26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Produktion herrscht in meinen Augen eine gute Struktur, die funktioniert.
Also neuer Mitarbeiter in der Produktion nach Insolvenz empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm und zufrieden. Natürlich gibt es immer gejammer auf hohem Niveau, vorallem bei langjährigen Mitarbeitern, die sich an den standart gewohnt haben.
Leider etwas geschädigt durch Insolvenz, aber ich denke auf einem guten Weg.
Ich finde es persönlich schade, das es den Einkaufsladen vor Ort nicht mehr gibt. In meinem Bekanntenkreis haben viele dort gekauft und es ist schwer an die Produkte zu kommen, gerade Breie.
Also Sportler und Familienvater kommt mein Privatleben nicht zu kurz. Überstunden am Wochenende sind möglich. Werden mit mehr Stunden entlohnt, als tatsächlich gearbeitet. Außerdem gibt es zusätzlich Urlaubstage im Jahr wegen Sonderregelung.
Ist vorhanden.
Es ist verständnis für ältere Kollegen bei harter Arbeit da. Ältere Kollegen haben meist einen schonarbeitsplatz und werden nicht verheizt.
Freundliches und zuvorkommendes verhalten. Also neuer Mitarbeiter wurde mir sehr gut weiter geholfen und bei Fehlern und Verbesserungen wurde ich anständig darauf hingewiesen.
Die Arbeitsbedingung finde ich sehr gut. Da es sich um einen Hygienebetrieb handelt ist alles vor Ort an einem vorgesehenen Platz vorhanden um Standart gemäß zu arbeiten.
Alle Abteilungen sind durch E-Mail, Telefone und ein Betriebsdaten-Erfassung System miteinander verbunden. Anweisungen und Neuigkeiten kommen gut am Mann an.
Wenn man alles Revue passieren lässt, bleibt wenig Gutes. Außer vielleicht die Nachtschicht, in der zumindest etwas Ruhe herrschte..
Die unzureichende Vorausplanung der Dienstpläne führt dazu, dass eine private Planung kaum möglich ist, da man oft nur zwei Wochen im Voraus über seine Arbeitszeiten informiert wird.
Das Hauptproblem wurde nicht gelöst, sondern wie bereits erwähnt, lediglich der alte Staub nur nach oben weitergereicht/ hochgewedelt.
Nach der Umstrukturierung wurde der ‚alte Staub‘ lediglich eine Etage höher gewedelt. Und das größte ‚faule Ei‘ darin ist immer noch ein böser Mann.
Welches Image? Kaum jemand denkt bei Töpfer an Babynahrung. Sehr angeschlagen nach Insolvenz und Mitarbeiterentlassungen. Eine neue Verpackung macht nicht gleich ein neues Image!
Privatleben wird als Schwäche ausgelegt. Permanente Erreichbarkeit wird erwartet, Grenzen werden systematisch missachtet. Erholungsphasen gelten als mangelnde Loyalität. Psychische Belastung ist Dauerzustand, Abschalten nahezu unmöglich.
Mit Vitamin B geht alles.
Pünktlich. Trotzdem musste jede Abrechnung nachgerechnet werden, oftmals Fehler.
Wie in jeder anderen Firma gibt es auch hier ‚gute‘ Kollegen, mit denen die Arbeit Spaß macht. Doch statt eines einzelnen schwarzen Schafs scheint hier gleich eine ganze schwarze Herde unterwegs zu sein.
"Die Neuen mussten es auch erst lernen", wenn ich das schon lese. Das beweist nur die anderen negativen Bewertungen. Bedeutet kurzum - Du benimmst dich nicht so, wie man es hier erwartet - Pass dich an - Du bist schuld, weil du neu bist - Du kennst die Hierarchie noch nicht.
Das Umfeld ist von permanenter Anspannung geprägt. Regeln ändern sich ohne Vorwarnung.
Die Kommunikation ist nicht nur einseitig, sondern bewusst kontrollierend.
Gespräche dienen weniger dem Austausch als der Machtdemonstration.
Man sagte mal zu mir :" Ober sticht Unter".
Wird in der Produktion eher belächelt und hinter verschlossener Tür, ins lächerliche gezogen.
Interessant ist nur, was ein einzelner Mitarbeiter dort leisten muss, im Gegensatz zu anderen Firmen.
pünktliches Gehalt, interessante und abwechslungsreiche Arbeit
so weiter machen. Sind auf einem guten Weg
In Rahmen der Umstrukturierung und der Trennung von "faulen Eiern" besserte sich die Atmosphäre merklich
Nach dem Neustart immer besser
Im Schichtbetrieb eher schwer
wer mehr möchte kann mehr werden. Muss aber auch die entsprechende Leistung bringen.
Gutes und pünktliches Gehalt
Sehr gut. Alle sind motiviert und ziehen an einem Strang
Die Neuen mussten es auch erst lernen. Mittlerweile sehr gut und immer ein offenes Ohr für Kollegen
Sogar für einen Schichtbetrieb ganz gut
Könnte besser sein. Arbeiten aber daran
Gibt leider keine Nennenswerte Aspekte. Kann sein das es in der Verwaltung schön zu arbeiten ist. In der Produktion jedenfalls nicht.
Ich glaube darauf bin ich genug eingegangen.
Nicht lohnenswert.
Wechselt am besten die Produktions- und Abteilungsführungsebene.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Angst statt Vertrauen. Entscheidungen werden nicht erklärt, sondern verkündet. Kritik läuft nur in eine Richtung: von oben nach unten. Lob? Selten. Und wenn, dann meist an diejenigen, die am lautesten zustimmen oder am wenigsten hinterfragen. Eigeninitiative wird misstrauisch beäugt – als wollte jemand an der Autorität sägen.
Seit Insolvenz und Mitarbeiterentlassungen, Schließung des Hauseigenen Shops.
Etwas positives gab es dennoch. Es wurde immer Versucht auch kurzfristige Termine wahrzunehmen. Toleranz und entgegenkommend.
Nur als Mitläufer, Ja-Sager
Hamburger Pensionskasse, Hallische Versicherung
Neue Kläranlage gebaut. Das Ding läuft aber nicht wirklich richtig. Mitten im Ort stinkt es oft schlimmer als ein Güllefass. Die Aneohner im Umfeld müssen eine enorme Geruchsbelästigung ertragen. Mein Beileid. Vor allem im Sommer! Ab und zu kommt es auch vor das der Bach der um oder durch Dietmannsried läuft, sich weiß färbt.
Zwischen den Mitgliedern entsteht ein Klima des Misstrauens. Man wägt jedes Wort ab. Informationen werden zurückgehalten, um sich selbst zu schützen. Kreative Ideen oder konstruktive Kritik versanden, weil niemand riskieren will, ins Visier zu geraten. Konflikte schwelen unter der Oberfläche, statt offen gelöst zu werden.
Es ist darauf geachtet, dass betagte Kollegen leichtere Arbeit bekommen.
Der Führungsstil ist autoritär und unberechenbar. Regeln scheinen flexibel, aber nur für ihn oder seinen engeren Kreis (Schichtkoordinatoren). Für andere gelten sie strikt – und oft situativ verschärft. Fehler werden öffentlich gemacht, um „ein Exempel zu statuieren“. Das erzeugt Anpassung, aber keine Loyalität aus Überzeugung. Vieles geschieht nicht aus Respekt, sondern aus Furcht vor Konsequenzen.
In die Packhalle wurde investiert, jedoch ist diese Anlage nicht lang in Betrieb gewesen. Totes Kapital. Ergo zu wenig Arbeit - trotz neuem Investor nach Insolvenz!
Stell dir einen Raum vor, der ständig unter Strom steht – aber nicht im motivierenden Sinn, sondern wie vor einem Gewitter, das nie richtig losbricht. Gespräche verstummen, sobald der Präsident den Raum betritt. Blicke gehen nach unten. Niemand weiß genau, was heute als Respekt gilt und was schon als Provokation ausgelegt wird.
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Die Produktion hat 1% Frauenanteil!
Bist du gut mit ihm, darfst du dir alles erlauben. Stellst du dich hingegen quer und gibst Gegenwind, bist du nurnoch gut zum putzen, Fliesen legen, Hof putzen, streichen, usw. Ich könnte ewig so weiter machen.
Die Wertschätzung jedes Einzelnen. Die Einarbeitung von neuen Mitarbeitern ist sehr strukturiert und wird gut unterstützt. Die Kollegialität untereinander ist sehr ausgeprägt.
Die Atmosphäre ist geprägt von einer Aufbruchstimmung und hoher Motivation.
Das Image hat durch die Insolvenz etwas gelitten, die Produkte werden aber nach wie vor sehr geschätzt von den Verbrauchern.
Es gibt viele Angebote rund um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Natürlich wird man auch gefordert.
Es gibt vielfältige Angebote.
Das Thema hat einen hohen Stellenwert.
Vorbildlich.
Das Alter macht hier keinen Unterschied
Vorbildlich
Es wird Homeoffice angeboten, zudem bekommt man alles, was man benötigt, um seine Aufgaben effektiv bewältigen zu können.
Durch viele neue Projekte ist die Kommunikation auf allen Ebenen hoch.
Alles schon erwähnt. : ) Hervorzuheben wäre noch der tolle Onboarding-Prozess seitens der Personalabteilung.
Die neuen Geschäftsführer / Investoren sollten sich mehr den Mitarbeitern zeigen.
Familiär, toller Zusammenhalt trotz Insolvenz, offener Umgang.
Leider etwas geschädigt durch die Insolvenz und der zuletzt entlassenen Mitarbeitern.
Gleitzeitmodel sowie die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten. Urlaubsabsprache im Team.
Regelmäßige interne sowie externe Schulungen werden angeboten. Mitarbeiter werden gefördert wenn sie es auch möchten.
Gehalt nach Tarifgruppe / Milchwirtschaft, Gehälter werden pünktlich gezahlt. Zusätzlich: Hamburger Pensionskasse, Hallesche Krankenversicherung, Urlaubs-/Weihnachtsgeld. Gesundheitstage, kostenfreie Yogakurse, kostenfreier Parkplatz.
Die Themen Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein werden aktiv gelebt.
Für mich persönlich ein sehr wichtiger Faktor und aus meiner Sicht eine Stäre der Firma Töpfer. Jeder geht loyal, freundlich und offen um. Auch neuen Kollegen wird es leicht gemacht, sich schnell im Team zu integrieren, denn es finden regelmäßige Treffen / Events statt. Sei es sportlich oder bei einem gemeinsamen Mittagessen.
Es gibt im Unternehmen viele langjährige Mitarbeiter. Man arbeitet toll zusammen. Eine gute Mischung aus "jung und alt".
Leistung wird gesehen, jeder kann sich einbringen und Verbesserungsvorschläge vorstellen und etwas bewegen. Auftretende Probleme werden zeitnah angegangen. Man hat das Gefühl, nicht nur ein Mitarbeiter xy zu sein.
Geräumige, lichtdurchflutete Büroräume, auf Wunsch/Antrag höhenverstellbarer Schreibtisch. Sehr gute IT, Arbeiten mit zwei Bildschirmen möglich. Komplett ausgestattete Teeküchen und Aufenthaltsräume. Kostenloser Tee und Kaffe/Milch, Wasser aus eigenem Brunnen. Kostengünstig können Mischgetränke oder kleine Snacks erworben werden. Wöchentliche Lieferung von Bio-Obst.
Wie vermutlich überall, ist das Thema Kommunikation noch nicht perfekt (aber was ist schon perfekt?).Es gibt regelmäßige Mitarbeiterinformationen. Falls Informationen fehlen, kann man jederzeit nachfragen. Auch die Geschäftsführung kann man persönlich ansprechen, hier stehen die Türen offen und man wird nicht abgewimmelt.
Ich bin eine Frau und habe noch keine Nachteile erlebt. Es gibt auch Frauen als Abteilungsleiter.
Die Möglichkeit ein eigenes Projekt zu erstellen, Freiraum daran zu arbeiten.
Nix mehr...
Abhaustimmung...
Keine mehr...
Schlecht...
Aktuell nix zu tun
Hier wird man als Mensch wahrgenommen
Nichts
Kommunikation verbessern. In vielen Abteilungen gut, dennoch Luft nach oben
Kleines Familienunternehnen. Kein Großkonzern
Sehr hoch
Information könnte besser sein
Stetige Weiterentwicklung der Produkte, Mitarbeiter und Prozesse.
Ebenso werden derzeit die richtigen und wichtigen Themen gezielt und strukturiert bearbeitet.
Vor, während und nach der Coronakrise hat sich immer wieder gezeigt; wie toll der Zusammenhalt ist!
Offene Kommunikation, sehr angenehme Gesprächsebenen
Produktionsleitung sollte schnellstmöglich ausgetauscht werden. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, bevor noch mehr gute Kollegen die Firma verlassen!
Speziell das Verhalten der Produktionsleitung gegenüber der Mitarbeiter kann so seitens der Geschäftsführung nicht weiter geduldet werden
So verdient kununu Geld.