Katastrophale Zustände der Produkion unter Führung eines Rockerclub-Präsidenten! Mit dem Motto „Zuckerbrot und Peitsche
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gibt leider keine Nennenswerte Aspekte. Kann sein das es in der Verwaltung schön zu arbeiten ist. In der Produktion jedenfalls nicht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich glaube darauf bin ich genug eingegangen.
Nicht lohnenswert.
Verbesserungsvorschläge
Wechselt am besten die Produktions- und Abteilungsführungsebene.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Angst statt Vertrauen. Entscheidungen werden nicht erklärt, sondern verkündet. Kritik läuft nur in eine Richtung: von oben nach unten. Lob? Selten. Und wenn, dann meist an diejenigen, die am lautesten zustimmen oder am wenigsten hinterfragen. Eigeninitiative wird misstrauisch beäugt – als wollte jemand an der Autorität sägen.
Image
Seit Insolvenz und Mitarbeiterentlassungen, Schließung des Hauseigenen Shops.
Work-Life-Balance
Etwas positives gab es dennoch. Es wurde immer Versucht auch kurzfristige Termine wahrzunehmen. Toleranz und entgegenkommend.
Karriere/Weiterbildung
Nur als Mitläufer, Ja-Sager
Gehalt/Benefits
Hamburger Pensionskasse, Hallische Versicherung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Neue Kläranlage gebaut. Das Ding läuft aber nicht wirklich richtig. Mitten im Ort stinkt es oft schlimmer als ein Güllefass. Die Aneohner im Umfeld müssen eine enorme Geruchsbelästigung ertragen. Mein Beileid. Vor allem im Sommer! Ab und zu kommt es auch vor das der Bach der um oder durch Dietmannsried läuft, sich weiß färbt.
Kollegenzusammenhalt
Zwischen den Mitgliedern entsteht ein Klima des Misstrauens. Man wägt jedes Wort ab. Informationen werden zurückgehalten, um sich selbst zu schützen. Kreative Ideen oder konstruktive Kritik versanden, weil niemand riskieren will, ins Visier zu geraten. Konflikte schwelen unter der Oberfläche, statt offen gelöst zu werden.
Umgang mit älteren Kollegen
Es ist darauf geachtet, dass betagte Kollegen leichtere Arbeit bekommen.
Vorgesetztenverhalten
Der Führungsstil ist autoritär und unberechenbar. Regeln scheinen flexibel, aber nur für ihn oder seinen engeren Kreis (Schichtkoordinatoren). Für andere gelten sie strikt – und oft situativ verschärft. Fehler werden öffentlich gemacht, um „ein Exempel zu statuieren“. Das erzeugt Anpassung, aber keine Loyalität aus Überzeugung. Vieles geschieht nicht aus Respekt, sondern aus Furcht vor Konsequenzen.
Arbeitsbedingungen
In die Packhalle wurde investiert, jedoch ist diese Anlage nicht lang in Betrieb gewesen. Totes Kapital. Ergo zu wenig Arbeit - trotz neuem Investor nach Insolvenz!
Kommunikation
Stell dir einen Raum vor, der ständig unter Strom steht – aber nicht im motivierenden Sinn, sondern wie vor einem Gewitter, das nie richtig losbricht. Gespräche verstummen, sobald der Präsident den Raum betritt. Blicke gehen nach unten. Niemand weiß genau, was heute als Respekt gilt und was schon als Provokation ausgelegt wird.
Gleichberechtigung
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Die Produktion hat 1% Frauenanteil!
Interessante Aufgaben
Bist du gut mit ihm, darfst du dir alles erlauben. Stellst du dich hingegen quer und gibst Gegenwind, bist du nurnoch gut zum putzen, Fliesen legen, Hof putzen, streichen, usw. Ich könnte ewig so weiter machen.