24 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bitte Führung verändern. Es kann nicht sein, dass so oft Leute entlassen werden müssen, weil die Profitabilität gesichert werden muss. Eine Führung sollte Dinge mit Weitblick sehen und nicht immer nur bis an die Wand. Wie kann man immer wieder von Dingen überrascht werden? Es gibt reichlich Prognosen und Analysen auf dem Markt. Menschen sind doch keine Wegwerfware
Super Arbeitsatmosphäre, viel Vertrauen und sehr wertschätzend.
Image ist super aber wenn man immer weiter Leute absägt, wird das auch bald mal anders sein, leider.
Kommunikation im Team super aber von oben erst alles schön und dann kommt der Knall und angeblich konnte es keiner ahnen . Schon traurig wenn die Führung nicht weiß was passiert, weil der Markt nicht erst seit gestern aus dem Nichts schlecht ist.
- Openly discuss what employees can do to make the company thrive
- Create more occasions for social bonding inside the company (e.g. afterworks)
- Communicate more clearly the positive environmental and social impact Tomorrow and its community has on social media.
- Periodically evaluate bolder ideas (i.e. many small improvements, few big bets)
I tried to get the knowledge I needed to start as soon as possible. With motivation, the right processes in place and proper documentation I was able to be independent faster than I could have ever imagined.
In my case the salary reflects the national average, I love the Urban Sports Club benefit and the lower cost for transportation. The salary is always paid in time.
Few companies are as aware as Tomorrow. Tomorrow is focused on having a positive impact socially and environmentally.
Colleagues are wonderful and exceptional in different ways, there is cohesion in trying to build something different and good for people and the environment.
I see colleagues that have been for many years at Tomorrow covering high positions. I therefore assume that they are valued and promoted accordingly.
The goals are generally clear and the options of future development are openly shared. In my case I am currently not involved in the final decision making, however, I can openly express my opinion.
Everything is perfect under this aspect.
It is difficult to find a company more focused on gender equality than Tomorrow
Anstelle von Social Ads mit den Gründern und Claims wie „Wir sind keine Banker, aber haben dennoch Tomorrow gegründet“ sollten Prioritäten auf den Ausbau betriebswirtschaftlicher Kompetenz gelegt werden – insbesondere durch den Einbezug erfahrener Struktur- und Finanzberater. Eine vorausschauende Finanzplanung und realistische Personalbedarfsanalyse sind essenziell, um nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen. Obwohl sich das Unternehmen als Scale-up positioniert, agiert es operativ oft wie ein Start-up: impulsiv statt strategisch. Mehr Planung, weniger Inszenierung – das würde Stabilität schaffen.
Neutral – das Unternehmen überschätzt seine Bekanntheit und hat weniger Awareness, als es selbst glaubt. Mehr Fokus auf Reichweite wäre nötig. Teilweise negativ beachtet durch die Partnerschaft mit Solaris.
Flexible Arbeitszeiten und freie Einteilung, daran gibt es nichts auszusetzen.
Im Vergleich zur Branche eher unterdurchschnittlich. Viele Mitarbeitende bringen eine hohe intrinsische Motivation mit und akzeptieren geringere Gehälter im Sinne der Mission.
Starker Zusammenhalt – teamintern wie übergreifend. Viel Mitgefühl, echter Support.
Kaum Positives zu berichten. Das C-Level produziert täglich neue Ideen, greift tief ins operative Geschäft ein und überschätzt dabei die eigene Expertise. Kommunikation? Leider alles andere als transparent.
Monatliche All-Company-Updates suggerieren Offenheit, doch zentrale Informationen, wie die prekäre finanzielle Lage, blieben konsequent unter Verschluss. Das Unternehmen schreibt sich Transparenz groß auf die Fahne („Transparenz is Queen“), stolpert aber regelmäßig über die eigenen Ansprüche. Besonders das C-Level perfektioniert die Kunst selektiver Informationsweitergabe. Zwischen Meeting-Marathon und Slack-Emoji-Kultur () bleibt das Wesentliche auf der Strecke.
Weit entfernt von dem, was im Bewerbungsprozess definiert und versprochen wurde.
Die Vertrauenskultur und das Miteinander unter den Mitarbeitenden. Das kann ich leider nicht von der Führungsebene behaupten.
Die Führungsetage hat das Unternehmen offenbar schlecht geleitet und musste nun zum zweiten Mal sehr viele Mitarbeitende entlassen und das ohne Sozialplan. Das macht für eine B-Corp natürlich einen schlechten Eindruck und spiegelt sich auch in den aktuellsten Bewertungen auf dieser Plattform wieder. Ich würde diesen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen und versuchen meine Energie die "Welt ein wenig besser zu machen" in einen anderen Job stecken.
Weniger alles auf Pump aufbauen und versuchen mit den gegebenen Ressourcen zu haushalten, als dann aus heiterem Himmel (so fühlte es sich für die meisten an) 50% der Belegschaft entlassen zu müssen und ihnen eine Lücke in die Karriere und das Einkommen zu reißen. Meiner Meinung nach unverantwortlich und es zeugt auch wenig von innovativem Unternehmertum.
Höfliches, respektvolles Miteinander mit mutmaßlich echten, flachen Hierarchien.
Auf die Außenwirkung wird viel gegeben. Mitarbeitende sind dazu angehalten z.B. auf dieser Plattform (positive) Bewertungen abzugeben. Ebenso beobachtbar bei Rezensionen auf Google. Eine entgegenkommende Wertschätzung habe ich nicht verspürt.
Vertrauensarbeitszeit, Gleitzeit, Home-Office.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, von denen ich Gebrauch machen konnte. Dafür gab es wohl kein Budget.
In Eigenregie jedoch möglich, sich über eine Plattform zu Phishing und Cybersecurity zu informieren.
Für mich fine.
Tolle Menschen, Anteilnahme.
Kann ich nicht beurteilen, da ich nur zwei "ältere" Kollegen kennengelernt habe und diese nun auch vom Stellenabbau betroffen sind.
Enttschäuschend..
Zu Anfang dachte ich, dass es eine tollen transparente Kommunikation gibt und man immer auf dem Laufenden gehalten wird, wie es gerade läuft und was die wichtigsten Themen im Unternehmen sind. Nachdem man dann leider nach extremst kurzer Zeit seine "Festanstellung" (fast 50% der Belegschaft mussten gehen) verloren hat, weil das Unternehmen wohl sonst insolvent gegangen wäre, zweifelt man dann doch an der offenen Kommunikation. Im Vorfeld schien, abgesehen von normalen unternehmerischen Hürden, alles gut.
Vermutlich schon, aber dafür war ich nicht lang genug dabei.
Von den nach außen gelebten Werten wird im Unternehmen so gut wie nichts mehr (ernstgemeint) umgesetzt. Die Führungsetage haushaltet offensichtlich schlecht, weshalb zum zweiten mal innerhalb von zwei Jahren einfach so 50% der Belegschaft entlassen werden - ohne Sozialplan oder ähnliches und darunter auch Menschen, die erst vor einigen Wochen oder Monaten eingestellt wurden und nun auf der Straße stehen, während "die da oben" ihre Schäfchen ins trockene bringen. Die Kolleg*innen sind noch das beste, ansonsten kann das Motto für potentielle Bewerber*innen hier nur lauten: Macht lieber etwas anderes.
Die Führungsebene, die sich vor allem sehr gerne selbst reden hört bzw. in den Medien sieht, endlich mit Menschen besetzen, die das Unternehmen professioneller und vor allem mit mehr Verantwortungsbewusstsein führen.
Diese ist in meinen Augen unternehmerisch bereits gescheitert, sieht das (vermutlich geblendet durch die Höhe des eigenen Kontostands) aber nicht ein und setzt lieber im regelmäßigen Abstand Mitarbeitende ohne Rücksicht auf Verluste oder Sozialplan auf die Straße. Ein Verkauf oder die Übernahme des Unternehmens wäre wünschenswert .
Give up. It’s not worth carrying on.
Sich selber und allen übrig gebliebenen MAs einen Gefallen tun und das Unternehmen verkaufen.
Innerhalb des eigenes Teams, kannst du entweder Glück haben, und den Arbeitsalltag mit einer gelebten Leichtigkeit genießen - oder du hast Pech, und du befindest dich in einem täglichen Petty-Off.
Zwischen den jeweiligen Teams scheinen auch gewisse, unausgesprochene Rivalitäten zu herrschen, wobei einzelne Teams auch gewisse Abwertungen durch andere erwarten.
Es herrscht Vertrauensarbeitszeit, dadurch ist schon gut möglich, Dingen nachzugehen, die sonst innerhalb der Zeit eines normalen Arbeitstags liegen.
"Grünes & Soziaes" FinTech entlässt 50% der Belegschaft, darunter Mütter und chronisch Kranke. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Zusammenhalt habe ich hier erlebt wie nirgendwo anders. Dafür werde ich auch immer dankbar bleiben.
Vorgesetzte scheinen sich mehr damit zu beschäftigen was in einzelnen Slack Threads geschrieben wird, und kritisieren dafür auf persönlicher Ebene, statt wirklich wichtigen operativen Dingen nachzugehen.
Hier wird "Transparenz" großgeschrieben - aber das war's auch schon. Groß auf irgendwelche A3 Plakete für's Office kann man erstmal alles drucken - ob es wirklich so gelebt wird, ist eine andere Sache.
Ich arbeite jetzt seit kanpp einem halben Jahr bei Tomorrow und muss sagen: Das Team ist einfach super sweet! Alle sind super herzlich, und die Arbeitsatmosphäre ist richtig entspannt und wertschätzend. Besonders beeindruckend ist, wie offen und transparent hier kommuniziert wird – selbst die Gründer nehmen sich die Zeit, uns ehrlich und direkt auf dem Laufenden zu halten. Dadurch fühle ich mich echt als Teil des Ganzen und nicht nur wie irgendwer im Hintergrund.
Sehr lockere Atmosphäre und alle sind für einen Schnack an der Kaffee Maschine zu haben
So viel ich weiß ein sehr gutes links-grün versifftes Image
Die Möglichkeit durch Vertrauensurlaubszeit und regelmäßigen Gesprächen ermöglicht einem aktuelle Bedürfnisse und Lebensumstände zu berücksichtigen
Es gibt immer neue Projekte an denen man wachsen kann
Ist Durchschnitt, man hat aber einige Benefits wie die Bezuschussung der 49€ Tickets oder Mitgliedschaft bei Urban Sports Club
Das ist die ganze Idee hinter dem Unternehmen. Deswegen 5 Sterne
Man hat durch viele Events die Möglichkeit sehr eng mit anderen auch auf einer freundschaftlichen Ebene zu connecten.
Es gibt wenig ältere Kolleg*innen, aber die wo vor Ort sind, sind super respektvoll und lieb!
Ein guter Mix zwischen lockeren Gesprächen und einem gewissen Leistungsdruck
Sehr schönes Office mit richtig guter Lage
Extrem transparent sowohl innerhalb des Team als auch von der Führungsebene
Es gint immer wieder Workshops um awareness zu schaffen
Sehr viel Freiraum für Gestaltung von eigenen Ideen
Dass ich Spaß und Sinn in der Arbeit sehe und wertgeschätzt werde
- Mehr auf Kundenwünsche eingehen
- Bei Werkstudierenden ein bisschen mehr das Lernen in den Vordergrund stellen
Das Betriebsklima ist sehr gut. Wirklich jede:r meiner Kolleg:innen hat Spaß an der Arbeit und stecken jeden damit an.
Ich war am Anfang ein bisschen skeptisch, ob da vielleicht nicht alles Greenwashing ist, aber das hat sich überhaupt nicht bewahrheitet. Alle werte die die Firma nach außen trägt, werden tatsächlich eingehalten.
Bevor ich hier angefangen habe, hätte ich nie erahnen können, wie weit Work-Life-Balance gehen kann. Man kann sich vergleichsweise spontan Urlaub nehmen, mann muss es nur kurz absprechen, es wird auf Familie und sogar auf Haustiere Rücksicht genommen. Als Werkstudent wird auch auf mein Studium Rücksicht genommen
Ich denke, die Weiterbildungsmöglichkeiten sind durchschnittlich
Gehalt ist unterdurchschnittlich, aber die vielen Benefits die man bekommt, machen es (fast) wieder wett. Ansonsten hat man Spaß beim Arbeiten und das Gefühl, dass die Arbeit Sinn hat.
Es geht wirklich nicht besser. Alles Mehrweg, man bekommt kostenlos Fahrräder gestellt, sehr sehr sehr viel CO2 wird kompensiert. Aber das ist auch zu erwarten ;)
Der Zusammenhalt ist echt toll, man kann jede:n nach Hilfe fragen und es wird sehr gerne geholfen. Ich empfinde alle sehr ehrlich und fair im Umgang miteinander
Es gibt kaum wirklich alte Kolleg:innen. Aber mit allen wird sehr gut und verständnisvoll umgegangen. Alter spielt absolut keine Rolle.
Vorgesetzte? Klar gibt es sie, aber es fühl sich nicht so an. Alle werden in Allem mit einbezogen.
Das Büro ist echt schön. Es wird einem alles gestellt was man braucht und die Technik ist auch auf dem neusten Stand.
Transparenz ist ein wichtiger Wert. Es wird viel dafür getan, dass es auch umgesetzt wird, leider funktioniert das nicht immer ganz. Mir kam es vor, dass dadurch, dass ich nicht Vollzeit arbeite, einiges an mir vorbei ging.
Ich kann mir nicht vorstellen, wie mans besser machen kann. Es wird darauf geachtet, dass Sprachbarrieren verschwinden. Es gibt Home-Office (auch generell) und Elternzeit für Mitarbeiter:innen mit Kindern.
Ich hatte viel Freiheit in der Gestaltung meiner Arbeit. Es gab Ziele, aber ich durfte selber bestimmen, wie ich sie zu erreichen habe
- Der gesamte Zweck ist sehr gut und unglaublich wichtig. Nachhaltiges Banking wird hier nicht nur erzählt sondern wirklich gelebt.
- Sehr sehr fairer Umgang mit den Mitarbeitenden, auch bei längeren krankheitsbedingten Ausfällen gab es volle Unterstützung und keinen Druck. Das sollte selbstverständlich sein, ist es aber meistens nicht.
- Die Kommunikation innerhalb der Abteilung mit den Vorgesetzten ist wirklich gut und wertschätzend. Man kann Kritik äußern und diese wird nicht abgetan sondern ernst genommen.
- Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut und so flexibel, dass man quasi von überall aus arbeiten kann, solange es abgesprochen ist. Das erhöht im großen Maße die Work-Life Balance und sorgt dafür, dass man Familie, Freizeit und Arbeit wirklich gut unter einen Hut bekommt.
Mehr Perspektiven zur Entwicklung innerhalb der Firma bieten
Ich denke, es ist noch nicht allen klar, wie wichtig der Support für ein solches Unternehmen ist. Die Wertschätzung kommt außerhalb der eigenen Abteilung eher selten vor.
Trotz vieler Remotes fühlt sich die Atmosphäre in den allermeisten fällen sehr gut an.
Trotz Live-Schichten im Kund*innensupport darf man seine Arbeitszeiten in einem großzügigen Korridor selbst planen und hier wird viel Vertrauen darauf gesetzt, dass diese selbstständig eingehalten werden. Dazu darf man größtenteils Remote arbeiten. Mehr Work-Life-Balance geht nicht in diesem Rahmen.
Der wahrscheinlich wichtigste Faktor, da Umwelt- und Sozialbewusstsein hier zur Firmenidentität gehören und gelebt werden.
Im Customer Support ist naturgemäß die Karriereleiter eher begrenzt. Grundsätzlich besteht aber die Möglichkeit aus dem Support heraus sich für weitere Aufgaben zu empfehlen. Weiterbildungen werden im kleinen Rahmen unterstützt und gefördert, dies kenne ich von anderen Arbeitgeber*innen allerdings auch besser.
Überragend gut!
Fair, kommunikativ, offen, wertschätzend, auf Augenhöhe
Zu Beginn gab es noch die ein oder andere ausgelassene Chance in Puncto Kommunikation. Nachdem das Team sich hier mehr Offenheit gewünscht hat, wird diese konsequent und regelmäßig umgesetzt und Neuerungen, Entscheidungen oder Maßnahmen klar, rechtzeitig und transparent an das Team kommuniziert.
In meinen Augen eine sehr sehr faire Vergütung. Nur in Zeiten von hoher Inflation, wäre ein Ausgleich dazu angemessen. Dies ist zum Stand heute noch nicht geschehen.
Die Aufgaben im Customer Support sind gemäß dem Berufsbild nicht sonderlich kreativ und variabel. Allerdings wird uns die Möglichkeit gegeben, über die Standard-Tätigkeiten hinaus an Projekten mitzuwirken und in unterschiedlichen Teams weiterführende Aufgaben zu übernehmen. Daher definitiv interessanter und variabler als die meisten anderen Customer Support Tätigkeiten.
So verdient kununu Geld.