7 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man alles Revue passieren lässt, bleibt wenig Gutes. Außer vielleicht die Nachtschicht, in der zumindest etwas Ruhe herrschte..
Die unzureichende Vorausplanung der Dienstpläne führt dazu, dass eine private Planung kaum möglich ist, da man oft nur zwei Wochen im Voraus über seine Arbeitszeiten informiert wird.
Das Hauptproblem wurde nicht gelöst, sondern wie bereits erwähnt, lediglich der alte Staub nur nach oben weitergereicht/ hochgewedelt.
Nach der Umstrukturierung wurde der ‚alte Staub‘ lediglich eine Etage höher gewedelt. Und das größte ‚faule Ei‘ darin ist immer noch ein böser Mann.
Welches Image? Kaum jemand denkt bei Töpfer an Babynahrung. Sehr angeschlagen nach Insolvenz und Mitarbeiterentlassungen. Eine neue Verpackung macht nicht gleich ein neues Image!
Privatleben wird als Schwäche ausgelegt. Permanente Erreichbarkeit wird erwartet, Grenzen werden systematisch missachtet. Erholungsphasen gelten als mangelnde Loyalität. Psychische Belastung ist Dauerzustand, Abschalten nahezu unmöglich.
Mit Vitamin B geht alles.
Pünktlich. Trotzdem musste jede Abrechnung nachgerechnet werden, oftmals Fehler.
Wie in jeder anderen Firma gibt es auch hier ‚gute‘ Kollegen, mit denen die Arbeit Spaß macht. Doch statt eines einzelnen schwarzen Schafs scheint hier gleich eine ganze schwarze Herde unterwegs zu sein.
"Die Neuen mussten es auch erst lernen", wenn ich das schon lese. Das beweist nur die anderen negativen Bewertungen. Bedeutet kurzum - Du benimmst dich nicht so, wie man es hier erwartet - Pass dich an - Du bist schuld, weil du neu bist - Du kennst die Hierarchie noch nicht.
Das Umfeld ist von permanenter Anspannung geprägt. Regeln ändern sich ohne Vorwarnung.
Die Kommunikation ist nicht nur einseitig, sondern bewusst kontrollierend.
Gespräche dienen weniger dem Austausch als der Machtdemonstration.
Man sagte mal zu mir :" Ober sticht Unter".
Wird in der Produktion eher belächelt und hinter verschlossener Tür, ins lächerliche gezogen.
Interessant ist nur, was ein einzelner Mitarbeiter dort leisten muss, im Gegensatz zu anderen Firmen.
Gibt leider keine Nennenswerte Aspekte. Kann sein das es in der Verwaltung schön zu arbeiten ist. In der Produktion jedenfalls nicht.
Ich glaube darauf bin ich genug eingegangen.
Nicht lohnenswert.
Wechselt am besten die Produktions- und Abteilungsführungsebene.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Angst statt Vertrauen. Entscheidungen werden nicht erklärt, sondern verkündet. Kritik läuft nur in eine Richtung: von oben nach unten. Lob? Selten. Und wenn, dann meist an diejenigen, die am lautesten zustimmen oder am wenigsten hinterfragen. Eigeninitiative wird misstrauisch beäugt – als wollte jemand an der Autorität sägen.
Seit Insolvenz und Mitarbeiterentlassungen, Schließung des Hauseigenen Shops.
Etwas positives gab es dennoch. Es wurde immer Versucht auch kurzfristige Termine wahrzunehmen. Toleranz und entgegenkommend.
Nur als Mitläufer, Ja-Sager
Hamburger Pensionskasse, Hallische Versicherung
Neue Kläranlage gebaut. Das Ding läuft aber nicht wirklich richtig. Mitten im Ort stinkt es oft schlimmer als ein Güllefass. Die Aneohner im Umfeld müssen eine enorme Geruchsbelästigung ertragen. Mein Beileid. Vor allem im Sommer! Ab und zu kommt es auch vor das der Bach der um oder durch Dietmannsried läuft, sich weiß färbt.
Zwischen den Mitgliedern entsteht ein Klima des Misstrauens. Man wägt jedes Wort ab. Informationen werden zurückgehalten, um sich selbst zu schützen. Kreative Ideen oder konstruktive Kritik versanden, weil niemand riskieren will, ins Visier zu geraten. Konflikte schwelen unter der Oberfläche, statt offen gelöst zu werden.
Es ist darauf geachtet, dass betagte Kollegen leichtere Arbeit bekommen.
Der Führungsstil ist autoritär und unberechenbar. Regeln scheinen flexibel, aber nur für ihn oder seinen engeren Kreis (Schichtkoordinatoren). Für andere gelten sie strikt – und oft situativ verschärft. Fehler werden öffentlich gemacht, um „ein Exempel zu statuieren“. Das erzeugt Anpassung, aber keine Loyalität aus Überzeugung. Vieles geschieht nicht aus Respekt, sondern aus Furcht vor Konsequenzen.
In die Packhalle wurde investiert, jedoch ist diese Anlage nicht lang in Betrieb gewesen. Totes Kapital. Ergo zu wenig Arbeit - trotz neuem Investor nach Insolvenz!
Stell dir einen Raum vor, der ständig unter Strom steht – aber nicht im motivierenden Sinn, sondern wie vor einem Gewitter, das nie richtig losbricht. Gespräche verstummen, sobald der Präsident den Raum betritt. Blicke gehen nach unten. Niemand weiß genau, was heute als Respekt gilt und was schon als Provokation ausgelegt wird.
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Die Produktion hat 1% Frauenanteil!
Bist du gut mit ihm, darfst du dir alles erlauben. Stellst du dich hingegen quer und gibst Gegenwind, bist du nurnoch gut zum putzen, Fliesen legen, Hof putzen, streichen, usw. Ich könnte ewig so weiter machen.
Hier wird man als Mensch wahrgenommen
Nichts
Kommunikation verbessern. In vielen Abteilungen gut, dennoch Luft nach oben
Kleines Familienunternehnen. Kein Großkonzern
Sehr hoch
Information könnte besser sein
Das Unternehmen ist ein Familien Unternehmen und das merkt man.
Sehr soziale Chefin die immer offenes Ohr für die Mitarbeiter hat.
Kann ich nich schlechtes berichten..
Gehr ser gerne dort arbeiten.
Ich hoffe das es weiter so bleibt
Im Moment habe ich keine Verbesserung Vorschläge
Sehr locker
Ich kann nur gutes sagen
Klappt alles,
Im meinem 22 Jahren habe ich persönlich mich sehr beruflich entwickelt. Bon der Firma dankbar
Bin zufrieden. Lohn ist immer pünktlich da
Gerade im meinem Abteilung kuken wir das wir fast keine Folien Verpackung nehmen nur Papier. Kaffee sus dem Automaten gibt im porzellan Bechern
Passt
Bestens
Habe sehr großes Glück, super vorgesetzten
Wird drauf geachtet, das man auf dem aktuellen Stand ist
Im Ordnung manchmal wünscht mann dich mehr info
Korekt
Wird nie langweilig
Aufgabengebiet, Verantwortung wird wertgeschätzt, kurze Entscheidungswege, viel Entscheidungsspielraum
Wenn ich etwas wirklich "schlecht" finden würde, hätte ich schon gekündigt...
Option auf ein Firmenfahrzeug für Führungskräften und nicht nur für "auserwählte" wäre in heutiger Zeit "standesgemäß"... die Option auf ein E-Bike ist da eher ein schlechter Joke...
offenere Informationspolitik, bessere Personalplanung - befristete Arbeitsverträge locken bei aktueller Arbeitsmarktsituation keine Fachkräfte, Ideenmanagement verbessern
Klasse Kollegen, guter Zusammenhalt, am Informationsfluss zwickt es manchmal
erstklassige Produkte, traditionsreich, sozial eingestellt, regional stark verwurzelt
Welche Führungskraft schaltet schon ab ?
Wenn man sich um Weiterbildungen selbst kümmert ist viel möglich.
Lohnniveau im Arbeiterbereich nicht ganz Marktkonform, aber welcher Mittelständler kann da schon mithalten...
vorbildlich
Da muss ich erst mal überlegen
Nicht kritikfähig, fehlende Kommunikation.
Zwei Klassengesellschaft.
Führung in der Produktion austauschen.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Nach außen toll, aber innerhalb sehr schlecht
Keine vorhanden,
Unterschiedliche Bezahlung für gleiche Arbeit
Gibt keinen
Stark ausbaufähig, unsinnige Entscheidungen, überfordert.
Gab es nur mit ausgewählten Leuten
Nein
Kollegen
Branche
kurze Dienstwege
Unternehmensgröße
Stark ausgeprägtes Hierarchie-Denken
Zweiklassengesellschaft
Indiskretion
Weiterbildung der Mitarbeiter fördern,
Fehler/Probleme systematisch angehen,
Mehr Transparenz,
Abteilungsleiter-Ebene besser kontrollieren,
mehr Diskretion
Mitarbeiterförderung /-weiterentwicklung nicht ausgeprägt bzw. nicht bekannt