48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung und interessante Projekte für Kunden
Vertrauen Mangel (aus der Industrieebene): Gedanke "Mehr Druck sollte Probleme lösen..."
Von die 20 Benefits die in Kununu gelistet sind, gibt es max 4 bei Tonfunk.
- Weniger Platzhirsche (Wissenmonopol)
- Internationalisierung (nicht nur durch English Pflicht Kursen)
- Interne Kommunikation durch öffentliche Veranstaltungen in der Arbeitszeit
- Mehr Transparenz über Geschäftsführung / Betriebsrat Verbindung und Gespräche / Verhandlungen
- Mehr Arbeitszeit flexibilität für alle Mitarbeiter
- Mehr gemeinsame Räume (nicht nur Raucherbereich, Kantine)
Habe das Gefühl, dass sich nichts ändern kann
In der Region bekannt, aber nur in der Region
Keine Flexibilität oder Vertrauen
Wurde ie geschult oder nie gefragt ob ich eine Schulung bräuchte
Gehalt durchschnittlich in DE, was gut ist in der Region
Gut bei Mitarbeiter und Projekte die durchgeführt werden generell
Durschnittlich, kommt drauf an, in welchen Gebäude / Bereich man arbeitet
Die älteren haben mehr Macht und die anderen müssen meistens folgen
Führungskräfte wird warscheinlich geschult aber es passiert nichts und sie wollen meistens nicht Problemen lösen sondern Schuld geben.
EDV /Technik ist sehr langsam, Gebäude funktionieren
Schlechte interne Kommunikation und Motivation anderen bei Aufgaben zu hilfen
Keine interkulturelle Diversität und keine Fortschritte zu Diversität
Man lernt alleine aber Aufgaben machen Sinn
wird aktuell versucht durch HR weiter zu beleben
passt soweit
starre veraltete Strukturen
ehr auf Eigeninitiative beruhend
regional gesehen(Sachsen Anhalt) gute Entlohnung
sehr bestrebt
-
sehr gut
lösungsorientiert
sauber, klimatisierte, hell
hat Potential nach oben... auf jede Hierachie bezogen
mir ist nicht gegenteiliges bekannt
-
Er zahlt pünktlich
Mitarbeiter werden nicht beachtet
Mehr mit den Mitarbeitern reden
Durcheinander
Die Kollegen reden nicht so gut
Nur für die besser bezahlten
Für die Arbeit zu wenig
Muss sich noch entwickeln
Nach Möglichkeit schnellst möglich in Rente schicken
Arrogant
Dunkel und Richt nach Lack
Keine
Nicht sicher
Immer gleich
Versucht auf Belange seiner Mitarbeiter einzugehen
Nichts
Mitarbeitern noch besser zuhören
Sehr harmonisch
Gute Arbeit = hohes Ansehen
Naja
Sehr hoch eingestuft
Tolle Mitarbeiter
Vorgesetzte stehen hinter ihren Mitarbeitern
Immer auf dem Laufenden
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten
Zukunftsorientierte Branche mit viel Potential. Top Arbeitsbedingungen im Vergleich. Oft sehr menschliche Entscheidungen, wenn es darauf ankommt. Mo-Fr-Arbeitswoche. Tradition seit fast 70 Jahren. Parkplätze. Kantine. Uvm.
Prozesse werden zwar stetig verbessert und klarer strukturiert, teilweise aber auch verkompliziert. Kommunikation und Hinblick zwischen den Bereichen sollte gefördert werden.
Abteilungs-, Schicht- und Hierarchieabhängig. Ich empfinde es als gutes Arbeitsklima, Ausnahmen gibt es überall. Das Miteinander sollte mMn mehr gefördert und gelebt werden.
Das Image nach außen wirkt sehr gut, intern wird jedoch viel bemängelt, aber man spürt einen positiven Umschwung, trotz einiger Unstimmigkeiten, die es überall gibt...
Mo-Fr-1-2-3-Schichtbetrieb, das ist schön, alles weitere ist auch super, ich kenne andere Betriebe, wo W-L-Balance "Biorythmus" genannt wird und oftmals Mitarbeiter auf Dauer "verheizt" werden...
Die Möglichkeiten sind vorhanden und werden durch Eigeninitiative auch wahrgenommen.
Immer pünktlich und angemessen, aber die exponentielle EG-Kurve ist im flachen Anstiegsbereich evtl. unausgeglichen.
Wird großgeschrieben und sollte von allen berücksichtigt werden.
Schicht- und Abteilungsabhängig, aber mMn angenehm, man merkt, dass man als Team agiert.
Kann ich nicht viel dazu sagen, ich denke aber, dass Wertschätzung vorhanden ist.
Klare Kommunikation die sich noch weiter verbessert, Rat- und Vorschläge von Mitarbeitern werden berücksichtigt, top.
Ich hatte Einblick in die Arbeitsbedingungen bei vielen anderen Unternehmen, sicherlich gibt es immer etwas zu verbessern, aber hier sticht Tonfunk doch heraus.
2.5 Sterne mit steigender Tendenz, immer verbesserungswürdig, aber auf einem guten und klaren Weg.
Kurz und knapp, die EG-Kurve ist exponentiell und die Mehrheit befindet sich im flachen Anstiegsbereich, wo Gleichberechtigung eher wankend ist.
Die Aufgabenbereiche im gesamten Betrieb sind mannigfaltig, aber die Routine am Arbeitsplatz ist sehr schnell da und ändert sich kaum oder man wird eingeschränkt, beispielsweise durch verkomplizierende Zusatzprozesse.
Work-Life Balance.
Interessierte Aufgaben.
Allgemein die lockere Arbeit - wenn es läuft - so ist man produktiv und hält die Mitarbeiter bei Laune!
Die flachen Hierarchien sind leider Geschichte. Entscheidungswege sind oft undurchsichtig und dauern ewig. Es gibt keine Konsequenzen und das nutzen viele Mitarbeiter mittlerweile aus - da muss angepackt werden.
Gehalt fairer verteilen.
Schlechte Mitarbeiter nicht tolerieren. Es muss endlich wieder Konsequenzen geben! Jeder macht was er will, weil jeder weiß das eh nix passiert. Es muss endlich drauf geachtet werden, wer gar nix macht und wer das Schiff am laufen hält.
Gute Mitarbeiter werden immer schlechter und fauler, weil andere sich den ganzen Tag ausruhen und Nix machen.
Hier ist wohl eins der größten Probleme: die Arbeitsatmosphäre ist über die Jahre wirklich schlechter geworden und ist weiterhin auf einen absteigenden Weg.
Viele Mitarbeiter sind unzufrieden - egal ob „der kleine“ oder „der große“. Mitarbeiter werden nicht mehr Ernst genommen und dürfen sich alles erlauben. Konsequenzen gibt es keine und das haben auch alle gemerkt - darum macht jeder nur noch was er will.
Das schlimmste ist, früher gute Mitarbeiter werden immer schlechter und machen auch nix mehr - weil sie sehen, dass schlechte und faule Mitarbeiter toleriert werden.
Hat sehr gutes Image, sowohl bei Kunden auch als bei den meisten Mitarbeitern. Jetzt sollten nur die Probleme endlich angepackt werden, damit es auch so bleibt!
Hier kann man nicht meckern - kurzfristiger Urlaub ist möglich, ebenso wie Stunden Auf/Abbau.
Es gibt „Gleitzeit“ und feste Schichten, mit bezahlter Pause. Auf private Angelegenheiten wird fast immer Rücksicht genommen.
Die Kategorie ist mittlerweile der Knackpunkt und schwer zu bewerten. Es reicht von knapp über den Mindestlohn bis weit über 35€/h.
Und genau hier ist das Problem: viele Plätze sind unfair eingeteilt und bewertet. Manche Stellen werden für zusätzliche Arbeit mit einer höheren Lohngruppe belohnt, andere Stellen kriegen dann 50:50 von zwei Lohngruppen.
Fair ist auf jeden Fall anders.
Trotzdem darf man natürlich nicht vergessen, das es je nach Stelle eine gute Bezahlung - für die Region - ist.
Silo Denken ist hier der passende Begriff. Jede Abteilung denkt nur für sich, ebenso wie die meisten Mitarbeiter nur noch an sich denken. Es gibt teils guten Zusammenhalt aber eben durch viele Themen deutlich angespannter als früher.
Das kommt wohl auf jeden einzelnen an: von super bis schlecht ist alles dabei.
Fast alle Produktionshallen sind klimatisiert. Das Gesundheitsmanagement tut viel und bietet viel für alle an. Arbeitsplätze sind sehr gut eingerichtet - wenn dann mangelt es nur an Kleinigkeiten.
Absolut verbesserungswürdig - und das ist auch bekannt. Das neue Personalwesen gibt ihr bestes und will da wirklich offen sein - aber beim Rest regiert die Gerüchteküche. Erst viel zu spät wird kommuniziert und das obwohl es seit Jahren angeprangert wird.
Oft geht es einfach nur nach Nase. Es werden zb interne Bewerbungsplätze ausgeschrieben, die aber schon längst vergeben sind - aber man „muss“ sie ja trotzdem ausschreiben. Das weckt nur Hoffnung bei Mitarbeitern, die eigentlich nie eine Chance hatten.
Vielfältige Aufgaben, spannende Tätigkeiten motivieren.
Bester Arbeitgeber in der Region hinsichtlich Gehalt.
Einarbeitung findet quasi nicht statt, man wird ins kalte Wasser geworfen. Entscheidungswege/Hierachien sind undurchsichtig und sehr umständlich.
Ist zwar abteilungsabhängig, aber Umgang der Vorgesetzten zu den Mitarbeitern muss verbessert werden . Speziell die Werksleitung geht unmöglich mit Abteilungsleitern und Mitarbeitern um.
Für die Region sehr gut (wenn man Gehaltsempfänger ist)
Altersvorsorge, Prämien, Kantine, Getränkeautomaten, viele Parkplätze und hohes Wachstum.
Familiär
Authentisch
Top
Gewährleistet
Über Standard
Exzellent
Spitze
Ausgezeichnet
Vorbildlich
Klasse
Ausgeprägt
Allgegenwärtig
Täglich
Die Ausbildungen und das duale Studium sind super und wenn man sehr engagiert und motiviert ist, werden auch sämtliche Weiterbildungsmöglichkeiten unterstützt.
Zusatzversicherungen, gute Arbeitszeiten, Urlaubstage, Übernahme von Zeitarbeitern.
Das viel zu viel Leute eingestellt werden, wo man vorher schon weiß, dass es nicht gerade die Fleißigen sind. Die Älteren, welche schon viele Jahre dort sind, auf der Strecke bleiben.
Kommunikation, so wie es immer erzählt wird. Werte, welche erwähnt werden, sollten auch eingehalten werden.
Lohn überdenken. Ganz großes Thema...denke, dann pegelt sich der Rest auch wieder auf normal ein. Die Kluft vom Lohn ist viel zu groß. Von 12, 41€ bis zum doppelt und mehr...
Keiner hat mehr Lust sich da rein zu hängen. Für einen alten Arbeitsplatz brauchen sie jetzt "5" neue Arbeitnehmer.
Ja, großer Arbeitgeber, aber wer hoch hinaus will, fällt auch meistens sehr tief. Find ich wirklich schade.
Das ist das einzige, was einiger maßen funktioniert
Nur für ein paar wenige gibt es Weiterbildung, Karriere Aufstieg, ja, aber wir können doch nicht alle nur hoch hinaus wollen, wer macht denn dann den Rest?
Teilweise nach 30Jahren Mindestlohn, Männer deutlich höher bezahlt. Es wird gesagt, gleiches Geld für gleiche Arbeit....Pustekuchen...träum weiter.
Anträge werden nach über einem Jahr noch nicht beantwortet. Tja...nun brauch ich keine Antwort mehr.
Wird drauf geachtet, teilweise mehr, als auf Betriebsklima
Alle gegen einander, dass ist das , was gefördert wird.
Alle Älteren mit denen ich vor Jahren sprach, waren voll des Lobes und wollten eigentlich noch länger bleiben. Heute wollen Alle so schnell wie möglich in Rente.
Wer schon lange dort arbeitet und viel Erfahrung hat, wird dafür bestraft, da der Lohn nicht angepasst wird und einige neu eingestellte für selbe Arbeit mehr verdienen
Den Abteilungsleitern ist doch alles egal, Hauptsache sie werden in Ruhe gelassen. Deshalb gibt es ja auch in jeder Abteilung noch mindestens 2 Teamleiter.
Ist okay
Nur der Buschfunk zählt. Im Intranet wird alles erst geschrieben, wenn schon Monate vorbei sind.
War ja noch nie wirklich. Aber die Kluft wird immer größer
Die sind immernoch , glaube das einzige Überbleibsel in den ganzen Jahrzehnten
So verdient kununu Geld.