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kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Einzelne sehr engagierte, kompetente und empathische Kolleg*innen
- Meine direkte Vorgesetzte
- Teilweise interessante fachliche Aufgaben
- Intransparente und aus meiner Sicht unehrliche Kommunikation
- Flache Hierarchien als Außenversprechen ohne interne Realität
- Entscheidungen nach persönlichem Ermessen statt fachlicher Abwägung
- Investitionen in Events statt in Gehälter und Personal
- Geringe Wertschätzung von Expertise
- Schwache Work-Life-Balance
- Sehr niedrige Vergütung
- Ehrliche, transparente und frühzeitige Kommunikation von Entscheidungen
- Ehrliche Benennung von Entscheidungswegen statt Kommunikation „flacher Hierarchien“ ohne tatsächliche Umsetzung
- Klare Zuständigkeiten und echte Entscheidungskompetenzen für Führungskräfte
- Wertschätzung von fachlicher Expertise und kritischen Rückmeldungen
- Faire Vergütung im Verhältnis zu Verantwortung und Leistung
- Verlässlicher und respektvoller Umgang mit Krankheit, Urlaub und familiären Verpflichtungen
- Einheitliche Regeln für Präsenz und Homeoffice über alle Ebenen hinweg
- Priorisierung von fairen Gehältern und ausreichender Personaldecke vor extern wirksamen Maßnahmen wie Events
Fairness und Vertrauen habe ich in der Zusammenarbeit mit dieser Agentur persönlich nicht erlebt. Die Atmosphäre wirkte auf mich angespannt und von Unsicherheit geprägt. Zwar wurde nach außen ein positives Bild vermittelt, im persönlichen Austausch berichteten mir jedoch mehrere Kolleg_innen von deutlicher Unzufriedenheit. Lob empfand ich häufig als überschwänglich und wenig glaubwürdig, insbesondere da hinter dem Rücken regelmäßig Kritik geäußert wurde. Positiv hervorheben möchte ich meine direkte Vorgesetzte sowie einzelne Teammitglieder. Insgesamt überwog für mich jedoch der Eindruck, dass Vorsicht wichtiger war als Offenheit.
Das externe Image des Unternehmens (z.B. hier auf Kununu) wirkte auf mich deutlich besser als die interne Realität. Aussagen ehemaliger Mitarbeitender, die ich zuvor gehört hatte, erschienen mir im Nachhinein sehr treffend. Das nach außen vermittelte Bild deckte sich aus meiner Sicht nur bedingt mit dem tatsächlichen Arbeitsalltag.
Work-Life-Balance habe ich als sehr problematisch empfunden. Krankheit, Urlaub und familiäre Verpflichtungen wirkten nach meinem Eindruck eher störend als selbstverständlich akzeptiert. Es schien normal zu sein, krank ins Büro zu kommen, was auch indirekt als Maßstab für andere diente. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeitende mit Krankschreibung oder klaren Grenzen negativ kommentiert wurden, selbst wenn sie zuvor Mehrarbeit geleistet hatten. Zudem entstand für mich ein deutlicher Erwartungsdruck bezüglich Präsenz im Büro, der aus meiner Sicht nicht für alle Ebenen gleichermaßen galt.
Klare Karriereperspektiven oder strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten konnte ich nicht erkennen. Entwicklungschancen wirkten auf mich unverbindlich. Viel Verantwortung bei gleichzeitig wenig Entscheidungsmacht empfand ich hier als strukturelles Problem.
Das Gehalt empfand ich als deutlich zu niedrig im Verhältnis zu Verantwortung und Aufgaben. Besonders widersprüchlich war für mich, dass ausreichend Budget für Events und Mitarbeitendenausflüge vorhanden war, während gleichzeitig weder angemessene Gehälter noch ausreichende personelle Besetzung möglich schienen. Diese Prioritätensetzung vermittelte mir eine klare Schieflage in der Wertschätzung von Arbeitsleistung.
Ein ernsthaftes Umwelt- oder Sozialbewusstsein habe ich persönlich kaum wahrgenommen. Abgesehen von grundlegender Mülltrennung hatte ich nicht den Eindruck, dass Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung im Arbeitsalltag eine Rolle spielten.
Der Kollegenzusammenhalt hing stark von einzelnen Personen ab. Oberflächlich war der Umgang freundlich, im Nachhinein hatte ich jedoch den Eindruck, dass Offenheit und Ehrlichkeit nicht immer sicher waren. Kritische Meinungen oder private Dinge behielt ich besser für mich, da ich mehrfach erlebte, dass Vertrauliches weitergetragen wurde. Solidarität schien eher situativ zu sein und endete dort, wo eigene Nachteile befürchtet wurden.
Ich habe nur wenige ältere Kolleg*innen erlebt. Eine gezielte Wertschätzung von Erfahrung oder Förderung langjähriger Mitarbeitender war für mich nicht erkennbar.
Ich habe sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Mit meiner direkten Vorgesetzten hatte ich großes Glück. Gleichzeitig hatte ich klar den Eindruck, dass diese Rolle kaum echte Entscheidungsmacht besaß. Trotz offiziell kommunizierter flacher Hierarchien hatte ich das Empfinden, dass die Geschäftsführung faktisch die einzige relevante Entscheidungsposition im Unternehmen innehatte. Fachliche Argumente, strukturierte Vorschläge oder Hinweise aus dem Team prallten nach meinem Eindruck häufig ab. Entscheidungen wurden aus meiner Sicht überwiegend nach persönlichem Gusto getroffen und nicht konsistent begründet. In Gesprächen fühlte ich mich mehrfach unterbrochen oder relativiert, insbesondere bei kritischen oder fachlichen Einwänden.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich als eher vernachlässigt. Das Büro wirkte auf mich wenig gepflegt, was sich unter anderem in ungepflegten Gemeinschaftsbereichen zeigte. Für grundlegende Dinge wie saubere Küchengeräte oder Arbeitsmaterialien schien es keine klaren Zuständigkeiten zu geben, sodass sich Mitarbeitende selbst kümmern mussten. Technische Ausstattung auf aktuellem Stand war aus meiner Sicht nicht selbstverständlich gegeben und musste teilweise aktiv eingefordert werden. Homeoffice war abhängig von der direkten Führungskraft möglich, jedoch nicht klar geregelt bzw. durchgesetzt.
Die Kommunikation habe ich als eine der größten Schwächen erlebt. Wichtige Informationen wurden aus meiner Sicht sehr spät, nur auf Nachfrage oder widersprüchlich weitergegeben. Entscheidungen wirkten für mich häufig kurzfristig und nicht transparent begründet. Besonders belastend empfand ich, dass Zusagen und Aussagen nach meinem Eindruck nicht verlässlich waren. Kritische Rückfragen oder Hinweise auf problematische Prozesse wurden meiner Wahrnehmung nach eher relativiert oder abgewehrt als ernsthaft diskutiert. Aussagen wie „du siehst das zu pessimistisch“ oder „das nimmst du zu persönlich“ erlebte ich mehrfach im Zusammenhang mit fachlicher Kritik. Besonders widersprüchlich empfand ich, dass nach außen von flachen Hierarchien gesprochen wurde, während aus meiner Sicht jederzeit top-down durchregiert werden konnte. Entscheidungen konnten ohne Einbindung der verantwortlichen Führungskräfte kurzfristig geändert oder übergangen werden, was für mich den Begriff „flache Hierarchien“ faktisch entwertet hat.
Nach außen vermittelt das Unternehmen aus meiner Sicht ein sehr progressives Bild. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass Führungsrollen häufig formaler Natur waren und mit wenig echter Entscheidungsmacht einhergingen. Offene Meinungsäußerung erschien mir eher risikobehaftet als erwünscht. Gleichberechtigung wirkte für mich daher stärker als Teil der Außenkommunikation denn als gelebte Praxis.
Einige Aufgaben waren fachlich spannend, vor allem im kreativen und konzeptionellen Bereich. In meinem Verantwortungsrahmen hatte ich auch recht viel Entscheidungsspielraum. Problematisch war für mich jedoch, dass Verantwortung nicht mit passender Unterstützung einherging. Die bereitgestellte technische Unterstützung entsprach aus meiner Sicht nicht dem, was für eine saubere Umsetzung notwendig gewesen wäre, was meine Arbeit deutlich erschwerte. Zusätzlich wurden fachliche Empfehlungen nach meinem Eindruck wiederholt ignoriert oder später ohne klare Begründung verworfen.
Jeder Mitarbeiter wird freundschaftlich aufgenommen und auch außerhalb der Arbeit in Aktivitäten integriert. Außerdem erhält jeder Mitarbeiter technisches Equipment.
Leider hatte ich das Gefühl, dass keine Zeit und Mühe für Einarbeitungen aufgewendet werden möchte. Daher ist es schwierig sich mit verantwortungsvollen Aufgaben einzubringen und Herausforderungen zu stellen. Der Einarbeitungsplan wurde nur grob erstellt, zeitliche Termine mit den Kollegen sollten selbst vorgenommen werden. Trotz der regelmäßigen Feedbackgespräche wurde einem nie ehrliches Feedback gegeben.
Die Arbeitsatmosphäre untereinander im Team war sehr entspannt.
Die Arbeitszeiten sind leider vorgegeben, von 09-18 Uhr mit einer Stunde Pause hat man nach Feierabend leider kaum Zeit für Freizeit.
Der Zusammenhalt war sehr freundschaftlich, leider wurden interne Probleme nicht direkt kommuniziert.
Trotz der DuZ-Kultur und regelmäßigen Feedbackgespräche habe ich keinen respektvollen und ehrlichen Umgang auf Augenhöhe erfahren, welchen ich mir gewünscht hätte.
Trotz des relativ kleinen Teams war die Kommunikation sehr schwierig und es wurden viele Sachen hinter dem Rücken besprochen.
Innerhalb eines Teams hat man mehrere Projekte betreuen dürfen, die Aufgaben waren sehr vielfältig und abwechslungsreich.
Durch den lockeren Umgang untereinander schafft man sich schnell selbst eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Das Unternehmen hat ein hohes Ansehen in ganz Deutschland.
Hobbies und Ehrenämter sind gerne gesehen und stehen auch der Arbeitszeit nicht im Weg. Bei Urlaubs-Anträgen gibt es keine Probleme. Man kann sogar recht spontan planen.
Der Zusammenhalt ist sehr hoch. Viele Team-Events fördern die angenehme Atmosphäre im Team.
In den Büros wird gute Technik zur Verfügung gestellt. Die Mittagspausen werden zusammen verbracht und schaffen so zusätzlich ein gutes Verhältnis zwischen den Mitarbeitern.
Es gibt wöchentlich Kick-Off-Meetings, wo über die wichtigsten Ereignisse im Team gesprochen wird. Aber auch für kleinere Anliegen gib es immer ein offenes Ohr.
Durch die Menge der verschiedenen Kunden gibt es immer neue Herausforderungen und spannende Aufgaben.
- Teameevents
- Sehr angenehmer Umgang miteinander und entspannte Arbeitsatmosphäre
- Gute Lern- und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Viel Vertrauen der Vorgesetzten in die Mitarbeiter:innen
- Gute Vereinbarkeit mit dem Studium (zeitliche Flexibilität)
- Interne Unternehmenskommunikation könnte ein bisschen verbessert werden
- auf Umweltbewusstsein könnte noch etwas mehr geachtet werden
Ich habe die Arbeitsatmosphäre dort als sehr angenehm wahrgenommen. Es ist fast immer möglich, sehr konzentriert zu arbeiten, aber auch für ein nettes Gespräch mit Kollegen ist Raum. Es werden auch häufig neue Arbeitsmethoden ausprobiert.
Ich habe meinen Job dort neben meinem Studium gemacht. In dieser Hinsicht kann ich nur sagen, dass es für Studierende ein wirklich empfehlenswerter Job ist. Man kann sich seine Arbeitszeit sehr flexibel einteilen und wenn man mal weniger Zeit hat - zum Beispiel wegen Prüfungen -, dann wird darauf auch immer Rücksicht genommen. Für mich war es neben meinem Studium der optimale Job, in dem man zusätzlich noch Einiges lernen konnte.
Für mich war dies der zweite Job, den ich im Fachbereich meines Studiums gemacht habe. Ich habe hier sehr viel gelernt und hatte auch immer die Möglichkeit an inhaltlichen Meetings in der Agentur teilzunehmen, selbst wenn sie meine Arbeit nicht direkt betroffen haben. Dadurch habe ich Einiges über die Arbeit in einer Agentur gelernt. Für erste Erfahrungen im gesamten Marketing- und Veranstaltungsbereich kann ich die TNC nur weiterempfehlen, da dort eine große Bandbreite an Bereichen geboten wird, in denen man erste Praxiserfahrungen in der Kommunikation und im Marketing sammeln kann.
Mein Gehalt als studentische Aushilfe war im Vergleich zu vielen anderen Studenten-Jobs in der Branche überdurchschnittlich gut.
Das Sozialbewusstsein ist in der Agentur überdurchschnittlich gut. Das Umweltbewusstsein könnte noch etwas besser sein und es könnte etwas mehr auf die Bereitstellung von Bio-Fair Trade-Produkten und eine funktionierende Mülltrennung in der Küche geachtet werden.
Ich war, als ich dort angefangen habe, sehr überrascht, wie gut das Team bei der TNC ist. So etwas habe ich in bisherigen Jobs nicht in diesem Maße erlebt. Die Stimmung ist bei der Arbeit dadurch sehr entspannt und der Umgang miteinander ist immer sehr locker und offen. Man wird dort schnell mit ins Team aufgenommen.
Das Team bei der TNC ist insgesamt sehr jung. Bei den bestehenden Altersunterschieden hatte ich allerdings immer das Gefühl, dass das Alter kein Kriterium ist, anhand dessen Kollegen und Kolleginnen unterschiedlich behandelt wurden.
Ich persönlich bin mit meinen Vorgesetzten hier sehr gut klargekommen. Da - wie bereits erwähnt - in der Agentur immer eine sehr lockere Stimmung herrscht, ist es natürlich auch wichtig, dass dabei die Arbeit nicht zu kurz kommt. Für diesen Ausgleich sorgen die Vorgesetzten aus meiner Sicht sehr gut und geben eine klare Struktur vor. Meine Erfahrung war: Wenn man sich anstrengt, mit einbringt und zeigt, dass man motiviert ist, wird das von den Vorgesetzten auch entsprechend gewürdigt und einem wird mehr zugetraut.
Die Arbeitsbedingungen in der Agentur sind sehr angenehm. Man arbeitet in modernen und schönen Räumen und die Technik ist immer auf dem neuesten Stand. Es gibt auch eine Küche, wo alles grundlegende, was man im Büroalltag so braucht, vorhanden ist.
Ich habe die Kommunikation im Unternehmen insgesamt als gut wahrgenommen. Über aktuelle Projekte und anstehende Ereignisse wird man meist über Meetings gut informiert und für Vorschläge und Kritik ist nach meiner Erfahrung auch immer Raum. Hin und wieder gibt es ein paar interne Entwicklungen, über die man weniger gut informiert wird. Da ich jedoch auch nicht in Vollzeit dort gearbeitet habe, sondern nur wenige Stunden in der Woche, kann das auch daran liegen. Eine Kommunikationsmethode, über die wirklich alle regelmäßig über wichtige Veränderungen informiert werden, könnte hier hilfreich sein. Fazit: Insgesamt gute Kommunikation, aber an der internen Unternehmenskommunikation könnte noch ein wenig gefeilt werden.
Die Aufgaben als studentische Hilfskraft sind zunächst nicht sehr abwechslungsreich. Mit der Zeit habe ich jedoch die Erfahrung gemacht, dass man auch anspruchsvollere und interessantere Aufgaben bekommt, wenn man motiviert an die Arbeit herangeht und auch zeigt, dass man daran interessiert ist, mehr zu lernen. Eine proaktive Herangehensweise ist hier also sehr wichtig.
Junges, immer gut gelauntes Team. Motivierte Mitarbeiter.
Kleine Aufmerksamkeiten zu verschiedenen Anlässen versüßen einem den Agenturalltag. Hier ist man sehr bemüht, dass es den Mitarbeitern gut geht. Es gibt viele Events für das Team, auf die man sich freuen kann.
Die TNC ist regional sehr bekannt und genießt einen guten Ruf. Die Agentur lebt von Empfehlungen.
Flexible Arbeitszeiten. Mehrarbeit, die in einer Agentur nun mal anfällt, kann man mit Freizeit ausgleichen (später anfangen oder früher gehen).
Die TNC ist bemüht ihre Mitarbeiter stets up-to-date zu halten. Dies geschieht durch wöchentliche Newsletter zu Neuerungen in der Social Media Welt, regelmäßigen internen Schulungen zu bestimmten Themen und Weiterbildungen für das gesamte Team zu verschiedenen Themen.
Wer sich weiterbilden bzw. entwickeln möchte, hat bei TNC gute Chancen, wenn man engagiert, vertrauensvoll und zuverlässig ist. Jeder kann das erreichen, was er möchte! Man muss nur fragen!
Mehr geht immer ...
Super Team. Alle ziehen an einem Strang und unterstützen sich gegenseitig.
Das Team ist jung. Langdienende Kollegen werden geschätzt. Die Erfahrungen der "älteren Kollegen" werden an das junge Team weitergegeben.
Die "Vorgesetzten" haben immer ein offenes Ohr und bemühen sich um ihre Mitarbeiter.
Modernes Büro in der Innenstadt. Verstellbare Schreibtische. Die Technik ist immer auf dem neuesten Stand.
Kostenloses Obst. Guter Kaffee dank einer neuen Maschine :-).
Alle Kollegen haben ein offenes Ohr. Kurze Kommunikationswege.
Jeder kann sich einbringen, wie er möchte. Gleichberechtigung ist selbstverständlich.
Die TNC bietet interessante und große überregionale Kunden, die begeistert werden wollen. Kreative Ideen sind willkommen - daher gibt es viele herausfordernde Aufgaben.
Tolle jobs, super Arbeitsklima
Faires Gehalt
Essenszuschläge/ Benefits in Bars & Restaurants
Tolles, junges dynamisches Team.
Verständnis bei Arbeitnehmer aber auch Arbeitgeber liegt jeweils vor. Manchmal häufen sich die Überstungen in der Woche, dafür gibt es aber Ausgleich.
Es wird sehr viel Wert auf eine adäquate Ausbildung gelegt. Die Agentur ist immer am Zahn der Zeit und setzte auf moderne Technologien und Anwendungen.
Vertrauen & Loyalität spielen hier eine wichtige Rolle. Dies ist auch zu 100% spürbar.
Vertrauensvoll, man respektiert sich in allen Bereichen. Aber auch Spaß und Witz kommt im Berufsalltag nicht zu kurz.
Tolle Arbeitsatmosphäre, helle freundliche offices. Moderne Einrichtung, bequemer Arbeitsplatz.
präszise & kurze Kommunikationswege.
Tolle innovative und abwechslungsreiche Projekte.
Ich habe mich immer wohl gefühlt, es gab immer ein offenes Ohr und Teamunterstützung.
Niedriges Gehalt, wenig Wertschätzung, es wird erwartet, dass man sich fügt.
Arbeitnehmern mehr Respekt für ihre Arbeit zollen, sie wertschätzen und daraus lernen, wenn immer mehr Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Teamevents können eine unfaire Bezahlung - für mich persönlich- leider nicht ausgleichen.
Modernes Büro, Stehtische, Kaffee. An sich alles da, was man braucht. Funktionierender Sonnenschutz wäre nicht verkehrt. Es fehlt an Mitarbeitern, viele Kollegen sind überlastet. Erst wird der Auftrag angenommen um dann zu planen, wer überhaupt Kapazitäten hat.
Überstunden gehören zur Tagesordnung und werden auch eher selten ausgeglichen, man muss sich schon drum bemühen. Auch Wochenendarbeit ist nichts ungewöhnliches, dafür gibt es dann Ausgleichstage. Gerade die Azubis müssen einiges wegstecken. Oft wird erwartet, dass man auch außerhalb der Arbeitszeiten abrufbereit ist / Social media Kanäle checkt.
Für den Start in die Arbeitswelt eine tolle Chance, sich auszuprobieren und Erfahrung im Bereich Marketing und Eventmanagement zu erhalten. Die Fluktuation der Kollegen ist aber sehr groß und auch die "alten Hasen" verlassen nach und nach das Nest.
Das Team ist top - jung, motiviert und wie eine zweite Familie, auf die man immer bauen kann.
Mehr Schein als Sein, es wird sich zwar stets bemüht, die Stimmung gut zu halten und Teamevents zu organisieren - das reicht aber nicht, um die allgemeinen Strukturprobleme aus dem Weg zu schaffen. Eine generelle Schulung zum Thema Mitarbeiterführung wäre nicht verkehrt.
Kostenloses Obst, Stehtische, schöne Räumlichkeiten. Aber auch viel Stress und Überarbeitung.
Es mangelte oft an Kommunikation zwischen Vorgesetzten und den Mitarbeitern. Es fehlt an Transparenz und Konsequenz sowie Vertrauen.
die TNC zahlt - wie viele Agenturen im Osten - ein sehr niedriges Gehalt. Einige Kollegen werden fix befördert, ohne dass es groß kommuniziert wird, andere bleiben auf ihrer Karrierestufe, ohne Feedback zu erhalten, warum.
Es macht den Eindruck, als wird der ein oder andere Kollege bevorzugt. Azubis müssen teilweise niedere Aufgaben erledigen.
Spannende Kunden, herausfordernde Aufgaben - gerade für junge Menschen zum Berufsstart eine optimale Ausgangssituation.
Kollegenzusammenhalt, gemeinsame Mittagspausen, gemeinsame Freizeitaktivitäten, Kreative Vorschläge wurden gern angenommen. Kostenloses Obst. Neue Arbeitsgeräte.
Siehe Punkte oben.
Mitarbeitern (auch Neuen) mehr Vertrauen schenken. Die Potenziale von Auszubildenden nutzen und fördern - nicht ausnutzen.
Mehrere Personen in einem Büro. Wenn alle telefonieren, wird es ab und an mal laut.
Hier auf Kununu sehr fragwürdig, wenn es so viele Bewertungen mit vollen 5***** Sternen gibt... Aber im Stadtgebiet sehr bekannt und verbreitet.
Klar, "typisch Agentur" mit Vollzeitbeschäftigung, auch des Öfteren am Wochenende und auch in den Feierabendstunden gibt es Emails und Nachrichten zu lesen oder die Social Media Kanäle zu checken. Für die Wochenendarbeit gibt es aber Ausgleichstage. Dafür muss man nunmal geboren sein.
Weiterbildende Workshops wurden intern gehalten aber konnten auch außerhalb und während der Arbeitszeit besucht werden. So war jeder immer Up-to-Date.
Willkommen in Leipzig. Willkommen in einer Agentur. Leider ist es generell im Osten bei Event- und Marketingagenturen eher selten, dass man dem Arbeitsaufwand entsprechend entlohnt wird.
Tolles Kollegium! Man konnte sich zu jederzeit an die Kollegen wenden und es wurde einem immer geholfen. Die "älteren Hasen" haben stets ihr Wissen mit den Neuen geteilt und sehr gut vermittelt.
Gefühlt mangelte es ab und an an Vertrauen. Aber ansonsten wurde sich immer bemüht, den Mitarbeitern kleine Überraschungen zu zaubern oder gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.
Jede Woche frisches Obst, neue Notebooks, immer neueste Technik. Jeder hat seinen festen Arbeitsplatz.
Unter den Kollegen sehr gut. Ab und an wurden zu viele Emails untereinander geschrieben anstatt es persönlich zu klären. Interne Meetings gab es aber häufig.
Teilweise erhielten die Auszubildenden/Studenten niedere Aufgaben, die ich persönlich nicht mal einem Praktikanten gegeben hätte.
Größtenteils regional ausgelegt. Wiederholende Großprojekte. Online- und Offline-Marketing kann man hier beides gut erlernen und in den Beruf einsteigen.
So gut wie immer eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, wozu vor allem die tollen Kollegen und viele nette Kunden beitragen. Stressig kann es natürlich auch immer mal werden, aber auch hier wird man immer unterstützt, sodass man gemeinsam alles schafft.
Ich hatte nie ein Problem meinen Urlaub nach meinen Wünschen umzusetzen, die Personalabteilung ist hierbei sehr verständnisvoll. Die Arbeitszeiten unter der Woche sind in Ordnung.
Meine Arbeit im Unternehmen hat mir große Chancen für die Zukunft ermöglicht.
Alle Kollegen sind ehrlich, aufgeschlossen und sehr freundlich. Ich wurde in kürzester Zeit ganz herzlich aufgenommen und schätze das sehr!
Kollegen, die schon lange dabei sind werden sehr geschätzt und tragen ihr Wissen gern an "Neulinge" weiter.
Es gibt ein schönen, neues und sauberes Büro direkt in der Innenstadt. Hier habe ich mich immer wohl gefühlt. Es gibt jede Woche frisches Obst für alle Mitarbeiter und was Computer und Technik angeht ist auch alles stets auf dem neusten Stand.
Über wichtige Ereignisse / Erfolge usw. wird stets in regelmäßigen Teammeetings gesprochen, auch wenn es teilweise schwierig ist sich in der kompletten Runde an einen Tisch zu setzten, aufgrund der zahlreichen verschiedenen Projekte und Termine.
Das Thema Gleichberechtigung ist im Unternehmen mehr als selbstverständlich.
Die Aufgabenbereiche sind sehr vielfältig und nie langweilig. Man lernt immer wieder neu dazu und eignet sich sehr viele Fähigkeiten , sowohl "Hard Skills" als auch "Soft Skills" an.
Tolle Räume zum kreativen Arbeiten und austoben. Kleine Aufmerksamkeiten und liebe Worte stehen an der Tagesordnung.
Agentur bleibt Agentur. Es gibt immer viel zu tun, dennoch wird stark darauf geachtet, Überstunden sehr gering zu halten. Nach anstrengenden Arbeitstagen folgen auch Ausgleichstage.
Viele Schulungen und interne Weiterbildungen. Bei Interessen, werden diese auch beachtet und gefördert.
TEAM wird hier groß geschrieben.
Ideen, Anregungen oder auch persönliche Belange finden immer genügend Aufmerksamkeit.
Abwechslungsreiche Aufgaben und Einsatzgebiete mit viel Potenzial zum kreativen Ausleben und Ausprobieren.
So verdient kununu Geld.