112 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitsplatz war mal 10/10. Aber nach mehreren Runden Layoffs und ständig wechselnden Strategien ist das Vertrauen und der Spirit verloren gegangen.
Das Image ist vielleicht etwas besser, als es sein sollte. Absolute No-Gos sind zum Beispiel, dass im Rahmen größer Layoffs auch Kolleginnen aus der Elternzeit gekündigt worden sind. Jobsicherheit ist hier definitiv nicht gegeben.
Work-life-balance ist gut, wenn man selber auf sich aufpassen kann. Niemand wird das hier für einen tun oder darauf achten, dass man nicht ins Burn-Out rutscht.
Formale Weiterbildungsmöglichkeiten fast keine, zumindest nicht wenn sie Geld kosten. Dafür ist der Job abwechslungsreich und bietet viel Raum sich weiterzuentwickeln.
Die Menschen sind nett und man wird schnell inkludiert :)
Diversität ist kaum vorhanden, deswegen lässt sich dazu wenig sagen.
Overall sehr gut
Definitiv spannende Projekte und abwechslungsreiche Inhalte.
kaum bis keine Möglichkeiten
leider ist das Gehalt sehr niedrig
Hervorragendes Betriebsklima, trotz der Kündigungen diesen Sommer.
Mobiles Arbeiten, echte Gleitzeit, Vetrauensurlaub. Teamevents digital und auch vor-Ort
Es wird regelmäßig in verschiedenen Formaten über alles Übergreifende informiert. Sonstige Kommunikation läuft direkt, jeder ist ansprechbar.
Mehr Frauen in hohen Führungspositionen wären toll
Bitte Führung verändern. Es kann nicht sein, dass so oft Leute entlassen werden müssen, weil die Profitabilität gesichert werden muss. Eine Führung sollte Dinge mit Weitblick sehen und nicht immer nur bis an die Wand. Wie kann man immer wieder von Dingen überrascht werden? Es gibt reichlich Prognosen und Analysen auf dem Markt. Menschen sind doch keine Wegwerfware
Super Arbeitsatmosphäre, viel Vertrauen und sehr wertschätzend.
Image ist super aber wenn man immer weiter Leute absägt, wird das auch bald mal anders sein, leider.
Kommunikation im Team super aber von oben erst alles schön und dann kommt der Knall und angeblich konnte es keiner ahnen . Schon traurig wenn die Führung nicht weiß was passiert, weil der Markt nicht erst seit gestern aus dem Nichts schlecht ist.
- Openly discuss what employees can do to make the company thrive
- Create more occasions for social bonding inside the company (e.g. afterworks)
- Communicate more clearly the positive environmental and social impact Tomorrow and its community has on social media.
- Periodically evaluate bolder ideas (i.e. many small improvements, few big bets)
I tried to get the knowledge I needed to start as soon as possible. With motivation, the right processes in place and proper documentation I was able to be independent faster than I could have ever imagined.
In my case the salary reflects the national average, I love the Urban Sports Club benefit and the lower cost for transportation. The salary is always paid in time.
Few companies are as aware as Tomorrow. Tomorrow is focused on having a positive impact socially and environmentally.
Colleagues are wonderful and exceptional in different ways, there is cohesion in trying to build something different and good for people and the environment.
I see colleagues that have been for many years at Tomorrow covering high positions. I therefore assume that they are valued and promoted accordingly.
The goals are generally clear and the options of future development are openly shared. In my case I am currently not involved in the final decision making, however, I can openly express my opinion.
Everything is perfect under this aspect.
It is difficult to find a company more focused on gender equality than Tomorrow
That’s the core identity of the company
My line manager in particular. Very inappropriate, asking me personal questions 90% of our meetings, no idea about my field although I was reporting to her for some reasons. Strong micromanaging behaviour, somehow a bit of a bully, was using the probation period as a threat, incentivized stakeholders to constantly speak in German to me although she knew I could only speak English and expressed my discomfort. There is no supervision of potential toxic managers unfortunately :(
My line manager’s communication skills in particular
Not enough investment, lack of business strategy - repercussions on the workforce and salaries
Unfortunately not so much because lack of strategy and clear goals
Anstelle von Social Ads mit den Gründern und Claims wie „Wir sind keine Banker, aber haben dennoch Tomorrow gegründet“ sollten Prioritäten auf den Ausbau betriebswirtschaftlicher Kompetenz gelegt werden – insbesondere durch den Einbezug erfahrener Struktur- und Finanzberater. Eine vorausschauende Finanzplanung und realistische Personalbedarfsanalyse sind essenziell, um nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen. Obwohl sich das Unternehmen als Scale-up positioniert, agiert es operativ oft wie ein Start-up: impulsiv statt strategisch. Mehr Planung, weniger Inszenierung – das würde Stabilität schaffen.
Neutral – das Unternehmen überschätzt seine Bekanntheit und hat weniger Awareness, als es selbst glaubt. Mehr Fokus auf Reichweite wäre nötig. Teilweise negativ beachtet durch die Partnerschaft mit Solaris.
Flexible Arbeitszeiten und freie Einteilung, daran gibt es nichts auszusetzen.
Im Vergleich zur Branche eher unterdurchschnittlich. Viele Mitarbeitende bringen eine hohe intrinsische Motivation mit und akzeptieren geringere Gehälter im Sinne der Mission.
Starker Zusammenhalt – teamintern wie übergreifend. Viel Mitgefühl, echter Support.
Kaum Positives zu berichten. Das C-Level produziert täglich neue Ideen, greift tief ins operative Geschäft ein und überschätzt dabei die eigene Expertise. Kommunikation? Leider alles andere als transparent.
Monatliche All-Company-Updates suggerieren Offenheit, doch zentrale Informationen, wie die prekäre finanzielle Lage, blieben konsequent unter Verschluss. Das Unternehmen schreibt sich Transparenz groß auf die Fahne („Transparenz is Queen“), stolpert aber regelmäßig über die eigenen Ansprüche. Besonders das C-Level perfektioniert die Kunst selektiver Informationsweitergabe. Zwischen Meeting-Marathon und Slack-Emoji-Kultur () bleibt das Wesentliche auf der Strecke.
Weit entfernt von dem, was im Bewerbungsprozess definiert und versprochen wurde.
Die Vertrauenskultur und das Miteinander unter den Mitarbeitenden. Das kann ich leider nicht von der Führungsebene behaupten.
Die Führungsetage hat das Unternehmen offenbar schlecht geleitet und musste nun zum zweiten Mal sehr viele Mitarbeitende entlassen und das ohne Sozialplan. Das macht für eine B-Corp natürlich einen schlechten Eindruck und spiegelt sich auch in den aktuellsten Bewertungen auf dieser Plattform wieder. Ich würde diesen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen und versuchen meine Energie die "Welt ein wenig besser zu machen" in einen anderen Job stecken.
Weniger alles auf Pump aufbauen und versuchen mit den gegebenen Ressourcen zu haushalten, als dann aus heiterem Himmel (so fühlte es sich für die meisten an) 50% der Belegschaft entlassen zu müssen und ihnen eine Lücke in die Karriere und das Einkommen zu reißen. Meiner Meinung nach unverantwortlich und es zeugt auch wenig von innovativem Unternehmertum.
Höfliches, respektvolles Miteinander mit mutmaßlich echten, flachen Hierarchien.
Auf die Außenwirkung wird viel gegeben. Mitarbeitende sind dazu angehalten z.B. auf dieser Plattform (positive) Bewertungen abzugeben. Ebenso beobachtbar bei Rezensionen auf Google. Eine entgegenkommende Wertschätzung habe ich nicht verspürt.
Vertrauensarbeitszeit, Gleitzeit, Home-Office.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, von denen ich Gebrauch machen konnte. Dafür gab es wohl kein Budget.
In Eigenregie jedoch möglich, sich über eine Plattform zu Phishing und Cybersecurity zu informieren.
Für mich fine.
Tolle Menschen, Anteilnahme.
Kann ich nicht beurteilen, da ich nur zwei "ältere" Kollegen kennengelernt habe und diese nun auch vom Stellenabbau betroffen sind.
Enttschäuschend..
Zu Anfang dachte ich, dass es eine tollen transparente Kommunikation gibt und man immer auf dem Laufenden gehalten wird, wie es gerade läuft und was die wichtigsten Themen im Unternehmen sind. Nachdem man dann leider nach extremst kurzer Zeit seine "Festanstellung" (fast 50% der Belegschaft mussten gehen) verloren hat, weil das Unternehmen wohl sonst insolvent gegangen wäre, zweifelt man dann doch an der offenen Kommunikation. Im Vorfeld schien, abgesehen von normalen unternehmerischen Hürden, alles gut.
Vermutlich schon, aber dafür war ich nicht lang genug dabei.
Die menschliche und ebenerdige Atmosphäre untereinander, die Feedbackkultur, das den Mitarbeitenden entgegengebrachte Vertrauen.
Aber kA, wie es nach dem Kahlschlag weitergeht.
Neue Leute einstellen, um sie dann kurze Zeit später gesammelt mit 14 Tagen Kündigungsfrist wieder auf die Straße zu setzen. Und das offenbar nicht zum ersten Mal.
Das ist für mich alles andere als wertschätzendes Verhalten.
So verdient kununu Geld.