochen und nicht eingehalten. Sozialeistungen werden nicht angeboten, nicht einmal eine bezuschusste Nahverkehrskarte.
Es gab Kündigungen in Elternzeit und Schwangerschaft. Es findet keine Mülltrennung statt.
Einzelkämpfertum - niemand ist bereit zu helfen oder einzuspringen. Da aber von den Vorgesetzten auch keine Struktur vorgegeben wird, wenig verwunderlich. Selbst eigene Telefonanrufe werden bei Unlust einfach Kollegen aufgedrückt, Zuständigkeiten abgewälzt. Kommunikation findet nicht statt, wichtige Mail werden nicht weitergeleitet.
Es werden völlig fachfremde Tätigkeiten vorausgesetzt. Ob das zumutbar ist, ist fraglich.
Vorgesetzte in Konfliktfällen unsachlich bis persönlich beleidigend. Es werden unrealistische Ziele gesetzt, da kein Verständnis für das Produkt vorliegt. Das Tagesgeschäft kann schlecht eingeschätzt werden. Urlaubsplanung existiert nicht. Mündlich getroffene Absprachen werden nicht eingehalten. Hire-and-Fire-Mentalität (selbst bei Elternzeit und Schwangerschaft).
Großraumbüro mit 17 Personen inkl. Chef. Laut, unruhig, schwierig. Professionelles Arbeiten sieht anders aus. Nach dem Umzug in neue Räume fehlten 3 Monate lang Möbel. Peinlich! Für die Mittagspause gibt es keine Koch- oder Aufwärmmöglichkeit. Einzige Option: Kaltes Essen mitbringen oder teuer in der Stadt essen gehen.
Kommunikation findet nicht statt.
Gleichberechtigung ist kein Problem, allerdings gibt es durchaus Bevorzugungen von einzelnen Mitarbeitern.
Wenig kreativ, obwohl darauf gepocht wird "mal etwas neues zu wagen". Da jeder schon mit seinen eigenen Aufgaben überfordert ist, gibt es wenig Luft für Ideen und Neues. Man versucht nur noch abzuarbeiten.
Keine Kochmöglichkeit
So verdient kununu Geld.