5 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Produktion herrscht in meinen Augen eine gute Struktur, die funktioniert.
Also neuer Mitarbeiter in der Produktion nach Insolvenz empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm und zufrieden. Natürlich gibt es immer gejammer auf hohem Niveau, vorallem bei langjährigen Mitarbeitern, die sich an den standart gewohnt haben.
Leider etwas geschädigt durch Insolvenz, aber ich denke auf einem guten Weg.
Ich finde es persönlich schade, das es den Einkaufsladen vor Ort nicht mehr gibt. In meinem Bekanntenkreis haben viele dort gekauft und es ist schwer an die Produkte zu kommen, gerade Breie.
Also Sportler und Familienvater kommt mein Privatleben nicht zu kurz. Überstunden am Wochenende sind möglich. Werden mit mehr Stunden entlohnt, als tatsächlich gearbeitet. Außerdem gibt es zusätzlich Urlaubstage im Jahr wegen Sonderregelung.
Ist vorhanden.
Es ist verständnis für ältere Kollegen bei harter Arbeit da. Ältere Kollegen haben meist einen schonarbeitsplatz und werden nicht verheizt.
Freundliches und zuvorkommendes verhalten. Also neuer Mitarbeiter wurde mir sehr gut weiter geholfen und bei Fehlern und Verbesserungen wurde ich anständig darauf hingewiesen.
Die Arbeitsbedingung finde ich sehr gut. Da es sich um einen Hygienebetrieb handelt ist alles vor Ort an einem vorgesehenen Platz vorhanden um Standart gemäß zu arbeiten.
Alle Abteilungen sind durch E-Mail, Telefone und ein Betriebsdaten-Erfassung System miteinander verbunden. Anweisungen und Neuigkeiten kommen gut am Mann an.
Gibt leider keine Nennenswerte Aspekte. Kann sein das es in der Verwaltung schön zu arbeiten ist. In der Produktion jedenfalls nicht.
Ich glaube darauf bin ich genug eingegangen.
Nicht lohnenswert.
Wechselt am besten die Produktions- und Abteilungsführungsebene.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Angst statt Vertrauen. Entscheidungen werden nicht erklärt, sondern verkündet. Kritik läuft nur in eine Richtung: von oben nach unten. Lob? Selten. Und wenn, dann meist an diejenigen, die am lautesten zustimmen oder am wenigsten hinterfragen. Eigeninitiative wird misstrauisch beäugt – als wollte jemand an der Autorität sägen.
Seit Insolvenz und Mitarbeiterentlassungen, Schließung des Hauseigenen Shops.
Etwas positives gab es dennoch. Es wurde immer Versucht auch kurzfristige Termine wahrzunehmen. Toleranz und entgegenkommend.
Nur als Mitläufer, Ja-Sager
Hamburger Pensionskasse, Hallische Versicherung
Neue Kläranlage gebaut. Das Ding läuft aber nicht wirklich richtig. Mitten im Ort stinkt es oft schlimmer als ein Güllefass. Die Aneohner im Umfeld müssen eine enorme Geruchsbelästigung ertragen. Mein Beileid. Vor allem im Sommer! Ab und zu kommt es auch vor das der Bach der um oder durch Dietmannsried läuft, sich weiß färbt.
Zwischen den Mitgliedern entsteht ein Klima des Misstrauens. Man wägt jedes Wort ab. Informationen werden zurückgehalten, um sich selbst zu schützen. Kreative Ideen oder konstruktive Kritik versanden, weil niemand riskieren will, ins Visier zu geraten. Konflikte schwelen unter der Oberfläche, statt offen gelöst zu werden.
Es ist darauf geachtet, dass betagte Kollegen leichtere Arbeit bekommen.
Der Führungsstil ist autoritär und unberechenbar. Regeln scheinen flexibel, aber nur für ihn oder seinen engeren Kreis (Schichtkoordinatoren). Für andere gelten sie strikt – und oft situativ verschärft. Fehler werden öffentlich gemacht, um „ein Exempel zu statuieren“. Das erzeugt Anpassung, aber keine Loyalität aus Überzeugung. Vieles geschieht nicht aus Respekt, sondern aus Furcht vor Konsequenzen.
In die Packhalle wurde investiert, jedoch ist diese Anlage nicht lang in Betrieb gewesen. Totes Kapital. Ergo zu wenig Arbeit - trotz neuem Investor nach Insolvenz!
Stell dir einen Raum vor, der ständig unter Strom steht – aber nicht im motivierenden Sinn, sondern wie vor einem Gewitter, das nie richtig losbricht. Gespräche verstummen, sobald der Präsident den Raum betritt. Blicke gehen nach unten. Niemand weiß genau, was heute als Respekt gilt und was schon als Provokation ausgelegt wird.
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Die Produktion hat 1% Frauenanteil!
Bist du gut mit ihm, darfst du dir alles erlauben. Stellst du dich hingegen quer und gibst Gegenwind, bist du nurnoch gut zum putzen, Fliesen legen, Hof putzen, streichen, usw. Ich könnte ewig so weiter machen.
Die Wertschätzung jedes Einzelnen. Die Einarbeitung von neuen Mitarbeitern ist sehr strukturiert und wird gut unterstützt. Die Kollegialität untereinander ist sehr ausgeprägt.
Die Atmosphäre ist geprägt von einer Aufbruchstimmung und hoher Motivation.
Das Image hat durch die Insolvenz etwas gelitten, die Produkte werden aber nach wie vor sehr geschätzt von den Verbrauchern.
Es gibt viele Angebote rund um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Natürlich wird man auch gefordert.
Es gibt vielfältige Angebote.
Das Thema hat einen hohen Stellenwert.
Vorbildlich.
Das Alter macht hier keinen Unterschied
Vorbildlich
Es wird Homeoffice angeboten, zudem bekommt man alles, was man benötigt, um seine Aufgaben effektiv bewältigen zu können.
Durch viele neue Projekte ist die Kommunikation auf allen Ebenen hoch.
Alles schon erwähnt. : ) Hervorzuheben wäre noch der tolle Onboarding-Prozess seitens der Personalabteilung.
Die neuen Geschäftsführer / Investoren sollten sich mehr den Mitarbeitern zeigen.
Familiär, toller Zusammenhalt trotz Insolvenz, offener Umgang.
Leider etwas geschädigt durch die Insolvenz und der zuletzt entlassenen Mitarbeitern.
Gleitzeitmodel sowie die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten. Urlaubsabsprache im Team.
Regelmäßige interne sowie externe Schulungen werden angeboten. Mitarbeiter werden gefördert wenn sie es auch möchten.
Gehalt nach Tarifgruppe / Milchwirtschaft, Gehälter werden pünktlich gezahlt. Zusätzlich: Hamburger Pensionskasse, Hallesche Krankenversicherung, Urlaubs-/Weihnachtsgeld. Gesundheitstage, kostenfreie Yogakurse, kostenfreier Parkplatz.
Die Themen Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein werden aktiv gelebt.
Für mich persönlich ein sehr wichtiger Faktor und aus meiner Sicht eine Stäre der Firma Töpfer. Jeder geht loyal, freundlich und offen um. Auch neuen Kollegen wird es leicht gemacht, sich schnell im Team zu integrieren, denn es finden regelmäßige Treffen / Events statt. Sei es sportlich oder bei einem gemeinsamen Mittagessen.
Es gibt im Unternehmen viele langjährige Mitarbeiter. Man arbeitet toll zusammen. Eine gute Mischung aus "jung und alt".
Leistung wird gesehen, jeder kann sich einbringen und Verbesserungsvorschläge vorstellen und etwas bewegen. Auftretende Probleme werden zeitnah angegangen. Man hat das Gefühl, nicht nur ein Mitarbeiter xy zu sein.
Geräumige, lichtdurchflutete Büroräume, auf Wunsch/Antrag höhenverstellbarer Schreibtisch. Sehr gute IT, Arbeiten mit zwei Bildschirmen möglich. Komplett ausgestattete Teeküchen und Aufenthaltsräume. Kostenloser Tee und Kaffe/Milch, Wasser aus eigenem Brunnen. Kostengünstig können Mischgetränke oder kleine Snacks erworben werden. Wöchentliche Lieferung von Bio-Obst.
Wie vermutlich überall, ist das Thema Kommunikation noch nicht perfekt (aber was ist schon perfekt?).Es gibt regelmäßige Mitarbeiterinformationen. Falls Informationen fehlen, kann man jederzeit nachfragen. Auch die Geschäftsführung kann man persönlich ansprechen, hier stehen die Türen offen und man wird nicht abgewimmelt.
Ich bin eine Frau und habe noch keine Nachteile erlebt. Es gibt auch Frauen als Abteilungsleiter.
Die Möglichkeit ein eigenes Projekt zu erstellen, Freiraum daran zu arbeiten.
Das Unternehmen ist ein Familien Unternehmen und das merkt man.
Sehr soziale Chefin die immer offenes Ohr für die Mitarbeiter hat.
Kann ich nich schlechtes berichten..
Gehr ser gerne dort arbeiten.
Ich hoffe das es weiter so bleibt
Im Moment habe ich keine Verbesserung Vorschläge
Sehr locker
Ich kann nur gutes sagen
Klappt alles,
Im meinem 22 Jahren habe ich persönlich mich sehr beruflich entwickelt. Bon der Firma dankbar
Bin zufrieden. Lohn ist immer pünktlich da
Gerade im meinem Abteilung kuken wir das wir fast keine Folien Verpackung nehmen nur Papier. Kaffee sus dem Automaten gibt im porzellan Bechern
Passt
Bestens
Habe sehr großes Glück, super vorgesetzten
Wird drauf geachtet, das man auf dem aktuellen Stand ist
Im Ordnung manchmal wünscht mann dich mehr info
Korekt
Wird nie langweilig