43 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitsplatz war mal 10/10. Aber nach mehreren Runden Layoffs und ständig wechselnden Strategien ist das Vertrauen und der Spirit verloren gegangen.
Das Image ist vielleicht etwas besser, als es sein sollte. Absolute No-Gos sind zum Beispiel, dass im Rahmen größer Layoffs auch Kolleginnen aus der Elternzeit gekündigt worden sind. Jobsicherheit ist hier definitiv nicht gegeben.
Work-life-balance ist gut, wenn man selber auf sich aufpassen kann. Niemand wird das hier für einen tun oder darauf achten, dass man nicht ins Burn-Out rutscht.
Formale Weiterbildungsmöglichkeiten fast keine, zumindest nicht wenn sie Geld kosten. Dafür ist der Job abwechslungsreich und bietet viel Raum sich weiterzuentwickeln.
Die Menschen sind nett und man wird schnell inkludiert :)
Diversität ist kaum vorhanden, deswegen lässt sich dazu wenig sagen.
Overall sehr gut
Definitiv spannende Projekte und abwechslungsreiche Inhalte.
Hervorragendes Betriebsklima, trotz der Kündigungen diesen Sommer.
Mobiles Arbeiten, echte Gleitzeit, Vetrauensurlaub. Teamevents digital und auch vor-Ort
Es wird regelmäßig in verschiedenen Formaten über alles Übergreifende informiert. Sonstige Kommunikation läuft direkt, jeder ist ansprechbar.
Bitte Führung verändern. Es kann nicht sein, dass so oft Leute entlassen werden müssen, weil die Profitabilität gesichert werden muss. Eine Führung sollte Dinge mit Weitblick sehen und nicht immer nur bis an die Wand. Wie kann man immer wieder von Dingen überrascht werden? Es gibt reichlich Prognosen und Analysen auf dem Markt. Menschen sind doch keine Wegwerfware
Super Arbeitsatmosphäre, viel Vertrauen und sehr wertschätzend.
Image ist super aber wenn man immer weiter Leute absägt, wird das auch bald mal anders sein, leider.
Kommunikation im Team super aber von oben erst alles schön und dann kommt der Knall und angeblich konnte es keiner ahnen . Schon traurig wenn die Führung nicht weiß was passiert, weil der Markt nicht erst seit gestern aus dem Nichts schlecht ist.
- Openly discuss what employees can do to make the company thrive
- Create more occasions for social bonding inside the company (e.g. afterworks)
- Communicate more clearly the positive environmental and social impact Tomorrow and its community has on social media.
- Periodically evaluate bolder ideas (i.e. many small improvements, few big bets)
I tried to get the knowledge I needed to start as soon as possible. With motivation, the right processes in place and proper documentation I was able to be independent faster than I could have ever imagined.
In my case the salary reflects the national average, I love the Urban Sports Club benefit and the lower cost for transportation. The salary is always paid in time.
Few companies are as aware as Tomorrow. Tomorrow is focused on having a positive impact socially and environmentally.
Colleagues are wonderful and exceptional in different ways, there is cohesion in trying to build something different and good for people and the environment.
I see colleagues that have been for many years at Tomorrow covering high positions. I therefore assume that they are valued and promoted accordingly.
The goals are generally clear and the options of future development are openly shared. In my case I am currently not involved in the final decision making, however, I can openly express my opinion.
Everything is perfect under this aspect.
It is difficult to find a company more focused on gender equality than Tomorrow
Die Vertrauenskultur und das Miteinander unter den Mitarbeitenden. Das kann ich leider nicht von der Führungsebene behaupten.
Die Führungsetage hat das Unternehmen offenbar schlecht geleitet und musste nun zum zweiten Mal sehr viele Mitarbeitende entlassen und das ohne Sozialplan. Das macht für eine B-Corp natürlich einen schlechten Eindruck und spiegelt sich auch in den aktuellsten Bewertungen auf dieser Plattform wieder. Ich würde diesen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen und versuchen meine Energie die "Welt ein wenig besser zu machen" in einen anderen Job stecken.
Weniger alles auf Pump aufbauen und versuchen mit den gegebenen Ressourcen zu haushalten, als dann aus heiterem Himmel (so fühlte es sich für die meisten an) 50% der Belegschaft entlassen zu müssen und ihnen eine Lücke in die Karriere und das Einkommen zu reißen. Meiner Meinung nach unverantwortlich und es zeugt auch wenig von innovativem Unternehmertum.
Höfliches, respektvolles Miteinander mit mutmaßlich echten, flachen Hierarchien.
Auf die Außenwirkung wird viel gegeben. Mitarbeitende sind dazu angehalten z.B. auf dieser Plattform (positive) Bewertungen abzugeben. Ebenso beobachtbar bei Rezensionen auf Google. Eine entgegenkommende Wertschätzung habe ich nicht verspürt.
Vertrauensarbeitszeit, Gleitzeit, Home-Office.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, von denen ich Gebrauch machen konnte. Dafür gab es wohl kein Budget.
In Eigenregie jedoch möglich, sich über eine Plattform zu Phishing und Cybersecurity zu informieren.
Für mich fine.
Tolle Menschen, Anteilnahme.
Kann ich nicht beurteilen, da ich nur zwei "ältere" Kollegen kennengelernt habe und diese nun auch vom Stellenabbau betroffen sind.
Enttschäuschend..
Zu Anfang dachte ich, dass es eine tollen transparente Kommunikation gibt und man immer auf dem Laufenden gehalten wird, wie es gerade läuft und was die wichtigsten Themen im Unternehmen sind. Nachdem man dann leider nach extremst kurzer Zeit seine "Festanstellung" (fast 50% der Belegschaft mussten gehen) verloren hat, weil das Unternehmen wohl sonst insolvent gegangen wäre, zweifelt man dann doch an der offenen Kommunikation. Im Vorfeld schien, abgesehen von normalen unternehmerischen Hürden, alles gut.
Vermutlich schon, aber dafür war ich nicht lang genug dabei.
Sich selber und allen übrig gebliebenen MAs einen Gefallen tun und das Unternehmen verkaufen.
Innerhalb des eigenes Teams, kannst du entweder Glück haben, und den Arbeitsalltag mit einer gelebten Leichtigkeit genießen - oder du hast Pech, und du befindest dich in einem täglichen Petty-Off.
Zwischen den jeweiligen Teams scheinen auch gewisse, unausgesprochene Rivalitäten zu herrschen, wobei einzelne Teams auch gewisse Abwertungen durch andere erwarten.
Es herrscht Vertrauensarbeitszeit, dadurch ist schon gut möglich, Dingen nachzugehen, die sonst innerhalb der Zeit eines normalen Arbeitstags liegen.
"Grünes & Soziaes" FinTech entlässt 50% der Belegschaft, darunter Mütter und chronisch Kranke. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Zusammenhalt habe ich hier erlebt wie nirgendwo anders. Dafür werde ich auch immer dankbar bleiben.
Vorgesetzte scheinen sich mehr damit zu beschäftigen was in einzelnen Slack Threads geschrieben wird, und kritisieren dafür auf persönlicher Ebene, statt wirklich wichtigen operativen Dingen nachzugehen.
Hier wird "Transparenz" großgeschrieben - aber das war's auch schon. Groß auf irgendwelche A3 Plakete für's Office kann man erstmal alles drucken - ob es wirklich so gelebt wird, ist eine andere Sache.
wonderful welcome culture, both on site and remote
that also depends on your own capability ;-)
but if there is a more stressful period, everybody is very conscious about relieving this stress for everybody.
Not quite clear yet, but there seem to be some opportunities and work shops one can join.
The salary matrix is very transparent, it was communicated right from the start. Still the salary is not very competitive, but there are many benefits, that are offered, that compensate for the lower wage. Plus there is a perspective for a planned pay rise. So all is good ;-)
absolutely outstanding!
remote, hybrid, on site, everything is possible and very well catered for
very open minded and honest
Great working environment and very inviting
Flexible working hours and Remote work is not an issue
Sustainability is the key, which is shown in this company
Excellent teamwork, and I feel very supported.
Professional and forthcoming and very understanding
This company has really fair and superb conditions ! Really impressive!
Very transparent, honest and clear
Definitely get treated fairly and feel very comfortable
Very interesting and always different
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr von Wertschätzung geprägt. Es gibt verschiedene Feedback Formate, die insbesondere auf positive Erfahrungen abzielen und diese in den Vordergrund stellen. Verbesserungsvorschläge werden konstruktiv und respektvoll mitgeteilt.
in unserer grünen Bubble hat Tomorrow in jedem Fall ein super Image.
Absolut gegeben. Man kann sich die Arbeitsstunden je nach konkreter Position wirklich ziemlich frei einteilen, nur Überstunden sind nicht gerne gesehen. Es gibt Vertrauensarbeitszeit und auch Vertrauensurlaub bis zu einem gewissen Rahmen. Natürlich kann man auch Bildungsurlaub nehmen und uns werden die Stunden einer Arbeitswoche gegeben um diese für ehrenamtliche Zwecke zu nutzen. Das kann man auch entweder alles in einer Woche machen oder stundenweise. Auch die Anpassung der Arbeitsstunden ist recht schnell und unkompliziert nach Absprache umsetzbar.
Es gibt ein festgelegtes Weiterbildungsbudget, welches man in Anspruch nehmen kann, wenn man einen konkreten Vorschlag für die eigene Weiterbildung im Job hat. Dieses wird dann mit dem/der Vorgesetzten besprochen. Da Tomorrow weiterhin wächst entstehen dadurch auch immer wieder neue Positionen, die Teamintern besetzt werden.
Auch für die persönliche Weiterbildung gibt es Angebote im Rahmen von
Gehalt ist angemessen und immer pünktlich auf dem Konto.
Es gibt Tomorrow erst ein paar Jahre, deswegen sind dort auch noch keine allzu großen Sprünge möglich. Deshalb gibt es auch noch kein 13. Gehalt, was aber schlichtweg dem geschuldet ist, dass Tomorrow eben noch ein Start-Up ist. Ich bin mir sicher, dass Urlaubs-/Weihnachtsgeld eingeführt wird sobald es für Tomorrow möglich ist.
100 %
Deswegen arbeite ich bei Tomorrow.
Gerade in stressigen Phasen, die immer mal wieder vorkommen, ist der Zusammenhalt sehr wichtig. Man zieht zusammen an einem Strang und versucht die Arbeitslast gerecht aufzuteilen. Außerdem springt man füreinander ein, wenn jemanden etwas dazwischen kommt.
Wir geben uns auch einmal jährlich gegenseitig Feedback, was meiner Meinung nach das Teamgefühl und den Zusammenhalt noch mehr stärkt.
Ich fühle mich geschätzt, ernstgenommen und auch gefördert. Ich werde um Rat gefragt und mir wird zugetraut selbst Entscheidungen zu treffen.
Ich wurde bisher von meinen Vorgesetzen immer realistisch eingeschätzt und verstanden, auch bei persönlichen Geschehnissen konnte ich immer offen über alles reden, was natürlich bei Vorgesetzten keine Pflicht ist, mir persönlich aber sehr geholfen hat.
Im barrierearmen Home Office wird alles zur Verfügung gestellt und ist technisch auf dem neuesten Stand.
Im Büro gibt es auch Steh-Arbeitsplätze, Meetingräume, sogar einen Raum für Personen, die ihr Kind mit zur Arbeit bringen (müssen) und einen Raum um sich mal wirklich auszuruhen inklusive Ausklappcouch. Es wird wirklich an alles Gedacht.
Es gibt monatlich verschiedene Meeting Formate, zum Beispiel auch das "ask us anything" bei dem man anonym Fragen an die Gründer, die Personalabteilung oder auch an andere Teams richten kann. Bei diesem meeting wird auch der aktuelle Stand des Unternehmens transparent geteilt.
Ein weiterer Punkt ist, dass wir jährlich jemanden aus dem Team wählen als Repräsentant*in. Diese Person ist dann bei den Meetings der Gründer*innen dabei um unsere Interessen zu vertreten.
Zudem gibt es vierteljährlich einen anonymen Happiness Check In, in dem man auch Feedback mitteilen kann.
absolut gegeben. Es gibt für mich keine Situation in der es keine Gleichberechtigung gegeben hätte.
Gerade zu Beginn lernt man eine ganze Menge, sodass es dadurch sowieso schon viel Abwechslung gibt. Nach und nach übernimmt man dann mehr Aufgaben und arbeitet sich tiefer in die Gebiete ein. In manch Abteilungen gibt es dann noch Sonderaufgaben, die übernommen werden können und entweder abteilungsintern oder auch auf das gesamte Unternehmen bezogen sind.
An sich ganz ok! Aber gewisse Anspannungen sind öfterswahrnhmbar
Auf Wünsche wird immer eingegangen, es wird immer im Vorfeld geplant
Kaum Möglichkeiten, hier wird in der
Gehalt ist okay, Anpassungen wären besser
Widersprüchlich ist der eingeführte cheat Day....
Schwierig da es Lästereien untereinander gibt, aber man selten davon Wind kriegt.
Hier arbeiten leider nur jüngere Menschen. Neben LGBT würde ich mir mehr Diversität im alter wünschen.
Generell wird über jedes Ereignis berichtet. Leider war die Wahl des neuen teamleiter meiner Meinung nach nicht fair.
Wir sprechen im unternehmen über Diversity aber ich sehe davon nicht viel. Es arbeiten größtenteils Frauen im Unternehmen. wieso nicht daran mal arbeiten? Queerness ist kaum sichtbar.
So verdient kununu Geld.