3 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit, sich auszuprobieren und Ideen frei umzusetzen. Freie Zeiteinteilung im Arbeitstag, ob früh oder spät angefangen wurde, war völlig egal. Das hat super funktioniert.
Die Art der Kommunikation von Vorgesetzten. Probleme sollten direkt angesprochen werden können, in beide Richtungen. Das war hier nicht gegeben, obwohl es klar Probleme gab. Besonders schlecht: der Umgang mit einem privaten Thema, das dann gegen mich verwendet wurde. Das geht gar nicht.
Kommunikation muss dringend besser werden. Probleme anhören und ernst nehmen, unabhängig davon, wer in der Führungsebene sitzt. Onboarding sollte komplett überarbeitet werden: von Anfang an fühlt man sich überrumpelt, tausend Aufgaben mit gleicher Priorität, dabei hat man gerade erst angefangen. Ein klarer Plan für die ersten Monate und Arbeitsgeräte ab Tag eins wären das Minimum. Künstlich erzeugter Druck sollte aufhören, alles war immer dringend, besser gestern als morgen. Das erzeugt Druck, wo keiner nötig wäre, gerade wenn das Team sich ohnehin voll reinhängt.
Durchschnittlich, nicht gut, nicht schlecht, aber Luft nach oben. Lob gibt's im Gespräch schon mal, aber am Ende bleibt fast immer noch ein "aber, könntest du nicht..." übrig. Das nimmt einem echtes positives Gefühl.
Nach außen gibt man sich modern und will den Markt aufmischen, das funktioniert auch ganz gut. Nach innen passt das aber nicht zusammen, viele veraltete Strukturen bremsen echten Fortschritt.
Grundsätzlich konnte man sich den Tag frei einteilen, Termine nach Absprache kein Problem. Wurde aber überschattet vom Controlling. Geschäftliche Mails am Wochenende auf die private Adresse, mit Aufgaben für Montag, waren ein absolutes No-Go und haben alles Positive wieder zunichte gemacht.
Möglichkeiten sind da, aber der Weg dahin unklar. Keine klaren Abläufe, keine klaren Verantwortlichkeiten, alles zwischen Tür und Angel. Das macht Weiterkommen unnötig schwer.
Gehalt in Ordnung und marktgerecht. Benefits fehlen aber komplett: kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, kein Jobrad, nichts, was heute eigentlich Standard sein sollte.
Neutral. Geht sicher noch mehr, aber in der Industrie ist das grundsätzlich schwieriger umzusetzen als in anderen Branchen.
Kleines, feines Team aus Profis. Sehr wertschätzend und motivierend untereinander. Man hat sich gegenseitig geholfen, Feedback gegeben und ist gemeinsam gewachsen. Jeder Experte auf seinem Gebiet, immer Support füreinander.
Passt, nichts zu bemängeln.
Größter Kritikpunkt. Volle Kontrolle, Micromanagement, Bossing und unsachliches Verhalten bezüglich privater Themen, die nichts mit der Arbeitsleistung zu tun hatten, wurden trotzdem in Verbindung damit gebracht. Nach direkter Ansprache beim nächsthöheren Vorgesetzten passierte nichts, kein Gespräch, keine Reaktion. Offene Ohren gibt's in der Theorie, wird's aber heikel, schaut man lieber weg. Zusätzlich: jede Idee und jedes Konzept wurde erstmal durch KI gejagt, um sie zu verifizieren. Mit langjähriger Erfahrung kommt man sich dabei ziemlich veralbert vor.
Neuer moderner Laptop, aber Büroausstattung eher veraltet. Alte Stühle, alte Schreibtische, von Ergonomie keine Spur.
1 bis 3 Meetings die Woche, je nach Aufgabe auch nachvollziehbar. Aber dass danach alles nochmal per Mail zusammengefasst werden musste, obwohl ein PM-Tool existiert, war reine Zeitverschwendung. Ständiges Gefühl, sich für alles Mögliche rechtfertigen zu müssen. Mikromanagement pur.
Neutral. Teilweise wirkte der Umgang mit Frauen etwas aus der Zeit gefallen, zum Beispiel wenn Kolleginnen als "Mädels" bezeichnet wurden.
Wirklich viele spannende Themen und Möglichkeiten, sich auszuprobieren. Offen für neue Ideen und Tools, KI konnte man voll ausreizen.
Insgesamt ist das Unternehmen ein stolzer Vertreter des deutschen Mittelstands und zeichnet sich durch die bekannte Arbeitsatmosphäre aus: mitarbeiterfreundlich sowie voller Lernmöglichkeiten und Herausforderungen. Das Unternehmen hat zudem eine sehr menschliche Seite, was ich besonders schätze. Mein Vorgesetzter ist sehr verständnisvoll; auch wenn ich manchmal sprachliche Schwierigkeiten habe, achtet er – dankenswerterweise – eher auf die Arbeitsergebnisse und die Kommunikation als auf die Sprache selbst.
Machen Sie mit der guten Arbeit weiter. Bleiben Sie zudem offen für neue Technologien wie KI, SaaS-Anwendungen usw.
Tolpec (SCC air compressors) bietet eine großartige Arbeitsatmosphäre, auch für Mitarbeiter im Homeoffice.
Die Vorgesetzten sind sehr ermutigend.
Auch wenn bei uns das Chaos eines Start-ups herrscht, ist die Kommunikation stets klar.
Meistens arbeiten wir an herausfordernden und interessanten Projekten.
Kollegen, Produkte, Entwicklung
Familiäre Atmosphäre. Entspannter Umgang untereinander.
Firma ist noch jung und wächst stark. Das Image wird immer besser.
Flexible Arbeitszeiten. Früher gehen oder später kommen ist in Absprache auch kurzfristig möglich.
Wenn man mit Vorschlägen kommt, wird das vom Arbeitgeber unterstützt.
Gehalt ist gut. Man hätte natürlich immer gerne mehr.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Einwandfrei. Man darf auch gerne seine Meinung sagen.
Büros schon etwas älter. Ausstattung aber auf aktuellem Stand.
Die Kommunikation leidet manchmal unter dem schnellen Wachstum, wird aber immer besser.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und manchmal auch außerhalb der eigentlichen Position.