4 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er bietet ein angenehmes Arbeitsklima und kompetente Kollegen, die man in seinen Freundeskreis mit einschliesst.
Manchmal ein wenig chaotische Teamführung. Sie sind zu schnell gewachsen, aber haben ihr Management und Entwicklung noch nicht angepasst.
Interteamkommunikation! :) Das fehlt leider noch ein wenig.
Neben einem normalen 9 to 5, ist es oft, wenn es abgesprochen ist, kein Problem später zu kommen, oder HomeOffice zu betreiben, aufgrund der Familie. Die Arbeitszeiten sind normalerweise im Rahmen. Man kann viele Überstunden ansammeln, weil es immer was zu tun gibt, aber es wird auch drauf geachtet, dass man es sinnvoll wieder abbaut.
Man muss sich selber um Weiterbildungen kümmern. Es ist möglich, muss aber natürlich immer im Rahmen sein. Normalerweise werden Konferenzen und Fortbildungen genehmigt.
Man kann es eigentlich nicht verschweigen. Bei anderen Firmen kriegt man Gehaltstechnisch doch mehr, aber hat lange nicht so gute Bedingungen und ein gutes Team um sich rum.
In den Teams selber ist ein grosser Zusammenhalt da, auch wenn manchmal über die einzelnen Leute gemeckert wird. Man sollte sich nicht gleich angegriffen fühlen, weil viele einfach sehr offen sind und sich auch mal anschreien. Aber wenn es brennt, sind alle da.
Die Hierarchien sind Flach, aber doch da, wenn sie gebraucht werden.
Die Kommunikation in Team ist super. Es hapert manchmal an der Kommunikation Teamübergreifend um ein "DevOps" zu schaffen.
TMT macht irgendwie alles, dadurch ergeben sich schnell spannenende an den Kunden angepasste Aufgaben.
Kein Designer-Laden. Und das ist gut so.
Ist schon gut, kann aber besser werden.
Grundsätzlich gefällt mir die Flexibilität sehr gut. Alles wird recht unkompliziert geklärt. Außerdem ist das Arbeitsklima sehr gut mit inzwischen regelmäßigen (vierteljährlichen) Veranstaltungen mit Grillen, Brettspielen, Kickern, etc.. Hinzu kommen noch einige andere Veranstaltungen und gemeinsame Basketball-Besuche.
Bzgl. der Arbeitsinhalte finde ich, dass viel Abwechslung geboten ist, was auch ein hohes Maß an (geistiger) Flexibilität erfordert.
(PS: Mir sind zwei Bewertungen zu TMT von 2013 aufgefallen. Ich glaube, dass fast alle Kollegen wissen, welche Person diese Einträge verfasst hat. Da damals fast die gesamte Firma darüber nachdachte zu feiern, nachdem dieser Mitarbeiter die Firma verlassen hat (kein Scherz), sollte man diese Bewertung vielleicht nicht zu ernst nehmen.)
Die interne Kommunikation ist innerhalb des vergangenen Jahres deutlich besser geworden, aber hier ist schon noch etwas Luft nach oben. Das betrifft aber eigentlich alle Kollegen und ist imho keine reine Sache der Unternehmensleitung, denn besser kommunizieren kann schließlich jeder, finde ich.
Hintergrund ist, dass Kundenprojekte eben immer höchste Prio haben und dadurch manchmal etwas wenig intern weitergegeben wird, was für jemanden, der nichts mit dem Projekt zu tun hat auch interessant wäre.
Ist aber wie gesagt schon *deutlich* besser geworden und ich bin zuversichtlich, dass TMT das auch noch perfektionieren wird. Das kommende Intranet-System wird dazu bestimmt zusätzlich positiv beitragen.
Ich denke, dass TMT auf einem guten Weg ist und die Kollegen sprechen in der Regel auch positiv darüber.
Urlaub konnte ich fast immer nehmen, wenn ich ihn benötigt habe. Meist auch mal kurzfristig, falls nötig.
Wie gesagt ist es immer schwierig mit Karriere in kleineren Unternehmen, aber alle gewünschten Weiterbildungen habe ich bislang durchführen können.
Mein Gehalt ist in Ordnung und kam bislang auch ausnahmslos pünktlich auf meinem Konto an...
Hier finde ich gut, dass kontinuierlich etwas getan wird. Angeblich konnte durch versch. Maßnahmen bereits einiges an Energie gespart werden. Aber auch hier kann man natürlich immer mehr machen...
Bei mir hat sich noch keiner der (wenigen) älteren Kollegen beschwert... ;-)
In diesem Bereich ist noch Luft nach oben, aber daran wird zumindest kontinuierlich gearbeitet.
Große Aufstiegsmöglichkeiten gibt es in kleinen Unternehmen ja selten wirklich (da gibt es in der Regel andere Vorteile), aber zumindest ist mir bislang nie aufgefallen, dass bei TMT jemand auf Grund seines Geschlechts diskriminiert wurde. Da die Hierarchien eher flach sind, ist das aber ohnehin nicht von großer Bedeutung.
Die Arbeitsbelastung ist sehr ungleich verteilt - während man sich bei manchen so fragt, was diese in den paar Stunden macht, die sie überhaupt anwesend und nicht gerade bei der Feuerwehr ist etc., sehen andere vor Arbeit und Überstunden kein Land mehr.
Man ist entweder ausführende Kraft oder - wenn man lange dabei ist - "Chef". Dabei zählt die Qualifikation deutlich weniger als die Dauer der Betriebszugehörigkeit.
Bei den Programmierern extreme Grüppchenbildung von zwei oder drei Personen, die zusammenglucken und gegen den Rest vorgehen. Diskussionen werden nicht fachlich geführt, sondern als Lagerkampf. Bei den Technikern ist der Zusammenhalt ok.
"Wirr" trifft es am besten. Keiner weiß, wer wann was gemacht hat und wer für was zuständig ist. Und um was es überhaupt geht. In der Technik-Abteilung klappt das besser, aber auch nicht wirklich gut.
Die Räume sind im Sommer heiß, im Winter kalt. Jede Hardwarebeschaffung ist ein langer und harter Kampf - den man oft verliert. Ausstattung mäßig.
Kommunikation ist nicht unser Job, zumindest intern nicht.