6 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt ist es die beste Firma für die ich jetzt gearbeitet habe.
Man gibt sich viel Mühe besser zu werden und versucht die Kritik der Mitarbeiter zu berücksichtigen.
Das Sommerfest und die Weihnachtsfeier ist jedes Jahr wieder der Hammer.
In den letzten Jahren wurde zu viel über den Haufen geworfen und neue Strukturen geschaffen die nicht gut funktioniert haben. Man traut sich aber scheinbar selten an die großen harten Entscheidungen ran um solche Strukturen wieder abzuschaffen. Ich denke die Firma könnte schon auf einem deutlich professionellerem Weg sein mit einer deutlich höheren Mitarbeiterzufriedenheit.
Mehr Vertrauen in die Abteilungen und Verantwortung für die Abteilungen.
Klare Ansagen bei Entscheidungen, vorallem den unangenehmen.
Noch mehr Fokus auf Optimierung von internen Prozessen um die Effizienz zu steigern, damit mangelnde Arbeitskraft nicht immer mit neuem Personal gefüllt werden muss, für das eigentlich kein Geld da ist.
Wieder zurück zu wirklich flachen Hierarchien.
Die Menschen sind absolut super hier. Die Arbeitsatmosphäre entsprechend freundschaftlich, offen und einfach besser als ich es sonst bisher irgendwo erlebt habe
Das Image ist gut, aber es hat in den letzten Jahren sehr gelitten und man muss vorsichtig sein, dass es nicht irgendwann zur unaufhaltbaeen Kettenreaktion kommt.
Ich denke die Chefs wollen den Mitarbeitern am liebsten 5h Arbeitswochen ermöglichen, wenn das realistisch wäre, in Wahrheit ist es aber ein sehr klassischer Mittelständler wo Überstunden Alltag sind.
Hier ist das Angebot mau. Wenn man persönlich fragt und aktiv dran bleibt, geht hier sicher einiges in Richtung Weiterbildung, aber Karriere macht man hier nicht.
Muss man ehrlich sagen: Es könnte wirklich mehr sein, aber es scheint oft einfach nicht möglich zu sein und die Chefs machen nicht den Eindruck als ob sie sich selbst daran bereichern, dass die Mitarbeiter teilweise deutlich zu wenig verdienen.
Gehaltsverhandlungen sind sehr sehr mühsam und ziehen sich gerne auch über Wochen.
Kann ich wenig zu sagen, aber ich denke man gibt sich hier Mühe überdurchschnittlich zu sein
Ein Stern Abzug weil der Zusammenhalt schon mal besser war, aber selbst das aktuelle Niveau habe ich in anderen Firmen noch nie erlebt.
Ältere Mitarbeiter werden genau wie die jüngeren behandelt. Das Team ist im Schnitt aber recht jung und mit einem konservativen Boomermindset wird man hier keinen Spaß haben
Sehr unterschiedlich je nach Vorgesetztem, aber allen gemeinsam ist die Unsicherheit wenn es um Entscheidungen geht. Einige scheinen Angst davor zu haben schlechte Nachrichten zu überbringen.
Das Firmengebäude ist noch sehr neu und entsprechend modern und offen gestaltet. Dadurch kann es teilweise etwas laut sein, wenn man in einem Telefonat ist.
Besonders positiv hervorzuheben ist die wirklich sehr große Dachterasse die immer für jeden Mitarbeiter zugänglich ist und auch mehrfach pro Jahr für Feiern genutzt wird.
Ansich eine sehr offene Kommunikation, allerdings fehlt es oft an klaren Strukturen und Ansagen. Den leitenden Personen fehlt es oft an Mut Entscheidungen zu treffen und so werden oft Entscheidungen getroffen die Interpretationsspielraum zulassen. Man bekommt das Gefühl man wolle sich immer 5 Backup Möglichkeiten offen halten.
Man hat aber immer ein offenes Ohr für seine Kollegen und Angestellten und es wird immer auf Augenhöhe gesprochen.
Es arbeiten deutlich mehr Männer als Frauen hier. Das ist aber nicht dem geschuldet, dass man keine Frauen einstellen möchte, sondern dass die meisten Abteilungen die es hier gibt, traditionell eher männlich geprägt sind und viele Angestellte direkt aus dem Freundeskreis der beiden Geschäftsführer kommen.
Die Jobs sind oft sehr umfangreich in den Aufgaben und unterscheiden sich teils massiv von den Aufgaben die man sonst mit den jeweiligen Jobtiteln verbindet. Wenn man sich darauf aber einlassen kann, hat man viele interessante, manchmal aber auch nervige Aufgaben. Insgesamt aber doch sehr positiv.
Die Gründerfamilie und Geschäftsführung sind die wohl herzlichsten, sympathischsten und lustigsten Menschen, die man im Berufsleben vermutlich erleben wird.
Trotz starkem Wachstums gibts für jedes Thema ein offenes Ohr, für jedes Anliegen eine angemessene Feier und Dank der wirklich netten Kollegen auch jeden Tag gute Stimmung!
Ehrlicherweise nichts zu kritisieren.
Bei einem Vorstellungsgespräch werdet ihr nachvollziehen was ich meine
Das Team!
Jeder Mensch zählt hier und ist keine Nummer.
Ist wie mit Freunden zu arbeiten :)
nichts, was mich stört bisher.
Weiter den Prozess vorantreiben, um Abläufe noch sicherer zu machen. Die neue Struktur annehmen und dabei nicht die Philosophie verlieren.
Sehr gut! Hier gehe ich jeden Tag gerne zur Arbeit und freue mich auf die Kollegen.
Hier wird zusammen gegessen und auch zusammen gefeiert. Zahlreiche Events über das ganze Jahr und für das tägliche Wohl, sorgt vor allem unsere Feel-Good-Managerin.
Ich persönlich bin sehr stolz hier zu arbeiten.
Kunden melden sich aber natürlich immer dann, wenn etwas nicht gut läuft und daher kann das äußere Image davon auch mal abweichen.
Gearbeitet wird natürlich immer und es gibt auch viele stressige Tage, allerdings wird der Mensch hier groß geschrieben.
Wünsche werden meist umgesetzt und Lebensumstände werden immer berücksichtigt.
Jeder wird individuell unterstützt, wenn er/sie sich weiterbilden möchte.
Es gibt immer jemanden, der mehr zahlt (zumindest monetär), allerdings spielen hier noch viele alle Faktoren eine Rolle, die ich ebenfalls als Teil einer Bezahlung sehe.
Sozialleistungen sind super
Jobrad ist möglich
Eis im Sommer als Flatrate und Gemüse im Winter
und so weiter...
Habe ich so noch nie erlebt! Egal wen man fragt, auch Abteilungsübergreifend, wird einem so gut es geht geholfen. Jeder für Jeden :)
Wir sind ein relativ junges Team in einem junges Unternehmen, aber freuen uns über jede Erfahrung die wir in Personen dazu gewinnen.
Vorgesetzter ist immer Ansprechbar. Themen werden ernst genommen, wenn man sie kommuniziert.
Keine festgefahrene Struktur und auch kein Roboter als Vorgesetzter. Hier kann man auch bei Veränderungen mitwirken.
Gutes Material und auch hier werden besondere Wünsche berücksichtigt. Arbeitszeiten und Urlaubsregelung sind fair.
Vieles läuft sehr gut, allerdings auch vieles noch verbesserungswürdig. Einiges liegt allerdings auch an dem schnellen Wachstum und den damit verbundenen neuen Prozessen, die Teilweise noch in Arbeit sind.
Aber hier wird man gehört und das ist mir sehr wichtig.
100%
Die Aufgaben sind natürlich je nach Abteilung sehr unterschiedlich, allerdings wird durch den Wachstum nie langweilig und vieles bewegt sich.
- Vertrauen in die Mitarbeiter ist ok.
- FeelGoodManager macht das Spitze, legt sich richtig ins Zeug.
- Homeoffice ist verfügbar. (In der Produktion ist das natürlich nicht möglich)
- Man darf jederzeit an anderen Orten in der Firma arbeiten. Man kann sogar auf der Dachterasse draußen mit seinem Laptop oder im firmeneigenen Cafebereich arbeiten. Dort sind sehr gemütliche Sessel und auch eine Couch.
- Musikanlage im Produktionsbereich und es darf auch jederzeit im Büro über Kopfhörer oder Absprache mit Kollegen gehört werden, nicht das man diese stört.
- wöchentliches Freitagsbier (kleiner Wochenabschluss)
- Das Großraumbüro fühlt sich auf Dauer an wie ein Gefängnis ohne Wände.
- Immer weniger Verbindung zu den Geschäftsführern und dadurch weiß man nicht was hoch Kommuniziert wird. Wissen die überhaupt was da los ist?
- Familie wird immer kleiner geschrieben.
- Man sagt Überstunden sollen vermieden werden, dass ist jedoch unmöglich in der derzeitigen Situation der Firma.
- höhere Gehälter.
- mehr Personal, dass das Tagespensum auffängt.
- weniger Überstunden.
- mehr Urlaubstage als 28, um sich vom ganzen Stress zu erholen.
- ordentliche Firmenautos.
- bessere Arbeitsbedingungen.
- mehr Taten von Vorgesetzten.
Positiv
- Man verlässt sich auf seine Angestellten, denn die meisten Führungskräfte können den Namen der Geräte tanzen und können diese nicht herstellen oder reparieren.
- FeelGoodManager ist Spitze.
- Menschen können Fehler machen und es wird auch ohne große Probleme so angenommen.
- Geistige oder Körperliche Probleme werden sehr ernst genommen.
- Arbeitsschutz und das aufeinander achten unter den Mitarbeitern ist klasse.
Negativ
- Einige Führungskräfte haben gefühlt einen Kontrollzwang.
- Überstunden ohne Ende.
- Keine Kapazitäten.
- Die Wertschätzung eines Angestellten ist nicht die Beste und selbst ein Danke fühlt sich nur dahingesagt an.
- Die Führungskräfte die mit den Produkten zu tun haben, wissen nur geringfügig über das Produkt und sind nur Vermittler an die Experten mit dem Wissen.
- Familienbetriebsentwicklung zum Industriebetrieb.
- Gruppenbildung statt Motto Familie und Freunde.
- Unnötige Arbeitsschritte die durchgeführt werden müssen.
Es kommt drauf an mit wen man redet.
Positiv
- Homeoffice möglich. (außer in der Produktion)
Negativ
- Man muss selber für seine Familie aufstehen und sagen es ist genug, dass wird dann auch akzeptiert. Nur wie sieht das aus für Leute die das nicht können oder keine Familie haben.
- Überstunden ohne Ende.
Positiv
- Fortbildungen sind gewünscht für Leute die sie in Ihrem Beruf brauchen.
- Man kann jederzeit Studieren und seinen Bachelor, Master machen. Natürlich sollte dies dann auch mit der Firma abgesprochen werden.
Negativ
- Bevor man selbst befördert wird, wird eher jemand neues eingestellt welcher keinen Plan von seinem Job hat und alles erst einmal lernen muss. In dieser Zeit stellt sich dann auch erst raus ob diese Person überhaupt das Zeug dazu hat zB in einer Führungsposition zu sein.
- Man muss selbst einen Studienabschluss haben oder Meister sein damit man eine Führungsposition belegen kann. Ausgenommen in der Produktion.
Positiv
- Betriebliche Rentenvorsorge sind 50€ die von T&O übernommen wird ohne das man selbst etwas einzahlt
Negativ
- Gehalt ist für das was man macht nicht sonderlich hoch und man muss viel arbeiten und beweisen das man 100€ Brutto mehr Wert ist.
Sehr positiv
Einsame Spitze. Kollegen unterstützen einen wenn man nicht mehr hinterher kommt und setzen sich für einen ein.
Positiv
- Langjährige Kollegen werden nach ihrer Expertise gefragt.
Negativ
- Man weiß das man gebraucht wird, doch es fühlt sich nicht so an. Es fühlt sich eher nach du bist jederzeit ersetzbar an.
- Trotz langer Treue der Firma gegenüber und viel Wissen/Erfahrung haben diese nur einen geringeren gehaltlichen Unterschied zu anderen Mitarbeitern die ohne Erfahrung in Führungspositionen oder als normaler Angestellter dazukommen.
- Die älteren Kollegen erledigen Ihre Arbeit die schon sehr viel ist und gleichzeitig kümmern sie sich noch um die neueren Leute und zeigen Ihnen was sie zu tun haben.
- Es werden eher neue Personen in Führungspositionen gesteckt, statt die langjährigen zu befördern. (Die neuen bekommen dann einen Trainer welcher diese dann Unterstützt, die alten werden vertröstet in dem gesagt wird dir fehlt es an Führungserfahrung)
Positiv
- Der Vorgesetzte setzt sich beim Kunden bei Problemen für die Mitarbeiter ein.
- Die Meinung der Mitarbeiter wird angehört.
- Bei Krankheit oder anderen Ausfällen/Gründen eines Mitarbeiters wird umgeplant, sodass man immer noch den Kunden unterstützen kann.
Negativ
- Es wird vieles dramatisiert.
- Umplanung zum Leidwesen anderer Mitarbeiter, denn man geht davon aus, dass dieser einspringt.
- Große Kunden haben den Vorrang vor kleinen Kunden.
- bei Ausfällen in der gesamten Firma durch Krankheit, wenn nur 10 Geräte im Monat fertig gestellt werden können, dann immer dafür irgendwie sorgen das 20 Geräte hergestellt werden können. Sei es durch Überstunden oder sonstiges.
Positiv
- Gute Laptops zum arbeiten
- Eigengebaute Belüftung mit Konfiguration
- Eigengebaute Beleuchtung mit Konfiguration
Negativ
- Ab und an laute Telefonate im Großraumbüro
Positiv
- Jährlicher Umsatz der Firma wird weitergegeben.
- Ziele fürs Jahr.
- Erfolge werden gefeiert.
- Aufgaben sind klar.
Negativ
- Zu viele Meetings, die Zeit kann man besser nutzen.
- Gefühlt werden einige Sachen geheim gehalten und nicht weiter gegeben. Doch der Versuch der Transparenz ist da.
Zum großen Teil ist die Firma Männerdominierend. Es kam noch nicht vor, das eine Dame bei uns in eine Führungsposition befördert wurde. Sie wurden direkt eingestellt in die jeweiligen Berufe/Positionen.
Positiv
- Es wird eigenverantwortlich geplant oder sich abgestimmt.
- Die Aufgaben an sich sind interessant.
Negativ
- Arbeitsbelastung ist viel zu hoch.
- Man soll gefühlt so schnell es geht Ergebnisse liefern. Doch das ist oft nicht möglich.
Es gibt vieles, aber für mich sind es die immer wirklich tollen Events und der unfassbar gute Umgang miteinander.
Bei keinem Arbeitgeber ist alles perfekt, aber meiner Meinung nach gibt es wahrscheinlich kaum einen Arbeitgeber, der so ist wie T&O.
Alle Leute begegnen einem freundlich und auf Augenhöhe.
Wenn man fleißig ist und sich weiterbildet, kann man hier die Karriereleiter ziemlich hoch klettern.
Das Modell der Gleitzeit gilt auch für Auszubildende.
Die Ausbildung ist unfassbar gut. Bei Fragen wird einem immer geholfen, und wenn man Fragen zu Schulthemen hat, die vielleicht nicht in der Abteilung geklärt werden können, stehen einem immer die Türen in andere Abteilungen offen (dies natürlich nur in Absprache mit dem Vorgesetzten).
die Arbeit macht mir großen Spaß, und ich gehe gerne zur Arbeit. Es ist erfüllend, jeden Tag neue Herausforderungen zu meistern und mit großartigen Kollegen zusammenzuarbeiten. Die positive Arbeitsumgebung und die Möglichkeit, mich ständig weiterzuentwickeln.
Ich mache die gleiche Arbeit wie meine Gesellen oder werde auf meine Prüfungsinhalte vorbereitet.
Es gibt zwar Variationen, aber da die Produktpalette nicht endlos ist, ist es klar, dass sich einige Tätigkeiten wiederholen.
Sehr frühzeitig Desinfektionsmittel bereitgestellt und Maßnahmen ergriffen.
Bei ersten Fällen in Norddeutschland direkt reagiert und (fast alle) Mitarbeiter ins Home Office geschickt - eine bis dato unbekannte bzw. unerprobte Arbeitsweise in dem Ausmaß
fällt mir nichts ein...