16 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produktiv, freundlich, zielgerichtet, innovativ, humorvoll - es macht einfach Spaß.
Durch die kleine Größe nicht übermäßig bekannt, aber sehr anerkannt als innovatives Unternehmen mit sehr guten Mitarbeitenden.
Sabbatical, lange Elternzeiten, befristete Teilzeiten sind problemlos möglich. Überstunden werden ausbezahlt oder ausgeglichen.
Es gibt schon einige gute Sachen, wie die eigene Solaranlage auf dem Dach, aber hier liegt nicht der größte Fokus der Firma.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind extrem gut. Im Monat bekommt man 2 Tage zur persönlichen Weiterbildung (Techdays) in denen man entweder auf ein großes Angebot an Vorträgen und Workshops zugreifen kann oder sich auf beliebige andere Art weiterbilden kann. Dazu darf man natürlich Konferenzen besuchen und es gibt 4 Großevents im Jahr, auf denen man auch viel lernt.
0% Ellenbogenmentalität, 100% konstruktiver Zusammenhalt.
Siehe "Kommunikation"
Büros sind top, Ausstattung ist top, Atmosphäre ist top und die Möglichkeit zu 100% Homeoffice gibt es auch.
Offen, ehrlich und direkt. Es wird viel Wert auf regelmäßiges Feedback in größeren und kleineren Runden gelegt. Die Partner kommunizieren ihre Entscheidungen sehr offen.
Eigentlich zu 100%, aber ich frage mich, warum bei rund 10 Partnern und Associate Partnern keine Frau dabei ist.
Die Projekte sind vielfältig und wenn das nicht reicht, gibt es zahlreiche interne spannende Themen, an denen man sich beteiligen kann.
Ständige Verbesserung der Prozesse und allen Aspekten die negativ auffallen.
Sehr Familienfreundlich, mehr als 40h/Woche wird nicht erwartet - ist aber möglich. Überstunden sind attraktiv, da muss man selbst aufpassen, dass es passt. Keine unrealistischen Erwartungshaltungen.
Keine Hierarchie heißt auch keine Karriere im klassischen Sinn. Weiterbildung ist für jeden Pflicht aber auch allen gewollt.
Sehr guter Zusammenhalt auch über das eigene Team hinaus.
Eigenverantwortung ist sehr wichtig, Hierarchien gibt es kaum und diese werden fast nie gespielt.
Freundlich, direkt und unkompliziert.
Wechselnde spannende Aufgaben rund um die Software Entwicklung im Kundenauftrag.
Eine wahnsinnig tolle, transparente Firma mit Nerdkultur und vielen Events. Gerade wer eine Familie gründet kann hier auch langfristig glücklich werden.
Die Feedback- und Lobkultur ist hervorragend.
Grundkompensation verbessern und mit weiterem Wachstum das Karrieremodell überdenken.
TNGler sind untereinander ein großes Team. Es wird gegenseitig immer geholfen wo möglich, und die offene Feedbackkultur wird aktiv vorgelebt.
TNG genießt bei den Kunden eigentlich immer ein sehr hohes Ansehen. Mitarbeiter sind meistens auch stolz hier zu arbeiten. TNG steht für eine hohe Qualität und achtet auch sehr darauf.
Bis (inklusive) zum Senior Consultant ist die 40h-Woche auch wirklich so gemeint, gerade im Vergleich zu anderen Beratungen gibt es hier keinen Drang zu 50, 60, oder noch mehr Stunden pro Woche, üblich sind 40—45. Geleistete Überstunden werden bezahlt (jährlich oder auf Nachfrage) oder können ausgeglichen werden.
Wer gerne viel arbeitet kann sich ggf. auch auf mehr Bonus freuen, aber es gibt keinerlei Erwartungshaltung daran. Auf die Vermeidung von Überarbeitung wird aktiv geachtet. Auf individuelle oder kurzfristige Wünsche wird projektspezifisch eingegangen.
Karriere: wenn man sich halbwegs vernünftig anstellt ist eine Beförderung zum Senior Consultant nach 2—3 Jahren praktisch garantiert. Die Aufgaben ändern sich hier nur geringfügig. Der Schritt zum Principal Consultant (wenn man ihn schafft, typischerweise nach 5—8 Jahren) ist deutlich größer und schwieriger und kann durch Umstände außerhalb der eigenen Kontrolle beeinflusst werden, was bei Partnern jedoch so nicht gesehen wird. Der reguläre Karrierepfad für Angestellte ist dann bereits zu Ende und es bliebe noch der Weg zum Associate Partner.
Weiterbildung: Fortbildungen und Konferenzen kann man sich eigenständig aussuchen und es gibt auch kein kommuniziertes, festes Budget. Zusätzlich 2x im Monat ein Techday mit internen Vorträgen und Workshops zur Weiterbildung und Sozialisierung, sowie Firmenretreats. Insgesamt wird ständiges Fortbilden als wichtig betrachtet und daher auch entsprechend darin investiert.
Kompensation ist insgesamt marktüblich. Neben dem Festgehalt gibt es feste ("Letter of Intent") und dynamische (Weihnachtsboni) Boni.
Nach einigen Jahren machen Boni locker 30+% der Gesamtkompensation aus, wodurch das Festgehalt entsprechend gering ausfällt. Dies ist typisch im Umfeld von Beratungen, für manche Fälle (zB Kredite) aber problematisch. Außerdem unterliegt man damit jedes Jahr einer Unsicherheit bis zum Jahresende hin.
Es wurden mehrfach seitens der Partner Gehaltsanpassungen für alle Mitarbeiter vorgenommen unter dem Motto "Geld das bei euch liegt kann sich keiner mehr nehmen" oder um Inflation auszugleichen. Dies reduziert natürlich den Bonus am Ende des Jahres (theoretisch).
Der Partnerschaft ist bewusst, dass schlecht bezahlen unglücklich macht und unglückliche Menschen eher gehen. Natürlich muss man den großen Invest in Form von Firmenevents und Fortbildung mitbetrachten.
Der Arbeitgeber in Form der Partner macht hier nichts Besonderes. Es ist Mitarbeitern aber überlassen, sich diesen Themen zu widmen und sie auch zB im Rahmen des Firmenretreats zu besprechen. Dies empfinde ich als eine sinnvolle Haltung. Für gute Vorschläge gibt es auch bei Partnern ein offenes Ohr.
Probleme zwischen Kollegen gibt es eigentlich fast nie. Die familiäre / freundschaftliche Kultur mit Team- und Firmenevents sorgt dafür dass man sich sozialisiert und kennenlernt. Dem Kunden gegenüber tritt man klar als Team auf. Fingerpointing und Blaming werden vermieden oder aktiv unterdrückt, wenn es vom Kunden kommt.
Die wenigen älteren Kollegen werden als ganz normale, erfahrene Mitarbeiter gesehen und eingesetzt. Die Firma ist jedoch sehr jung, was der Strategie vor allem Einsteiger anzuwerben geschuldet ist.
Hierarchien sind flach und das Miteinander ist extrem kollegial. Die Partner leben das Motto "eine Firma, in der auch sie arbeiten wollen würden" vor und treten auf Augenhöhe zu den Mitarbeitern auf. Vorgesetzte im Sinne der Weisungsbefugnis nimmt man selten wahr, sondern eher projektspezifische Strukturen.
Basierend auf einem Budget kann man sich regelmäßig Laptop und Handy selbst aussuchen. Altgeräte können nach der Nutzungsdauer (2—3 Jahre) zum Schnäppchenpreis abgekauft werden.
Kleinere Anschaffungen können unkompliziert gemacht werden. Die Ausstattung mit Monitoren und Tischen ist im Allgemeinen super, beim Einsatz vor Ort beim Kunden ggf. teilweise von diesem abhängig.
Die Prosesse sind unbürokratisch.
Über Slack ist die ganze Firma für Fragen erreichbar. Die Partner stehen wöchentlich Rede & Antwort und geben transparent Updates zu Projekten und der Firma. Mitarbeiter werden an verschiedenen Stellen aktiv nach Feedback gefragt (1:1, Mitarbeitergespräch, ...)
Ich habe noch nie mitbekommen, dass Geschlecht, Religion, Alter, oder sonstige Eigenschaften bei Mitarbeitern oder Partnern eine Rolle gespielt haben. Wer Gutes leistet wird dafür auch gelobt und entlohnt.
Die Firma bemüht sich um interessante Projekte. Aber: dies kann nicht immer gelingen. Als Berater muss man sich darauf einstellen, dass Projektarbeit eben auch mal Projektwechsel und unangenehme Aufgaben bedeutet. Mit längerer Firmenzugehörigkeit bzw. höherer Karrierestufe wächst entsprechend die Erwartungshaltung daran diese zu übernehmen. Wenn ein Projekt partout nicht passt kann man dies jedoch problemlos ansprechen und die Partner bemühen sich — im Rahmen der Möglichkeiten — um eine Lösung.
Lob wird regelmäßig und offen kommuniziert.
Bis zu 100% Mobile Office und Urlaub ist auch kurzfristig unproblematisch. Allerdings stark projektabhängig.
Ein Weiterbildungstag alle zwei Wochen
Die Consultants sind auch bei Bewerbungsinterviews neuer Kollegen beteiligt.
Überwiegend eigenverantwortliche Arbeit nach Scrum.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche, die allerdings je nach Ansprechpartner eingefordert werden müssen.
40 Stunden Woche, davon 10% selbst eingeteilte Fortbildung im Block. Gehalt fair, Atmosphäre angenehm.
Alles sehr positiv. Sachlich, nett.
Als doch relativ kleine Firma muss man den Namen schon erklären. Ist bei der Größe fast unvermeidlich.
Work-Life-Balance in IT Consulting hat einen schlechten Ruf. TNG ist aber eine positive Ausnahme. Ich mache praktisch null Überstunden und meine Performance wird trotzdem gelobt.
10% der Arbeitszeit stehen zur eigenen Fortbildung bereit. Jeder 2. Freitag. Die nimmt auch tatsächlich jeder (d.h. keine Ausnahmen wenn's mal dringend ist oder so).
Top. Hilfe wird immer angeboten, auch von Leuten die man noch nie persönlich gesehen hat. Null Ellenbogenmentalität.
Es gibt wenig Vorgesetzte im formalen Sinn. Mit den Partnern hat man als Einsteiger wenig direkt zu tun. Es gibt aber natürlich Kollegen die im Kundenprojekt Führungspositionen übernehmen. Zusammenarbeit mit denen ist super.
Durch die Arbeit für zwei Unternehmen (AG und Kunde) ist Kommunikation natürlich von Grund auf schwieriger. Aber TNG macht hier echt gute Arbeit.
Bin mit meinem Gehalt recht zufrieden. Ich könnte anderswo mehr kriegen, aber mehr bei vergleichbar guten Arbeitsbedingungen und gleich spannenden Aufgaben ist ziemlich schwer.
Das hängt voll vom Projekt ab, in dem man platziert wird. Mein Projekt ist technisch sehr spannend.
I.A. kann man sagen dass TNG oft an Bord geholt wird, wenn hoch qualifizierte Mitarbeiter schwer in ausreichender Zahl zu finden sind. Das sorgt oft für spannende Aufgaben.
Eigenes Interesse für Themen fließt auch in die Projektzuweisung ein.
Ich habe vor 3 Monaten komplett in Remote Work angefangen, daher kann ich nichts über die Atmosphäre in den Büros erzählen.
Die komplette remote Einarbeitung hat allerdings sehr gut funktioniert. Jeder ist total hilfsbereit und super engagiert.
Auch im Team ist die Atmosphäre hervorragend.
Tolle, offene und intelligente Leute überall.
Ja, die Nerdkultur hat auch ihren Teil in der Firma, doch wer dem nicht komplett abgeneigt ist, wird es klasse finden.
Hoher Gesamtanspruch, daher auch gutes Ansehen.
Jeder zweite Freitag ist ein kompletter Fortbildungstag, ein Tech Day. Tolle Angebote, Workshops, Vorträge und Zeit für persönliche Weiterbildung. Überstunden werden nicht erwartet, aber gern gesehen und voll bezahlt. Außerdem bei 2 Überstunden pro Tag begrenzt. Auf Ausgleich wird geachtet.
4 Karrierestufen, mit 7 Partnern an der Spitze. Sonst keine hierarchischen Strukturen.
Gutes Einstiegsgehalt, Bonus am Jahresende und sehr fair Bedingungen.
Kann ich nicht viel zu sagen
Starkes Wir-Gefühl in der Firma. Außerhalb des online settings kann ich aber nichts darüber aussagen.
Recht junge Kollegen, viele ältere Kollegen gibt es gar nicht, aber wenn dann ist alles familiär und auf Augenhöhe
Sehr familiäre und effiziente Kommunikation. Transparentes Verhalten gegenüber den Angestellten.
Komplettes Equipment, also Laptop, displays, Handy und Zubehör würde von der Firma gestellt. Alles reibungslos und neueste Qualität.
Absolut ehrliche und direkte Kommunikation. Auch von den Partnern aus ist der Austausch klasse.
Bei jedem Tech Day wird eine halbe Stunde vom aktuellen Stand und weiteren Neuigkeiten berichtet.
So gut wie keine Hierarchien, daher ist die immer sehr entspannt.
Kann ich nicht viel zu sagen, mir ist aber nichts negativ aufgefallen.
Kommt sehr stark auf das Projekt an, die meisten sind aber recht spannend.
Sehr offene Kommunikation, Kompromissbereitschaft.
Meritocracy.
Gleichberechtigung transparenter zu machen.
Überstunden sind hochgeschätzt, weswegen viele sich überarbeiten. Es muss aber nicht unbedingt sein, allerdings ist auf jeden Fall profitable Überstunden zu sammeln.
Eher im Bereich unterbezahlt, dafür gibt es aber viele andere Benefits (z.B Weiterbildungsmöglichkeiten, Vielfalt von Aufgaben).
Auf Umwelt könnte man noch viel mehr achten.
Ein wenig nerdy, aber man findet alles.
Wir haben nicht wirklich ältere Kollegen.
Dieses Thema ist leider nicht transparent.
Es ist sehr Projekt-abhängig, aber in der Regel macht man was Interessantes.
In jeder Hinsicht großartige Kolleginnen und Kollegen, Geschäftsführung "auf Zack" und offen für Verbesserungsvorschläge, hervorragende Weiterbildungsmöglichkeiten,
Teilweise antiquiertes Leistungsdenken
Nüchterneren Blick nach innen wagen, moderneres Arbeitszeit- und Gehaltsmodell anstreben
Leistungsorientiertes Umgeld ohne Druck von oben
Weiße Weste.
Pflicht zur 40-Stunden-Woche wird von Kundne übernommen, ohne genug gegenzusteuern. Überstunden werden belohnt, auch in großer Zahl. Gefühlt noch überdurchscnnittlich, könnte aber besser sein
Alle zwei Wochen ein Tag zur Weiterbildung. Winterretreat zum technischen Basteln, viele selbstorganisierte Workshops und obendrauf der Big Techday. Konferenzbesuche sind erwünscht, selbstverantwortliche Bildung wird gefördert. Durch flache Hierarchien kein nennenswertes Karrieremodell - Skill und Verantwortungsbewusstsein spielen eine viel größere Rolle als Rollen oder Positionen, und das ist gut so.
Gehobenes Mittelmaß, wer gute (und viel) Arbeit abliefert, wird gut bezahlt.
Okay, aber nicht weiter der Rede wert. E-Autos werden gefördert, Fahrräder genau so. Ob das noch zeitgemäß ist, sei dahingestellt. Einmal im Jahr kann die ganze Belegschaft frei über Spenden abstimmen, hier wäre aber noch Luft nach oben.
Kompetentes Kollegium, Hilfesuche immer möglich, starker Zusammenhalt auch und vor allem COIVD-Krise
Erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind hoch angesehen, aber rar.
Korrekt und seriös, Sorgen und Nöte werden nachweisbar ernst genommen
Seitens TNG top, allerdings stark kundenabhängig. Auch unangenehme, für die jeweiligen Mitarbeiter schwierige Kunden werden gut behandelt und gehalten, allerdings nicht zu absolut jedem Preis. Auch hier: Gut, aber nicht absolut perfekt.
Zahlreiche Direkte Ansprechpartner, monatliche 4-Augen-Gespräche, wöchtentliches Update über Zustand der Firma, dedizierte Zeit für "große" Themen
Diskriminierung ist mir (als Mann) weder aufgefallen, noch wäre sie bei TNG denkbar. Meiner Menung nach werden alle gleich behandelt, evtl. sollte man aber darauf achten, stärker Frauen anzustellen. Leistungsdenken und Leistungsbereitschaft stehen an oberster Stelle - im guten wie im schlechten Sinne
Sehr stark projektabhängig; wer interessante Aufgaben haben ,öchte, der findet sie auch
Teamwork, teamwork, teamwork
Trotz Consulting gilt fast immer: Wohnort == Arbeitsort
Wie am Lehrstuhl
Transparent und ehrlich. Nicht nur was, sondern auch warum.
Die Gründer wollten eine Firma aufbauen, in der sie selbst gerne arbeiten würden. Ich denke, das haben sie geschafft
Büros etwas lebhafter einrichten
Tatsächliche 40 Stunden Woche (aber Überstunden werden voll bezahlt oder ausgeglichen)
10% der Arbeitszeit ist automatisch Weiterbildung (TechDay). Darüber hinaus sind Konferenzbesuche etc sehr erwünscht
Die Firma spendet regelmäßig an von Mitarbeitern ausgewählte wohltätige oder OSS Organisationen
Auch bei 400 Mitarbeitern ist der Zusammenhalt noch ähnlich gut wie damals bei 40
Die Chefs sind fair und nehmen die Mitarbeiter wirklich ernst (Verbesserungsvorschläge sind wirklich willkommen)
Was man braucht, bekommt man. Mittlerweile sind auch Stehtische Standard
So verdient kununu Geld.